„Regelbasierte Ordnung“ klingt nach Recht und Stabilität – doch was, wenn sie nur gilt, solange sie politisch nützt? Klaus-Rüdiger Mai zeigt, wie Brüssel Regeln neu auslegt, Parlamente aushebelt und Deutschland auf einen gefährlichen finanziellen und politischen Kurs führt:
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Ein Mann, der für Neutralität und Expertise steht, wird von der EU sanktioniert – ohne Anklage, ohne Verteidigung –, allein weil seine Analysen das offizielle Narrativ infrage stellen. Hubert Geißler zeigt, wie Jacques Baud, Schweizer Oberst und Friedensexperte, die Kehrseite westlicher „Werteverteidigung“ erlebt:
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Wenn Wirtschaftskreisläufe zerstört werden, geht auch das damit verbundene Können verloren, ganze Kulturtechniken und Technologien verschwinden. Deutschland macht gerade wieder eine solche Zeit des Kulturverlusts durch … ein Kommentar von Oliver Gorus.
Wolfgang Herles zieht Bilanz: 2025 war ein Jahr der politischen Blockaden und halbherzigen Reformen. Deutschland wählt, doch die Entscheidungen führen ins Stocken: Friedrich Merz, kein strahlender Sieger, paktiert mit den Sozialdemokraten, die trotz erheblicher Verluste so tun, als hätten sie gewonnen. Ohne parlamentarische Mehrheit ändert er mit dem alten Bundestag die Verfassung, löst die Schuldenbremse und setzt auf Sondervermögen – während die große Politik weitgehend im Reformstau verharrt. Sozialversicherungen wanken, Bürokratie wächst, die Industrie schrumpft, und die versprochenen Herbstreformen bleiben weitgehend ein leeres Wort.Die Liberalen verschwinden aus dem Parlament, und damit schwindet auch die Liberalität im Land: Postdemokratische NGOs bestimmen den Diskurs, die Deutschen vertrauen immer weniger auf ihre politischen Institutionen, und der Staat greift in alle Lebensbereiche ein. Die Linksgläubigen verteidigen ihre Diskurshoheit, Merz lässt sie gewähren – das System wirkt handlungsunfähig.Auch auf der Weltbühne herrscht Chaos: Donald Trump setzt auf Disruption, Dekrete und Handelsspiele, während Europa moralisch bleibt, zahlt und sich duckt. Antisemitismus blüht, der Gazastreifen bleibt ein Pulverfass. Der Krieg in Osteuropa zieht sich weiter, Putin bestimmt das Tempo, Trump plant seine eigenen Deals, und die Europäer rüsten auf – Kriegsangst wird zum ständigen Begleiter.Am Ende steht das Gefühl, dass die Welt nicht mehr dieselbe ist, dass Freiheit und Vertrauen schwinden und politische Führung versagt. Ein Jahr voller Widersprüche, Blockaden und Unsicherheiten. Na servus!https://www.dersandwirt.de/na-servus-jahr-2025/
Als Oliver Gorus mal wieder beschuldigt wurde, ein schlechter Mensch zu sein, weil er freiheitlich ist, hat er sich gefragt, wie er damit umgehen soll … seine Botschaft zum Fest:
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In seiner diesjährigen Weihnachtsgeschichte entführt Immo Sennewald in einen Heiligabend voller Überraschungen: Ein Zusammenstoß in einer kleinen Kneipe führt ihn zu Paul und dem Weihnachtsengel Gosia, und zwischen Seefahrergeschichten, polnischem Humor und Sekt entfaltet sich ein skurriles Miteinander.
Ganz wie auf den fernen „Weihnachtsinseln“ wird hier Weihnachten zu einem Ort von Wärme, Nähe und unerwarteten Freuden – jenseits von Familie, Traditionen und Alltag:
Zuckersteuer vs. freie Wahl: Julian Marius Plutz fragt: Schützt der Staat Kinder – oder schränkt er unsere Freiheit ein? Was hinter der Forderung steckt, überrascht …
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Ein Mann in Not auf einer Raststätte: Trotz zahlreicher Passanten findet er keine Hilfe. Oliver Gorus' Kommentar über soziale Kälte und die negativen Auswirkungen des Sozialstaats.
