Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 67
Ein unfassbares Unglück hat die schöne junge Dame getroffen, die mit dem jungen Schriftsteller im gleichen Bahnabteil sitzt und dem sie ihr Leid klagt. Der junge Schriftsteller sieht dieses Unglück schon in einer seiner Geschichten neu aufleben. Aber ehe Ihr das Taschentuch zückt - Tschechow spart nicht mit Spott über dieses selbstgewählte Unglück! Typisch!
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 66
Eine lückenlose Argumentation mit dem Ziel, den Zuhörer zu überzeugen, dass man eine Uhr ohne Zeiger lieber NICHT reparieren lässt. ;)
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 65
Arthur Conan Doyle - 1859-1930 Alexander Holder, wohlhabender Teilhaber eines der größten Finanzinstitute Londons, gibt einer einflussreichen Persönlichkeit ein Darlehen und erhält dafür ein Teil des Staatsschatzes als Sicherheit , und zwar ein überaus kostbares Diadem, besetzt mit 39 auserlesenen, unwiederbringlichen Beryllen. Ob das gestohlen wird? Na selbstredend! Und Sherlock Holmes kriegt mal wieder alles heraus. :)
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Russische Literatur-Klassiker - Episode 36
Ein junger Mann, in dessen phantasiebegabter Vorstellung Duelle und Ehrenverteidigung eine große Rolle spielen (im 19. Jahrhundert waren sie unter russischen Offizieren beliebt und üblich) muss erleben, dass sein Idol Silvio eine grobe tätliche Beleidigung ganz ohne Duell abtut und versteht die Welt nicht mehr. Dahinter steckt allerdings eine ziemlich spannende Geschichte ...
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Deutsche Balladen - Episode 9
Drei ganz schlaue Gangster hat Liliencron hier in Szene gesetzt: den Gangsterlehrling, den Meister und den Obergangster. Einer schlauer als der andere, und cooler! Aber nicht schlau und cool genug. Ich hoffe, Ihr habt Spaß daran! Die Falschmünzer von Detlev von Liliencron »Alles fertig? Nichts vergessen?« Spricht der Alte zu dem Jungen. Der kommt wie ein Luchs gesprungen: »Nimm die Lupe: Sieh die Scheine, Zwillingsbrüder, echt, ich meine, Täuschend ähnlich und solid, Findest keinen Unterschied.« Spricht der Junge zu dem Alten: »Einen Blauen gib mir heute, Denn ich kenne dumme Leute, Die ihn ohne Ahnung wechseln. Weiß die Sache gut zu drechseln. Hulda schmollt. Doch zeig ich Gold, Ist mir meine Hulda hold.« Spricht der Alte zu dem Jungen: »Dummer Bengel, wirst du schweigen, Sonst will ich den Stock dir zeigen. Du besäufst dich, Lausepeter, Protz, dein Trinkgeld wird Verräter. Warte auf den ›Kavalier‹, Eh es dämmert, ist er hier. Der versteht es, Geld zu wechseln, Der versteht es wie die Grafen, Macht die Rothschilds selbst zu Schafen, Der bringt gutes Geld in Haufen, Können dann die Welt uns kaufen. Wechselt wie ein Herr Baron, Kennt das Leben, hat ihm schon. Das, was mir die Teilung einträgt: Alles geb ich meinen Kindern, Kein Gericht kanns je verhindern, Denn ich trags ins Bankgebäude, Das ist meine einzige Freude. Werd ich mal gefaßt, nun gut, Hab gesorgt für meine Brut.« Klingt ein Ministrantenglöckchen? Klingling, das geheime Zeichen, Gleich wird sanft die Türe weichen: Kommt geschniegelt und gebügelt, Tritt ein Herr, verstandgezügelt, In die Werkstatt, hochgereckt. He, »Monocle und Glas Sekt.« Achtung! Grandseigneursallüren! Tadellos sitzt Rock und Weste, Ein Minister jede Geste. Handschuh »prima«. Der Zylinder Ist allein schon Goldsackfinder. Und die »feinfein« Pantalons, Damals Mode: Mit Galons. Lachend spricht er zu den beiden: »Hab viel Geld in meinen Taschen, Lauter echtes. Nur nicht paschen, Nur Geduld, und weg die Hände, Aufgepaßt, jetzt kommt die Spende: Ich: die Hälfte mit Verlaub, Ihr: zwei Viertel, nehmt den Raub. Kinder, waren das Kuriosa: Einen Kellner in Monaco Fand ich mit sehr leerem Tschako: War zwei Tage in den »Laren«, Vite, muß 8 Uhr 40 fahren, Tausendfrancsschein, changez, schnell, Und verließ drauf das Hotel. Auf dem Train nach Bordighera Traf ich Miß Honoria Birndl, War ein gar nicht übles Dirndl, Machte Liebschaft mit der Lady, Säuselt bald sie: »Dearest Edy«. Can You change me thousand Mark? »Oa, my love, here is die Quoark.« Dann war ich in Deutschland wieder: Sattelplatz im Trippelgarten, Wo die feinen Herren starten. Abends Jeu. »Graf Honiglöwe.« »Arthur von der Grünen Möwe.« Bank gehalten. Mitternacht: Braunen Lappen losgemacht. Auf dem Ball beim Herzog FlaFla . . . Schst, es knistern Trepp und Dielen – »Hands off!« Sechs Revolver zielen. Und die drei sind rasch gebunden, Aller Reichtum futsch, verschwunden, Rrrrrutsch, vorbei die Herrlichkeit, Eigentlich – es tut mir leid.
