Wie jedes Jahr vergleichen die Dicken ihren Spotify Wrapped. Oli gewann. Es hat 124'028 Minuten Spotify gehört. Und nochwas ist interessant. Während Michis musikalisches Alter 73 ist, ist das Alter von Oli süsse 21. So anders ist das Hörverhalten der beiden. Und dann analysieren sie auch ihr «Dick im Gscheft»-Wrapped. Und das ist toll. Dank unserer treuen Gefolgschaft. Wir haben alleine auf Spotify (also ohne die anderen Plattformen) 3'570 Hören und zum Vorjahr ein Plus von 94 %. Insgesamt wurde DIG während 809'000 Minuten gehört. Die am meisten gestreamte Folge war die mit Richard David Precht mit 3'260 Wiedergaben. Unser Podcast wird in 38 Ländern gehört. Für 1'710 Hörer ist unser Podcast in den Top10 der Shows weltweit; für 639 ist unser Podcast die absolute Nummer 1. Wirklich top. Wir bedanken uns bei eurer Treue, eurer Liebe, eurer Feedback. Toll, dass es euch gibt.
Im Mai hiess es noch: «Ich bin den Tumor los» - jetzt ist die Scheisskrankheit zurück. Zurück auf Feld 1. Chemo, Spital. Physisch und psychisch wird Weihnachten schwierig. Venance hat in ihrem jungen Leben unfassbar viel durchgemacht und trotzdem oder vielleicht auch deswegen ganz viel erreicht. Mehrfach Schweizer Meisterin im Streetdance, Profitänzerin in unzähligen Shows, zweite bei Switzerlands next top Model, Gewinnerin der Bachelor Staffel und die erste Walliser internationale Trash-TV-Teilnehmerin. Man wollte Venance mehrfach «brechen», doch sie lässt sich nicht brechen. Sie ist standhaft, optimistisch, und ja: Ein Vorbild.
«Es geht nicht darum, dass die Menschen mich sehen. Es geht darum, dass die Menschen sich selbst besser sehen», sagt Cristián Gálvez. Persönlichkeit, Rhetorik, Wirkung sind seine Themen. Mit Vorträgen, Moderationen, Bücher, Trainings, Coachings und Beratung schafft er wie kaum ein zweiter Wirkung - für andere! Von A, wie Audi, über B wie Barack Obama bis Z wie ZURICH-Versicherung. Als Redner widmet er sich den Themen Persönlichkeit, Motivation und Überzeugungskraft. Als Trainer und Coach verhilft er Top-Executives zu mehr Wirkung und Überzeugungskraft.
Was für eine Ehre. Zum Vierten Mal ist «Joris» Gast in unserem Podcast. Diesmal geht es u.a. auch um den das Unglück von Gondo, welches sich heuer zum 25. Mal jährt. Er war damals als Geologe hautnah mit dabei. Er erzählt über seine Liebe zu Finnland, seine Körper-Hygiene, den Klimawandel, dem grossen Erdbeben und sein Lebensglück. Deep Talk.
Ralph Krueger feierte grosse Erfolge in Österreich mit der VEU Feldkirch, gewann mehrfach die österreichische Meisterschaft und die Alpenliga sowie die European Hockey League im Jahr 1998. Danach übernahm er von 1997 bis 2010 die Leitung der Schweizer Nationalmannschaft und führte sie zu bemerkenswerten Erfolgen. Nach seinem Wechsel nach Nordamerika wurde Ralph Krueger 2012 Cheftrainer der Edmonton Oilers in der NHL, eine Position, die er bis 2013 innehatte. Später war er von 2014 bis 2019 Vorstandsvorsitzender des FC Southampton in der Premier League und erreichte dort beachtliche Erfolge. Mittlerweile ist Ralph Krueger vielgebuchter Speaker zum Thema Teambuilding.
Habla Habla. Oli stellt Michi sautumme Fragen. Zum Beispiel: Warum heisst “Dusch Das” nicht “Dusch Dich”? Warum laufen Nasen während Füße riechen? Was passiert wenn man sich 2x halbtot lacht? Bekommt man Geld zurück wenn das Taxi rückwärts fährt? Oder: Ist man länger tot wenn man früher stirbt? Und: Wenn Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann befriedigend besser als gut? Doofe Fragen und noch doofere Antworten. Lacht mit.
