Zu Beginn sprechen wir über alltägliche, eher leichte Themen und lachen viel. Dabei kann der Eindruck entstehen, dass Leo auf den ersten Blick distanziert oder unempathisch wirkt.
Im weiteren Verlauf der Folge wechseln wir die Ebene und sprechen über Trennungserfahrungen – insbesondere darüber, wie es für Leo war, mit getrennten Eltern aufzuwachsen.
Wir thematisieren, wie frühe Beziehungserfahrungen Wahrnehmung, Reaktionen und heutige Trigger beeinflussen können, ohne diese vorschnell zu bewerten oder zu psychologisieren.
Die Folge verbindet persönliche Einblicke mit einer reflektierten Betrachtung von Kindheit, Trennung und ihren möglichen Langzeitwirkungen.
In dieser Folge reflektieren wir Leos zweiwöchigen Aufenthalt in Thailand aus einer psychologisch-entwicklungsbezogenen Perspektive. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, für einen begrenzten Zeitraum ohne Kind zu sein – räumlich getrennt, emotional jedoch weiterhin verbunden.
Wir sprechen über die Veränderungen, die Mutterschaft im Erleben von Autonomie, Freiheit und Selbstbezug mit sich bringt, und darüber, warum sich Erfahrungen von Abwesenheit nach der Geburt grundlegend anders anfühlen als zuvor. Thematisiert werden dabei unter anderem Schuldgefühle, Ambivalenzen, innere Verantwortungszuschreibungen sowie die Frage, inwiefern sich das Selbstverständnis als Frau und Mutter durch Trennungserfahrungen verschiebt.
Die Folge versteht sich weniger als Reisebericht, sondern als psychologisch fundierte Reflexion über Bindung, innere Repräsentanzen und die Grenzen individueller Freiheit in der Mutterschaft. Am Ende steht keine normative Aussage, sondern die persönliche Erkenntnis, dass längere, vollständige Trennungserfahrungen für uns heute anders bewertet werden als vor der Elternschaft.
In dieser Folge reden wir über all die Dinge, die dir niemand so richtig sagt – aber jede Frau vor der Geburt wissen sollte.
Nicht der Instagram-Glow, nicht die Hochglanz-Geburtsberichte, sondern das echte Leben dazwischen: Körper, Gefühle, Kontrollverlust… und diese merkwürdige Mischung aus Urkraft und totaler Verwirrung.
Wir sprechen darüber,
… warum Geburt nichts mit Projektmanagement zu tun hat,
… wie sich Schmerz und Ohnmacht psychisch unterscheiden,
… warum Bindung manchmal Sekunden dauert – und manchmal Wochen,
… und warum es völlig normal ist, gleichzeitig Mutterliebe zu fühlen und sich nach Pommes, Schlaf und Alleinsein zu sehnen.
Es geht um innere Konflikte, Erwartungen, Scham, Stärke, Wochenbett-Wahnsinn – und die Wahrheit, dass du nicht perfekt sein musst, um eine verdammt gute Mutter zu sein.
In dieser Folge sprechen wir mit Carina, Gründerin von Calea Diamonds und zweifache Mama, darüber, wie man in einer Lebensphase, in der angeblich „alles ruhiger werden soll“, plötzlich ein komplettes Business aufbaut. Und worauf es dabei ankommt!
Wir reden darüber,
✨ wie aus einer Idee mitten im Familienalltag ein echtes Unternehmen wurde,
✨ warum gerade die Elternzeit ein unterschätztes Kreativlabor sein kann,
✨ wie man Mut findet, wenn alle um einen herum zweifeln,
✨ was Carina als Mutter stärker gemacht hat – im Job und im Kopf,
✨ und wie man zwischen Schlafmangel, Kita-Eingewöhnung und Existenzängsten eine Vision nicht verliert.
