Die Vorweihnachtszeit ist für viele Familien eine schöne, aber auch stressige Zeit. Wunschzettel werden lang, Ideen entstehen beim Stöbern im Netz und irgendwann türmt sich unter dem Weihnachtsbaum eine beeindruckende Anzahl an Paketen. Aber wie viele Geschenke machen Kinder wirklich glücklich?
Ein gesundes Selbstwertgefühl gehört zu den wichtigsten Schutzfaktoren für Kinder. Es hilft ihnen, Herausforderungen zu meistern, Rückschläge zu verkraften, Konflikte zu lösen und sich in der Welt sicher zu fühlen. Selbstbewusste Kinder können klarer kommunizieren, sich besser abgrenzen und sind weniger anfällig für Mobbing oder riskantes Verhalten. Doch wie entsteht Selbstwert eigentlich und was können Eltern konkret tun, um ihn zu fördern?
Kinder wachsen in einer digitalen Welt auf, in der YouTube-Stars oft bekannter sind als klassische Fernsehfiguren. Schon Grundschulkinder schauen regelmäßig Videos, singen Songs nach oder entdecken über Streams ihre Interessen. Das ist Teil einer modernen Kindheit, aber auch eine Herausforderung.
Im Familienalltag passiert viel zwischen Tür und Angel: Frühstück unter Zeitdruck, ein schneller Abschied an der Haustür, ein kurzes Gespräch vor dem Schlafengehen. Oft glauben Eltern, dass vor allem große Ereignisse zählen, wie der besondere Ausflug, der Urlaub, das perfekte Geschenk. Doch aus entwicklungspsychologischer Sicht ist es häufig genau andersherum: Es sind die kleinen, alltäglichen Momente, die sich bei Kindern tief einprägen.
Wenn Kinder selbstständig werden, begegnen sie täglich neuen Herausforderungen: auf dem Schulweg, im Internet, auf dem Spielplatz oder im Umgang mit Gleichaltrigen. Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder mutig, achtsam und selbstbewusst durchs Leben gehen und wissen, wie sie sich in schwierigen Situationen verhalten können.
Digitale Inhalte erreichen Kinder heute häufig, noch bevor diese gelernt haben, Informationen kritisch zu hinterfragen. Zwischen Erklärvideos, Challenges und Chats tauchen immer wieder auch Falschmeldungen, manipulierte Bilder oder Halbwahrheiten auf. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern ihre Kinder aktiv beim Aufbau von Medienkompetenz begleiten.
Wenn Kinder selbstständig werden, begegnen sie täglich neuen Herausforderungen: auf dem Schulweg, im Internet, auf dem Spielplatz oder im Umgang mit Gleichaltrigen. Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder mutig, achtsam und selbstbewusst durchs Leben gehen und wissen, wie sie sich in schwierigen Situationen verhalten können.
Am Samstag, dem 20. September 2025, verwandelte sich die Sporthalle Magstadt in einen Ort des Miteinanders, der Achtsamkeit und des Lernens. Im Rahmen zweier Achnuppertage konnten rund 40 Kinder und 80 Eltern erfahren, wie wichtig es ist, frühzeitig Selbstvertrauen aufzubauen und mit schwierigen Alltagssituationen sicher umzugehen.
Smartphone in der Hand, Kopfhörer im Ohr, TikTok auf dem Bildschirm – für viele Kinder gehört digitale Kommunikation längst zum Alltag. Oft früher, als Erwachsene es erwarten oder sich wünschen. Zwischen Chats, Videos und Challenges bewegen sich schon Grundschulkinder ganz selbstverständlich in digitalen Räumen. Doch mit dieser Freiheit gehen Herausforderungen einher.
Was macht ein Kind wirklich stark? Neben Lesen, Rechnen und Schreiben sind es vor allem soziale Fähigkeiten, die den Weg ins Leben prägen: Empathie, Teamfähigkeit, Konfliktlösungsfähigkeit und emotionale Intelligenz. Eine internationale Studie zeigt jedoch alarmierende Daten: Viele Bildungsprogramme weltweit legen ihren Schwerpunkt fast ausschließlich auf kognitive Ziele, während soziale Kompetenzen oft nur am Rande thematisiert werden.
