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Eulenfisch
Limburger Magazin für Religion und Bildung
33 episodes
2 hours ago
Eulenfisch steht für ein Konzept theologischer Erkenntnis: Glaube und Vernunft bzw. Fides et Ratio. Eule und Fisch sind hierfür eine Allegorie. Der Fisch des Glaubens verbindet sich mit der Eule als Vogel der Weisheit zu einem neuen „Wesen“, dem Eulenfisch. Das Magazin will in seinen thematisch ausgerichteten Ausgaben zeigen, wie die scheinbar gegensätzlichen Aspekte von Glaube und Vernunft in einem profilierten Religionsunterricht zusammenfinden. http://www.eulenfisch.de/
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Religion & Spirituality,
Christianity
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Eulenfisch steht für ein Konzept theologischer Erkenntnis: Glaube und Vernunft bzw. Fides et Ratio. Eule und Fisch sind hierfür eine Allegorie. Der Fisch des Glaubens verbindet sich mit der Eule als Vogel der Weisheit zu einem neuen „Wesen“, dem Eulenfisch. Das Magazin will in seinen thematisch ausgerichteten Ausgaben zeigen, wie die scheinbar gegensätzlichen Aspekte von Glaube und Vernunft in einem profilierten Religionsunterricht zusammenfinden. http://www.eulenfisch.de/
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Christianity
Episodes (20/33)
Eulenfisch
Aus der Stille, in die Stille
Von den Worten des Menschen, dem Klang der Musik und der Stimmung des Schweigens von HOLGER ZABOROWSKI Die Stille und das Wort des Menschen Aus der Stille kommt alles, was ist. Die Welt ist aus der Stille geboren. Bevor überhaupt etwas war, vor dem Anfang von allem, vor dem Urknall – Wer hätte ihn hören können? Wie klang er? – war die Stille. Die anfängliche, den Anfang ermöglichende Stille ist das Nichts, das allem, was ist, zuvor und zugrunde liegt. Und sie ist als Grund die Offenheit für alles, für all die Möglichkeiten, die sich aus ihr ergeben, all die Worte und Klänge, die Geräusche und Laute, die sich aus ihr hervorwagen. Alles kommt aus der Stille, und so kommt aus der Stille auch der Mensch. Wenn ein Mensch auf die Welt gekommen ist, beginnt er recht bald, laut zu schreien. Dass er schreit, ist ein gutes Zeichen. Er lebt, dieser neue Erdenbürger. Er macht auf sich aufmerksam, drückt Begierden aus, äußert sich. Diese ersten Äußerungen sind elementarer Natur. Sie sind überlebensnotwendig. Menschen teilen diese Fähigkeit, sich bemerkbar zu machen, mit den Tieren, die auch schreien, weinen, jammern können. Es gibt jedoch noch eine andere Weise, in der Menschen sich äußern, in der sie ihr Inneres nach außen wenden, sich zeigen als die, die sie sind. Wenn sie nämlich nicht einfach animalische Laute von sich geben, sondern sprechen, wenn sie ein Wort und noch ein anderes Wort, wenn sie Sätze, Gedanken, Bedeutungsvolles äußern und dies aus ihrem Inneren heraus ins Außen der Welt hinein erklingen lassen. In solchen Äußerungen zeigen sich Menschen, zeigen, dass sie nicht nur etwas sind, etwas Vorhandenes, sondern jemand, eine Person mit Innenleben, das sich in allem, was sie sagt oder tut, mal mehr, mal weniger nach außen wenden kann. Daher ist es fürEltern wichtig, wann ein Kind das erste Wort gesagt hat – und was es genau gesagt hat. War es »Mama«? »Papa«? Oder etwas ganz anderes? Manche Kinder fangen besonders früh an zu sprechen. Andere sind mundfaul und beginnen sehr spät mit dem Sprechen. Doch für alle ist der Moment des ersten Wortes ein entscheidendes Ereignis, das im Gedächtnis der Familie weitergetragen wird – als sei es ein zweiter Geburtstag, ein zweites Zur-Welt-Kommen. Und genau das ist es auch: ein Sich-Zeigen, in dem noch einmal neu die Welt betreten und die Welt angeeignet, zu etwas Eigenem gemacht wird. Denn mit dem ersten Wort tritt der Mensch aus der Stille, in der es für ihn noch keine Worte gibt, sondern nur Laute, heraus. Er lässt diese Stille hinter sich und kommt zur Sprache und dadurch erst in vollem Sinne zur Welt, die sich ihm in Worten eröffnet und die er sich durch Worte erschließt, Wort um Wort, Satz für Satz, ein Wechselspiel, ein Hin und Her von Anspruch und Zuspruch, der Dialog von Mensch und Welt. Aus der wortlosen, wenn auch nicht lautlosen Stille heraus zeigen sich Menschen als Menschen, die, wie Aristoteles sagte, den Logos, das Wort, die Sprache, den Sinn haben, um dadurch zur Welt zu kommen und in ihr Heimat zu finden. Geheimnisvoll ist dieser Übergang, so geheimnisvoll wie überhaupt die Menschwerdung und das Menschsein. Ein Mensch zeigt sich, ein erstes Wort erklingt, und nun lebt er, dieser Mensch, im Gespräch, als Gespräch mit sich selbst, der Welt, anderen Menschen und, wenn er betet, auch mit Gott. Cover: Jedi Noordegraaf
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6 days ago
26 minutes 8 seconds