Eine ehrliche, warme und stärkende Folge über Gründung, Intuition, strukturiertes Chaos – und die Frage, wie man sich als Mutter trotzdem ein eigenes Business aufbauen kann.
Carinas Instagram findet ihr hier: @caleadiamonds
Bei Fragen könnt ihr uns auch jederzeit schreiben @derdeinemuddpodcast
Eure Leo & Lulu
In dieser Folge sprechen wir über etwas, das jede Mutter kennt – aber über das kaum jemand wirklich redet: dieses konstante Gefühl, nicht genug zu sein. Nicht geduldig genug, nicht präsent genug, nicht liebevoll genug. Wir schauen uns an, warum unser innerer Kritiker gerade als Mütter so laut wird und warum wir uns selbst Dinge vorwerfen würden, die wir jeder anderen Frau mit Empathie und Verständnis verzeihen würden.
Wir reden über die Tage, an denen alles zu viel ist. Über Mom-Guilt, die aus dem Nichts auftaucht, obwohl wir eigentlich wissen sollten, dass wir unser Bestes geben. Über den Druck, alles gleichzeitig zu sein: liebevolle Mutter, Partnerin, Freundin, beruflich funktionierend, emotional stabil, schön ausgeschlafen und am besten noch dankbar für alles.
Dabei vergessen wir oft, wie menschlich wir sind – und wie tief unsere alten Muster und unsere eigene Kindheit in dieses permanente „Ich müsste doch eigentlich…“ hineinsprechen. Tiefenpsychologisch gesehen versuchen viele von uns, eine innere Leerstelle zu füllen, alte Ideale zu erfüllen oder es „besser zu machen“ als früher. Und genau deswegen sind wir so gnadenlos streng mit uns selbst.
Wir erzählen von unseren eigenen Momenten, in denen wir uns klein gemacht haben, obwohl wir nach außen stark gewirkt haben. Von diesen Nächten, in denen man im Bett liegt und denkt: War ich heute genug für mein Kind? Habe ich was falsch gemacht? Bin ich eigentlich eine gute Mutter?
Und wir sprechen darüber, warum es so wichtig ist, diesen inneren Kritiker zu verstehen – nicht, um ihn zu bekämpfen, sondern um ihn endlich leiser zu drehen. Um wieder in Kontakt mit der Mutter zu kommen, die wir wirklich sind: intuitiv, liebend, bemüht, manchmal überfordert, aber immer da.
Diese Folge ist ein Reminder daran, dass Perfektion nicht nur unmöglich ist, sondern auch völlig uninteressant. Was Kinder brauchen, ist keine perfekte Mutter – sondern eine echte. Eine, die Fehler macht, die dazulernt, die atmet, die weint, die lacht, die manchmal ausrastet und sich danach entschuldigt.
Wir laden dich ein zu einer Folge voller Ehrlichkeit, Humor, Selbstmitgefühl und diesem „Oh mein Gott, ich bin nicht die Einzige“-Gefühl.
Hey ihr Süßen,
Lulu ist zurück aus Thailand und zumindest noch halbswegs zen unterwegs, wohin Leo gerade in einer super stressigen Phase ist. Neben ein wenig oberflächlichem Rumgelaber am Anfang widmen wir uns der Frage: Was genau macht uns eigentlich glücklich am Mutter sein? Warum stehen wir uns selber so oft mit unseren Vorstellungen im Weg?
Hört unbedingt rein und lasst uns gern euer Feedback da-
Eure Lulu & Leo <3
Hallo ihr Süßen,
heute eine etwas kürzere Folge und wie in einer kürzlich Bewertung angemerkt - eher unprofesionell aufgegnommen (wir saßen bei strömenden Regen im Auto und wurden fast überfahren).
