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F4 Schwaigern
F4 Schwaigern
401 episodes
3 days ago
Siehe, ich mache alles neu

In dieser Episode setze ich mich mit der Herausforderung auseinander, inmitten persönlicher und gesellschaftlicher Schwierigkeiten eine mutmachende Botschaft für das neue Jahr zu formulieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen, die viele von uns belasten - sei es in Form von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, zwischenmenschlichen Krisen oder inneren Ängsten - möchte ich dennoch an die Hoffnung appellieren, die uns das neue Jahr bringen kann. Die Jahreslosung, die besagt "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21,5), dient als Leitmotiv meines Mitteilens.

Die Überlegungen führen uns schließlich zur zentralen Rolle der Liebe in unseren Leben: Liebe gibt uns die Stärke, neue Wege zu gehen und Herausforderungen anzunehmen. Ich ermutige dazu, die Liebe als Triebfeder für Veränderungen zu sehen, im Gegensatz zu Angst und Zweifel.

Ich beziehe mich auf biblische Schriftstellen, vor allem aus dem 1. Johannesbrief, um die Bedeutung der Liebe und des Glaubens zu unterstreichen. Ich betone die Notwendigkeit, die Liebe zu erkennen und sie in unser Leben aufzunehmen, und dass der Glaube eine entscheidende Rolle spielt, um in schwierigen Zeiten Hoffnung und Vertrauen zu finden. Im Kontext des Ackerbaus erkläre ich, dass der Glaube oft das ist, was uns helfen kann, trotz der Unsicherheiten und Herausforderungen weiterzumachen. 

Zusammen mit den Herausforderungen des Glaubens und der Notwendigkeit, Vertrauen in Gottes Plan zu entwickeln, stelle ich in den Raum, wie Worte Macht haben. Ich ermutige dazu, positive und ermutigende Worte zu wählen, die den Glauben stärken können, anstatt sich von negativen Gedanken leiten zu lassen. 

Ich schließe mit der Botschaft der Hoffnung, die auch in herausfordernden Zeiten bestehen bleibt. Wir sind dazu aufgerufen, gottselige Gemeinschaft zu pflegen, die uns ermutigt und stärkt. Letztlich geht es darum, die positive Wende zu finden und jeden Tag als neue Chance zu betrachten, um in allen Lebensbereichen neu zu wachsen.

Das und mehr erzählt uns Daniel Schmalzhaf.


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74193 Schwaigern

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Gemeinschaftspastor Mark Bühner
Tel. 07138 236 9645 
Mobil: 0157 3723 4570 
mark.buehner@lgv.org

Jugendpastor Johannes „John“ Götz
Tel. 07138 8145234
Mobil: 015115579068
johannes.goetz@lgv.org

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Intro und Outro: Sarah Reinwald 
Produziert: Nathanael Lempert 
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Siehe, ich mache alles neu

In dieser Episode setze ich mich mit der Herausforderung auseinander, inmitten persönlicher und gesellschaftlicher Schwierigkeiten eine mutmachende Botschaft für das neue Jahr zu formulieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen, die viele von uns belasten - sei es in Form von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, zwischenmenschlichen Krisen oder inneren Ängsten - möchte ich dennoch an die Hoffnung appellieren, die uns das neue Jahr bringen kann. Die Jahreslosung, die besagt "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21,5), dient als Leitmotiv meines Mitteilens.

Die Überlegungen führen uns schließlich zur zentralen Rolle der Liebe in unseren Leben: Liebe gibt uns die Stärke, neue Wege zu gehen und Herausforderungen anzunehmen. Ich ermutige dazu, die Liebe als Triebfeder für Veränderungen zu sehen, im Gegensatz zu Angst und Zweifel.

Ich beziehe mich auf biblische Schriftstellen, vor allem aus dem 1. Johannesbrief, um die Bedeutung der Liebe und des Glaubens zu unterstreichen. Ich betone die Notwendigkeit, die Liebe zu erkennen und sie in unser Leben aufzunehmen, und dass der Glaube eine entscheidende Rolle spielt, um in schwierigen Zeiten Hoffnung und Vertrauen zu finden. Im Kontext des Ackerbaus erkläre ich, dass der Glaube oft das ist, was uns helfen kann, trotz der Unsicherheiten und Herausforderungen weiterzumachen. 

Zusammen mit den Herausforderungen des Glaubens und der Notwendigkeit, Vertrauen in Gottes Plan zu entwickeln, stelle ich in den Raum, wie Worte Macht haben. Ich ermutige dazu, positive und ermutigende Worte zu wählen, die den Glauben stärken können, anstatt sich von negativen Gedanken leiten zu lassen. 

Ich schließe mit der Botschaft der Hoffnung, die auch in herausfordernden Zeiten bestehen bleibt. Wir sind dazu aufgerufen, gottselige Gemeinschaft zu pflegen, die uns ermutigt und stärkt. Letztlich geht es darum, die positive Wende zu finden und jeden Tag als neue Chance zu betrachten, um in allen Lebensbereichen neu zu wachsen.

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Episodes (20/401)
F4 Schwaigern
Lydia Scheuvens - Ungeahnte Möglichkeiten
Ungeahnte Möglichkeiten

In dieser Episode geht Lydia Scheuvens auf faszinierende Weise in die Welt der Rätsel und Möglichkeiten ein und zieht dabei Parallelen zu theologischen Konzepten. Sie beginnt mit einem Rätsel, bei dem es darum geht, Punkte mit vier geraden Linien zu verbinden, und stellt schnell fest, dass viele von uns in unserem Denken oft durch vorgegebene Rahmenbedingungen eingeschränkt sind. Diese Metapher illustriert das menschliche Vorstellungsvermögen und die oft begrenzte Sichtweise auf unsere Lebensumstände und die Möglichkeiten, die uns Gott bietet.

Anschließend widmet sich Scheuvens dem Epheserbrief von Paulus. Dabei beleuchtet sie die zentralen Themen des Briefes: das Wesen der Gemeinde, die Rolle des Heiligen Geistes und die geistlichen Kämpfe, vor denen die Gläubigen stehen. Ihr Fokus liegt auf Epheser 3, Verse 14 bis 21, wo Paulus über die umspannende Liebe Christi spricht und die Zuhörer dazu aufruft, in dieser Liebe verwurzelt zu leben.

Scheuvens hebt Paulus' Gebetshaltung hervor und diskutiert die Bedeutung dieser Demut und Hingabe. Sie erklärt, dass Paulus Gott als den Vater anruft, dem alle Vaterschaft entspringt, und dass dies ein Zeichen seines Vertrauens in Gott ist. Sie beschreibt Gottes unerschöpfliche Kraft und Herrlichkeit und thematisiert, wie Paulus die Epheser bittet, durch den Heiligen Geist innere Stärke zu empfangen. Diese innere Kraft ist für die Gläubigen entscheidend, um im Glauben standhaft zu bleiben.

Die Predigt geht weiter und beleuchtet die drei Bitten, die Paulus in seinem Gebet formuliert: eine innere Stärkung durch den Heiligen Geist, dass Christus in den Herzen der Epheser wohnt, und eine feste Verwurzelung in der Liebe Gottes. Lydia Scheuvens erklärt, dass das Wohnen Christi in den Herzen der Gläubigen mehr als nur eine vorübergehende Anwesenheit ist; es bedeutet ein ständiges Verweilen und eine Transformation des Lebens.

Ein weiteres Element ihrer Ausführungen ist die Bedeutung der Verwurzelung in der Liebe Gottes. Sie verdeutlicht, dass die Liebe die Grundlage für das gesamte Leben der Gläubigen sein sollte.

Die Ausführungen enden mit einer starken Betonung auf den unfassbaren Möglichkeiten Gottes, die weit über unser Verständnis hinausgehen. Scheuvens teilt eine persönliche Anekdote aus ihrem Leben, um zu zeigen, dass Gott sogar in scheinbar ausweglosen Situationen eingreift und Lösungen bietet, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Diese bewegenden Worte gipfeln in einem Gebet, das die Zuhörer dazu einlädt, sich der Größe und Kreativität Gottes stets bewusst zu sein und in der Liebe mit Ihm und untereinander zu leben.

Das und mehr erzählt uns Lydia Scheuvens.