Eulenfisch
Das Band zwischen Himmel und Erde
Über Musik und Spiritualität von MELANIE WALD-FUHRMANN Mit der Musik scheint es eine besondere Bewandtnis zu haben. In ihren Wirkungen auf den Menschen – seinen Körper, seine Gefühle, sein Bewusstsein – steht sie weit über den anderen Künsten. Und oft genug fühlen sich gerade die intensivsten ästhetischen Erlebnisse mit Musik so an, als könnte man sich ihrer Wirkung nicht entziehen, sei ihr hilflos – wenn auch voll Entzücken – ausgeliefert, gar wie verzaubert. Es nimmt daher nicht Wunder, dass die Mythen etlicher Kulturen den Ursprung der Musik in die Sphären höherer Mächte verlegen und Geister, Götter, Engel oder Heroen als ihre Urheber oder Übermittler ansehen. Man konnte sich offenbar schlicht nicht vorstellen, dass etwas so Wunderbares und Mächtiges allein von Menschen geschaffen sei. Cover: Jedi Noordegraaf
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6 days ago
16 minutes 36 seconds

Eulenfisch
Warum die Bibel Alte und Junge gleich wichtig nimmt
Das Verhältnis von Alt und Jung in der Bibel ist anders definiert als in unseren modernen Gesellschaften Europas, in denen Familien zu häufig scheitern und auseinanderbrechen. Das Abschieben der älteren Generation wird verurteilt (Spr 19,26; 23,22; 30,17), ist aber auch Realität. Vor allem Witwen und Waisen leben oft am Rande der Gesellschaft, wenn sie nicht versorgt werden. Idealisiert werden weder Lebensstand, noch Alter, auch nicht das oftmals mühsame Zusammenleben der Generationen. Und doch gibt es einen zentralen Unterschied zu unserer Gegenwart: Menschen rechnen mit Gott in ihrem Leben – in jedem Lebensalter. Entscheidend ist, wie jede Lebensetappe gelebt wird. Der Psalm 90 gibt gute Hilfestellungen dafür, wie man mit der Lebenszeit klug umgehen kann; dabei spielt die göttliche Zeitrechnung ebenso eine Rolle wie die Qualität der geschenkten Zeit. »Denn tausend Jahre sind vor dir wie der gestrige Tag, der verging, nur einer Nachtwache gleich.« (Ps 90,4) Für Gott gibt es kein Gestern und kein Morgen, sondern nur das Heute, die Gegenwart. Für ihn zählt nicht, wie lange ein menschliches Leben währt, sondern welche Bedeutung es hatte und welche Spuren ein Mensch hinterlässt. Der Psalm macht unsere menschlichen Kalender und Uhren ganz klein, aber das Leben eines Menschen groß. »Lehre uns zählen unsere Tage, auf dass wir gelangen zur Weisheit des Herzens.« (Ps 90,12) – diesen Rat gibt der Beter des Psalms. Zur Weisheit des Herzens gehört es, für jeden Tag dankbar zu sein und mit der unberechenbaren Gegenwart Gottes zu rechnen – ob alt oder jung. Prof. Dr. Beate Kowalski,
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6 months ago
11 minutes 56 seconds

Eulenfisch
Altern. Oberstufe der Lebensschule
Altwerden ist mehr als biologischer Verfall – es ist ein Kapitel voller Chancen, Reifung und Menschlichkeit. Alter ist kein Defizit,sondern die letzte Bildungsstufe des Lebens. von FRANZISKUS VON HEEREMAN
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6 months ago
20 minutes 58 seconds

Eulenfisch
Unterwegs sein. Von den Erfahrungen des Pilgerns
Beitrag: Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Universität Erfurt
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1 year ago
33 minutes 3 seconds

Eulenfisch
Wir sind nur Fremde und Gäste auf Erden
Beitrag: Prof. Dr. Beate Kowalski, Universität Dortmund
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1 year ago
19 minutes 11 seconds

Eulenfisch
Vom stillen Skandal der Ignoranz
Beitrag: Prof. Dr. theol. habil. Wolfgang Beck, Phil.-Theol. Hochschule Sankt George in Frankfurt a.M.
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1 year ago
21 minutes 1 second