Wenn Kinder allein zur Schule gehen, Freunde besuchen oder zum Sport fahren, stellt sich für Eltern oft die Frage: Wie kann ich mein Kind auf mögliche Gefahren vorbereiten –, ohne es zu verunsichern? Die bundesweite Sicher-Stark- Non-Profit-Organisation (NPO) gibt konkrete Tipps, wie Eltern ihre Kinder stärken und ihnen Sicherheit für unterwegs vermitteln können.
Kinder und Jugendliche durchlaufen in ihrer Entwicklung viele Phasen. Manche davon sind turbulent, andere fast unmerklich. Doch manchmal nehmen Eltern oder Lehrkräfte Veränderungen wahr, die ihnen Sorgen bereiten: Ein Kind zieht sich plötzlich zurück, wird aggressiv, sagt Sätze wie: „Mein Leben ist sinnlos.“ oder zeigt sonstiges auffälliges Verhalten. Manche Entwicklungen sind ein normaler Teil des Erwachsenwerdens sein – sie können aber auch Anzeichen für tieferliegende Probleme sein.
Wenn es um Sexualaufklärung geht, sind viele Eltern unsicher. Manche fragen sich, ob man Kinder nicht damit überfordert, wenn man zu früh über Sexualität spricht. Andere wiederum befürchten, dass ein zu spätes Ansprechen Gefahren birgt. Klar ist: Sexualaufklärung gehört zum Aufwachsen dazu und zwar nicht erst in der Pubertät.
Sommerzeit ist Badezeit! Für Kinder gehört das Planschen im kühlen Wasser zu den schönsten Momenten der Ferien. Doch während der Nachwuchs mutig ins Wasser springt und ausgelassen spielt, sind viele Eltern oft vom Smartphone abgelenkt.
Der erste Schultag ist für Kinder und Eltern ein besonderes Ereignis. Denn mit ihm beginnt nicht nur ein neuer Lebensabschnitt, sondern auch ein bedeutender Schritt hin zu mehr Selbstständigkeit. Viele Kinder gehen nun zum ersten Mal regelmäßig allein zur Schule, sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Sonne scheint, das Wasser glitzert: Freibäder sind für viele Kinder und Jugendliche ein Ort der Freude und Freiheit. Doch leider kommt es dort immer wieder zu Situationen, in denen Mädchen oder auch Jungen sich unwohl fühlen, weil ihnen jemand zu nahe kommt.
Schulen sind Orte des Lernens, der Freundschaft und des Aufwachsens und sollen eigentlich sichere Orte für Kinder und Jugendliche sein. Dennoch kommt es immer wieder zu erschütternden Meldungen über Gewalt an Schulen. Angefangen mit Drohungen oder Messerangriffen bis hin zu geplanten Amokläufen.
Eltern erziehen heute anders als noch vor einer Generation: Sie sind weniger streng, dafür emotional zugewandter, partnerschaftlicher und reflektierter. Sie wollen ihre Kinder stark machen, ohne sie zu bevormunden. Statt um Gehorsamkeit geht es ihnen darum, Selbstvertrauen, Resilienz und ein gesundes Selbstbild bei ihren Kindern zu stärken.
Es ist ein ganz alltäglicher Moment: Ein Kind betrachtet sich nachdenklich im Spiegel oder zögert, die T‑Shirt‑Ärmel hochzukrempeln, während draußen die Sonne scheint. Gerade in den warmen Monaten wird der eigene Körper sichtbarer – beim Schwimmen, beim Sport, auf Urlaubsfotos. Für viele Mädchen und Jungen ist das häufig die Zeit, in der erste Unsicherheiten gegenüber dem eigenen Körper auftauchen können. Plötzlich tauchen
Wie eine aktuelle Studie nachweist, ist die Zahl junger Menschen, die Opfer von Cybermobbing werden, erneut gestiegen. Häufig sind Eltern und Lehrkräfte mit dem Problem überfordert. Was hilft betroffenen Schülerinnen und Schülern?