Was legt dir ein "Halleluja" auf deine Lippen, wenn Du zurückblickst auf das alte Jahr und wovon erhoffst Du Dir ein "Halleluja" für das neue Jahr? Daniel nimmt Dich mit in einen epochalen Moment, in dem das größte "Halleluja" erklingen wird und erklärt, wie Du es schon heute mitsummen kannst.
Gott lässt Menschen die schönste Nachricht der Welt hören durch ein großartiges Lied. Hörst Du es?
Jeden Tag im Advent hört man Weihnachtslieder – warm, friedlich, beschwingt, voll Harmonie. Doch mitten in all dem Lichterglanz klingt eine Wahrheit, die Du selten hörst: Weihnachten hat eine raue Seite. Ein friedvolles Kind in einer Krippe… und gleichzeitig ein Kind mit einem Anspruch, der Herzen spaltet.
Weihnachten klingt friedlich – doch dieser Frieden geht tief. Wie ein Schwert, das etwas in uns aufbricht, um Heilung zu bringen. Diesen Sonntag wollen wir genau darüber sprechen anhand eines der ersten Weihnachtslieder. Ein Lied das zu tiefst berührt und Dich herausfordern wird.
In dieser Predigt erwartet Dich ein ehrlicher, tiefer Adventsmoment.
Jeden Tag summt man zur Zeit mindestens ein Weihnachtslied als Ohrwurm. Egal ob "Last Christmas" oder "Joy to the World". Man muss sie nicht mal mögen! Irgendwie begeistern uns Weihnachtslieder besonders. Sie lösen etwas in uns aus. Doch warum eigentlich ausgerechnet in der Adventszeit? Warum diese Lieder? Und warum hat diese Jahreszeit seine eigenen Lieder?
Daniel blickt in dieser Predigt auf das aller erste Weihnachtslied. Es hat Ohrwurm Potential! Das Lied steckt voller Freude, Kraft und Hoffnung. Und es ist eine Erklärung, warum Christen es lieben, zu Weihnachten zu singen.
War Martin Luther verrückt – oder vom Glauben ergriffen wie kaum ein anderer? Seine Angst, sein Ringen und seine Entdeckung der Gnade veränderten die Welt. Diese Predigt blickt tief in Luthers Herz, seine Zweifel, seinen Mut und das Evangelium, das ihn frei machte: Der Gerechte wird aus Glauben leben.
Was wir tragen, verändert uns – äußerlich und innerlich. Wie Kinder in Kostümen leben wir oft in Rollen, die uns formen. Doch Paulus erinnert uns: In der Taufe legen wir das Alte ab und ziehen Christus selbst an. Diese Botschaft lädt Dich ein, Dein altes Leben hinter Dir zu lassen, das Neue anzuziehen und jeden Tag „getauft“ zu leben. Es geht nicht darum, nett zu sein – sondern neu.
Kirche ist immer Kirche für den Anderen. Doch wie geht das?
In 13 Predigten haben wir uns mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis beschäftigt. Am Ende steht ein großes "Amen!" - Amen, ja!, wir vertrauen dem, was Gott uns in diesem Bekenntnis verheißt. Warum kannst Du den Verheißungen Gottes vertrauen?
Christen hoffen auf den Himmel. Doch was und wo ist das eigentlich? Und was macht dieser Vorstellung mit unserem Leben heute? Die Vorstellungen des Himmels in der Bibel sind nicht in erster Linie eine Ortsbeschreibung als eine Hilfe für die Gegenwart.
Das apostolische Glaubensbekenntnis bekennt, dass Jesus in das Reich des Todes hinabgestiegen ist. Das bringt uns zu der Frage, was das ist? Was hat Jesus dort getan? Frühere Fassungen sprechen von einer "Hölle". Kann man an eine Hölle glauben?
Das apostolische Glaubensbekenntnis bekennt, dass Jesus in das Reich des Todes hinabgestiegen ist. Das bringt uns zu der Frage, was das ist? Was hat Jesus dort getan? Frühere Fassungen sprechen von einer "Hölle". Kann man an eine Hölle glauben?
Im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen Christen, dass Gott und Glaube nicht ohne Heiligkeit denkbar ist. Gott wohnt heilig in uns, seine Kirche ist heilige, einzelne Menschen sind heilig. Doch was ist das eigentlich? Was macht Heiligkeit aus? Will man das sein?
Christen glaubten seit jeher an ein endgültiges Gericht über jegliches Leben. Für viele Menschen unserer Kultur eine enge und unangenehme Vorstellung. Wird Gott über uns richten? Wie kann man sich das vorstellen?
Die Gemeinde feiert zu Pfingsten Geburtstag. Seit fast 2000 Jahren gibt es sie! Doch mehr denn je steht sie in Kritik und unter Druck. Ist Gemeinde noch relevant? Brauchen wir sie? Was ist ihr Auftrag?
Das Himmelfahrtsfest ist eines der kleinsten Feste der Christen, könnte man meinen. Selbst Christen sind eher orientierungslos, was es zu feiern gibt, wenn Jesus nicht mehr auf dieser Welt ist. Worin liegt die Gute Nachricht von der Himmelfahrt Jesu?
Christen bekennen, dass Jesus unter Pontius Pilatus gelitten hat. Eine namentliche Erwähnung eines hohen Politikers und eine Erinnerung daran, dass Jesus mit einem Politiker über seine Königsherrschaft diskutiert hat. Wie politisch ist Jesus?
Kann man das wirklich glauben? Muss es unbedingt bekannt und geglaubt werden? Ist diese biologisch nicht erklärbare Sache überhaupt noch relevant für uns?
Ich glaube...
Wenn Christen sagen, dass sie an einen Gott glauben, der Himmel und Erde erschaffen hat, was bedeutet das? Was bedeutet es für unser Leben und wie beeinflusst es unseren Alltag?
Was Du denkst, wenn Du an Gott denkst, ist das wichtigste, was Du über dieses Universum denkst. Wie ist dieser Gott? Wer ist es? Wie ist dein Verhältnis zu Ihm? - im apostolischen Glaubensbekenntnis wird sofort klar, dass der Gott der Christen ein außergewöhnlicher ist. Er passt noch dazu zu deiner Lebensrealität.
Glaube beeinflusst unser ganzes Leben. Deswegen solltest Du verstehen und wissen, was Du eigentlich glaubst. Vor exakt 1700 Jahren haben die Leiter der christlichen Gemeinden ein Glaubensbekenntnis formuliert, um zu erklären und zu bekennen, was es in der Christenheit zu glauben gibt. Dieser Glaube verändert alles zum Positiven!