Eulenfisch
Bildung zur Freiheit
Beitrag: Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Universität Erfurt
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1 year ago
26 minutes

Eulenfisch
Wohlwollen und Versöhnung - Vom Frieden sprechen – im Schatten des Krieges
Beitrag: Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Universität Erfurt Cover: Banksy: Die Soldaten Zum Artikel: https://www.eulenfisch.de/magazin/ausgaben/02-2023-krieg-und-frieden/holger-zaborowski-wohlwollen-und-versoehnung/
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2 years ago
26 minutes 39 seconds

Eulenfisch
Über die Ausweitung der Kampfzone
Beitrag: Michael Hochschild Cover: Banksy: Die Soldaten
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2 years ago
20 minutes 32 seconds

Eulenfisch
(Be-)Ruft Gott Menschen?
(Be-)Ruft Gott Menschen? Dass Gott Menschen beruft, ist eine jüdisch-christliche Zentralüberzeugung. Doch immer wieder werden diesbezüglich Zweifel laut. Ist diese Annahme im 21. Jahrhundert noch vertretbar? Ein Beitrag von Prof. Dr. Ursula Schumacher in der Eulenfischausgabe 01_2023. Prof. Dr. Ursula Schumacher hat an der Universität Luzern den Lehrstuhl für Dogmatik inne. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Gnadentheologie sowie die Theologiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Cover: Eulenfischfischausgabe 1 2023, Copyright: Cornelia Steinfeld
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2 years ago
22 minutes 57 seconds

Eulenfisch
Das Selbstbestimmungs paradox der Berufung
Das Selbstbestimmungsparadox der Berufung Was bedeutet das lebenslange Lernen für die Berufung in der Welt von heute? Ein Beitrag von Michael Hochschild in der Eulenfischausgabe 1_2023. Michael Hochschild begann seine religionssoziologischen Studien bei Niklas Luhmann und Franz-Xaver Kaufmann. Heute lehrt er als Zeitdiagnostiker in Paris und forscht über die hereinbrechende Zukunft einer postmodernen Welt und ihrer neuen Zivilisationsformate. Cover: Eulenfischfischausgabe 1 2023, Copyright: Cornelia Steinfeld
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2 years ago
16 minutes 47 seconds

Eulenfisch
Frei sein - Spiritualität in der ökologischen Krise
Ein Beitrag von KATRIN BEDERNA in der Eulenfischausgabe 02_2022.
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2 years ago
24 minutes

Eulenfisch
Die gefährdete Natur und die Kunst der Schöpfung
Zwischen Ausbeutung und Perfektionierung vergisst der Mensch sein eigenes Verhältnis zur Natur und seine Aufgabe als kreativer Gestalter der Schöpfung. Ein Beitrag von Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski in der neuen Eulenfischausgabe: "Erneuere das Angesicht der Erde!".
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2 years ago
25 minutes 11 seconds

Eulenfisch
Mauritius - ein Heiliger dekolonisiert sich
Der heilige Mauritius ziert seit Jahrhunderten das Coburger Stadtwappen. Dabei sorgt die Darstellung des Heiligen als »Coburger Mohr« für Kritik. Gleichzeitig ermöglicht der heilige Mauritius eine Diskussion auf Augenhöhe... Ein Beitrag von Frank van der Velden in der Eulenfischauflage 01_2022. Frank Van der Velden ist Studienleiter für interreligiöse Bildung im Diözesanbildungswerk des Bistums Limburg und bischöflicher Beauftragter für Islamfragen.
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2 years ago
18 minutes 17 seconds

Eulenfisch
Anders!Kloster. – Andersleben - LIEBEN
Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Zisterzienserabtei Marienstatt wurde vom Dezernat Schule und Bildung der Diözese Limburg eine Ausstellung für Schulen konzipiert, die Jugendlichen das klösterliche Leben nahebringt. Das konzeptionelle Anliegen: Die Lebensfragen und Lebenswelt von Mönchen und Nonnen anfänglich erlebbar zu machen. Dabei greift die Ausstellung drei wesentliche Aspekte auf: den Lebensort (Andersort), den gestalteten Tagesablauf (Anderszeit) und die Lebensweise (Andersleben). In diesem Podcast sind Interviews mit Mönchen zu hören, die um die Begriffe „zuhause sein“, „zusammen leben“, „lieben“, „gehorchen“, „glauben und arbeiten“ kreisen. Es handelt sich um existenziell bedeutsame Tätigkeitswörter, welche dazu einladen, die Lebenserfahrungen von Mönchen und Nonnen zu reflektieren.
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2 years ago
1 minute 50 seconds