Märchen und Sagen - Episode 47
Die Wichtelmänner helfen dem armen Schuster, bis seine Familie ein gutes Auskommen hat. Als der Schuster und seine Frau merken, wer da so fleißig jede Nacht arbeitet, wollen sie sich unbedingt erkenntlich zeigen und bereiten Geschenke für die Wichtel vor ...
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 64
Peter Pech, ein Sohn der Großfamilie Pech soll, 1945 zu Weihnachten, einen Baum besorgen. Dabei bedient er sich leicht unorthodoxer Mittel und richtig - macht seinem Nachnamen alle Ehre und hat PECH! Diese Geschichte fand ich in einem in der DDR damals beliebten Weihnachtsbuch - "Wunderweiße Nacht".
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 63
Seine Hochwürden Balaguère kann es kaum abwarten, seine drei Weihnachtsmessen hinter sich zu bringen, denn es wartet ein nie da gewesener, sensationeller Weihnachtsschmaus auf ihn ...
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 62 Anleitung zur Vermeidung von Streit beim Schmücken des Weihnachtsbaumes von Eva K. Kühn
1. Man merke sich, wo man im letzten Jahr den Baumständer verstaut hat. 2. Man habe Lichterketten in verschiedenen Längen sowie Ersatzlämpchen in ausreichender Menge parat. 3. Falls man die Punkte 1 und 2 nicht beherzigen möchte, lege man den Termin für das Schmücken des Weihnachtsbaumes auf einen Wochentag, so dass nötigenfalls die Läden noch geöffnet sind. 4. Man nehme sich viel Zeit für das Wiederfinden des Baumschmucks. Es sollte eine Person abgestellt werden, die jede auf dem Boden befindliche Kiste kontrolliert, so dass wiederholtes Ab- und Anschmücken des Baumes verhindert werden kann. 5. Man nehme den obligatorischen Baumschmückschnaps (oder besser zwei) unbedingt vor Beginn der Schmückarbeit ein und sehe strengstens darauf, dass alle Beteiligten ihre Dosis auch austrinken. 6. Man akzeptiere, dass nur eine Person in der Familie die Lichterkette richtig aufstecken kann. Falls diese Person im entscheidenden Moment mit anderen wichtigen Weihnachtsvorbereitungen, wie zum Beispiel dem Anbraten der Gans, beschäftigt ist, warte man geduldig (!) die nötigen ein bis drei Stunden und vergreife sich keinesfalls selbst an den Lichtern! 7. Man einige sich auf ein festes Gesprächsthema für die Zeit des Baumschmückens. Geeignet wären zum Beispiel das Wetter, das Fernsehprogramm oder die Börsenkurse. 8. Man setzte spätestens zu Ostern einen Vertrag darüber auf, in welchen Farben der Baum geschmückt werden soll und ob er am Schluss mit Lametta oder Perlenketten verziert werden soll und hinterlege eine unterschriebene Abschrift dieses Vertrages bei seinem Notar. 9. Man erlaube jedem Mitschmücker, wenigstens ein Lieblingsdekorationselement am Baum anzubringen, ohne dies mit den anderen Schmückern abstimmen zu müssen. 10. Wenn man alle Punkte beherzigt, sollte es gelingen, dass der geschmückte Baum nach seiner Fertigstellung nicht in einem menschenleeren Raum vor sich hin glänzt.