Die Welt der Bands schrumpft, und ihre Legenden verblassen … Dawid Baran erzählt exemplarisch, wie America mit „A Horse with No Name“ zu Ikonen wurden – und doch aus der Geschichte verschwanden:
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Für Norbert Bolz hat sich die EU zu einem bürokratischen Machtkomplex entwickelt, der Kritik mit Moral etikettiert und Kontrolle über die Bürger ausweitet. Er wirbt für ein Europa, das auf Transparenz, Selbstbestimmung und echten demokratischen Einfluss setzt – so wie einst die EWG:https://www.dersandwirt.de/die-guten-europaeer/
Am Stammtisch des Sandwirts heißt Julian Marius Plutz den Allgemeinmediziner, Naturheilkundler und Autor Dr. Gunter Frank willkommen. Bekannt wurde er vor allem durch seine kritischen Stellungnahmen zur Medizinpolitik und zu den Pandemie‑Maßnahmen während der Coronakrise. Die beiden sprechen über genau diese Themen – mit brisanten Informationen aus erster Hand – sowie Marktwirtschaft und Sozialismus. Prosit!
Hubert Geißler beschreibt die Völlerei als Urtrieb des Menschen: Alles verschlingen, alles aneignen, die Welt im eigenen Schlund sichern. Lust, Macht und Maßlosigkeit verschränken sich in jedem Bissen und zeigen die Schattenseiten des Genusses:
Der 10. Dezember ist für Freiheitliche eine Art vorgezogenes Weihnachten, allerdings ist er nur ein halber Feiertag, außerdem ein halber Trauertag … Ein Kommentar von Oliver Gorus:
Statt unsere Verteidigung wirklich zu modernisieren, greift der Staat auf Bürgerkontrolle zurück. Freiheit schrumpft still, während die Logik des Krieges – Einheit statt Vielfalt, Mobilisierung statt Kompetenz – das neue Normal bestimmt, wie Alexander Fischbach aufzeigt:
Die Song-Dynastie fällt – doch ein Mann bleibt standhaft: Wen Tianxiang, einer der letzten Minister der Song-Dynastie. Er verweigerte den Mongolen die Loyalität. Ein chinesischer Märtyrer, dessen Geschichte uns lehrt, was echte Legitimität bedeutet, wie David Engels aufzeigt:
Zwischen Wissenschaft, Identität und Emotion – Julian Marius Plutz sucht nach einem Mittelweg in der Diskussion um Transpersonen, die kaum noch Raum für Vernunft lässt:
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Wenn Risiken sozialisiert und Verantwortung entzogen wird, zerfällt Ordnung; echte Stabilität entsteht in dezentralen Strukturen, in denen Haftung, Eigentum und Reputation zusammenwirken, wie Andreas Schnebel argumentiert:
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Am Stammtisch des Sandwirts trifft Oliver Gorus auf den promovierten Juristen und Vorstandsmitglied des Ludwig-von-Mises-Instituts, Stephan Ring, der kürzlich sein Buch „Die Rettung Argentiniens: Javier Milei, die ersten 16 Monate“ in der Edition Sandwirt veröffentlicht hat.Im Gespräch benennen die beiden klar die Spannungen, die Javier Milei innerhalb der libertären Szene auslöst – sowohl in Bezug auf seine Erfolge als auch auf seine Versäumnisse. Anhand konkreter Fakten legen sie dar, welche Fortschritte Milei bislang erzielt hat und welche Ergebnisse diese hervorgebracht haben.Prosit!
Ein pointierter Blick von Alexander Fischbach legt offen, wie Worte politische Weichen stellen – oft lange bevor Strukturen überhaupt existieren. Sichtbar wird dabei eine gefährlich aufgeladene Kriegsrhetorik, die zunehmend Einzug in den politischen Alltag erhält:
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Ein Mann, der mächtige Freundschaften pflegte und zugleich unvorstellbare Verbrechen beging. Ein Tod, der Fragen aufwirft, die bis heute nicht beantwortet sind. Wer schützt wen – und warum? Stefan Blankertz zeigt, wie Epstein einmal mehr das schmutzige Geschäft der Politik offenbart …