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Produziert: Nathanael Lempert 
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2 hours ago
24 minutes 38 seconds

F4 Schwaigern
Gute Worte für dein Leben - Siehe ich mache alles neu - Daniel Schmalzhaf
Siehe, ich mache alles neu


In dieser Lehrveranstaltung spricht Daniel Schmalzhaf über das Thema des Neuanfangs und die Notwendigkeit, das Alte loszulassen, um Platz für Neues zu schaffen. Er bezieht sich auf den biblischen Vers aus Offenbarung 21, Vers 5, der besagt: „Siehe, ich mache alles neu.“ Dies wird als Leitmotiv für die Reflexion über vergangene Lebensabschnitte sowie für persönliche und spirituelle Erneuerung genutzt. Schmalzhaf ermutigt die Anwesenden, optimistisch in das bevorstehende Jahr 2026 zu blicken, und erkennt an, dass Veränderung oft mit einem gewissen Schmerz verbunden ist, da es erfordert, sich von gewohnten Mustern und Emotionen zu trennen. Der Vortrag thematisiert auch die praktische Notwendigkeit, Ressourcen freizusetzen, um die Voraussetzungen für einen Neuanfang zu schaffen. Schmalzhaf zieht Parallelen zu Renovierungsarbeiten im eigenen Zuhause, bei denen alte Möbel und Erinnerungsstücke zunächst entfernt werden müssen, um Platz für Neues zu schaffen. Diese Metapher wird weiterentwickelt, indem er erklärt, dass es nicht nur um materielle Dinge geht, sondern auch um emotionale und geistige Lasten, die uns daran hindern können, Fortschritte zu machen. Er appelliert an die Zuhörer, sich selbst die Frage zu stellen, ob in ihrem Leben wirklich Platz für Neues ist und wie fest verankert sie in alten Gewohnheiten und negativen Gedanken sein könnten. Schmalzhaf führt aus, dass das Loslassen von alten Verhaltensmustern in Beziehungen, wie beispielsweise das Negativdenken gegenüber Partnern oder Kollegen, einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität darstellt. Mit positiven Veränderungen und der Annahme neuer Perspektiven können bemerkenswerte Ergebnisse erzielt werden. Abschließend bringt Schmalzhaf die zentrale Botschaft zum Ausdruck, dass der Glaube an Jesus und die Bereitschaft, seine Lehren in das tägliche Leben zu integrieren, die Grundlage für diese Transformation bilden. Er ermutigt die Anwesenden, den Glauben als kraftvolle Unterstützung in ihrem Leben zu nutzen und nicht nur die Herausforderungen zu sehen, sondern sich auch auf die Freude und die Verheißungen zu konzentrieren, die mit der Nachfolge Jesu verbunden sind.

Gesprochen von Daniel Schmalzhaf

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Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf
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4 days ago
4 minutes 42 seconds

F4 Schwaigern
Daniel Schmalzhaf - Siehe, ich mache alles neu
Siehe, ich mache alles neu

In dieser Episode setze ich mich mit der Herausforderung auseinander, inmitten persönlicher und gesellschaftlicher Schwierigkeiten eine mutmachende Botschaft für das neue Jahr zu formulieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen, die viele von uns belasten - sei es in Form von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, zwischenmenschlichen Krisen oder inneren Ängsten - möchte ich dennoch an die Hoffnung appellieren, die uns das neue Jahr bringen kann. Die Jahreslosung, die besagt "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21,5), dient als Leitmotiv meines Mitteilens.

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Produziert: Nathanael Lempert 
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1 week ago
24 minutes

F4 Schwaigern
Gute Worte für dein Leben - Licht zur Wehnacht - Eva Schäfer
Licht zur Wehnacht


In dieser Episode des Andachtstelefons möchte ich über die Bedeutung von Weihnachten nachdenken. Über ein simples Wort, das in der heutigen Zeit häufig in einem Kontext des Drucks und der Enttäuschung betrachtet wird. Ich beginne mit einer Geschichte aus einer Schulklasse, in der ein Schüler namens Martin, ein I in dem Wort „Weihnacht“ vergisst, und wie dieser kleine Fehler eine tiefere Betrachtung über die Feierlichkeiten anregen kann. Ich spreche darüber, wie viele Menschen die Feiertage nicht mit Freude, sondern mit Sorgen und Kummer verbinden. Die Feiertage können für viele eine „Wehnacht“ darstellen, geprägt von Einsamkeit, Krankheit und Trauer. Während ich durch die festlich geschmückten Straßen gehe, sehe ich die Gesichter der Menschen, die oft von inneren Kämpfen gezeichnet sind. Der Kontrast zwischen den festlichen Lichtern und den inneren Kämpfen vieler Menschen lässt uns oft fragen, warum wir Weihnachten überhaupt feiern. Ich erörtere die Frage, die sich im Klassenzimmer aufdrängt: „Warum feiern wir dann überhaupt Weihnachten?“ Diese Frage führt uns zu den Ursprüngen des Festes, zur Geburt Jesu, der in bescheidenen Verhältnissen zur Welt kam und Licht in die Dunkelheit brachte. Ich erzähle von der Botschaft der Engel an die Hirten, die, obwohl sie am Rande der Gesellschaft standen, als Erste das Evangelium hören durften. Inmitten all dieser Herausforderungen und Notlagen bringe ich die Erkenntnis, dass Weihnachten Licht in die Dunkelheit bringt. Jesus kam, um uns Hoffnung zu schenken und uns in unseren dunklen Stunden zu begleiten. Sein Licht ist immer verfügbar, und Er ist nur ein Gebet entfernt. Ich ermutige die Zuhörer, sich Jesus anzuvertrauen, die Dunkelheit in ihrem Leben zu benennen und um Licht zu bitten — Licht, das Hoffnung und Freude bringt, selbst in unseren schwersten Zeiten. Abschließend biete ich den Zuhörern Segnungen und die Hoffnung an, dass Weihnachten für sie nicht einsam oder traurig bleibt, sondern zu einer Zeit des Lichts und der Gottesnähe wird. Wenn Fragen oder Anregungen bestehen, lade ich ein, sich direkt an die Ansprechpartner zu wenden, um Unterstützung und Gemeinschaft zu finden. Es ist mein Wunsch, dass jeder von Ihnen mit dem Licht Gottes in seinem Herzen Weihnachten feiern kann.

Gesprochen von Eva Schäfer

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Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf
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1 week ago
6 minutes 24 seconds

F4 Schwaigern
Mark Bühner - O du fröhliche | Weihnachtsgottesdienst
Frohe Weihnachten!

In dieser Episode beleuchtet Mark Bühner die tiefgreifende Verbindung zwischen Freude und Weihnachten. Er eröffnet die Diskussion mit dem Gedanken an die stimmungsvolle Atmosphäre des Heiligen Abends, die beim Anblick von Lichterketten und Kerzen aufkommt, und erläutert die Hoffnung, dass dieser Abend Harmonie und Freude bringen soll. Bühner reflektiert über die Erwartungen und Träume, die viele Menschen mit dem Weihnachtsfest verbinden, und stellt fest, dass das Ideal von perfekter Weihnachtsfreude oft enttäuscht wird. Er ermutigt das Publikum, über die verschiedenen Aspekte des Weihnachtsfestes nachzudenken, einschließlich der Vorbereitungen und der Zeit mit Familie und Freunden.

Im weiteren Verlauf der Predigt hebt Bühner hervor, dass die Freude, die Weihnachten umgibt, eine tiefe spirituelle Bedeutung hat, die in der Bibel verwurzelt ist. Er diskutiert die verschiedenen Figuren der Weihnachtsgeschichte, beginnend mit Maria, die durch den Engel Gabriel die Botschaft erhält, dass sie schwanger werden wird. Ihre Reaktion ist eine Mischung aus Staunen und Freude, die Bühner als Beispiel für wahre, spirituelle Freude präsentiert. Er ermutigt die Zuhörer, die enthaltenen Botschaften über Freude und Hoffnung ernst zu nehmen und zu reflektieren, wie diese in ihrem eigenen Leben erlebbar werden können.

Bühner wechselt die Perspektive zu Elisabeth, Maria, den Engeln und den Hirten. Er schildert, wie jeder von ihnen die Freude über die Geburt Jesu auf unterschiedliche Weise erlebt und ausdrückt. Insbesondere bei den Hirten wird die Botschaft der Engel als „große Freude“ verkündet, die sie dazu bewegt, ihrem Lebensumfeld zu entfliehen und nach Bethlehem zu gehen, um das Neugeborene zu finden. Auch die Weisen aus dem Morgenland werden erwähnt, die durch einen Stern geleitet werden und ebenfalls mit großer Freude auf die Geburt des Retters reagieren. Bühner hebt hervor, dass diese Reaktionen auf den ersten Blick nicht aus einer perfekten Lebenssituation heraus entstehen, sondern oft im Angesicht von Unsicherheiten und Herausforderungen.

