Oft kämpfen wir im Alltag gegen Geister, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Wir regen uns auf und stressen uns, weil wir fest an alte Geschichten von Schuld und Mangel glauben, die wir schon ewig mit uns herumschleppen. Doch heute darfst du diesen Kampf einfach mal beenden und tief durchatmen. Es ist nicht nötig, heute irgendetwas in deiner Außenwelt zu reparieren oder andere Menschen zu verändern. Es reicht völlig aus, wenn du innerlich bereit bist, die Situationen heute mit ganz neuen Augen zu sehen. In dem Moment, in dem du diese alten Schatten loslässt, schaltest du dein inneres Licht ganz von alleine ein. So findest du Schritt für Schritt zurück in eine Ruhe, die völlig unabhängig von deinem Chaos im Außen ist.
Kennst du das Gefühl, wenn dich heute schon eine Kleinigkeit aus der Ruhe gebracht hat? Vielleicht waren es die Kinder, die nicht gehört haben, oder ein Satz von jemandem, der dich einfach genervt hat. Wir sind uns dann meistens absolut sicher, dass genau diese Situation im Außen schuld an unserem Unfrieden ist. Doch die heutige Lektion 5 lädt uns zu einer ganz anderen Sichtweise ein: "Ich bin nie verstimmt aus dem Grund, den ich meine."
Das klingt im ersten Moment vielleicht herausfordernd, aber eigentlich ist es eine riesige Erleichterung. Es bedeutet nämlich, dass du nicht mehr darauf warten musst, dass sich die Welt da draußen ändert, damit es dir gut geht. Du darfst heute lernen, die Last der Rechtfertigung abzulegen und die Macht über deinen inneren Frieden zurückzugewinnen. Lass uns gemeinsam hinschauen, wie du aus der Opferrolle aussteigst und dein Herz wieder für die Ruhe öffnest, die schon längst in dir ist.
Glaubst du eigentlich alles, was du denkst? Wir verbringen den ganzen Tag damit, auf die plappernde Stimme in unserem Kopf zu hören und wir unterschreiben fast jeden Satz, als wäre er ein Gesetz. Aber was, wenn deine Gedanken gar nicht die Wahrheit sind?
Wahre Freiheit entsteht nicht durch positives Denken, sondern in dem Moment, in dem wir unseren Gedanken die Macht entziehen. Wenn wir erkennen, dass wir nicht die Stimme sind, sondern der weite Raum, in dem sie auftaucht, wird es plötzlich ganz still. Es geht nicht darum, den Verstand zu reparieren, sondern den Frieden zu entdecken, der schon immer da war, ganz ohne Anstrengung.
Ich verstehe nichts, was ich hier sehe.“
Das klingt im ersten Moment vielleicht frustrierend, aber es ist in Wahrheit das größte Geschenk, das wir uns heute machen können. Wir alle laufen mit einem Kopf voller alter Geschichten und Urteile herum, die wir wie einen Filter über alles legen.
Heute lassen wir die Filter weg. Wir geben zu, dass wir eigentlich gar nicht wissen, was dieser Augenblick bedeutet. In dieser Lücke, die durch unser Nicht-Wissen entsteht, kann endlich wieder Licht und echte Leichtigkeit einziehen.
Alles, was wir sehen, ist an sich neutral. Wir schauen uns heute an, dass wir selbst es sind, die jeder Situation, jedem Gegenstand und jedem Menschen die Bedeutung gegeben haben, die sie für uns haben. Ob uns etwas ängstigt oder stresst, liegt nicht an der Sache selbst, sondern an dem Etikett, das wir ihr aufgeklebt haben. In dieser Lektion holen wir uns die Macht über unseren inneren Frieden zurück, indem wir lernen, unsere eigenen Urteile zu hinterfragen. Es ist die Einladung, die Welt endlich von unseren alten Geschichten und Ängsten zu befreien.
Der Wahrheit lauschen bedeutet, für einen Moment das Denken anzuhalten und stattdessen ganz tief in dein Herz zu spüren. Es ist ein sanftes Erinnern an das, was du jenseits all deiner Sorgen und Rollen schon immer bist. In diesem Moment musst du nichts leisten und nichts verstehen, sondern darfst dich einfach in die Stille deines wahren Selbst fallen lassen. Es ist ein heiliges Ankommen in dem Frieden, der schon längst in dir wohnt und nur darauf wartet, von dir wahrgenommen zu werden.
