Es geht darum, wie Gott Menschen begegnet, die lange warten, müde geworden sind oder zweifeln.
Zacharias erlebt: Gott spricht zur richtigen Zeit, erfüllt seine Verheißung – und verwandelt sein Herz.
Advents-Botschaft: Gott vergisst uns nicht.
Dienen kann in zwei Extreme fallen. Entweder man ist motivationslos oder frustriert und möchte lieben seinen Gemeindedienst aufgeben. Oder aber man ist aus einem falschen Antrieb heraus motiviert, weiter am Ball zu bleiben: Durch Angst, Furcht oder Druck.
Wir sehen in der Berufung Jesajas, wie Gott zum Dienst motiviert. Gott motiviert nicht durch Angst, sondern durch Gnade!
In dieser Predigt geht es um den Unterschied zwischen echter, hingebungsvoller Liebe und einer Beziehung, die wie eine Zweckgemeinschaft funktioniert. Die Frau bei Simon zeigt, was wahre Ehe bedeutet: aufopfernde Liebe, die nicht rechnet und nicht fragt, was sie zurückbekommt. Simon hingegen steht für ein Beziehungsmodell, das Vorteile abwägt und Nutzen kalkuliert. An dieser Begegnung mit Jesus erkennen wir, wie Gott Liebe versteht – und wie unsere Beziehungen verwandelt werden können, wenn wir aufhören zu rechnen und anfangen, einander hingebungsvoll zu dienen.
Gott startet Großes an kleinen Orten! In dieser Predigt sehen wir, wie Saul im Schatten seiner Vergangenheit berufen wird – und wie Gott auch aus unserem Chaos eine göttliche Geschichte schreiben möchte.
Er war der Mann mit dem Stempel „Zweifler“ – doch seine Begegnung mit dem Auferstandenen veränderte alles. Erlebe in dieser Predigt, wie aus Fragen Anbetung wird und aus Unsicherheit eine brennende Berufung. Diese Geschichte zeigt: Gott schreibt die größten Glaubensgeschichten genau dort, wo du am meisten ringst.
Paulus in Ephesus lebte so echt und hingegeben, dass Gott durch ihn sichtbar wirkte – Wunder geschahen, Menschen wurden frei. Erfahre in dieser Predigt, wie auch dein Leben kraftvoll, authentisch und voller göttlicher Macht werden kann – wenn Echtheit auf Vollmacht trifft.
Kennst du das, wenn Dankbarkeit nur für kurze Zeit anhält? Und Dankbarkeit ist auch nur dann für uns angesagt, wenn wir etwas besonderes erhalten haben? Beim Erntedankfest sagen wir „Danke“, doch was ist mit den übrigen 364 Tagen im Jahr? Dankbarkeit ist viel mehr als ein jährliches Fest oder schnell vergangener Moment. Sie sollte ein konstanter, lebendiger Teil unseres Lebens sein. Aber wie schaffen wir das?
Wie leben wir als Christen in einer Welt voller Versuchungen, falscher Herzenshaltungen und oberflächlicher Geistlichkeit? 1. Johannes 2,15–17 gibt uns Orientierung. Johannes beschreibt Begierde, Stolz und Maßlosigkeit als Gefahren, die unser Herz von Gott ablenken. Gleichzeitig zeigt er, dass wir in Christus eine andere Ausrichtung finden, ein Leben, das auf Gottes Willen gegründet ist und Bestand hat. Es geht nicht darum, uns abzuschotten oder äußerlich alles „richtig“ zu machen, sondern unser Herz von Gottes Liebe prägen zu lassen.
Warum dürfen wir mutig beten? Hebräer 4,14–16 gibt eine erstaunliche Antwort: Weil Jesus Christus unser Hohepriester ist. Als wahrer Gott eröffnet er uns den Zugang zum Thron der Gnade. Als wahrer Mensch kennt er unsere Schwachheiten, unsere Versuchungen, unsere Kämpfe. Gerade in dieser Verbindung liegt die Kraft unseres Gebets: Wir dürfen mit Freimut vor seinem Thron kommen, weil er uns versteht – und weil er uns den Weg zu Gott freigemacht hat.