Er bringt den Begriff der wahren Weihnachtsfreude ins Spiel, die nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern im Vertrauen auf Gott begründet ist. Bühner ermutigt die Zuhörer, analog zu Maria zu handeln und trotz aller Ängste und Unsicherheiten zu Gott Vertrauen zu fassen. Er postuliert, dass echte Freude aus einem tiefen Verständnis der Weihnachtsbotschaft und der Rolle Jesu als Retter hervorgeht. Die Weihnachtsfreude sei eine Freude, die die schweren Umstände überwindet und in einem tiefen geistlichen Kontext verankert ist.

Abschließend fordert Bühner die Zuhörer heraus, sich auf den Weg zu machen, diese Freude in ihrem eigenen Leben zu erleben, indem sie ihre Sorgen und Ängste Gott anvertrauen. Er schließt mit einem Gebet, das die Zuhörer dazu einlädt, die eigene innere Haltung zu reflektieren und sich auf die Suche nach dieser tiefen Freude zu begeben, die von Gott kommt. Diese Botschaft der Hoffnung an Heiligabend soll die Gläubigen dazu inspirieren, ihre Sorgen loszulassen und die Freude des Festes in vollem Umfang zu erleben.

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F4 Schwaigern
Gute Worte für dein Leben - Was hat wohl der Esel gedacht? - Susanne Albrecht
Was hat wohl der Esel gedacht?


In dieser Episode des Andachtstelefons widme ich mich dem Lied von Manfred Siebald mit dem Titel „Was hat wohl der Esel gedacht“. Dieses Lied erzählt die Geburt von Jesus aus der Perspektive eines Esels, der ihn in seinem Stall sieht. Der Esel beschreibt seine Empfindungen und Gedanken, als Maria Jesus zur Welt bringt und ihn in die Krippe legt, die zugleich seine eigene Futterstelle ist. In diesem Moment fühlt sich der Esel bedrängt von den unerwarteten Gästen, und ich lade die Zuhörer ein, darüber nachzudenken, wie oft wir uns in unserem Alltag ähnlich fühlen, wenn unsere Routine gestört wird. Im Verlauf der Episode reflektiere ich darüber, was es bedeutet, die Botschaft des Liedes wirklich zu hören oder zu lesen. Ich stelle die Frage, was für uns die Krippe darstellt und ob wir wie der Esel rebellieren, wenn das Neue und Unbekannte in unser Leben tritt. Oft schließen wir unsere Herzen und Türen, aus Angst vor Veränderungen und der Liebe, die uns ein neues Leben schenken möchte. Ich ermutige die Zuhörer, darüber nachzudenken, wie unser Verhalten es uns manchmal verweigert, dass Jesus Christus in unser Leben eintritt. Ich lese abschließend die Strophen des Liedes vor, um den Gedanken Raum zum Nachdenken zu geben. Der Esel stellt fest, dass die Nacht, die in seiner Vorstellung so ruhig und unverändert war, durch die Geburt des Kindes auf den Kopf gestellt wird. Seine Empfindungen schwanken zwischen Mitleid und Empörung, und ich leite über auf die Parallelen zu unserem eigenen Verhalten: Wie oft halten wir Jesus von unserem Schlaf ab oder versuchen, unseren Besitz zu verteidigen? Doch das Lied endet mit der ermutigenden Botschaft, dass, wer die Türen öffnet, jeden Tag heilige Nacht erleben kann. Ich wünsche allen Zuhörern eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und lade sie ein, ihr Herz für das zu öffnen, was kommt.

Gesprochen von Susanne Albrecht

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F4 Schwaigern
Johannes "John" Götz - Ohne Hirte ist das Schaf tot | F4 Weihnachtsfeier
Da am vergangenen Sonntag die Weihnachtsfeier im F4 stattfand, gibt es in der heutigen Episode John´s kurze Predigt zu hören, die eine Szene des Theaterstücks zur Weihnachtsgeschichte aufgreift.

Ohne Hirte is das Schaf tot 
 
In diesem Input von Johannes "John" Götz wird das Bild des Hirten und der Schafe als Metapher für die Beziehung zwischen Mensch und Gott thematisiert.  
Das Bild des Hirten wird dabei aber als eine Einladung zur Führung durch Gott interpretiert, die den Menschen Raum lässt, Entscheidungen zu treffen und ihre eigenen Wege zu gehen. Genauso wie die Schafe im Theaterstück die Wahl haben, auf "MähhGPT" zu hören, oder nicht. 
  
Anschließend erläutert John drei Gefahren, die Schafe bedrohen können, die symbolisch auch für menschliche Herausforderungen stehen. Zunächst wird das Thema der Nahrungsbeschaffung angesprochen. Ein Schaf in trockenen Gebieten wie Israel benötigt die Weitsicht eines Hirten, um geeignete Weiden zu finden. Dies spiegelt wider, dass Menschen ebenfalls eine Orientierung im Leben brauchen, um ihre Werte, Identität und das Ziel ihres Daseins zu erkennen. Ohne die Führung Gottes laufen Menschen Gefahr, in die falschen Bahnen zu geraten und sich von dem ausschließen zu lassen, was ihnen letztlich Erfüllung und Sinn bietet. 
  
Die zweite Bedrohung für die Schafe ist der Durst. John unterstreicht, dass Wasser für Schafe in heißen klimatischen Bedingungen lebensnotwendig ist, aber oft schwer zu finden. Analog dazu wird die Bedeutung des Lebens mit und durch Gott hervorgehoben. Er verweist darauf, dass Menschen trotz der oft anfänglichen Freude und Zufriedenheit im Leben eines Tages an einen Punkt gelangen, an dem sie feststellen, dass ohne göttliche Führung und Unterstützung nichts von dauerhafter Bedeutung bleibt. Dies führt zur Erkenntnis, dass sofortige Befriedigung nicht das Endziel ist und dass man sich früher oder später mit seinen inneren Bedürfnissen auseinandersetzen muss. 
  
Des Weiteren wird die Rolle des "Wolfes" als Symbol für die Bedrohungen im Leben eingeführt. Götz veranschaulicht, dass eine Beziehung zu Gott Schutz und Sicherheit bietet, besonders in schwierigen Zeiten. Er zitiert König David, der im Psalm der Bedrohung durch dunkle Täler, in denen er keine Furcht hat, weil Gott bei ihm ist, Ausdruck verleiht. Diese Botschaft wird während der Weihnachtszeit ganz besonders relevant, da sie die Ankunft Jesu als "guten Hirten" betont, der bereit ist, für seine Schafe zu sorgen und sie zu beschützen. 
  
Zum Abschluss vermittelt Götz die Einladung, sich Gott anzuvertrauen und sich von ihm führen zu lassen. Die Darstellung von Jesus als der "gute Hirte", der sein Leben für die Schafe opfert, lädt die Zuhörer ein, selbst zu erkennen, dass sie unter Gottes Schutz stehen und dass Er stets bemüht ist, ihnen zu helfen und sie zu führen. Götz schließt die kurze Predigt mit einem Gebet, in dem er Dankbarkeit für die menschliche Erfahrung und die Einladung Gottes zum Leben und zur Erfüllung ausdrückt. 
 
 
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Gute Worte für dein Leben - Der Herr kommt! - Lore Schmalzhaf
Der Herr kommt!


In dieser Episode des Andachtstelefons lade ich euch ein, mit mir in die besinnliche Zeit des Advents einzutauchen. Der Advent erinnert uns an die Ankunft des Herrn und symbolisiert die Vorfreude auf Weihnachten. Während ich vor einer Weihnachtskarte sitze, die eine dunkle Stadt mit nur wenigen erleuchteten Fenstern zeigt, wird mir bewusst, wie wichtig das Licht in dieser dunklen Jahreszeit ist. Der strahlend weiße Sternenhimmel mit seinen großen Sternen lenkt meinen Gedanken auf den Stern von Bethlehem und auf den zentralen Vers aus Johannes 3,16. Dort erfahren wir von der bedingungslosen Liebe Gottes, der seinen Sohn sendet, damit alle, die an Ihn glauben, das ewige Leben haben können. Wir betrachten den berührenden Moment, in dem Jesus, der Sohn Gottes, in eine Welt voller Armut und Demut geboren wird – nicht in einem prunkvollen Palast, sondern in einem Stall. Diese Botschaft verdeutlicht, dass Gott sich uns als Mensch nahebringt und wie verständnisvoll Er uns begegnet. Jesus, als Neugeborenes in Windeln gewickelt, zeigt uns, dass selbst die einfachsten und ärmsten Umstände eine wichtige Rolle in der göttlichen Geschichte spielen. In Lukas 2, 8 bis 20 erfahren wir von den Hirten, den einfachsten Menschen zur Zeit Jesu, die als erste die frohe Botschaft erhalten. Der Engel verkündet ihnen die Geburt des Heilands, und sie dürfen aus dem offenen Himmel schauen und den himmlischen Gesang der Engel hören. Ihre anfängliche Angst verwandelt sich in große Freude und Hoffnung. Dieser Moment ist ein kraft-volles Zeugnis für die unermessliche Liebe Gottes zu uns Menschen. Ich lade euch ein, diese Geschichten in euren Herzen zu bewahren und sie in eurem Leben leuchten zu lassen. Abschließend möchte ich betonen, dass wir in dieser Zeit des Wartens und der Vorfreude auf Weihnachten gesegnet sein sollen. Bei Fragen oder Anregungen stehe ich mit meinem Team bereit und wir wünschen euch eine gesegnete Woche.

Gesprochen von Lore Schmalzhaf

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Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf
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3 weeks ago
3 minutes 22 seconds

F4 Schwaigern
F4:Nachgefragt - Wenn Stille vom Wunder spricht mit Jonathan Krauss


In dieser Folge von F4 Nachgefragt widmen wir uns einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit der Predigt von Jonathan Krauss, die sich um das Thema dreht: „Wenn Stille vom Wunder spricht.“ Gideon Schmalzhaf führt ein aufschlussreiches Gespräch, in dem Jonathan Kraus zentrale Fragen rund um das Verhältnis zwischen den Gaben Gottes und dem Geber diskutiert. Die erste Frage, die wir behandeln, fragt, ob es problematisch ist, sich den Himmel in einer idealisierten Form vorzustellen, beispielsweise durch Aktivitäten wie Skifahren oder Fußballspielen. Jonathan Krauss antwortet, dass es nicht unbedingt ein Problem sei, da der Mensch von Natur aus visuell und kreativ ist. Die Fähigkeit, sich verschiedene Dinge vorzustellen, ist Teil unserer menschlichen Natur und spiegelt die Kreativität Gottes wider, der die Welt mit einer unglaublichen Vielfalt erschaffen hat. Er erklärt, dass die Vorstellung von der Schönheit des Himmels nicht automatisch bedeutet, dass wir die Gaben über den Schöpfer stellen. Krauss warnt jedoch davor, dass die eigene Herzenshaltung entscheidend ist. Wenn jemand beispielsweise mehr Wert auf sportliche Erlebnisse legt als auf die Beziehung zu Gott, dann hat diese Person bereits ein Problem im Hier und Jetzt. Es ist also wichtig, die richtige Perspektive zu behalten und sicherzustellen, dass unsere Sehnsüchte uns nicht von der Anbetung Gottes ablenken. Er verweist auf das Beispiel von Jesus im Garten Gethsemane, der in einem Moment tiefster menschlicher Angst und Verzweiflung darum bittet, dass der Kelch an ihm vorübergehen möge, aber dennoch den Willen Gottes über alles stellt. Zusammenfassend stellt Jonathan Krauss klar, dass es nicht verwerflich ist, sich den Himmel größer vorzustellen. Vielmehr ist es ein Zeichen menschlicher Sehnsucht und Kreativität. Seine Argumentation bietet einen ausgewogenen Ansatz, um mit der Frage umzugehen, ob unsere Vorstellungen von dem, was uns im Himmel erwartet, die Anbetung des Gebers beeinträchtigen können. Die Tiefe seiner Einsichten ermutigt dazu, darüber nachzudenken, wie wir unsere Herzenshaltung formen und ob wir wirklich Gott an erste Stelle setzen. Abschließend lädt Gideon Schmalzhaf die Zuhörer ein, sich aktiv an der weiteren Diskussion zu beteiligen, sei es durch Fragen im Gottesdienst oder per E-Mail. Eine kurze, aber prägnante Episode, die zum Nachdenken anregt und dazu einlädt, den eigenen Glauben zu reflektieren.

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3 weeks ago
4 minutes 12 seconds

F4 Schwaigern
Patrick Hüsgen - Der Heilige Geist - BG-Fall | Der Heilige Geist (Teil 3 von 4, Archiv)

Leider gab es am Sonntag keinen Gottesdienst, der einen Livestream oder eine Videoaufnahme erhalten hat. Das ist für Podcaster kein Problem, wir haben noch eine große Menge an Archivmaterial, das stattdessen für euch bereitsteht. 

Wenn dir das nicht reicht, empfehle ich das Offline-Besuchen des Gottesdienstes. Die Termine findest du auf unserer Webseite, unter Veranstaltungen und Termine.

 
Der Heilige Geist - BG-Fall  | Der Heilige Geist (Teil 3 von 4, Archiv)
 
In dieser Episode diskutiert Patrick Hüsgen die Rolle des Heiligen Geistes im Kontext von biblischen Kontexten und modernen Herausforderungen. Er beginnt mit einer provokativen Verbindung zwischen dem Heiligen Geist und einem Arbeitsunfall, was auf eine ungewohnte, aber einprägsame Weise aufzeigt, wie der Heilige Geist in das Leben von Gläubigen eingreift. Er argumentiert, dass der Heilige Geist nicht nur ein mysteriöses Konzept ist, sondern eine aktive Kraft, die uns in unserem Alltag unterstützt und stärkt, ähnlich wie eine umfassende Versicherung im Falle eines Arbeitsunfalls.


Die Diskussion leitet über zu einer biblischen Gesamtschau, begonnen im Alten Testament, wo der Geist Gottes in der Schöpfung erkennbar ist. Hüsgen führt die Zuhörer durch zahlreiche Bibelstellen, die die lebensschaffende Kraft des Heiligen Geistes beschreiben, beginnend mit den ersten Versen in Genesis. Der Gedanke, dass der Heilige Geist sowohl ein sanfter Wind als auch ein mächtiger Sturm sein kann, wird ausführlich behandelt und veranschaulicht.


Darüber hinaus reflektiert Hüsgen die Rolle des Heiligen Geistes über die Geschichte des Volkes Israel hinweg. Er beschreibt, wie verschiedene Führer und Richter während kritischer Zeiten durch den Heiligen Geist befähigt wurden, ihre Aufgaben zu erfüllen, und betont, dass diese Personen, trotz ihrer Unvollkommenheit, durch den Geist Gottes zu bedeutenden Handlungen inspiriert wurden. Diese Führung durch den Geist wird als entscheidend für das Überleben und die Identität des Volkes Israel dargestellt. 


Im nächsten Abschnitt wird die Verbindung zwischen den Propheten und dem Heiligen Geist hervorgehoben, insbesondere wie der Heilige Geist durch die Propheten Gottes Willen deutlich macht. Hüsgen betont, dass die Propheten nicht nur Gesandte Gottes sind, sondern auch eine tiefere Beziehung mit dem Heiligen Geist pflegen, durch die sie befähigt werden, das Wort Gottes zu verkünden und die Menschen zur Umkehr zu rufen. Dies vermittelt, dass der Heilige Geist nicht nur für Einzelpersonen wirkt, sondern auch eine kollektive Impulsgeberrolle innerhalb der Gemeinschaft spielt.


Im Neuen Testament wird die Betrachtung dann auf die Taufe Jesu gelenkt, bei der der Heilige Geist in Form einer Taube auf ihn herabkommt. Diese Taufe wird als entscheidender Moment betrachtet, der den Beginn seines öffentlichen Wirkens markiert. Es wird analysiert, welche Bedeutung diese Symbole haben und wie der Heilige Geist in Jesus wirkt, um die Verheißungen des Alten Testaments zu erfüllen. Hüsgen zieht Parallelen zu Pfingsten, als der Heilige Geist die Jünger befähigt, das Evangelium in verschiedenen Sprachen zu verkünden, und zeigt auf, wie der Heilige Geist die Einheit und Kommunikation innerhalb der Gemeinde fördert.


Hüsgen schließt die Predigt mit einer ermutigenden Botschaft, dass der Heilige Geist eine dynamische Kraft im Leben der Gläubigen ist. Er ruft dazu auf, sich für die Kommunikation mit dem Heiligen Geist zu öffnen und die Möglichkeit zuzulassen, dass Gott durch sein Wirken unser Leben transformiert und erneuert. Die Einladung zur aktiven Suche nach dem Wirken des Heiligen Geistes schließt mit der Aufforderung, in diesen Dialog einzutreten und die eigene Beziehung zum Geist Gottes zu vertiefen, um ein erfülltes und inspiriertes Leben zu führen.
 