Aber wie Leo so schön gesagt hat, wir haben ja nie gesagt, dass wir sonderlich profsionell sind sondern nur, dass wir authentisch und ehrliche Einblicke aus unserem Alltag teilen. Here we go, in dieser Folge dreht sich alles um ungesunde Dynamiken in denen wir doch alle iwie drinstecken und was uns sonst so momentan bewegt. Es wird viel gelacht und erzählt, Hört unbedingt rein und wenn euch die Folge gefallen hat, lasst uns gern eine Bewertung da. <3
In dieser Q&A-Folge sprechen wir über die großen Fragen des Erwachsenseins:
Wie führt man eine Beziehung über Jahre, wenn das Leben dazwischenfunkt – mit Krankheit, Kind, Alltag und Überforderung? Wie kann man sein inneres Team so aufstellen, dass man sich selbst besser versteht und innere Konflikte klären kann?
Außerdem reden wir ehrlich darüber, wie es ist, wenn der Ex-Partner plötzlich wieder Vater wird – und was das mit einem macht.
Unsere größten Learnings, ehrliche Gedanken und ein bisschen Chaos – wie immer mit Herz, Humor und Tiefgang. 💭💫
In dieser Folge geht’s um das, was wir alle versuchen zu vermeiden: echtes Fühlen.
Nach einer Trennung, einem Verlust oder einer Veränderung greifen wir oft zu denselben Strategien – Arbeit, Ablenkung, neue Dates, Party, Busy-Sein.
Aber irgendwann holt dich das ein.
Denn alles, was du nicht fühlst, bleibt hängen – im Körper, im Kopf, im Herzen.
Wir reden darüber,
🖤 warum Loslassen nur funktioniert, wenn du nicht überkompensierst,
🖤 wie du erkennst, ob du gerade heilst oder nur flüchtest,
🖤 und warum Stille manchmal das Mutigste ist, was du tun kannst.
Eine Folge über das Ende, das du wirklich zulassen musst, um neu anzufangen.
Hey ihr Lieben 🌴
Neue Folge, neues Gefühlschaos! 😅
Wir reden über Urlaubsflirts, Ex-Partner mit neuen Frauen und die große Frage: Wann ist der richtige Moment, unseren Kids jemanden Neuen vorzustellen?
Spoiler: Wir haben da ein paar Fehler gemacht – und gelernt, was wir nie wieder so machen würden 😬
Hört unbedingt rein und schreibt uns, was ihr darüber denkt! 💭💋
#DerDeineMuddaPodcast #RealTalk #MomEdition
Hallo ihr Süßen,
in dieser Folge erfahrt ihr, wie unsere letzen Wochen abliefen, die vor allem bei unserer lieben Leo sehr reiselastig waren. Sie ist nämlich direkt aus Ibiza vom DC10 Keinemusik zum Oktoberfest geflogen. Warum wir uns deshalb ständig schlecht fühlen und wie ihr garantiert ohne Reservierung ins Käfer kommt erfahrt ihr in dieser Folge <3
In dieser Folge nehmen euch Lulu & Leo mit auf eine wilde Reise: Von nostalgischen Klassenfahrts-Erinnerungen bis hin zu den richtig großen Fragen des Lebens. 🌞💭 Wir reden über Sommer-Vibes, Dating-Energien, warum man manchmal genau die Menschen anzieht, die man nicht sucht, und was eigentlich der Unterschied zwischen dem Unbewussten und dem sogenannten Unterbewusstsein ist. Spoiler: Das eine ist ein psychoanalytisches Konzept, das andere eher ein Alltagsmythos.
Es geht um:
Klassenfahrten & Jugenderinnerungen ✨
Sommer und die Energie von Neubeginn ☀️
Dating, Anziehung & Biochemie 💘
Sinn des Lebens (ganz casual zwischendurch) 🌀
Psychoanalyse vs. Alltagspsychologie 🧠
Eine Folge zwischen Leichtigkeit und Tiefgang – so wie das Leben eben ist.
