Philippa Sigl-Glöckner und Dr. Florian Schuster-Johnson ziehen Bilanz. Entlang von sechs Statistiken schauen die beiden auf ein turbulentes Jahr zurück. Drei Zahlen zeigen, wie ernst die Lage für Industrie, Staatshaushalt und Bildung ist. Drei weitere machen deutlich, dass politisches Handeln wirken kann.
Die Geldfrage entsteht mit viel Zeit, Recherche und Sorgfalt, um komplexe Finanzthemen für euch verständlich und Geldflüsse sichtbar zu machen. Wenn ihr diese Arbeit und den Podcast unterstützen möchtet, freuen wir uns sehr über eine Spende an das Dezernat Zukunft.
Das Wichtigste:
Zum Nachlesen/Nachhören:
Die erwähnte Studie zur KI-Forschung
Artikel der tagesschau zum wachsenden Anteil der Erneuerbaren Energien am deutschen Strommix
Zeit-Artikel über den Erfolg des Jobturbos
Die erwähnte Studie zur Wirkung des Jobturbos im deutschen Arbeitsmarkt
Artikel des Tagesspiegel zum Verlust von 100.000 Industriejobs
IAB-Stellungnahme zu Veränderungen am deutschen Arbeitsmarkt
Unsere Folge mit der Chefin des Jobcenter München, Annette Farrenkopf
Der Bund gibt Geld an die Bahn, fordert Dividende und zahlt diese dann wieder als Zuschuss – ein teurer Kreisverkehr. Philippa Sigl-Glöckner, Niklas Illenseer und Vera Huwe zerlegen die komplexen Finanzströme bei der Deutschen Bahn zwischen Kernhaushalt, Sondervermögen und Trassenpreisen.
Das Wichtigste:
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Unser Geldbrief „Warum Bahnfahren noch teurer wird“
Unsere Studie „Entgleist: Wie eine intransparente und komplexe Finanzierungsstruktur die Kosten der Schiene in dieHöhe treibt“
Wer bekommt Bürgergeld und wie läuft die Arbeit in einem Jobcenter ab? Philippa Sigl-Glöckner spricht mit Annette Farrenkopf, Leiterin des Jobcenters München, über Menschen ohne Erwerbsarbeit: Es geht darum wer wie mitwirken muss und die Erkenntnis, das jeder Fall seine eigene Geschichte hat, die weit über statistische Merkmale hinaus geht.
Das Wichtigste:
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Zur Reform der Transferentzugsraten und Verbesserung der Erwerbsanreize
Der Haushalt 2026 steht, doch ab 2027 fehlen bis zu 60 Milliarden Euro pro Jahr. Wenn man jetzt nicht umsteuert, schrumpft der politische Gestaltungsspielraum bis 2035 praktisch auf Null. Philippa Sigl-Glöckner und Dr. Florian Schuster-Johnson stellen euch in dieser Folge ein Sparmenü zusammen.
Schickt uns eure Sparvorschläge an info@dezernatzukunft.org
Das Wichtigste:
Zum Nachlesen:
Unser neuer Geldbrief "Sinnvoll sparen"
Hier (Seite 133) ist die erwähnte Liste mit den 20 größten Steuervergünstigen
Der Gewinneinbruch bei Porsche sorgt für Schlagzeilen. Philippa Sigl-Glöckner und Dr. Maximilian Paleschke analysieren, was die neuen Quartalszahlen über die Lage der deutschen Autoindustrie verraten und warum Ratlosigkeit das zentrale Problem zu sein scheint.
Das Wichtigste:
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Die Präsentation von Porsche zu den Quartalszahlen
Unser Geldbrief zum Autogipfel: Sondergeldbrief: Tausche Strafzahlungen gegen grünen Stahl – Autodeal verfehlt Ziel
Eine Einordnung der Zahlen von Mercedes von wallstreet online
Ein Blick in den Maschinenraum der Autoindustrie: Philippa Sigl-Glöckner und Dr. Tobias Braun, CFO von Benteler, diskutieren, wie es um die deutsche Industrie steht und warum das Glas aus Sicht eines globalen Autozulieferers eher halb voll und trotzdem sehr viel in Bewegung ist.
Das Wichtigste:
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In unserer Podcastfolge zum Strukturproblem im Arbeitsmarkt gehen wir ebenfalls auf die Autobranche ein: https://open.spotify.com/episode/1blbKVLCu7oDgsbxXxbkzS?si=2bg2XSQwROW25vZrcOrsUQ
Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes zum Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe. Die negative Entwicklung ist wesentlich auf die Rückgänge von Neuaufträgen in der Automobilindustrie (-6,4 %) zurückzuführen: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/10/PD25_362_421.html?nn=2110
Der Bund kann bei TenneT Deutschland einsteigen. TenneT ist als Übertragungsnetzbetreiber eines von vier Unternehmen das Stromautobahnen betreibt, die für die Energiewende extrem wichtig sind. Die Niederlande als bisherige Eigentümerin möchte TenneT gerne verkaufen. Philippa Sigl-Glöckner und Janek Steitz erklären, warum der Netzausbau Milliarden kostet, wieso die Strompreise hoch sind – und wie wir alle von klugen Beteiligungen des Bundes profitieren könnten.