Das und mehr erzählt Patrick Hüsgen
 

 
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Produziert: Nathanael Lempert 
 

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4 weeks ago
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F4 Schwaigern
Gute Worte für dein Leben - Advent - Eva Schäfer


Advent

In dieser Episode des Andachtstelefons widmen wir uns der besinnlichen Zeit des Advents, die für viele mit einer Vielzahl von Emotionen und Erwartungen verbunden ist. Ich lade dazu ein, über die unterschiedlichen Facetten des Advents nachzudenken. Wir beginnen mit der Frage, was Advent für jeden Einzelnen von uns bedeutet: Ist es Heimlichkeit oder Misstrauen, Gemütlichkeit oder Unruhe? Diese Gegensätze können unser Empfinden in dieser besonderen Zeit des Jahres wesentlich beeinflussen. Ich ermutige dazu, das Positive, das Mutmachende zu wählen. In der heutigen Zeit, in der viele von uns von Hektik und Unsicherheit geprägt sind, möchte ich die Zuhörerinnen und Zuhörer anregen, die Hoffnungs- und Lichtblicke zu erkennen, die der Advent uns bringt. Der Advent steht nicht nur für die Vorfreude auf Weihnachten, sondern auch für die Erwartung der Wiederkunft Jesu Christi. Diese Ankunft, in Bethlehem vor über 2000 Jahren, wird in der Adventszeit besonders gefeiert und erinnert uns an die zentrale Botschaft des Glaubens. Im Gespräch über den Advent stelle ich fest, dass dieser oft auch Raum für innere Konflikte bietet – ob in der Form von Zweifeln oder der Suche nach Liebe und Frieden. Ich ermutige, innezuhalten und sich auf die spirituelle Dimension des Advents zu besinnen. Wie kann der Advent uns helfen, Licht in Dunkelheit zu bringen und Hoffnung in scheinbar hoffnungslosen Situationen zu finden? Wir sprechen über den Advent als eine Zeit der Ankunft, der Vorfreude auf Dinge, die größer sind als wir selbst. Zum Abschluss dieser besinnlichen Episode möchte ich einen Segen aussprechen — für die kommenden 24 Tage des Advents, die rasch vergehen, gefüllt mit Begegnungen und Möglichkeiten, uns auf die Kernbotschaft des Advents zu konzentrieren. Ich bitte darum, dass wir Ruhe finden, offen für Gott und andere Menschen sind, und dass wir als strahlendes Licht in den dunklen Tagen fungieren. Dieser Advent soll uns einladen, auf das Gute zu hoffen und die Vorfreude auf den Erlöser zu leben, sowohl in den persönlichen Begegnungen als auch in unserem Glaubensleben.

Gesprochen von Eva Schäfer

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1 month ago
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F4 Schwaigern
Jonathan Krauss - Wenn Stille vom Wunder spricht
Wenn Stille vom Wunder spricht 

In dieser Predigt steht die biblische Geschichte von Zacharias und Elisabeth im Mittelpunkt, die im Lukasevangelium erzählt wird. Jonathan Krauss beginnt mit einer Einführung, die den historischen Kontext des Geschehens um König Herodes von Judäa beleuchtet. Er führt die Zuhörer in die Lebenssituation von Zacharias, einem Priester, und seiner Frau Elisabeth ein, die, trotz ihrer frommen Lebensweise und Treue zu Gottes Geboten, kinderlos geblieben sind. Dies stellt in ihrer Kultur eine immense soziale Stigmatisierung dar, da Kinder als Lebenssinn und Altersabsicherung gelten. Krauss betont, dass die beiden alten Menschen dennoch fest im Glauben verwurzelt sind und sich nicht von ihrem Vertrauen in Gott abbringen lassen.
 
Die Erzählung wagt einen Schritt weiter, als Zacharias eines Tages, während seines Priesterdienstes, die Ehre zuteilwird, das Rauchopfer darzubringen. Durch das Los wird er ausgewählt, was in der großen Menge von Priestern eine seltene Gelegenheit darstellt. In diesem entscheidenden Moment erscheint ihm der Engel Gabriel, der ihm die frohe Botschaft überbringen wird, dass seine Frau Elisabeth einen Sohn gebären wird, der den Namen Johannes tragen soll. Jonathan reflektiert über die emotionale Intensität, die dieser Moment für Zacharias mit sich bringt, und die schiere Unvorstellbarkeit, dass Gott tatsächlich auf sein Gebet antwortet, obwohl er von der Fruchtbarkeit seiner Frau nicht mehr zu träumen wagt.

Ein zentrales Thema der Predigt ist Zacharias' anfängliche Skepsis, die ihn dazu bringt, in Frage zu stellen, wie dies geschehen kann, angesichts seines Alters und des seiner Frau. Dies führt dazu, dass der Engel ihm die Fähigkeit zu sprechen entzieht, was als direkte Konsequenz seines Unglaubens interpretiert wird. Krauss zieht Parallelen zu verschiedenen Reaktionen auf göttliche Eingriffe in der Bibel, wobei er die unterschiedlichen Ausgangssituationen und Gottes Handeln gegenüber den Fragenden betrachtet.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, wie Gott in dieser Geschichte die Dynamik verändert. Jonathan macht deutlich, dass Zacharias‘ Stummheit nicht nur eine Strafe ist, sondern auch eine Möglichkeit, dass andere Menschen von dem Wunder, das God bewirken kann, erfahren. Während Zacharias im Tempel mit Gott konfrontiert wird, bleibt das Volk draußen und wartet auf seine Rückkehr. Als er schließlich herauskommt, kann er aufgrund seiner Stummheit nicht sprechen, was großes Staunen auslöst und zu weiterer Besinnung führt. Dies zeigt, wie Gott über menschliche Schwächen hinweg wirkt, um seine Botschaft zu verbreiten.

Im weiteren Verlauf der Predigt bespricht Jonathan die Reaktion von Elisabeth, die von der Schwangerschaft erfährt und Gott lobt, weil er ihre Schande von ihr genommen hat. Ihr Lob und ihre Freude überschreiten die kulturellen Konventionen und zeugen von einem tiefen Glauben. Die Interaktion zwischen Elisabeth und Maria, die ebenfalls von Gott gesandt wird, um die Botschaft der bevorstehenden Geburt Jesu zu übermitteln, setzt einen weiteren bedeutenden Akzent auf den Glauben der beiden Frauen. Jonathan hebt hervor, dass trotz äußerer Widrigkeiten und der gesellschaftlichen Erwartungen, diese beiden Frauen eine zentrale Rolle in Gottes Heilsgeschichte spielen.

Jonathan schließt die Predigt mit einer tiefen Reflexion über die Bedeutung der Glaubenshaltung. Er fordert die Zuhörer auf, sich für Gottes Eingreifen in ihrem eigenen Leben zu öffnen und bereit zu sein, auch unerwartete Wendungen anzunehmen. Diese Erzählung aus Lukas wird so nicht nur als historische Nacherzählung, sondern auch als zeitlose Botschaft für den Glauben und die Hoffnung eines jeden einzelnes präsentiert.


Das und mehr erzählt uns Jonathan Krauss. 


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F4 Schwaigern
Gute Worte für dein Leben - Das Wort auslegen - Gideon Schmalzhaf


Das Wort auslegen

In dieser Episode tauche ich tief in das Thema der unterschiedlichen Auslegungen biblischer Texte ein, insbesondere im Kontext unserer eigenen Erfahrungen und Meinungen. Ich beginne mit einer praktischen Anregung, wie wir häufig über alltägliche Themen – in diesem Fall über Arbeitszeitregelungen – diskutieren. Schnell wird klar, dass solche Diskussionen oft hitzig werden, da wir alle unsere eigenen Perspektiven mitbringen und bereit sind, unsere Ansichten vehement zu verteidigen. Dies führt häufig zu Missverständnissen und Konflikten, die wir auch in den biblischen Texten wiederfinden können. Ich greife die Thematik von Paulus auf, der in seinen Briefen immer wieder mit Auseinandersetzungen um die Auslegung biblischer Inhalte konfrontiert wurde. Ein Beispiel, das ich anführe, ist die Debatte darüber, ob echte Christen Fleisch essen dürfen oder nicht. Dieses historische Streitthema spiegelt die grundlegenden menschlichen Konflikte wider, die auch heute in unseren Gemeinden präsent sind. Jeder denkt, dass seine eigene Interpretation die einzig wahre ist, und vergisst oft, dass andere Gruppen die Texte ebenso differenziert lesen und verstehen. Im Laufe der Episode betone ich die Wichtigkeit, sich bewusst zu machen, dass wir alle denselben biblischen Text lesen, jedoch durch die Linse unserer persönlichen Erfahrungen, Geschichten und kulturelle Kontexte. Dies kann zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen, was nicht unbedingt bedeutet, dass eine Partei falsch liegt, sondern vielmehr, dass Wahrheit oft ein relatives Konzept ist, das Raum für Vielfalt lässt. Ich lade die Zuhörer dazu ein, diese Perspektive zu berücksichtigen und offen für die Meinungen anderer zu sein. Ein zentrales Anliegen ist es, dass wir die Freiheit haben sollen, unseren Glauben auf unsere Weise zu leben – sei es, indem man auf Fleisch verzichtet oder es weiterhin konsumiert, solange man überzeugt ist, dass dies der richtige Weg ist. Ich plädiere dafür, dass wir sowohl für uns selbst als auch für andere Verständnis entwickeln, anstatt in dogmatische Diskussionen zu verfallen. Abschließend richte ich einen Aufruf an die Zuhörer, ein offenes Gespräch über Glaubensfragen zu führen. Ich bestärke sie darin, dass es in Ordnung ist, unterschiedliche Ansichten zu haben, solange wir im Kern von dem vereint sind, was für uns alle wichtig ist: Jesus Christus als unseren Retter. Ich schließe die Episode mit einem Gebet, das um Weisheit und Verständnis bittet, um einander zuzuhören und aufgeschlossen zu sein gegenüber den unterschiedlichen Perspektiven, die unsere Gemeinschaft bereichern können.