In dieser Folge wird’s bunt wie unser Leben selbst: Leo berichtet zuerst von ihren Schnecken, die plötzlich Eier gelegt haben – und wir stolpern in die faszinierende Welt der Zwitterwesen. Von da aus geht’s direkt zu einem Thema, das alle Eltern kennen: Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, die eigenen Kinder mal abzugeben? Und warum wird das in verschiedenen Kulturen so unterschiedlich gesehen – von „immer beim Kind bleiben“ bis „frühe Selbstständigkeit fördern“?
Und weil Lulu & Leo nie nur an der Oberfläche bleiben, tauchen wir noch tiefer: Wie wählen wir eigentlich unbewusst Menschen aus, die uns gefallen oder nicht? Ist das reine Biochemie – Hormone, Geruch, Neurotransmitter – oder doch eher Psychologie, also Muster aus unserer Kindheit, Bindungserfahrungen und unbewusste Projektionen? Wir diskutieren, wie Körper und Psyche zusammenwirken, warum wir manchmal „instinktiv“ zu jemandem hingezogen sind – und was das über uns verrät.
Eine Folge über Schnecken, Elternsein und die große Frage: Wie viel unseres Fühlens ist Chemie – und wie viel Psyche?
In dieser Folge reden wir über ein Wort, das gerade überall rumfliegt: toxische Beziehung. Aber was heißt das eigentlich per Definition – und warum ist es mehr als nur ein Insta-Buzzword? Wir teilen unsere eigenen Erfahrungen, sprechen über Bindungsmuster und warum wir manchmal unbewusst immer wieder in dieselben Dynamiken geraten. Spoiler: es hat viel mit uns selbst zu tun – und damit, welche „toxischen“ Anteile wir mit in eine Beziehung bringen. Natürlich geht’s auch darum, wie man diese Muster erkennt und was man tun kann, um sich daraus zu befreien.
Viel Spaß beim Zuhören, Lulu & Leo <3
In dieser Folge wird’s ernst – und chaotisch wie immer. Wir reden darüber, warum es so viele Frauen kennen: ein Mann fasst uns ungefragt an, wir fühlen uns unsittlich berührt – und trotzdem sagen wir in dem Moment oft nichts. Wieso ist das so? Was steckt psychologisch dahinter, und wie kann man lernen, seine Grenzen klarer zu setzen?
Natürlich bleibt’s nicht nur ernst: Lulu erzählt, warum sie richtig sauer wurde, als sie plötzlich bei Leo zahlen musste (Freundschaftskrache deluxe!), und wir nehmen euch wie immer mit in unser völlig unperfektes, turbulentes Leben zwischen Kids, Dates, Arbeit und purem Chaos.
Es wird ehrlich, witzig und direkt – genauso, wie ihr uns kennt. 💥
In dieser Folge sprechen wir über das vielleicht meistbenutzte und gleichzeitig am schwersten greifbare Etikett: die „gute Mutter“. Was bedeutet das überhaupt? Wer legt fest, was eine „gute Mutter“ ist – die Gesellschaft, die Familie, Instagram, oder wir selbst?
Wir reden über all die unausgesprochenen Regeln und Erwartungen:
Darf man als Mutter noch feiern gehen oder ist man sofort „egoistisch“?
Ist es okay, wenn das Kind mal iPad schaut, oder kippt dann sofort das „gute Mutter“-Image?
Was bringen eigentlich Erziehungsmaßnahmen und Coachings – helfen sie wirklich, oder machen sie nur noch mehr Druck?
Außerdem geht’s um die Rolle von Kommunikation in Beziehungen und Familie: Wie tief können wir wirklich über Erziehung, Werte und Grenzen sprechen, ohne dass es zum Machtkampf wird? Wir fragen uns: Brauchen Kinder strenge Regeln oder eher flexible, liebevolle Begleitung? Und wie viel Selbstfürsorge darf sich eine Mutter nehmen, ohne dass sofort das schlechte Gewissen anklopft?
