Ein Gast, ein Thema – und 45 Minuten Zeit für ein intensives Gespräch. Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, widmet sich jeden Monat einem kompetenten Gast – und einem Thema, das die Gesellschaft prägt, die Politik beschäftigt, die Unternehmen herausfordert – und die Kapitalmärkte bewegt.
Disclaimer Deutschland: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.
Disclaimer Österreich: Wir empfehlen Ihnen Anlageentscheidungen nur auf Grund detaillierter Informationen zu fällen. Investitionen sollten auf Basis des aktuellen Verkaufsprospektes und der wesentlichen Anlegerinformationen getätigt werden. Diese Dokumente, sowie die aktuellen Jahres- und Halbjahresberichte sind kostenlos erhältlich bei den berechtigten Vertriebsstellen, beim europäischen Service-Center in Luxemburg, FIL (Luxembourg) S.A., 2a, rue Albert Borschette, BP 2174, L-1021 Luxemburg sowie bei der Zahlstelle in Österreich UniCredit Bank Austria AG, Schottengasse 6-8, 1010 Wien, Österreich oder über www.fidelity.at. Fidelity Funds “FF” ist eine offenen Investmentgesellschaft (OGAW) luxemburgischen Rechts mit unterschiedlichen Anteilsklassen. Herausgeber: FIL (Luxembourg) S.A., zugelassen und beaufsichtigt von der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier).
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Ein Gast, ein Thema – und 45 Minuten Zeit für ein intensives Gespräch. Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, widmet sich jeden Monat einem kompetenten Gast – und einem Thema, das die Gesellschaft prägt, die Politik beschäftigt, die Unternehmen herausfordert – und die Kapitalmärkte bewegt.
Disclaimer Deutschland: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.
Disclaimer Österreich: Wir empfehlen Ihnen Anlageentscheidungen nur auf Grund detaillierter Informationen zu fällen. Investitionen sollten auf Basis des aktuellen Verkaufsprospektes und der wesentlichen Anlegerinformationen getätigt werden. Diese Dokumente, sowie die aktuellen Jahres- und Halbjahresberichte sind kostenlos erhältlich bei den berechtigten Vertriebsstellen, beim europäischen Service-Center in Luxemburg, FIL (Luxembourg) S.A., 2a, rue Albert Borschette, BP 2174, L-1021 Luxemburg sowie bei der Zahlstelle in Österreich UniCredit Bank Austria AG, Schottengasse 6-8, 1010 Wien, Österreich oder über www.fidelity.at. Fidelity Funds “FF” ist eine offenen Investmentgesellschaft (OGAW) luxemburgischen Rechts mit unterschiedlichen Anteilsklassen. Herausgeber: FIL (Luxembourg) S.A., zugelassen und beaufsichtigt von der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier).
Ob für Navigation, Kommunikation oder Sicherheit – Satellitentechnologien sind heute das Rückgrat unseres modernen Lebens. Raumfahrt-Experte Matthias Wachter vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erklärt, wie Satellitendaten unsere Wirtschaft und Sicherheit prägen und sieht für Deutschlands Weltraumwirtschaft großes Potenzial, denn nicht nur die USA seien in dem Markt innovativ und wettbewerbsfähig.
Für die Wirtschaft werden Weltraumtechnologien immer wichtiger und auch Staaten brauchen Satelliten im All, etwa, um im Krisenfall sicher kommunizieren zu können. Das deutsche Verteidigungsministerium will in den kommenden fünf Jahren 35 Millionen Euro in militärische Weltraumfähigkeiten investieren, was zeigt, dass das Thema auch in der Politik angekommen ist
Reicht die heutige europäische KI-Verordnung aus, um eine mögliche Super-KI zu regulieren? Und welche Auswirkungen könnte der Punkt der unumkehrbaren Singularität auf den Arbeitsmarkt haben? Darüber spricht KI-Experte und Jurist Florian Möslein im Podcast.
Eine KI, die den Menschen in seinen intellektuellen Fähigkeiten überholt, könnte schon in wenigen Jahren zur Wirklichkeit werden. Das sagen jedenfalls Tech-Visionäre wie Ray Kurzweil und Sam Altman.