Zum Nachlesen/Nachhören
Das Wichtigste
O’zapft is! Zum Start des Oktoberfests fragen sich Philippa Sigl-Glöckner und Dr. Maximilian Paleschke: Wie viel Bier braucht die Welt? Und was sagt der Bierpreis über unsere Wirtschaft? Wir schauen auf Zahlen, Trends und die Rolle des Konsums für unser Wirtschaftsmodell. Außerdem werfen wir den Blick nach China und diskutieren, warum dort Infrastruktur der Motor der Konjunktur ist, während es in Deutschland vor allem mehr Geld in den Taschen der Menschen bräuchte.
Solltest du oder deine Freunde/Familie Hilfe brauchen, um den Weg aus einer Abhängigkeit heraus zu finden, dann kannst du dich hier über Sucht-Beratungsstellen in deiner Nähe informieren.
Takeaways:
Bierpreise steigen im Rahmen der Inflation: Die Maß kostet zwischen 14,50 € und 15,80 €, was zwar teuer wirkt, aber angesichts der allgemeinen Preissteigerungen der letzten Jahre nicht aus dem Rahmen fällt.
Bierkonsum geht langfristig zurück: Deutschland ist nicht mehr Weltmeister im Bier trinken, der Pro-Kopf-Konsum sinkt seit Jahrzehnten. Nur bei Events wie der Wiesn steigt der Konsum pro Kopf.
Konsum ist zentral für die Wirtschaft: Schwacher privater Konsum senkt das Wachstum, macht Deutschland abhängiger vom Export und kostet Jobs, gerade bei Menschen ohne Berufsabschluss.
Vergleich mit China: China kurbelt seine Konjunktur mit massiven Infrastrukturinvestitionen an. In Deutschland fehlt ein starker Binnenkonsum. Um den Konsum zu stärken, könnte eine Reform der Einkommensteuer helfen, die niedrige und mittlere Einkommen entlastet.
Zum Nachlesen:
Unsere Studie zur Reform der Einkommensteuer
Ein Gastbeitrag im Surplus Magazin von Levi Henze darüber, wie viel Lohn für ein angemessenes Leben benötigt wird.
In dieser Folge sprechen Philippa Sigl-Glöckner und Dr. Florian Schuster-Johnson über die strukturellen Probleme am deutschen Arbeitsmarkt. Die Autoindustrie hängt am Tropf sinkender Exporte. Philippa und Florian diskutieren, warum Bildung und Weiterbildung entscheidend für bessere Jobchancen sind, wie KI die Einstiegsmöglichkeiten auch für hochqualifizierte Berufseinsteiger:innen verändert und welche Branchen trotz Krise wachsen. Sie werfen einen Blick darauf, welche politischen und gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind, um Deutschlands Wirtschaftsmodell zukunftsfähig zu machen.
Takeaways:
Seit 2019 ist die deutsche Wirtschaft nicht mehr gewachsen.
Für Menschen ohne Berufsabschluss ist es besonders schwer: Auf einen Job mit Helferqualifikation kommen rund 21 Bewerber:innen.
Deutschlands Geschäftsmodell ist extrem exportabhängig – vor allem bei Autos und Maschinen.
Über 60 % der im letzten Jahr verlorenen Jobs entfielen auf die Automobilbranche.
Besonders Berufseinsteiger:innen im Software- und IT-Bereich spüren die Auswirkungen: Es gibt 45 % weniger Einstiegsjobs als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre.
Tätigkeiten, die sich gut automatisieren lassen, verschwinden; komplexere, erfahrungsbasierte Tätigkeiten bleiben bestehen.
Während Industriearbeitsplätze abgebaut werden, wachsen Beschäftigungsfelder im Sozial-, Pflege- und Gesundheitswesen.
Auch produktionsnahe Dienstleistungen, Forschung und Entwicklung oder IT-Services könnten Chancen bieten – allerdings hinkt Deutschland hier hinterher.