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 61
Die achtjährige Virginia schreibt im September 1897 an die Tageszeitung New York Sun, um die Wahrheit über den Weihnachtsmann zu erfahren. Ihr Papa hat versichert, wenn es in der Sun stehe, dann stimme es.
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Deutsche Balladen - Episode 8
Eine Ballade, welche die grenzenlose Technikgläubigkeit der Menschen in Frage stellt und sich dabei geschickt der Shakespearschen Hexen bedient.
Die Brück’ am Tay
von Theodor Fontane
When shall we three meet again? Macbeth »Wann treffen wir drei wieder zusamm?« »Um die siebente Stund‘, am Brückendamm.« »Am Mittelpfeiler.« »Ich lösche die Flamm.« »Ich mit.« »Ich komme vom Norden her.« »Und ich vom Süden.« »Und ich vom Meer.« »Hei, das gibt einen Ringelreihn, Und die Brücke muß in den Grund hinein.« »Und der Zug, der in die Brücke tritt Um die siebente Stund’?« »Ei, der muß mit.« »Muß mit.« »Tand, Tand Ist das Gebilde von Menschenhand!« Auf der Norderseite, das Brückenhaus — Alle Fenster sehen nach Süden aus, Und die Brücknersleut’ ohne Rast und Ruh Und in Bangen sehen nach Süden zu, Sehen und warten, ob nicht ein Licht Übers Wasser hin »Ich komme« spricht, »Ich komme, trotz Nacht und Sturmesflug, Ich, der Edinburger Zug.« Und der Brückner jetzt: »Ich seh’ einen Schein Am anderen Ufer. Das muß er sein. Nun, Mutter, weg mit dem bangen Traum, Unser Johnie kommt und will seinen Baum, Und was noch am Baume von Lichtern ist, Zünd’ alles an wie zum heiligen Christ, Der will heuer zweimal mit uns sein, — Und in elf Minuten ist er herein.« Und es war der Zug. Am Süderturm Keucht er vorbei jetzt gegen den Sturm, Und Johnie spricht: »Die Brücke noch! Aber was tut es, wir zwingen es doch. Ein fester Kessel, ein doppelter Dampf, Die bleiben Sieger in solchem Kampf. Und wie’s auch rast und ringt und rennt, Wir kriegen es unter, das Element. Und unser Stolz ist unsre Brück’; Ich lache, denk’ ich an früher zurück, An all den Jammer und all die Not Mit dem elend alten Schifferboot; Wie manche liebe Christfestnacht Hab’ ich im Fährhaus zugebracht Und sah unsrer Fenster lichten Schein Und zählte und konnte nicht drüben sein.« Auf der Norderseite, das Brückenhaus — Alle Fenster sehen nach Süden aus, Und die Brücknersleut’ ohne Rast und Ruh Und in Bangen sehen nach Süden zu; Denn wütender wurde der Winde Spiel, Und jetzt, als ob Feuer vom Himmel fiel’, Erglüht es in niederschießender Pracht Überm Wasser unten... Und wieder ist Nacht. »Wann treffen wir drei wieder zusamm?« »Um Mitternacht, am Bergeskamm,« »Auf dem hohen Moor, am Erlenstamm.« »Ich komme.« »Ich mit.« »Ich nenn’ euch die Zahl.« »Und ich die Namen.« »Und ich die Qual.« »Hei! Wie Splitter brach das Gebälk entzwei.« »Tand, Tand Ist das Gebilde von Menschenhand.«
Märchen und Sagen - Episode 46
Der Opernsänger Luitpold Löwenhaupt hat eine Gans für Weihnachten gekauft und freut sich schon auf den Braten. Dass seine Kinder ihr einen Namen geben (Auguste = Gustje) und sie zu ihrem Lieblingsspielzeug machen, damit konnte er nicht rechnen ... Viel Spaß mit diesem Klassiker und eine fröhliche Adventszeit wünscht Euch Eure Eva.
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Deutsche Balladen - Episode 7
Der König spielt mit dem Leben seiner Ritter und Knappen, indem er sie anspornt, einen goldenen Becher aus der tosenden Brandung zwischen den Felsenklippen zu holen, den sie dann behalten dürfen. Alle scheinen zu klug, um sich auf diese Mutprobe einzulassen, außer ein junger Knappe. Aber nein, dumm ist er nicht, denn da ist noch des Königs Tochter, und vielleicht ist dies seine einzige Chance?