Eulenfisch
Anders!Kloster. – Andersleben - ZUSAMMEN LEBEN
Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Zisterzienserabtei Marienstatt wurde vom Dezernat Schule und Bildung der Diözese Limburg eine Ausstellung für Schulen konzipiert, die Jugendlichen das klösterliche Leben nahebringt. Das konzeptionelle Anliegen: Die Lebensfragen und Lebenswelt von Mönchen und Nonnen anfänglich erlebbar zu machen. Dabei greift die Ausstellung drei wesentliche Aspekte auf: den Lebensort (Andersort), den gestalteten Tagesablauf (Anderszeit) und die Lebensweise (Andersleben). In diesem Podcast sind Interviews mit Mönchen zu hören, die um die Begriffe „zuhause sein“, „zusammen leben“, „lieben“, „gehorchen“, „glauben und arbeiten“ kreisen. Es handelt sich um existenziell bedeutsame Tätigkeitswörter, welche dazu einladen, die Lebenserfahrungen von Mönchen und Nonnen zu reflektieren.
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2 years ago
3 minutes 1 second

Eulenfisch
Anders!Kloster. – Andersleben - ARBEITEN
Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Zisterzienserabtei Marienstatt wurde vom Dezernat Schule und Bildung der Diözese Limburg eine Ausstellung für Schulen konzipiert, die Jugendlichen das klösterliche Leben nahebringt. Das konzeptionelle Anliegen: Die Lebensfragen und Lebenswelt von Mönchen und Nonnen anfänglich erlebbar zu machen. Dabei greift die Ausstellung drei wesentliche Aspekte auf: den Lebensort (Andersort), den gestalteten Tagesablauf (Anderszeit) und die Lebensweise (Andersleben). In diesem Podcast sind Interviews mit Mönchen zu hören, die um die Begriffe „zuhause sein“, „zusammen leben“, „lieben“, „gehorchen“, „glauben und arbeiten“ kreisen. Es handelt sich um existenziell bedeutsame Tätigkeitswörter, welche dazu einladen, die Lebenserfahrungen von Mönchen und Nonnen zu reflektieren.
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2 years ago
2 minutes 27 seconds

Eulenfisch
Anders!Kloster. – Andersleben - GEHORCHEN
Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Zisterzienserabtei Marienstatt wurde vom Dezernat Schule und Bildung der Diözese Limburg eine Ausstellung für Schulen konzipiert, die Jugendlichen das klösterliche Leben nahebringt. Das konzeptionelle Anliegen: Die Lebensfragen und Lebenswelt von Mönchen und Nonnen anfänglich erlebbar zu machen. Dabei greift die Ausstellung drei wesentliche Aspekte auf: den Lebensort (Andersort), den gestalteten Tagesablauf (Anderszeit) und die Lebensweise (Andersleben). In diesem Podcast sind Interviews mit Mönchen zu hören, die um die Begriffe „zuhause sein“, „zusammen leben“, „lieben“, „gehorchen“, „glauben und arbeiten“ kreisen. Es handelt sich um existenziell bedeutsame Tätigkeitswörter, welche dazu einladen, die Lebenserfahrungen von Mönchen und Nonnen zu reflektieren.
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2 years ago
2 minutes 1 second

Eulenfisch
Anders!Kloster. – Andersleben - GLAUBEN
Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Zisterzienserabtei Marienstatt wurde vom Dezernat Schule und Bildung der Diözese Limburg eine Ausstellung für Schulen konzipiert, die Jugendlichen das klösterliche Leben nahebringt. Das konzeptionelle Anliegen: Die Lebensfragen und Lebenswelt von Mönchen und Nonnen anfänglich erlebbar zu machen. Dabei greift die Ausstellung drei wesentliche Aspekte auf: den Lebensort (Andersort), den gestalteten Tagesablauf (Anderszeit) und die Lebensweise (Andersleben). In diesem Podcast sind Interviews mit Mönchen zu hören, die um die Begriffe „zuhause sein“, „zusammen leben“, „lieben“, „gehorchen“, „glauben und arbeiten“ kreisen. Es handelt sich um existenziell bedeutsame Tätigkeitswörter, welche dazu einladen, die Lebenserfahrungen von Mönchen und Nonnen zu reflektieren.
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2 years ago
1 minute 46 seconds

Eulenfisch
Eulenfisch steht für ein Konzept theologischer Erkenntnis: Glaube und Vernunft bzw. Fides et Ratio. Eule und Fisch sind hierfür eine Allegorie. Der Fisch des Glaubens verbindet sich mit der Eule als Vogel der Weisheit zu einem neuen „Wesen“, dem Eulenfisch. Das Magazin will in seinen thematisch ausgerichteten Ausgaben zeigen, wie die scheinbar gegensätzlichen Aspekte von Glaube und Vernunft in einem profilierten Religionsunterricht zusammenfinden. http://www.eulenfisch.de/