In der Folge 3 dreht sich alles um ein schwarzes, rundes und sehr zerbrechliches Objekt: eine Schellackplatte aus dem Jahr 1932. Gemeinsam nehmen Cornelia de Reese und Anna Schaefer das historische Tonmedium unter die Lupe, sprechen über Material, Herstellung und Abnutzung sowie über seine Bedeutung als Massenmedium der frühen Musikaufzeichnung. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Aufnahmen vom Deutschen Sängerbundesfest 1932 in Frankfurt, die in das Zeitgeschehen eingeordnet werden.
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In der zweiten Episode des Chorgeschichte(n)-Podcasts beleuchten Anna Schaefer und Cornelia de Reese die Rolle der Deutschen Sängerbundeszeitung, die ab 1871 den Informationsaustausch und die organisatorische Vernetzung von Chören in Deutschland förderte. In der Zeit des Nationalsozialismus diente die Zeitung auch als politisches Instrument der Gleichschaltung, indem sie die Ideologie des Regimes unterstützte und die Ausschlüsse jüdischer Mitglieder dokumentierte. Ein Blick auf eine Ausgabe von1934 zeigt, wie kulturelle Inhalte, politische Symbolik und Triviales miteinander verschmolzen.
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In der ersten "Chorgeschichte(n)"-Folge dreht sich alles um alte Postkarten, die Chorsänger:innen insbesondere von den Sängerfesten des 20. Jahrhunderts nach Hause gesendet haben.
Musikwissenschaftlerin Anna Schaefer und Musikjournalistin Cornelia de Reese werfen einen Blick auf ausgewählte Exemplare, beleuchten deren Inhalt und ordnen sie in das Chorgeschehen der damaligen Zeit ein.
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In der neuen Podcast-Reihe "Chorgeschichte(n)" des Deutschen Chorverbands geben Musikwissenschaftlerin Anna Schaefer und Musikjournalistin Cornelia de Reese jeden Monat einen Einblick in spannende Themen rund um das Chorleben aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dafür nehmen sie Schätze und Fundstücke aus der Vergangenheit unter die Lupe – von 100 Jahre alten Schellack-Platten, winzig klein beschriebenen Postkarten bis zu Anstecknadeln aus Meissner Porzellan. Der Podcast ist Teil des DCV-Projekts "Chormusikalische Erinnerungskultur".
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