Zum Nachlesen:
Philippas Gastbeitrag bei Table.Media: https://table.media/ceo/ceo-economics/ein-besonders-teures-sparprogramm-unterlassene-bildungsausgaben
Monatsbericht zum Arbeitsmarkt: https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/202508/arbeitsmarktberichte/monatsbericht-monatsbericht/monatsbericht-d-0-202508-pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Dashboard der Agentur für Arbeit zum Ausbildungsmarkt: https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Ausbildungsmarkt/Ausbildungsmarkt-Nav.html?Thema%3Dueberblick-berufe%26DR_Gebietsstruktur%3Dd%26Gebiete_Region%3DDeutschland%26DR_Region%3Dd%26DR_Region_d%3Dd%26DR_Monat%3D0%26DR_BaStea%3DKeine%20Angabe%26DR_Berufe%3D43%26mapHadSelection%3Dfalse
Stepstone Analyse zum Berufseinstieg: https://www.thestepstonegroup.com/deutsch/newsroom/pressemitteilungen/stepstone-analyse-weniger-einstiegsjobs-laengere-bewerbungsprozesse/
Studie des ifo Instituts zum Strukturwandel im verarbeitenden Gewerbe: https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2025/heft/8/beitrag/strukturwandel-verliert-die-industrie-in-deutschland-wirklich-an-bedeutung.html?
Stanford Studie zu Beschäftigungseffekten durch KI: https://digitaleconomy.stanford.edu/wp-content/uploads/2025/08/Canaries_BrynjolfssonChandarChen.pdf
France’s Prime Minister François Bayrou has tied his government’s survival to €44 billion in cuts. Ahead of the Sept 8 confidence vote, Philippa Sigl-Glöckner talks with Clara Leonard (Institut Avant-Garde) about austerity, political risks, and what’s at stake for democracy.Takeaways:France faces political turmoil as PM Bayrou ties his government’s survival to €44 billion in budget cuts. Public resistance is high, with austerity measures hitting the most vulnerable while failing to address deeper structural issues. Comparisons to Greece are misleading, yet political instability is already raising France’s borrowing costs. In the long term, austerity risks undermining growth and democracy—fiscal space remains above all a political choice.Philippa Sigl-Glöckner, Dezernat ZukunftClara Leonard, Institut Avant-Garde
For further reading:The French Constitution
Prime Minister François Bayrou’s videos on the current situation
In der neuen Folge dreht sich alles um Kaffee und vor allem höhere Preise. Philippa Sigl-Glöckner und Sara Schulte beleuchten den Einfluss des Klimawandels auf die Kaffeeproduktion, die wachsende Nachfrage aus China unddie komplexe Kostenstruktur hinter den gestiegenen Preisen.
Takeaways:
Zum Nachlesen:
Unser neuer Geldbrief zum Thema Kaffee: https://dezernatzukunft.org/kaffee-klima-preise/
Unser Geldbrief zu der Frage, welcher Lohn für einakzeptables Leben nötig ist: https://dezernatzukunft.org/welcher-lohn-erlaubt-einen-angemessenen-lebensstandard/
Link zum Dezernat Zukunft Supply Side Monitor, der dieAngebotsseite der Inflation greifbar macht: https://dezernatzukunft.org/supply-side-monitor-2/
Wer profitiert am Kaffeemarkt: https://dailycoffeenews.com/2025/07/15/a-closer-look-at-value-distribution-in-specialty-coffee-markets/
Information zum weltweiten Kaffeekonsum: https://cafely.com/blogs/research/which-country-consumes-the-most-coffee?srsltid=AfmBOooTHdtgtVHTJPxl62WDsUX83El_9K64oFf4QwOVgDL7pv20Z2EX
Philippa Sigl-Glöckner und Florian Schuster-Johnson sprechen über den Entwurf zum Bundeshaushalt 2026. Sie analysieren geplante Investitionen, insbesondere beim Verkehr und in der Verteidigung. Philippa und Florian kritisieren die hohen Subventionen für Energiepreise und zeigen, dass diese den Handlungsspielraum der Bundesregierung schon nächstes Jahr massiv einschränken. Die beiden fordern eine strategischere Ausrichtung der Haushaltspolitik mit Schwerpunkt auf Bildung und Betreuung, um langfristiges Wachstum sicherzustellen. So könnten die öffentlichen Finanzen gesichert und Spielraum bewahrt werden.
Das Wichtigste:
Zum Nachlesen:
Philippa Sigl-Glöckner hosted Cyprien Batut from the Institut Avant-Garde in Paris. They explored the surprising reversal of fiscal policies in France and Germany. Historically, Germany has been the fiscally prudent one, while France was seen as a big spender. But now, Germany is ramping up spending as France pushes through major budget cuts. Philippa and Cyprien also touched on the benefits of thorough budget and spending reviews, to properly assess and improve spending efficiency.
Check out the Institut Avant-Garde website: https://www.institutavantgarde.fr/
In dieser Episode von „Die Geldfrage“ sprechen Philippa Sigl-Glöckner und Kathrin Längert über die Herausforderungen und Chancen im Frauenfußball. Im Zentrum stehen Fragen der Gleichstellung, die Rolle der Marktlogik und ob und wie sich Fußballverbände von dieser Logik lösen können. Kathrin Längert, ehemalige Profitorhüterin und Autorin des Buches „Wir verdienen mehr“, gibt persönliche Einblicke in den Alltag von Spielerinnen und formuliert klare Forderungen für eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft des Frauenfußballs.
Zum Nachlesen:
Zu Zuschauerzahlen: https://www.dwdl.de/zahlenzentrale/103023/frauenem_schlgt_finale_der_klubwm_hauchdnn/
Saisonreport der Google Pixel Frauen-Bundesliga: Saisonreport Frauen-Bundesliga 2023/24
Zu den Verlusten der Topligen der Männer: https://www.deloitte.com/content/dam/assets-zone2/uk/en/docs/services/consulting/2025/deloitte-annual-review-of-football-finance-2025.pdf
Die finanzielle Situation der deutschen Männer-Bundesliga: https://report.dfl.de/2324/de/services/downloads.html
Zur erstaunlichen Geschichte des US-Frauenteams: https://www.nytimes.com/2022/05/18/sports/soccer/us-soccer-equal-pay-deal.html
Kathrin Längert: Wir verdienen mehr! Frauen im Profifußball – ein Manifest. Verlag Die Werkstatt.
Das Wichtigste:
Recherche: Sven von Wangenheim, Produktion: Nora Brand
In dieser Folge des Podcast "Die Geldfrage" diskutieren Philippa Sigl-Glöckner und der Energieexperte Professor Lion Hirth die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen im deutschen Strommarkt. Sie beleuchten die Auswirkungen der Stromsteuersenkung, die Struktur derStrompreise, die Unterschiede zwischen Haushalts- und Unternehmensstrompreisen sowie die Notwendigkeit intelligenter Stromnutzung. Lion betont die Bedeutungvon regulatorischen Reformen und die Notwendigkeit, das Stromsystem effizienter zu gestalten, um die Preise zu senken und Energiepreisschocks zu vermeiden.
Zum Nachlesen:
Strompreise für stromintensive Unternehmen: https://www.tweedekamer.nl/downloads/document?id=2024D13166, für Haushalte: https://www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/
Zu Zentralbanken und Zinserhöhungen: Gutes Geld, Philippa Sigl-Glöckner, Fußnote 230; Studie des Dezernat Zukunft: Stromnetzausbau: Kapital mobilisieren, Netzentgelte reduzieren
Das Wichtigste:
Das deutsche Sozialsystem ist komplex – manchmal so sehr, dass Arbeit sich kaum lohnt. In dieser Folge erklärt Philippa Sigl-Glöckner mit Prof. Andreas Peichl, wie eine Reform aussehen könnte, die Anreize schafft, Komplexität abbaut und bis zu 400.000 Menschen zusätzlich in Arbeit bringt. Und wie sich damit sogar Milliarden für den Bundeshaushalt einsparen lassen.
Zur Reform der Transferentzugsraten und Verbesserung der Erwerbsanreize
Der Haushalt 2025 bringt endlich mehr Investitionen und das ist auch bitter nötig. Doch ohne Wachstum wird die Politik manövrierunfähig: Zinsen steigen, Sozialausgaben wachsen. Wir zeigen, was das für die Staatsfinanzen bedeutet und wie es besser gehen könnte.
Israel greift an, Iran schlägt zurück – was bedeutet das für Energiepreise und Geldpolitik? Wir erklären, wie die EZB reagieren sollte.
Philippa Sigl-Glöckner und Florian Schuster-Johnson vom Dezernat Zukunft holen die Lupe raus und analysieren den deutschen Bundeshaushalt.
Sie erklären, warum der Haushalt so komplex und intransparent ist und welche Schwerpunkte sie jetzt setzen würden.Philippa und Flo erklären, warum Investitionen nicht alles sind und was es mit den überraschend hohen Subventionen auf sich hat.
Flo und Philippa wollen den Haushalt besser verstehen, um dann die richtigen Prioritäten für Arbeit und Wohlstand zu setzen. Dazu zählen:
bessere frühkindliche Bildung,
weniger "Survuval-Subsidies" und
ein Transfersystem, in dem sich Arbeit mehr lohnt.
Hier findet ihr alles was ihr zum Haushalt wissen müsst: DZ-Haushaltstracker
Hier erklärt Philippa, warum wir den Haushalt nicht mit der Kettensäge klein bekommen: Focus Online
Unsere Studien zu
Reservewährungen bringen Einfluss – aber auch Verantwortung. Die USA haben die mächtigste Währung der Welt, doch werden sie dieser Rolle aktuell noch gerecht? Philippa Sigl-Glöckner und Nils Gerresheim sprechen über den Euro als Alternative – und was es braucht, damit das Realität wird.