Tja, das leidige Thema. Michi und Oli sprechen heute mit Petra. Einer jungen Frau, die ebenfalls übergewichtig ist. Sie erzählt von ihren Erfahrungen, ihrem Leidensweg, ihrer Bulimie, ihrem Zweifeln – aber dann doch wieder von ihrer Lebensbejahung. Eine unfassbar starke Frau. Mit einer lebenslangen Leidensgeschichte, die für doch so viele Vorbild sein kann.
Wahrhaftig. Er hat seinen Tod vorgetäuscht, lebt jetzt im Wallis und wagt ein Comeback. Verantwortlich dafür ist einer der coolsten Schauspieler aus dem Wallis, Diego Valsecchi. Eigentlich Look-a-like, aber dennoch kein Imitator bringt er Elvis wieder auf die Bühne und feiert damit schweizweit grosse Erfolge. Jetzt kommt er mit seiner tollen Produktion ins Visper LaPoste.
Oh, das ist mal ein intimer, nachdenklicher und deeper Podcast. Anfänglich ging es ja noch um Politik und um die Ferien von Michi und seiner Familie. Doch dann driften die Jungs immer tiefer ins Herz. Michi outet sich als sensiblen Vater, erzählt von seinem Beinahe-Kindstod, seinem speziell-engen Verhältnis zu seinem vor wenigen Jahren verstorbenen Grossvater. Grossartiger Moment – mit Pipi in den Augen. Auch Oli folgt und erzählt von den Todesfällen seines Vaters und seines besten Freunds. Deep-Talk.
Die Dicken wiederholen sich. Können nicht mehr unterscheiden, was schon gesagt ist und was nicht. Also Zeit aufzuhören. Auf dem Höhepunkt, nachdem der Precht-Podcast durch die Decke ging. Besser wird’s wohl nicht mehr. In diesem letzten Podcast geht’s um die Möglichkeiten der eigenen Personalisierung des eigenen Chat-GPTs. Oli hat das gemacht, nachdem er mit Speaker Cristián Gálvez einen Workshop hatte. Erstaunliches und weniger überraschendes.
Blatten ist immer noch ganz tief in unseren Herzen. Was hier vor einigen Monaten passierte ist unfassbar. Erschreckend. Bedrückend. Und doch gibt es sowas wie Hoffnung. Für das steht Dani und Karin Ritler. Sie haben alles verloren. Und wagen im Lötschental nun mit einem Hotelprojekt einen Neuanfang. Eindrücklich und tief bewegend.
Michi und Oli sprechen wieder mal über Michis Gesundheit. Hashimoto, B12 und immer noch Schmerzen im Rücken. Und DIG-Fans wissen es. Oli hatte wieder mal recht. Michi hat ein neues Bett bestellt. Tatsächlich. Und auch Oli war krank, einmal mehr. Wegen eines Besuchs von einem historischen Bunkers. Voilà. Und der Husten hallt nach. Ist leider immer noch nicht weg. Danach sprechen die Dicken über den Club de Com. Eine Preisverleihung für Kommunikationsleistungen. Der Podcast wird eingereicht – die Welschen verstehen sich änz güät Wallisärdiitsch. Mal schauen.
Die beiden Dicken sprechen wieder mal über Politik. Diesmal blickt Oli auf die vergangene Septembersession zurück. Und hier explizit auf das Kulturfördergesetz. Wir hatten mit diesem Gesetz die einzigartige Chance, einen Paradigmenwechsel einzuleiten. Für die Mitte Oberwallis zählt nicht, ob ein Stück von Profis oder Laien gemacht wird – entscheidend ist das Resultat. Laienbühnen wie das «Bühne Mörel», das Visper Theater, Theater Raron, Wort + Spielensemble oder das «Wild Mannji» leisten hervorragende Arbeit, erhalten aber im Vergleich zu Produktionen von Profis eine marginale Unterstützung. Das Parlament wollte keinen Paradigmawechsel, Profis werden vom Kanton, Laien von den Gemeinden unterstützt. In den letzten vier Jahren wurden 4 Mio. Subventionen, notabene Steuergelder, ausserkantonal vergeben. Die Mitte Oberwallis wollte eine klare Affinität zum Wallis – Verwurzelung, auch wenn man nicht zwingend hier wohnt. Leider ist auch dieser Vorschlag gescheitert. Jetzt öffnet das Gesetz theoretisch allen die Tür, unabhängig von einem Bezug zum Wallis. Bei Kunst am Bau konnte man demgegenüber erreichen, dass unter Berücksichtigung des Bundesgesetzes für das öffentliche Beschaffungswesen ausschliesslich Walliser Künstler berücksichtigt werden. Herzstück der Gesetzesrevision war aber die Ausweitung der Unterstützung der Schulen für Tanz, Musik und Zirkus. Im Oberwallis durch die Allgemeine Musikschule grossmehrheitlich bereits erfüllt, gab es doch aus dem Unterwallis Widerstand bezüglich Gemeindeautonomie und dem 10%igen Pflichtbeitrag der Gemeinden. Das Gesetz geht nun in die zweite Lesung. Die Themen bleiben also nach wie vor aktuell.