Eine Folge, die unbequem ehrlich ist – über Schuldgefühle, Rollenerwartungen und den Druck, es immer richtig zu machen.
In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema ein, das eigentlich jede Beziehung bestimmt – egal ob freundschaftlich, beruflich oder partnerschaftlich: Kommunikation. Warum reden wir oft aneinander vorbei, obwohl wir doch eigentlich das Gleiche wollen? Und wieso ist es manchmal so schwer, die eigenen Gefühle oder Bedürfnisse klar auszusprechen, ohne dass sofort Missverständnisse entstehen? Lulu erzählt ehrlich, warum ihre Sturheit ihr schon öfter im Weg stand – und wie schwer es sein kann, diesen Zug im eigenen Charakter zu akzeptieren (oder zumindest damit zu leben). Leo wiederum spricht offen über die Momente der totalen Überforderung mit ihrer Tochter – inklusive mehrfacher mental breakdowns. Wir reden darüber, wie solche Situationen uns formen, was wir daraus lernen (müssen) und wie wichtig es ist, gerade in solchen Momenten ehrlich zu kommunizieren – mit uns selbst und mit anderen. Es wird persönlich, es wird chaotisch, es wird aber auch ehrlich witzig – so wie das Leben eben ist. Am Ende bleibt die große Frage: Wie viel von unseren kleinen Macken dürfen wir behalten, und wo sind wir gefordert, an uns zu arbeiten, damit Beziehung – egal welcher Art – funktionieren kann?
Es gibt diese Tage, da fühlt sich Elternsein an wie ein Fulltime-Job mit 24/7-Schicht – nur ohne Feierabend und ohne Kollegen, die einspringen. Besonders, wenn man mit den Kindern alleine ist, keine helfende Hand im Raum, keine kurze Verschnaufpause – und der Wäscheberg wächst trotzdem weiter. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Überforderung in solchen Momenten völlig normal ist (ja, wirklich!) und was man tun kann, um nicht komplett unterzugehen. Wir teilen unsere besten Strategien, erzählen von unseren eigenen „Ich kann nicht mehr!“-Momenten und zeigen, wie kleine Änderungen im Alltag große Wirkung haben können – für uns und für unsere Kids. Es wird ehrlich, entlastend und vielleicht auch ein bisschen lustig – denn manchmal ist Humor das einzige, was zwischen uns und dem Nervenzusammenbruch steht.
Wir leben in einer Welt, in der du um 2 Uhr nachts lieber einer KI dein Herz ausschüttest als deinem Date. Aber was macht das mit uns?
In dieser Folge sprechen wir über die psychologischen Folgen von ChatGPT & Co. – für unsere Beziehungen, unsere Gesellschaft, unser Selbstbild. Einmal queerbeet durch Bindungstheorie, Tech-Kultur und die große Frage: Brauchen wir überhaupt noch echte Menschen – oder reicht ein kluger Algorithmus, der uns endlich versteht?
🧠 Themen der Folge: – Warum viele emotionalen Trost eher bei ChatGPT als bei echten Menschen suchen – Was das mit dem Bindungssystem macht: Nähe ohne Risiko? – Die Illusion von Kontrolle und Sofort-Reaktion – warum das süchtig macht – Wie KI unsere Beziehungsfähigkeit trainieren – oder zerstören kann – Was das für die junge Generation bedeutet: Gespräche, die sich echt anfühlen, aber keine sind – Und: Was fehlt, wenn alles immer „sicher“ ist?
💬 Außerdem diskutieren wir: – Können wir uns emotional an eine Maschine binden? – Wird emotionale Verfügbarkeit bald zum Service-Modell? – Und was passiert mit echter Intimität, wenn KI immer freundlicher, präsenter und geduldiger ist als jeder Mensch?
👇 Schreib uns in die Kommentare: Hast du schon mal ChatGPT emotional „missbraucht“? Und: Wo ist für dich die Grenze zwischen Hilfe und Ersatzbeziehung?