Unsere Welt um uns herum wird immer schneller und damit steigen auch die Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung. Der Mensch ist aber nicht dafür erschaffen worden in die Zukunft zu schauen. Das Verlangen dies aber zu tun, schürt Angst und Sorge. Gott ruft uns zu im Heute zu leben und nicht an die Zukunft zu denken - er ist unser Versorger.
Paulus erinnert Timotheus daran, dass der Glaube wie ein Feuer ist, das gepflegt werden muss. Die Gabe Gottes in uns muss aktiv genutzt und erneuert werden. Auch wenn wir unter Druck stehen oder Angst haben, geben uns Kraft, Liebe und Besonnenheit Halt, um im Glauben treu zu bleiben. Es geht nicht darum, auf eine neue Salbung zu warten. Vielmehr sollen wir das bereits Gegebene im Dienst, im Gebet und im Alltag aktiv leben.
Daniel zeigt uns, was es heißt, im Gebet durchzuhalten, auch wenn die Antwort nicht sofort sichtbar ist. Schon am ersten Tag wurde sein Gebet erhört, doch drei Wochen lang blieb es unsichtbar, weil geistliche Mächte den Segen blockierten. Daniel ließ nicht locker – er fastete, er betete, er harrte aus. Und am Ende brach der Himmel durch.
Die Predigt thematisiert den Unterschied zwischen oberflächlicher Begeisterung und echter Begegnung mit Gottes Kraft. Anhand der Geschichte von Philippus und Simon in Samaria wird gezeigt, wie echtes geistliches Feuer das Leben verändert, während ein bloßer Funke schnell erlischt. Sie fordert dazu auf, echte Nachfolge zu leben und Gottes Wirken im Alltag sichtbar werden zu lassen.
In dieser Predigt geht es um ein messianisches Wunder Jesu, das sowohl Heilung als auch geistliche Befreiung bringt. Dabei steht auch die Sünde gegen den Heiligen Geist im Fokus: Was steckt dahinter, und warum ist sie keine unüberwindbare Grenze? Die Botschaft zeigt, wie Gottes Gnade auch in scheinbar ausweglosen Situationen Hoffnung schenkt und fordert dazu heraus, den Heiligen Geist ernst zu nehmen und offen für Veränderung zu sein.
Wir erleben Menschen, die eine Zeit lang voller Begeisterung für den Glauben leben, nur um später ihr Glaubensbekenntnis aufzugeben. Was unterscheidet wahre Nachfolge von einer solchen flüchtigen Begeisterung? In Johannes 6,22-37 erlebt Jesus ebenfalls Menschen, die dem Anschein nach für ihn brennen, die ihn jedoch kurze Zeit später wieder verlassen. In dem Gespräch zwischen Jesus und diesen Menschen sehen wir 3 entscheidende Kriterien, die echte Nachfolge von falscher trennen. Dadurch erkennen wir zum Einen, warum Menschen sich vom Glauben abwenden, für den sie einst so begeistert waren, zum Anderen sollten wir unsere eigene Nachfolge prüfen – bist du ein wahrer Nachfolger oder nur flüchtig begeistert?
Das Abendmahl ist ein Vorgeschmack auf die Wiederkunft Christi, mit dem wir nach seiner Wiederkunft ein riesiges Hochzeitsmahl feiern werden.
Das Abendmahl richtet unseren Blick also auf die Wiederkunft Christi, die uns Hoffnung schenkt und zur Heiligung motiviert. Diese Hoffnung stärkt uns, auch in dunklen Zeiten standhaft zu bleiben. Gleichzeitig ruft uns das Abendmahl zur Heiligung auf: Indem wir uns nach der Wiederkunft sehnen, reinigen wir unser Herz und Leben, angetrieben aus Gnade. So verbindet das Abendmahl Vergangenheit und Zukunft: wir blicken voll Hoffnung auf die zukünftige Wiederkunft, weil Christus für uns in der Vergangenheit starb.
Gott führt – auch wenn der Weg unmöglich scheint. Die Geschichte vom Durchzug durchs Meer erinnert uns: Nicht zurückblicken, nicht auf die Angst starren, sondern auf Jesus vertrauen. Sein Weg ist oft verborgen, aber immer rettend. Eine Einladung, im Glauben zu gehen – und diesen Glauben an die nächste Generation weiterzugeben.