
Wahre Sicherheit finden wir nicht in der Kontrolle unserer äußeren Umstände, sondern im Vertrauen auf unsere innere Führung. Wie ein Kind, das im Winter Turnschuhe wählt, verursachen wir unser eigenes Leiden oft selbst, indem wir glauben, wir wüssten am besten, was uns glücklich macht. Sorgen sind letztlich nur der Versuch des Egos, eine Zukunft zu planen, die wir gar nicht kontrollieren können. Im Heiligen Augenblick dürfen wir den Kampf loslassen und erkennen, dass wir im Jetzt bereits vollkommen versorgt sind. Wenn wir aufhören, gegen die Realität zu kämpfen, geschieht eine neue Sicht der Dinge ganz ohne Anstrengung. So werden wir zu Lehrern des Friedens, die durch ihr eigenes Vertrauen zeigen, dass wir niemals allein sind.