Was für ein Fest! Die Ulrich Imboden AG feierte Geburtstag. Und veranstaltete in einem historischen Spiegelzelt eine unfassbare Dinnershow. An zwei Abenden – einer für die Mitarbeiter und einer für eingeladene Gäste – gab es einen Höhepunkt nach dem anderen. Wir blicken zurück. Zentraler Punkt dabei ist die gegenseitige Wertschätzung der Firma für ihre Helden, aber auch die Helden für ihre «Heldenmacher».
1971 in Glis geboren, lebt Köbi mittlerweile seit über 20 Jahren in Amerika. Hier war er als Informatiker bei
Sony, Disney und Legalzoom. Mittlerweile ist er vierfacher Vater und eine Ultrasport-Fanatiker. Angefangen hat die sportliche Erkenntnis als er plötzlich 90 Kilo wog. Ein Traumgewicht für die Dicken; nicht aber für Köbi. Jetzt organisiert er selbst Rennen. Und dies noch im Wallis. Dieses Jahr waren 1'300 Läufer/innen aus 54 Ländern dabei.
Die beiden Dicken sprechen über das vergangene Openair Gampel. 97'000 Besucher aus der ganzen Schweiz feierten die Party des Sommers. Es gibt viele kritische Insides. Ein paar Anekdoten. DeepTalk und sogar eine Liebeserklärung fürs Openair Gampel.
Hashimoto bleibt. Und schon wieder medizinische Panik bei Michi. Doppel gehört. Dem Arzt sturmgeläutet. Notfall. Und schuld daran ist offenbar sein neues Boxspringbett. Unfassbar was unser Michi so alles in seinen jungen Jahren erleben muss… Und logisch muss jetzt ein neues Bett her. Und auch Oli leider. Er hat einen Fersensporn. Er selbst hatte echt Angst, dass diese Schmerzen beim Openair ihn stark behindern. Doch – oh Wunde – der Schmerz blieb aus. Vielleicht wegen dem Alk. Vielleicht wegen dem Adrenalin. Who knows? Oli droppt denn gleich etwas, was auf ihn zukommt – jedoch ohne was zu sagen. Was kommt da auf ihn zu?
Was für ein toller Ritterschlag. Richard ist in der Kemenate. Die beiden «Dicken» im Plan1-Tonstudio in den Rittinen. Und endlich erklärt Richard uns Schweizer mal was denn diese ‘Kemenate’ überhaupt ist. Wir diskutieren über die deutsche Innen- und Aussenpolitik, sein Verhältnis zur Schweiz, das Schweizer Parteiensystem, den Klimawandel und vor allem über den kulturellen Kapitalismus. Unfassbar wohl überlegt. Und tiefgründig, wie wir den Wirtschaftsphilosophen kennen.
Zum Schulstart starten die Oberwalliser schulen mit einem neuen digitalen Lehrmittel zur wichtigen Berufswahl. In diesem Podcast stellen die «Dicken» den Macher dahinter vor: Simon Schmid, halber Walliser, lebt aber heute in Züri. Und er nimmt sich mit seinem Geschäft der wichtigen Problematik der Berufswahl an. Das Lehrmittel soll Jugendlichen helfen sich im Dschungel der vielen Möglichkeiten zurecht zu finden. Und zwar ohne negativen Einfluss der Eltern. Die Devise heisst «Follow your dreams!»
Nach einem Habla-Intro, wo es vor allem um Kilos und Massanzüge geht, geht es in dieser Folge um die eigenen Werte und welche Werte und Menschen in das eigene Leben passen. Oli meint ab 40 gibt’s einen mentalen Change im Leben. Und er will Michi vorbereiten. «Alles was negativ ist blocke ich». Man wird kompromissloser – vielleicht auch eigensinniger. Und trotzdem ist man ja interaktiv und empathisch. Und man folgt irgendwelchen Konventionen. Am Ende, beim Song der Woche, lag Oli falsch. Axel F stammt nicht vom Moroder, sondern von Faltermeier. Tja, unfehlbar ist auch Oli nicht…