Gesprochen von Gideon Schmalzhaf

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F4 Schwaigern
Wolfgang Helming - Aus der Sucht ein neues Leben | Zeugnis
Aus der Sucht ein neues Leben 
 
In dieser Episode erzählt Wolfgang Helming über seinen Lebensweg, der von tiefen persönlichen Herausforderungen und einer späten, aber starken Bekehrung zu Jesus Christus geprägt ist. Er betont die Bedeutung des Glaubens und erwähnt, dass er bei dieser Gelegenheit seine persönliche Geschichte teilen möchte - eine Geschichte, die in seiner schwierigen Kindheit ihren Anfang nimmt. 

Wolfgang berichtet von seinen frühen Jahren in einem missbräuchlichen Umfeld in Norddeutschland, wo seine Eltern nichts mit dem Glauben zu tun hatten und oft hart zu ihm und seinen Geschwistern waren. Diese Erfahrungen prägen ihn und führen zu einer frühen Abhängigkeit von Alkohol. Er beschreibt den schleichenden Weg, der ihn in die Fänge der Sucht führt, und wie der Einfluss seiner Familie, insbesondere der alkoholabhängigen Vorfahren, auf ihn laste. Helming reflektiert über die Sehnsucht nach Akzeptanz und Liebe, die in seiner Kindheit niemals erfüllt wurde. 

Im Alter von 18 Jahren wird Wolfgang körperlich abhängig vom Alkohol, was zu einem weiteren Abwärtstrend in seinem Leben führt. Trotz seiner Schwierigkeiten schafft er es, die Schule zu beenden und eine Berufsausbildung zu machen, jedoch begleiten ihn die Sucht und die instabile familiäre Beziehung stets. Nach dem Tod seines Vaters, der früh mit 43 Jahren stirbt, gerät sein Leben gänzlich aus der Bahn. Sein Umgang mit Alkohol wird immer destruktiver, was in Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit gipfelt. 

Ein entscheidender Wendepunkt in Wolfgangs Leben ist die Rückkehr zu seinem gläubigen Bruder. Der Bruder bietet ihm Unterkunft und stellt klare Regeln auf: kein Alkohol und keine Zigaretten. Helming beschreibt die anfängliche Skepsis, aber auch das ruhige Arbeiten in der neuen Umgebung, das ihm die Möglichkeit gibt, sich mit seinem Suchtproblem auseinanderzusetzen. Trotz der Rückschläge, die er noch während dieser Zeit erlebt, geschieht etwas Umfassendes in ihm – die Einsicht, dass er Gott benötigt.  

Als er schließlich in die Gemeinde kommt, erkennt er die Liebe Gottes durch die Gemeinschaft und die Musik, die die Menschen dort teilen. Ein Schlüsselmoment ist, als er in einem Gottesdienst ein Lied mit dem Text „Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet“ singt und sich dessen bewusst wird, dass Gottes Liebe ihn nicht aufgegeben hat, sondern seinen Bruder davon abgehalten hat, ihn wegzuschicken. Diese Einsicht führt schließlich zu einem persönlichen Bekenntnis und einer tiefen spirituellen Umwandlung. 

Wolfgang schildert, wie er in der Folge den Alkohol loslässt, nicht durch eigene Willenskraft, sondern durch den Glauben an Jesus. Er erlebt eine radikale Veränderung in seinem Leben, nimmt aktiv an der Gemeinde teil und wird sogar Hauskreisleiter. Diese Zeit in der Gemeinde gibt ihm das Gefühl von Zugehörigkeit und die Erfahrung von Annahme und Liebe, die ihm in seiner Kindheit verweigert blieb. 

Trotz seines Glaubens sieht Wolfgang Helming die Herausforderungen, die im Laufe der Jahre auftreten, einschließlich seiner Beziehungen zu Geschwistern und den Kämpfen in der Pfingstbewegung, der er angehört. Er wird deutlich, dass der Glaube nicht immer einfach ist und dass es weiterhin Anstrengungen benötigt, um im Glauben festzustehen. Die Vorstellung von Gottes Plan, die ihn durch sein ganzes Leben leitet, vermittelt ihm Hoffnung und einen Sinn. 

Abschließend thematisiert Wolfgang auch seine Ehe und die Herausforderungen, die mit der Suche nach einer Partnerin einhergingen. Er beschreibt, wie er schließlich eine Frau findet, die Gottes Führung in ihr Leben integriert, was eine Quelle der Stabilität und spirituellen Erfüllung für ihn darstellt. 
 
Wolfgang Helming schließt das Gespräch mit einem starken Appell an die Zuhörer, Gott zu suchen und dessen Liebe zu erfahren, und betet für alle Anwesenden, um sie in ihrem Glauben zu stärken und zu ermutigen. Die Interviewführung vermittelt eine tiefgehende Botschaft über Vergebung, die Kraft des Glaubens und die transformative Wirkung der Liebe Gottes in einem von Schmerz und Schwierigkeiten geprägten Leben. 
 
 
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F4 Schwaigern
Gute Worte für dein Leben - Ein Zettel vom Himmel - Eva Schäfer
 Ein Zettel vom Himmel 
 
In dieser Episode des Andachtstelefons teile ich eine berührende persönliche Erfahrung, die zeigt, wie Gott auf ganz unerwartete Weise zu uns sprechen kann. Ich erinnere mich an einen düsteren Oktober, in dem ich mich innerlich leer und freudlos fühlte, als Gott mir durch unsere neunjährige Enkeltochter Sarah einen „Zettel vom Himmel“ geschickt hat. Zwei kleine Zettel, die meine Perspektive und mein Herz veränderten. Der gelbe Zettel, auf dem Sarah mir mitteilte, dass sie mir eine Mutmachkarte schenken möchte, berührte mich tief. Der rote Zettel war eine Botschaft, die mir ins Herz sprach: „Gott hat alles in der Hand.“ Diese einfache, aber kraftvolle Botschaft, zusammen mit der Zeichnung einer Hand und einer Weltkugel, war ein starkes Zeichen dafür, dass ich in Gottes Augen wertvoll bin und er sich um mich kümmert. Es war, als würde Gott selbst zu mir sprechen, indem er Sarah als seine Mutmachpostbotin wählte, die nichts von meinem seelischen Zustand wusste. Ich lade Sie ein, über Ihre eigenen „Zettel vom Himmel“ nachzudenken. Wie sehen die Zeichen aus, die Ihnen Trost und Hoffnung spenden? Diese kleinen Gesten der Liebe können uns auf wundersame Weise daran erinnern, dass wir nie allein sind und  Gott immer an unserer Seite steht. Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie in Ihrem Leben einen solchen Mutmachtzettel erfahren dürfen, der Sie in schwierigen Zeiten stärkt und ermutigt. Bleiben Sie gesegnet! 
 
Gesprochen von Eva Schäfer 

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1 month ago
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F4 Schwaigern
Mark Bühner - Hoffnung, die wirklich trägt
Hoffnung, die wirklich trägt 

In dieser Episode spricht Mark Bühner über das Thema Hoffnung, die wirklich trägt. Er beginnt mit der historischen Perspektive der frühen Christen, die nach der Auferstehung Jesu Jesu in Jerusalem verfolgt wurden. Während die Verfolgungen vor allem von jüdischer Seite ausgingen, und viele Gemeinden, besonders in den östlichen Gebieten der heutigen Türkei, über längere Zeit relativ unbehelligt leben konnten; änderte sich die Situation für die Christen drastisch, nachdem die Christen in Rom von Kaiser Nero der Brandstiftung beschuldigt wurden. Dies führte zur ersten großangelegten Christenverfolgung, die sich über das gesamte Römische Reich erstreckte.

Petrus bereitet die Adressaten auf für kommende Anfechtungen vor und fordert sie auf, ihre Hoffnung auf die Herrlichkeit zu setzen, die nach dem Tod kommt. Bühner diskutiert die Herausforderung, in Zeiten der Verfolgung nicht in Angst und Sorgen zu verfallen, sondern den Glauben und die Hoffnung auf die ewige Herrlichkeit im Himmel lebendig zu halten.

Es wird betont, dass der erste Satz im Petrusbrief, "Gelobt sei Gott", eine entscheidende Bedeutung hat. Bühner unterstreicht, dass die Fähigkeit, Gott zu loben, eng mit der Hoffnung auf den Himmel verbunden ist. Er ermutigt die Zuhörer, über ihre eigene Meinung zu der Ewigkeit nachzudenken und was diese für ihrem Alltag bedeutet. Petrus schreibt, dass die Hoffnung auf das Erbe im Himmel, das unvergänglich und rein ist, für die Gläubigen von zentraler Bedeutung ist und ihnen die Kraft gibt, auch in schwierigen Zeiten voller Ungerechtigkeiten und Herausforderungen ihren Glauben zu bewahren.

Die Episode thematisiert weiter, wie der Glaube durch Anfechtungen und Herausforderungen stärker werden kann. Bühner stellt fest, dass jeder Christ mit Anfechtungen konfrontiert wird, und dass gerade in diesen Zeiten die Hoffnung auf die Ewigkeit eine entscheidende Kraftquelle sein kann. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, den Fokus nicht auf die Vergänglichkeit des Lebens zu legen, sondern darauf, dass das Leben auf dieser Erde nur vorübergehend ist und die ewige Herrlichkeit die wahre Bestimmung ist.

Abschließend ermutigt Mark seine Zuhörer, ihren Glauben auf die Hoffnung zu stützen und sich nicht durch kurzfristige Schwierigkeiten entmutigen zu lassen. Er betont das unglaubliche Versprechen, das die Hoffnung auf den Himmel letztlich für die Gläubigen bereithält – eine Freude, die alles übersteigt, was sie auf dieser Erde erfahren können. Die Botschaft ermutigt, das Leben im Licht der ewigen Hoffnung zu leben und sich auf die Herrlichkeiten des Himmels zu freuen.
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1 month ago
29 minutes 19 seconds

F4 Schwaigern
Gute Worte für dein Leben - Neue gute Worte - Lore Schmalzhaf
 
Neue gute Worte 
 
In dieser Episode widme ich mich dem kraftvollen Thema „Gute Worte für dein Leben“. Obwohl viele der besprochenen Ideen keineswegs neu sind, ist es wichtig, sich immer wieder neu auszurichten und sich den niederschmetternden Nachrichten des Alltags entgegenzustellen. Häufig sind wir dazu geneigt, mit einer ablehnenden Haltung auf das Leben zu reagieren, was uns von der Wahrheit und den positiven Botschaften der Psalmen ablenkt. Nach einer tiefen persönlichen Krise, die mit dem Verlust meines Mannes einherging, fühlte ich mich verloren und fragte mich, was mir das Leben noch geben könnte. In einem Moment der Verzweiflung bat ich Gott um ein Wort, das mir Halt und Richtung geben könnte. Als ich die Bibel aufschlug und über Psalm 73, 28 stolperte, gab mir dieser Vers neues Leben. Ich erkannte, dass mein persönlicher Weg zur inneren Heilung über die Psalmen führen konnte, auch wenn ich nie zuvor viel mit ihnen anfangen konnte. Das Lesen der Psalmen öffnete mir neue Perspektiven und half mir, meinen Alltag mit Hoffnung und Freude zu gestalten. Ich fand Trost und Inspiration in ihrer Sprache und begann, die Psalmen für meine Andachten zu nutzen. Diese Worte stärkten mich und ich merkte, wie sie auch anderen in ähnlichen Situationen helfen könnten. In dieser Episode stelle ich einige dieser kraftvollen Verse vor, die mich in schwierigen Zeiten ermutigt haben. Ich teile mit Ihnen Verse aus verschiedenen Psalmen, die das Lob und die Freude an Gott betonen und uns dazu anregen, auch in herausfordernden Zeiten Dankbarkeit zu empfinden. Psalm 81 ermutigt uns, Gott mit Freuden zu preisen, während Psalm 95 uns auffordert, ihm mit Danksagung und Jubel zu begegnen. Diese Texte sind nicht nur eindringliche Erinnerungen, sondern auch eine Einladung dazu, Gottes Wunder zu erkennen und die Dankbarkeit in unser Leben zu integrieren. Wir erfahren, dass wir als Gesegnete des Herrn betrachtet werden und dass es wichtig ist, diese göttlichen Worte in unser Leben zu integrieren, um Stärke und Zuversicht zu finden. Diese Episode soll Ihnen Mut machen, die Psalmen zu entdecken und die Kraft der Worte zu erfahren, die unser Leben bereichern können. Manchmal lohnt es sich, innezuhalten und die positiven Botschaften, die uns umgeben, bewusst wahrzunehmen. 
 
Gesprochen von Lore Schmalzhaf 

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Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf 
 
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1 month ago
6 minutes 15 seconds

F4 Schwaigern
Christian Derflinger - Den Glaubenslauf vollenden | Fußballabschlussgottesdienst
Den Glaubenslauf vollenden 
 
In dieser Episode spricht Christian Derflinger über die Bedeutung des Glaubens im Kontext des Fußballs und teilt seine persönlichen Erfahrungen als aktiver Spieler in der Oberliga. Als Mitglied von "Fußball mit Vision", einem christlich gemeinnützigen Verein, der die Leidenschaft für Fußball mit der Begeisterung für den Glauben an Jesus verbindet, erläutert er, wie der Verein Fußball nutzt, um das christliche Glaubensbekenntnis zu verbreiten. Derflinger beschreibt die verschiedenen Initiativen, die sie durchführen, darunter Seminare an Schulen, Fußballschulen für Jugendliche und Gemeinschaftsarbeit, die sowohl spirituelle als auch sportliche Aspekte miteinander verknüpfen. 
 
 
Ein zentrales Thema der Predigt ist die Frage, wie Profifußball und christlicher Glaube zusammenpassen, insbesondere in Bezug auf den Konkurrenzkampf, die Herausforderungen des Wettkampf- und Trainingsalltags und die gegenwärtigen gesellschaftlichen Erwartungen. Trotz verschiedener Herausforderungen sieht er den Glauben als eine Möglichkeit, auf der sportlichen und persönlichen Ebene tiefergehende Werte zu fördern und positiven Einfluss auszuüben. 
 
 
Derflinger lädt die Zuhörer ein, den Text aus Hebräer 12, Verse 1-3 zu betrachten, der als Leitfaden für das Leben als Christ dient. Hierbei hebt er die Wichtigkeit des Verständnisses von Gottes Wort hervor und ermutigt die Anwesenden, die Heilige Schrift im Bewusstsein zu haben. Er spricht über die Notwendigkeit, sowohl Lasten als auch Sünde abzulegen, um den Lauf des Glaubens mit Ausdauer zu führen. Derflinger verbindet dies mit dem Bild eines Marathonläufers, der beständig und fokussiert bleiben muss, um seine Ziele zu erreichen. 
 
 
Ein weiterer wesentlicher Punkt in seiner Auslegung ist, dass das Leben als Christ und die Nachfolge Jesu nicht einfach sind, sondern Durchhaltevermögen erfordern. Er betont, dass es wichtig ist, in schwierigen Zeiten aktiv auf Jesus zu schauen, der als der Anfänger und Vollender des Glaubens beschrieben wird. Derflinger ermutigt die Zuhörer, sich auf die vor ihnen liegende Freude zu konzentrieren und die Herausforderungen des Glaubens zur Ehre Gottes zu meistern. 
 
 
Abschließend hebt Derflinger die persönlichen Transformationen hervor, die durch den Glauben an Jesus möglich werden, und ermutigt jeden, der sich unsicher fühlt oder auf der Tribüne sitzt, sich dem Glaubenslauf anzuschließen. Er betont die Wichtigkeit einer persönlichen Entscheidung für Jesus und wie diese Entscheidung das Leben grundlegend verändern kann, unabhängig von äußeren Erfolgen oder gesellschaftlichen Erwartungen. Mit einem Gebet schließt er die Predigt und bittet um Kraft und Führung für alle Anwesenden auf ihrem Glaubensweg. 
 
 
Das und mehr erzählt uns Christian Derflinger 
 
 
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Produziert: Nathanael Lempert 
 
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1 month ago
34 minutes 4 seconds

F4 Schwaigern
F4:Nachgefragt - Mein Gott ist Größer... als Okkultismus und Esoterik mit Johannes "John" Götz
 
In dieser Episode des F4 Nachgefragt Podcasts widmen wir uns dem Thema "Mein Gott ist größer als Okkultismus und Esoterik" mit Johannes "John" Götz. In einer tiefgehenden Diskussion beleuchten wir die Herausforderungen und Überlegungen, wie der christliche Glaube in einer kulturell vielfältigen Welt gelebt werden kann, ohne dabei andere Identitäten zu verdrängen. John beantwortet Fragen zur Vereinbarkeit von kultureller Vielfalt mit christlicher Religiosität und diskutiert die Rolle von Glaubensüberzeugungen in verschiedenen kulturellen Kontexten. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Unterscheidung zwischen Kultur und Religion. Die beiden Sprecher untersuchen die Dynamik, wie sich Glaube auf Lebensentscheidungen auswirken kann, ohne die kulturellen Wurzeln der Individuen zu negieren. John hebt hervor, dass Kultur im ständigen Wandel ist und der christliche Glaube nicht zwangsläufig in einer monolithischen Form existieren muss. Die Zuhörer werden ermutigt, eine differenzierte Sichtweise einzunehmen, wenn es um den Einfluss von Religion auf persönliche und kollektive Identitäten geht. Darüber hinaus wird die Frage behandelt, inwieweit Kultur, Wissenschaft und andere Religionen als potenziell gefährlich unter dem Aspekt des christlichen Glaubens bewertet werden sollten. John argumentiert, dass nicht alles, was nicht explizit christlich ist, als schlecht oder gefährlich betrachtet werden muss. Die Zuhörer werden angehalten, durch die Linse ihrer Überzeugungen zu prüfen, was sie konsumieren und wie sie sich mit ihren Glaubensüberzeugungen in diesen Bereichen auseinandersetzen. Ein weiterer Block von Fragen fokussiert sich auf das komplexe Thema der Angst und deren geistliche sowie physische Dimension. Johannes erklärt, dass Angst als menschliche Erfahrung nicht verurteilt werden sollte, sondern vielmehr als Teil der menschlichen condition anerkannt werden muss. Er weist darauf hin, dass während Angst in manchen Fällen als Werk des Teufels interpretiert werden kann, sie auch biochemische oder psychische Ursachen haben kann. John ermutigt die Zuhörer, ihre Ängste zu prüfen und diese im Vertrauen auf Gott anzugehen, ohne sich durch sie bestimmen zu lassen. Im weiteren Verlauf der Episode untersucht John auch den Umgang mit bestimmten Werken der Kinderliteratur und deren Einfluss auf die geistliche Erziehung. Er vermittelt die Idee, dass die moralischen Botschaften und Werte in Geschichten manchmal wichtiger sind als die Fantasyelemente und ermutigt die Eltern, sich aktiv mit den Inhalten auseinanderzusetzen, um einen offenen Dialog mit ihren Kindern zu fördern. Abschließend reflektiert John über die Gefahren des Okkultismus und die Bedeutung, sich auf Gott zu verlassen. Die Zuhörer werden eingeladen, über die Differenzierung zwischen göttlicher und okkultistischer Macht nachzudenken. In einem ermutigenden Schlusswort betont er, dass der Glaube an Gott die zentrale Quelle für Unterstützung und Halt ist, und dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, sich auf diese Beziehung zu stützen, um in einer komplexen Welt Frieden zu finden. 
 
Ein Podcast des F4 Schwaigern: 
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1 month ago
20 minutes 47 seconds

F4 Schwaigern
Gute Worte für dein Leben - Verbunden mit dem Weinstock - Susanne Albrecht
 
Verbunden mit dem Weinstock 
 
In dieser inspirierenden Lehrveranstaltung präsentiert Susanne Albrecht die zentrale Botschaft des Liedes von Philipp Spitta, das die enge Beziehung zwischen dem Gläubigen und Jesus thematisiert. Der Vortrag beginnt mit der Betrachtung des Liedverses, der die Hingabe an Jesus unterstreicht und betont, wie wichtig es ist, in seinem Dienst zu stehen und seinem Weg zu folgen. Albrecht erläutert, dass diese Hingabe nicht nur eine abstrakte Idee ist, sondern eine lebendige Verbindung darstellt, die dem Gläubigen Kraft und Lebenssaft gibt. Ein wesentliches Bild, das Albrecht verwendet, ist das des Weinstocks. Hierbei wird erklärt, dass der Weinstock als Symbol für Jesus dient, dessen Stamm die essentielle Quelle des Lebens und der Versorgung ist. Diese Beziehung verdeutlicht die Abhängigkeit des Gläubigen, der als Rebe beschrieben wird. In dieser Rolle erhält der Gläubige die notwendige Kraft und Ermutigung, um sowohl die eigenen Herausforderungen zu meistern als auch anderen zu dienen. Durch das Gebet, als eine Form der Kommunikation mit Jesus, wird diese Quelle der Stärke erschlossen, die Albrecht als entscheidend für das Leben und die Handlungen eines Gläubigen ansieht. Der Vortrag hebt zudem die Bedeutung der vertrauensvollen Beziehung zu Jesus hervor. Albrecht führt aus, dass durch diese Beziehung der Gläubige ein Gefühl der Zugehörigkeit, Liebe und Akzeptanz erfährt. Jesus wird als der Mittler beschrieben, der den Gläubigen versteht und begleitet, während er seine Lebenswege geht. Diese Verbundenheit gibt Sicherheit und die Zuversicht, dass man durch nichts von Jesus getrennt werden kann. Der Gläubige erkennt, dass Jesus die Lebensquelle ist, aus der er schöpfen kann, um die Herausforderungen des Alltags zu bewältigen. Abschließend teilt Albrecht den zweiten Vers des Liedes, um die zentrale Botschaft ihrer Rede zu festigen. Dieser Vers thematisiert die unermüdliche Versorgung und Gnade, die Jesus denjenigen bietet, die vertraut mit ihm leben. Mit einem kraftvollen "Amen" schließt sie ihre Ausführungen, die den Zuhörern sowohl geistliche Ermutigung als auch praktische Hinweise zur Pflege ihrer Beziehung zu Jesus mit auf den Weg geben. Die Vorlesung bietet somit tiefgehende Einsichten in den christlichen Glauben und unterstreicht die transformative Kraft eines Lebens im Dienst Jesu. 
 
Gesprochen von Susanne Albrecht 

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2 months ago
4 minutes 54 seconds

F4 Schwaigern
Siehe, ich mache alles neu

In dieser Episode setze ich mich mit der Herausforderung auseinander, inmitten persönlicher und gesellschaftlicher Schwierigkeiten eine mutmachende Botschaft für das neue Jahr zu formulieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen, die viele von uns belasten - sei es in Form von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, zwischenmenschlichen Krisen oder inneren Ängsten - möchte ich dennoch an die Hoffnung appellieren, die uns das neue Jahr bringen kann. Die Jahreslosung, die besagt "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21,5), dient als Leitmotiv meines Mitteilens.

Die Überlegungen führen uns schließlich zur zentralen Rolle der Liebe in unseren Leben: Liebe gibt uns die Stärke, neue Wege zu gehen und Herausforderungen anzunehmen. Ich ermutige dazu, die Liebe als Triebfeder für Veränderungen zu sehen, im Gegensatz zu Angst und Zweifel.

Ich beziehe mich auf biblische Schriftstellen, vor allem aus dem 1. Johannesbrief, um die Bedeutung der Liebe und des Glaubens zu unterstreichen. Ich betone die Notwendigkeit, die Liebe zu erkennen und sie in unser Leben aufzunehmen, und dass der Glaube eine entscheidende Rolle spielt, um in schwierigen Zeiten Hoffnung und Vertrauen zu finden. Im Kontext des Ackerbaus erkläre ich, dass der Glaube oft das ist, was uns helfen kann, trotz der Unsicherheiten und Herausforderungen weiterzumachen. 

Zusammen mit den Herausforderungen des Glaubens und der Notwendigkeit, Vertrauen in Gottes Plan zu entwickeln, stelle ich in den Raum, wie Worte Macht haben. Ich ermutige dazu, positive und ermutigende Worte zu wählen, die den Glauben stärken können, anstatt sich von negativen Gedanken leiten zu lassen. 

Ich schließe mit der Botschaft der Hoffnung, die auch in herausfordernden Zeiten bestehen bleibt. Wir sind dazu aufgerufen, gottselige Gemeinschaft zu pflegen, die uns ermutigt und stärkt. Letztlich geht es darum, die positive Wende zu finden und jeden Tag als neue Chance zu betrachten, um in allen Lebensbereichen neu zu wachsen.

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Produziert: Nathanael Lempert