Wie gefährlich ist Deutschlands wachsender Schuldenberg? Ökonomin Veronika Grimm warnt im Podcast: Eine Staatsschuldenkrise in Europa ist nicht mehr abwegig. Sie erklärt, welche Schritte nötig wären, um finanzielle Stabilität und nachhaltiges Wachstum zu sichern.
US-Zölle, schwache Konjunktur, Fachkräftemangel und demografischer Wandel – all das belastet Unternehmen, Politik und Gesellschaft. Milliardenschwere Investitionen sollen für Erleichterung sorgen. Damit das Schuldenpaket der Bundesregierung nicht ins Leere läuft, muss die Regierung die richtigen Prioritäten setzen, sagt die Wirtschaftsweise Veronika Grimm.
Wie kann Europa seine digitale Souveränität zurückgewinnen? Im Podcast erklärt der Medienwissenschaftler Martin Andree, wie eine strikte Regulierung neue Chancen für die europäische Wirtschaft und Demokratie eröffnen kann. Und welche Schritte nötig wären, um Innovationen zu fördern, mit denen wir die Kontrolle über den digitalen Markt zurückzuerlangen. Denn Andree ist überzeugt: Wir haben die Mittel, wir müssen sie nur mutig nutzen.
Die größten Tech-Konzerne der Welt stehen in der Kritik: Sie bauen Plattform-Monopole auf, beeinflussen den öffentlichen Diskurs und Europas Demokratie. Sagt jedenfalls der Medienwissenschaftler Martin Andree. Im Podcast erklärt er, wie Google, Apple und Co. zu ihrer privilegierten Position gekommen sind. Wie sie ihre Macht heute ausspielen. Und was ihr Einfluss für die Zukunft von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bedeutet.
Die demografische Uhr tickt: Zahlen immer weniger arbeitende Menschen in unsere sozialen Sicherungssysteme ein, steigen die Beitragssätze. Und die Frage ist nicht, ob das passiert, sondern wann, meint Professor Martin Werding, Wirtschaftsweise und Professor für Sozialpolitik
Müssen wir bald immer länger arbeiten bis zur Rente? Der Wirtschaftsweise Prof. Martin Werding ist der Ansicht, dass wir darum wahrscheinlich nicht herumkommen werden. Denn die Bevölkerung in Deutschland wird älter – und das hat Folgen für unsere sozialen Sicherungssysteme.
Auch wenn der US-Dollar als Leitwährung ins Wanken geraten ist, steht für den Experten für internationale Geldsysteme Jörg Bibow fest: Zurzeit gibt es kaum Alternativen dazu. Der Euro etwa, inzwischen mit einigem Abstand die zweitwichtigste Währung der Welt, wird den Dollar so schnell nicht ersetzen können.
Seit dem Zweiten Weltkrieg gilt der US-Dollar als stabiler Anker der Weltwirtschaft. Doch die jüngsten US-Zölle, widersprüchliche Signale zur Schuldenpolitik und geopolitische Spannungen nagen am Vertrauen in die wichtigste Währung der Welt.
Die amerikanische Handelspolitik scheint keinen roten Faden zu haben. Ökonom Rüdiger Bachmann ist überzeugt: Im Zollkonflikt mit den USA sitzt China am längeren Hebel. Auch mit dem Plan, ihre eigene Währung zu schwächen, tun sich die Amerikaner keinen Gefallen, meint Bachmann. Außerdem berichtet er über die Stimmung im Land, warum es um die Demokraten so still ist und wie wir in Europa auf die Lage blicken sollten.
Ob der Hochhausboom in Addis Abeba oder das Top-Funknetz in Nairobi: In vielen Gegenden Afrikas ist der wirtschaftliche Fortschritt vor Ort gut zu spüren. Der Unternehmensberater Stefan Liebing, der die meisten Staaten des Kontinents selbst bereist hat, rät auch anderen dazu, sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen, um Vorurteile abzubauen und Geschäftschancen realistisch einschätzen zu können. Warum er außerdem für staatliche Bürgschaften wirbt und für eine deutsche Bergbauagentur - all das im zweiten Teil des Fidelity Kapitalmarkt Podcasts zum Thema Afrika.
Der Kontinent Afrika zählt zu den aufstrebenden Wirtschaftsregionen und zugleich zu den rohstoffreichsten Gegenden der Erde. Ein differenzierter Blick auf die so unterschiedlichen Staaten des Kontinents zeigt, wo es besonders große Chancen für den wirtschaftlichen Austausch gibt: Vom Norden als Region für die industrielle Produktion, über die besten Standorte für Solarenergie und grünen Wasserstoff, die IT-Zentren im Osten bis hin zur besonders weit entwickelten Volkswirtschaft Südafrikas. Der Kenner des Kontinents und Unternehmensberater Stefan Liebing skizziert im Podcast die besonderen Stärken Afrikas für Investitionen und Handel aus und mit Europa.
Höhere Zölle in Amerika machen nicht nur den Europäern, sondern auch den Autoherstellern vor Ort das Leben schwer – denn zwischen Kanada, USA und Mexiko herrscht bislang beim Autobau eine rege Arbeitsteilung, wie Forscherin Heike Proff im Podcast anschaulich beschreibt. In Brasilien, einem Land ohne heimische Anbieter, machen derweil chinesische Hersteller den deutschen Platzhirschen Konkurrenz. Was das mit Uber zu tun hat und warum weniger Perfektionismus manchmal mehr ist.
Die einstige Vorzeigeindustrie steckt in Schwierigkeiten: Deutsche Autobauer sind weltweit längst nicht mehr so gefragt wie früher, gerade die Chinesen sind mit neuen Elektroautos weitaus erfolgreicher. Expertin Heike Proff erklärt, warum der Markt in Fernost völlig anders tickt. Was die jungen Käuferschichten statt Wurzelholz und Leder im Innenraum erwarten. Und wieso mehr Batterieforschung in Europa sinnvoll wäre.
Schweiz, Singapur und Dänemark sind deutlich innovativer als wir. Berater Dr. David Born ist überzeugt: Das ist kein Problem – und es gibt keinen uneinholbaren Vorsprung anderer Nationen. Außerdem berichtet er, wo Deutschlands Stärken und Schwächen liegen. Und was Kalifornien, Massachusetts, Baden-Württemberg und Sachsen gemeinsam haben.
Deutschlands Wirtschaft schrumpft. Darunter leidet auch die Innovationsfähigkeit. Innovation bedeutet nicht nur, dass Forscher neue Technologien entwickeln, sagt der Unternehmensberater Dr. David Born. Die neuen Erkenntnisse müssen auch in Produkte übersetzt werden. Im Podcast erklärt der Mitentwickler eines internationalen Innovationsindikators, wie das gelingen kann. Und warum kleinere Volkswirtschaften in Sachen Innovativität Vorteile haben.
Ein Gast, ein Thema – und 45 Minuten Zeit für ein intensives Gespräch. Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, widmet sich jeden Monat einem kompetenten Gast – und einem Thema, das die Gesellschaft prägt, die Politik beschäftigt, die Unternehmen herausfordert – und die Kapitalmärkte bewegt.
Disclaimer Deutschland: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.
Disclaimer Österreich: Wir empfehlen Ihnen Anlageentscheidungen nur auf Grund detaillierter Informationen zu fällen. Investitionen sollten auf Basis des aktuellen Verkaufsprospektes und der wesentlichen Anlegerinformationen getätigt werden. Diese Dokumente, sowie die aktuellen Jahres- und Halbjahresberichte sind kostenlos erhältlich bei den berechtigten Vertriebsstellen, beim europäischen Service-Center in Luxemburg, FIL (Luxembourg) S.A., 2a, rue Albert Borschette, BP 2174, L-1021 Luxemburg sowie bei der Zahlstelle in Österreich UniCredit Bank Austria AG, Schottengasse 6-8, 1010 Wien, Österreich oder über www.fidelity.at. Fidelity Funds “FF” ist eine offenen Investmentgesellschaft (OGAW) luxemburgischen Rechts mit unterschiedlichen Anteilsklassen. Herausgeber: FIL (Luxembourg) S.A., zugelassen und beaufsichtigt von der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier).