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Stellt Trump einen Meilenstein für die USA dar? Der Amerikanist Volker Depkat sieht den Multilateralismus der USA im Kalten Krieg als Besonderheit, die im Gegensatz zur Philosophie der reinen Interessenspolitik des 18. und 19. Jahrhunderts steht. Donald Trump ist aus seiner Sicht der bisherige Höhepunkt einer kulturkonservativen Gegenbewegung zu den 1960er-Jahren, in denen Minderheiten ihre Rechte erkämpft haben.
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Kriege, Massenflucht und Desinformation erschüttern die globale Menschenrechtsordnung. Volker Türk, UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, bespricht mit der ehemaligen Vizepräsidentin des Europaparlaments, Ulrike Lunacek, die Chancen für internationale Humanität in unserer chaotischen Welt. Eine Veranstaltung des Bruno Kreisky-Forums.
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Im Jänner 2025 starb eine 33-jährige Alpinistin beim Aufstieg auf den Großglockner. Die Geschichte ging um die Welt und wirft Fragen auf: Hat sie ihr Seilpartner im Stich gelassen? Gelten im Gebirge andere moralische Gesetze als im Tal? Die Historikerin Martina Gugglberger, Expertin für Himalaya-Expeditionen, der Tiroler Bergführer Gebhard Bendler und Feuilleton-Chef Matthias Dusini beleuchten den aktuellen Fall und betten die Tragödie in die Geschichte des Alpinismus ein.
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Ob der Druck zu Aufrüstung und Verteidigung eine neue europäische Identität erforderlich machen, diskutieren der Publizist Karl-Markus Gauß, der Journalist Misha Glenny, die Ex-Außenministerin Ursula Plassnik und der ORF-Journalist Gerald Heidegger unter Moderation Michael Kerbler, beim Symposium der Salzburger Festspiele, Teil 5.
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Die Vorstellung von Österreich als Kulturnation entstand in Abgrenzung zu Deutschland und Deutschtum. Was war die Idee 1955 wert und was gilt sie heute? Darüber diskutieren die Schriftstellerin Maja Haderlap, Bundespräsident a.D. Heinz Fischer, der Historiker Oliver Rathkolb, der Bankmanager Andreas Treichl, die Kulturmanagerin Kathrin Zechner, moderiert von Tarek Leitner, beim Symposium der Salzburger Festspiele 2025, Teil 3.
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80 Jahre nach der Befreiung Österreichs vom Nationalsozialismus und dem Wiederaufbau der Salzburger Festspiele in der Zweiten Republik befindet sich die Welt auch heute in einem krisenhaften Umbruch und steuert auf eine geopolitische Neuordnung zu. Im Gespräch mit Oliver Rathkolb blickt Heinz Fischer auf die Anfänge der Ersten Republik zurück, beim Symposium der Salzburger Festspiele 2025, Teil 2.
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In Salzburg stellten die USA nach dem Sieg über Hitlerdeutschland die Besatzungsmacht. Die Kulturpolitik war den amerikanischen Befreiern im Westen Österreichs deutlich weniger wichtig, als den Sowjets in Wien.
Wie der Umbruch schließlich doch passierte und was bis heute nachwirkt, diskutierten im Rahmen der Salzburger Festspiele bei einem Symposium besprochen eine prominente Runde mit Mavie Hörbiger, Helga Rabl-Stadler, Oliver Rathkolb, Ilija Trojanow, Danielle Spera und Aleida Assmann moderiert von Hannelore Veith.
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Die internationale Politik hat 2025 für viele Schlagzeilen gesorgt. Und auch ein Blick in das kommende Jahr deutet auf turbulente Monate hin. Was könnten etwa die bevorstehenden Wahlen in Ungarn, Israel und den USA nach sich ziehen? Wie stark ist Donald Trump eigentlich noch? Und ist die Ukraine bereits verloren? Darüber spricht Podcast-Host Raimund Löw in dieser Folge mit Falter-Korrespondentin Tessa Szyszkowitz, Giovanni Maria del Re (Avvenire), Márton Gergely (HVG Budapest) und Misha Glenny (Institut für die Wissenschaften von Menschen - IWM).
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Die Frage klingt banal, weil Milliarden Menschen gläubig sind und sich bekanntlich oft in den Haaren liegen, wer der richtige Gott ist. Der deutsche Journalist Tobias Haberl ist bekennender Katholik und hat ein sehr persönliches Buch über seine Beziehung zu Gott und zur Kirche geschrieben. Beim Humanities Festival des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) spricht er mit ORF-Journalistin Susanne Krischke darüber.
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Host Andreas Sator hat Corinna Milborn, Informationsdirektorin der Sendergruppe ProSiebenSat.1PULS 4 und Falter-Chefredakteur Florian Klenk in seinen Podcast „Erklär mir die Welt“ gebeten, um das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Ist unsere liberale Demokratie in Gefahr?
Die Podcastfolge wird mit freundlicher Genehmigung von Andreas Sator, dem Podcast-Host von „Erklär mir die Welt“ ausgestrahlt.
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Für die Palästinenser des besetzten Westjordanlandes hat der von den USA erzwungene Waffenstillstand in Gaza keine Verbesserung gebracht. Die palästinensische Pastorin Sally Azar, der israelische Rechtswissenschaftler Adam Shinar und die Autorin Sumaya Farhat-Naser liefern Einschätzung und Erfahrungsberichte aus Betlehem zur Weihnachtszeit und zur Gewalt in der Westbank.
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Die Aggression Russlands fordert die Europäische Union – und Österreichs Neutralität – heraus. Muss die EU aufrüsten, braucht es eine Europäische Armee? Und wäre das Friedensprojekt EU von einer solchen Entwicklung bedroht? Und inwieweit können die Europäer noch auf die Amerikaner zählen?
Darüber diskutierten im Wiener Stadtsaal die ehemalige ÖVP-Außenministerin Ursula Plassnik, die Zeit-Journalistin und Osteuropa-Expertin Simone Brunner mit FALTER-Politikchefin Eva Konzett und Chefredakteur Florian Klenk.
Aufgezeichnet bei der FALTER Arena am 11.12.2025
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Der Ukraine steht der vierte Kriegswinter bevor - und er könnte entscheidend sein. Was aber, wenn Russland gewinnt? Und welche Folgen hätte das für Österreich und Europa? Darüber spricht Bundesheer-Offizier Oberst Markus Reisner in dieser Folge mit FALTER-Politikchefin Eva Konzett.
Aufgezeichnet bei der FALTER Arena am 11.12.2025
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Dem Historiker und Bundesheer-Offizier zufolge weisen Frontverlauf sowie Kriegsdoktrin überraschende Ähnlichkeiten mit jenen aus der Sowjetzeit auf. Der Historiker und Bundesheer-Offizier warnt in seinem Vortrag vor Naivität gegenüber Russland - und er sieht die Ukraine als Ausdruck eines globalen Nord-Süd-Konflikts, in dem Europa selbstbewusster Stellung beziehen sollte.
Aufgezeichnet bei der FALTER Arena am 11.12.2025
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Das rechtsextreme Monatsmagazin aus Österreich hatte jahrelang unbehelligt NS-Inhalte verbreitet. 2018 wurde es eingestellt. Nun wurde ihr ehemaliger Chefredakteur wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt. Welche Signalwirkung das hat und wie man die Nazis von heute juristisch zu fassen bekommt, bespricht Barbara Tóth mit dem Zeithistoriker Oliver Rathkolb.
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Österreich wird sicherer, die Kriminalitätsrate sinkt. Mit dieser guten Nachricht tritt Sozialwissenschaftler Günther Ogris der gefühlten Unsicherheit in unserem Land entgegen. Der Flüchtlingszuzug habe keine messbaren Auswirkungen auf Verurteilungen. Wie belastbar sind diese beruhigenden Daten?
Sind die Ängste vor einer Zunahme von Gewaltverbrechen die Folge eines falschen Bildes in den Medien? Oder gibt es schlichtweg weniger Urteile und wenn ja, warum?
Darüber diskutieren bei Raimund Löw der Studienautor Günther Ogris und die Strafrechtsexpertin Katharina Beclin.
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Der zweite Prozess gegen René Benko wegen betrügerischer Krida startet. Ihm und einer zweiten Person wird vorgeworfen, Vermögenswerte – Schmuck, Bargeld, Uhren – beiseitegeschafft zu haben, um sie vor dem Zugriff durch Gläubiger zu schützen. Die zweite Angeklagte dürfte seine Ehefrau sein – offiziell bestätigt ist das noch nicht. Mit welcher Strafe Benko rechnen muss und wann das Urteil vorliegt, erklärt Eva Konzett.
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