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 9
Die Hosentascheninhalte kleiner Jungen geben so einigen Aufschluss über das Wesen des Besitzers und .... bringen Kindheitserinnerungen zurück ...
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 60
Heinrich von Kleist (1777-1811)
Dem kleinen Joseph erscheint der Geist eines vor 500 Jahren Verstorbenen. Obwohl, oder gerade weil der Junge vom Intellekt her ein wenig eingeschränkt ist, glaubt am Ende vor allem die Mutter ihm und geht bei Sonnenaufgang mit ihm aufs Feld, Gebeine ausgraben. Schließlich ist auch von irdenen Truhen die Rede gewesen. Vielleicht ein Schatz?
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Märchen und Sagen - Episode 45
Jacob und Wilhelm Grimm - Märchen
Mit Fürchtenlernen sich einen Broterwerb sichern? So kann ja nur ein ganz dummer Mensch denken, oder? Beneidenswert trotzdem, dass er sich vor gar und gar nichts gruselt (dabei fährt die Geschichte allerhand Schauerliches auf!) - allein dies ist so beeindruckend und hilfreich, dass es im Märchen natürlich belohnt wird, Schloss und Königstochter inklusive.
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Deutsche Balladen - Episode 6
Theodor Fontane (1819-1898)
Fontanes "Barbara Allen" geht auf eine schottische Volksballade zurück. Dort ist von der hartherzigen Barbara Allen die Rede, die dem Sterbenden nicht einmal den letzten Wunsch gewährt. Auch das Gemälde, welches ich verwendet habe, ist mit "The cruelty of Barbara Allen" untertitelt. Schaut man sich den Text allerdings genauer an, so ist diese Frau gar nicht so "hard-hearted", dies gilt für die Volksballade, vor allem aber für Fontanes deutsche Version. Wie seht ihr das?
Barbara Allen
Es war im Herbst, im bunten Herbst, Wenn die rotgelben Blätter fallen, Da wurde John Graham vor Liebe krank, Vor Liebe zu Barbara Allen.
Seine Läufer liefen hinab in die Stadt, Und suchten, bis sie gefunden: »Ach, unser Herr ist krank nach dir, Komm, Lady, und mach ihn gesunden.«
Die Lady schritt zum Schloß hinan, Schritt über die marmornen Stufen, Sie trat ans Bett, sie sah ihn an: »John Graham, du ließest mich rufen.«
»Ich ließ dich rufen, ich bin im Herbst, Und die rotgelben Blätter fallen, Hast du kein letztes Wort für mich? Ich sterbe, Barbara Allen.«
»John Graham, ich hab ein letztes Wort, Du warst mein all und eines; Du teiltest Pfänder und Bänder aus, Mir aber gönntest du keines.
John Graham, und ob du mich lieben magst, Ich weiß, ich hatte dich lieber, Ich sah nach dir, du lachtest mich an Und gingest lachend vorüber.
Wir haben gewechselt, ich und du Die Sprossen der Liebesleiter, Du bist nun unten, du hast es gewollt, Ich aber bin oben und heiter.«
Sie ging zurück. Eine Meil oder zwei, Da hörte sie Glocken schallen; Sie sprach: »Die Glocken klingen für ihn, Für ihn und für – Barbara Allen.
Liebe Mutter, mach ein Bett für mich, Unter Weiden und Eschen geborgen; John Graham ist heute gestorben um mich, Und ich sterbe um ihn morgen.« (Theodor Fontane)
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 59
Manche Fälle kann nicht einmal Sherlok Holmes mit vollem Erfolg lösen, wie den des jungen John Openshaw, dem aufgrund einer alten Familiengeschichte eine geheime Verbindung auf der Spur ist, die bereits seinen Onkel und seinen Vater auf dem Gewissen hat ...
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 58
Das Bett als Symbol des Lebens ... Da ist etwas dran, oder nicht?
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 57
"Des deutschen Spießers Wunderhorn" ist eine Sammlung von satirischen Erzählungen, die Gustav Meyrink zwischen 1909 und 1914 verfasste. Der Titel ist eine Anspielung auf das berühmte Volksliedersammelwerk "Des Knaben Wunderhorn" von Arnim/Brentano und soll ironisch die "Wunder" des deutschen Bürgertums hervorheben. "Das Wildschwein Veronika" ist eine der bekanntesten Erzählungen aus Gustav Meyrinks Sammlung "Des deutschen Spießers Wunderhorn". Sie zeichnet sich durch Meyrinks typische Mischung aus Fantastik und Gesellschaftskritik aus.
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal