Eine Frau, ein Podcast, viele Themen. Hier gibt’s keine Meditationstipps, sondern gepflegte Empörung. Astrid Windgassen-Frank regt sich stellvertretend für alle auf, die gerade keine Zeit haben – ob über gesellschaftliche Blödheiten, politische Absurditäten oder das tägliche Drama zwischen Kaffee und Weltgeschehen. Als berufstätige Frau und feministische Managerin einer großen Patchworkfamilie hat sie genug erlebt, um sich kompetent aufzuregen. Mit Haltung und Humor klettert sie auf die Palme. Klettern Sie mit!
All content for Die Schimpfluencerin is the property of Astrid Windgassen-Frank and is served directly from their servers
with no modification, redirects, or rehosting. The podcast is not affiliated with or endorsed by Podjoint in any way.
Eine Frau, ein Podcast, viele Themen. Hier gibt’s keine Meditationstipps, sondern gepflegte Empörung. Astrid Windgassen-Frank regt sich stellvertretend für alle auf, die gerade keine Zeit haben – ob über gesellschaftliche Blödheiten, politische Absurditäten oder das tägliche Drama zwischen Kaffee und Weltgeschehen. Als berufstätige Frau und feministische Managerin einer großen Patchworkfamilie hat sie genug erlebt, um sich kompetent aufzuregen. Mit Haltung und Humor klettert sie auf die Palme. Klettern Sie mit!
Astrids Rückblick auf das Jahr 2025 hat es in sich: Viel Schimpfen, aber auch viel Dankbarkeit. Das Leben hat Höhen und Tiefen. So geht es wahrscheinlich den allermeisten Menschen.
Wir wünschen allen ein gesundes Jahr 2026!
Weihnachten kann schön sein, muss aber nicht. Astrid ist da pragmatisch: Wem es an Heiligabend nicht gut geht, der soll sich die Zeit so lustig wie möglich machen. Es sind nur ein paar Stunden und dann ist dieser Abend am 24. Dezember auch schon wieder vorbei. Hallelujah!
Astrid hat zum zweiten Mal Petra Freudenberger-Lötz zu Gast, die Mitgründerin des Projekts „Children-of-Mathare“ ist. In Zeiten großer Kriege und Krisen geraten andere wichtige Projekte, die dringend Unterstützung und Hilfe benötigen, leicht in Vergessenheit.
Astrid hat Sarah eingeladen. Die beiden sprechen über Sarahs bewusste Entscheidung, keine Kinder zu haben. Es geht um die Kunst, sich gegen unerwünschte Fremdmeinungen zu wehren.
Sarahs Empfehlung: Keine Schokolade und Nüsse für den Hund zu Weihnachten!
Astrid prüft, ob sie ihren Kindern genügend Resilienz in die Milchflasche gegeben hat. Meike und Robin antworten gemeinsam in dieser Folge.
Spoiler: Es gibt Häkchen und Minüsse.
Astrid hat ihren Sohn Robin eingeladen. Gemeinsam philosophieren sie darüber, ob zu viel Lob zur Last wird. Robin reflektiert seine Kindheit: Weiß, männlich, privilegiert.
Es sind Türen, die sich wie selbstverständlich öffnen. Hat das nur Vorteile? Und was ist mit denen, die anders aufgewachsen sind?
Übertreibt Astrid mit ihrem politischen Aktivismus? Nein, findet Robin, ihr Sohn, der heute zum ersten Mal als Gast dabei ist.
Er erzählt von seiner Ausbildung zum Golflehrer. Außerdem will er bald heiraten. Das Thema Rassismus begegnet ihm häufig, denn seine zukünftige Frau ist schwarz. Robin hat im Umgang mit Rassismus viel gelernt. Und der Rest der Familie auch.
Astrid freut sich – Conny Sporrer aus Wien ist wieder da! Die beiden erklären die Begriffe „Age-Shaming“ und „Mankeeping“. Man kann es auch übersetzen mit „Falten, Filter und faule Ausreden“. Das klingt nicht lustig? Von wegen!
Astrid sucht Rat bei ihrer Tochter Meike: Sind „Omas gegen Rechts“ cringe oder cool? Ist Astrids Aktivismus mit ihrem Kampf gegen Nazis, Umweltzerstörung und Krisen in der Welt zu viel für eine Familie?
Astrid fragt sich, ob Rücktritte von Politkern inzwischen verboten wurden. Der Rücktritt ist tot – es lebe die letzte Generation Sesselkleber. Kleben am Limit – nur leider wird hier nicht polizeilich entfernt.
Astrid hat Viviane eingeladen. Die beiden sprechen über Feminismus in diesen Zeiten. Der tägliche Kampf mit dem Alltag lässt wenig Raum für den Kampf gegen das Patriarchat. Denn das Patriarchat ist wie Glitzer – Frau wird es einfach nicht los.
Astrid hat Viviane eingeladen, deren Geburtsland Sri Lanka ist. Deutsche Eltern haben Vivane als Baby adoptiert. Aufgewachsen in Essen lebt die Kinderkrankenschwester mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln.
Ja, Rassismus im Alltag gibt es leider immer noch.
Achtung: Triggerwarnung! Heute gibt es Informationen von Astrid zum Thema Tests von Medikamenten an Heimkindern, dazu Missbrauch und Gewalt.
Astrid findet, dass die Erzählungen von Betroffenen nicht im Archiv landen dürfen. Im Gegenteil – Täter müssen zur Verantwortung gezogen werden.
Wie wir junge Klimaschützer zu Terroristen erklärt, Kinder mit Morddrohungen überzogen und eine ganze Generation zum Aufgeben gebracht haben. Danke für nichts.
Zeit für Astrids Gewaltfantasien.
Eine Liebeserklärung an den seriösen Journalismus. Und gleichzeitig die bittere Erkenntnis, dass man ohne Social Media manchmal drei Tage zu spät erfährt, was Klöckner und die Söder*in wieder angestellt haben.
Astrid fährt ins Elsass und erinnert sich an der Grenze an Louis de Funés. Die Gendarme von Saint Tropez spielen Boule. Währenddessen interessiert sich der Innenminister auffallend wenig für Nazis, die auf der Straße spielen.
Astrid wird von fiesen „Un’s“ überfallen: Unzufrieden, unsicher, unheimlich – obwohl es ihr gut geht! Während Bekannte seelenruhig „Zu viele Ausländer“-Sprüche klopfen, kämpft sie im „Nazi raus“-T-Shirt gegen Verblödung.
Ihre Rettung: Unverdrossen weitermachen!
Astrid im Gespräch mit Johanna Henkel – Tierschützerin und Gründerin gemeinsam mit Martin Rütter von „Adoptieren statt Produzieren“.
Undercover deckt Johanna das grausame Geschäft mit Welpen auf.
Welpen aus dem Kofferraum? Wer online kauft, unterstützt Tierleid.
Über schmutzige Geschäfte und gute Alternativen.
Astrid findet Kaiser Friedrich und seinen Fanclub steinzeitreif. Die alten, weißen, machtgeilen Fossile und ihre Groupies feiern schon die Demokratie-After-Party mit der AfD.
Klimaschutz? Was wollen die Links-Grün-Versifften? Klima ist doch prima.
Bildung? Kauft sie euch!
Eine Frau, ein Podcast, viele Themen. Hier gibt’s keine Meditationstipps, sondern gepflegte Empörung. Astrid Windgassen-Frank regt sich stellvertretend für alle auf, die gerade keine Zeit haben – ob über gesellschaftliche Blödheiten, politische Absurditäten oder das tägliche Drama zwischen Kaffee und Weltgeschehen. Als berufstätige Frau und feministische Managerin einer großen Patchworkfamilie hat sie genug erlebt, um sich kompetent aufzuregen. Mit Haltung und Humor klettert sie auf die Palme. Klettern Sie mit!