Ich weiß, wie erschöpfend es ist, jahrelang nach dem Schlüssel zum Glück zu suchen und sich dabei immer noch nicht angekommen zu fühlen. Deshalb lade ich dich heute ein, mit mir einen ganz neuen, radikal ehrlichen Weg zu gehen: den Weg des Verlernens. Gemeinsam schauen wir uns in Lektion 1 an, wie wir der Welt die Macht entziehen, uns zu verunsichern, indem wir unsere alten Urteile über sie loslassen. Es geht nicht um Theorie, sondern um das sanfte Erleben, dass du bereits jetzt sicher und versorgt bist, unabhängig von allem, was im Außen passiert. Lass uns heute den Raum öffnen für eine Stille, in der Gott dich wieder erreichen kann, jenseits aller Logik und Angst. Komm mit mir auf diese Reise, bei der wir nicht mehr kämpfen müssen, sondern uns endlich führen lassen.
Wir glauben oft, wir müssten unser Leben im Griff haben und durch unsere eigene Kraft glücklich werden. Der Kurs zeigt uns jedoch, dass wir den Frieden nicht selbst erschaffen müssen, sondern dass er längst in uns ist, sobald wir aufhören, die Kontrolle erzwingen zu wollen. Wahre Heilung bedeutet dabei nicht, sich die Welt schönzureden, sondern die eigene Angst mutig anzuschauen und zu erkennen, dass sie keine Macht über uns hat. Auch wenn das Ego aus Angst vor dem Untergang laut schreit, gibt es ab einem gewissen Punkt kein Zurück mehr in die alte Enge. Wir dürfen die Abkürzung wählen und uns einer Führung anvertrauen, die weit über unsere menschliche Logik hinausgeht.
Heilung bedeutet nicht, die Welt im Außen zu reparieren, sondern den inneren Frieden in Gott wiederzufinden. Wir dürfen heute den Druck loslassen, etwas aus eigener Kraft „schaffen“ zu müssen, und uns daran erinnern, dass unsere Ganzheit ein göttliches Geschenk ist. Heilung geschieht in dem Moment, in dem wir aufhören zu kämpfen und uns für die Liebe entscheiden, die bereits in uns ist. Wir sind vollkommen unabhängig von der Logik dieser Welt, denn unsere einzige Quelle ist die göttliche Liebe, die uns niemals verlässt. In dieser sanften Gewissheit dürfen wir einfach sein und darauf vertrauen, dass wir in jedem Schritt sicher geführt werden.
Womit fütterst du deinen Geist? Jedes Mal, wenn du dich in Vergleichen oder dem Lärm der Welt verlierst, entscheidest du dich gegen deinen eigenen Frieden. Wahre Freiheit beginnt erst dort, wo du bereit bist, die Identität des Mangels aufzugeben und dich für die Wahrheit Gottes in dir zu öffnen. Auch deine Kinder brauchen keine Angst oder Kontrolle, sondern dein Vertrauen in ihre eigene göttliche Führung und ihren individuellen Lernweg. Indem du die Betäubung der Welt loslässt, erkennst du, dass du niemals getrennt oder unversorgt warst. Es ist an der Zeit, den Kampf gegen die Schatten zu beenden und als das Licht zu leben, das du in Wahrheit bist.
Menschen beginnen jetzt in der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester, das alte Jahr abzuschließen und sich aufs neue Jahr auszurichten. Manche praktizieren die Rauhnächte, manche machen Manifestationsworkshops, manche meditieren, manche lassen einfach ihr Leben Revue passieren und überlegen sich, was sie nächstes Jahr gern ändern wollen.
Es klingt so gut, sich eine Seelen-Vision zu erschaffen und das Leben im Fokus zu halten, doch oft verbirgt sich dahinter nur der verzweifelte Versuch des Egos, die Fäden in der Hand zu behalten. Wir versuchen, den Traum zu optimieren, anstatt daraus zu erwachen. Doch echter Friede braucht kein Visionboard, er braucht einen Geist, der bereit ist, Platz zu machen, die alten Überzeugungen von Mangel und Kontrolle zu hinterfragen und sich der anzuvertrauen. Das wahre Wunder ist kein Ding im Außen, sondern der Moment, in dem die Angst geht, weil wir erkennen, dass wir niemals allein waren.
Wenn Menschen das Wort Vergebung hören, sind sie oft im Widerstand, weil sie glauben, es bedeutet, das gut zu heissen, was der andere getan hat. Das ist nicht, was Vergebung meint und es ist wirklich wichtig zu verstehen, daß wir uns nur selbst an der Kette halten.
Ich wünsche dir ein Weihnachtsfest, an dem du endlich aufhören darfst zu suchen, weil du weißt, dass du längst gefunden wurdest.❤️🎄❤️
Unser Geist ist voll mit Mangel, Sorge und Angst. Ich möchte dich einladen, heute einfach deinen Geist zu öffnen, weil nur unser Geist braucht Heilung ❤️
Viele Menschen Suche nach Heilung, suchen nach Liebe. Wir sind den ganzen Tag damit beschäftigt uns zu optimieren, besser zu werden, besonders zu sein, in den in dem Wunsch, geliebt und angenommen zu sein. Und wir bemerken nicht, dass all dies uns in Wahrheit von der Liebe abtrennt. Wir sind ständig im Urteil , wir versuchen ständig uns zu schützen, wir versuchen besser zu sein als andere und haben vergessen das Liebe Verbindung ist, dass die Liebe die wir suchen nicht in der Welt zu finden ist, sondern das ist, was wir in Wahrheit sind. Und solange wir an den Gedanken der Angst, des Mangels, der Urteile festhalten, werden wir die Liebe nicht erfahren. Wir haben Angst vor der Liebe, weil es bedeutet, dass wir das, was wir als unsere Ego-Persönlichkeit definieren, aufgeben müssen. Aber wir geben nur das falsche Denken auf um die Wahrheit dahinter zu erkennen.
Wir haben gelernt, das dranbleiben, durchhalten und nicht aufgeben wichtige Eigenschaften sind. Doch wie oft fühlt sich das wie ein einziger Kampf an, um bloss nicht als schwach dazustehen. Was wir nie aufgeben können, ist unsere wahre Natur. Wir können sie verleugnen, aber niemals aufgeben.
Möchtest du glücklich sein? Bestimmt sagst du: " Ja klar! Ich mach soviel dafür!" oder " Ja, wenn dies oder das anders wäre, dann..." Und was wäre, wenn du dich in jeder Situation entscheidest, glücklich zu sein? In Wahr haben wir Angst vor dem Glück, Angst vor der Liebe, die wir uns doch alle so sehr wünschen. Der Kurs sagt uns: Nicht wirkliches kann bedroht werden, nichts unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden Gottes.
Was ist dein wahres Ziel oder welche welche Ziele verfolgst du in deinem Leben? Gerade jetzt am Ende des Jahres kommt dieses Thema "Ziele setzen" und "gute Vorsätze" ja wieder hervor. Und meist kennen wir sehr schnell, dass diese neuen Vorsätze oder diese Ziele die wir erreichen wollen , vielleicht doch nicht so leicht zu erreichen sind oder wir haben es erreicht und fragen uns dann wieder und was kommt jetzt?
All das was wir tun, zielt darauf ab, den Frieden zu finden. Und irgendwann werden wir erkennen, dass der Frieden und die Sicherheit niemals in der Welt zu finden ist, sondern nur in unserem Geist.
In der Welt, wird Sucht oft als Suche bezeichnet. Wir suchen irgendetwas, von dem wir glauben , dass es uns fehlt oder es ist der Versuch, einen Schmerz zu betäuben. Ich möchte euch heute eine andere Sicht auf dieses Thema geben, um auch hier aufzuzeigen, dass wir meinst die Heilung dort suchen, wo sie nicht gefunden werden kann.
Wahre Befreiung beginnt erst dann, wenn wir aufhören, das Suchtmittel als das eigentliche Problem zu bekämpfen, und stattdessen die Leere in unserem Geist anschauen. Wir müssen erkennen, dass kein Götze im Außen jemals den Frieden ersetzen kann, den wir nur in der Verbindung zu unserer inneren Quelle finden. Heilung bedeutet also nicht, einfach nur „aufzuhören“, sondern die tiefe Wahrheit anzunehmen, dass wir bereits jetzt ganz und vollkommen sind.
Wahre Sicherheit finden wir nicht in der Kontrolle unserer äußeren Umstände, sondern im Vertrauen auf unsere innere Führung. Wie ein Kind, das im Winter Turnschuhe wählt, verursachen wir unser eigenes Leiden oft selbst, indem wir glauben, wir wüssten am besten, was uns glücklich macht. Sorgen sind letztlich nur der Versuch des Egos, eine Zukunft zu planen, die wir gar nicht kontrollieren können. Im Heiligen Augenblick dürfen wir den Kampf loslassen und erkennen, dass wir im Jetzt bereits vollkommen versorgt sind. Wenn wir aufhören, gegen die Realität zu kämpfen, geschieht eine neue Sicht der Dinge ganz ohne Anstrengung. So werden wir zu Lehrern des Friedens, die durch ihr eigenes Vertrauen zeigen, dass wir niemals allein sind.