In der aktuellen Ausgabe des Podcasts GLORIOSA– der Rotary-Podcast aus Erfurt“ bringt dieses Audioformat des Rotary Club Erfurt-Gloriosa erstmals die Spitzen der drei Erfurter Rotary Clubs zusammen um über aktuelle und künftige Projekte zu sprechen.
Iris Thorwirth (RC Erfurt-Gloriosa) ist im Gepräch mit Prof. Dr. Albrecht Stier (RC Erfurt) und Dr. Paul Rüdiger Kirsten (RC Erfurt-Krämerbrücke) über die verbindenden Werte der rotarischen Idee, über gesellschaftliche Verantwortung und über Chancen einer künftig noch engeren Zusammenarbeit in der Stadt.
Prof. Dr. Albrecht Stier, Chirurg und Präsident des traditionsreichen RC Erfurt, stellte Gesundheitsthemen in den Mittelpunkt seines Amtsjahres. Von Prävention und moderner Medizin bis hin zu ethischen Fragestellungen betonte er die Bedeutung von Offenheit, Diskussionskultur und gegenseitiger Wertschätzung als zentrale Grundlage rotarischen Handelns.
Dr. Paul Rüdiger Kirsten, Präsident des RC Erfurt-Krämerbrücke, hob den starken lokalen Bezug seines Clubs hervor. Die Krämerbrücke stehe als Symbol für Vernetzung, Austausch und gemeinsames Handeln über Grenzen hinweg. Besonderen Stellenwert habe dabei das praktische „Hands-on“-Engagement, bei dem Rotarierinnen und Rotarier unabhängig von Beruf oder Funktion gemeinsam für soziale und ökologische Projekte anpacken.
Iris Thorwirth, Präsidentin des Rotary Club Erfurt-Gloriosa, berichtete über die Aktivitäten des jüngsten Erfurter Clubs. Der RC Erfurt-Gloriosa versteht sich als moderner Impulsgeber mit Fokus auf soziale Herausforderungen und zeitgemäße Kommunikation. Schwerpunkte sind unter anderem Projekte zur Suchtprävention, der Sozial-Initiativen Bärenstark sowie die aktive Beteiligung an niedrigschwelligen Hands-on-Aktionen, mit denen Rotary sichtbar und nahbar in der Stadtgesellschaft wirken soll.
Einigkeit bestand darüber, dass die Stärke der Erfurter Rotarier in der Vielfalt der drei Clubs liegt. Künftige gemeinsame Projekte – etwa in den Bereichen soziale Unterstützung, Prävention, Nachwuchsarbeit oder beim Engagement für Frauen und Familien in Not – sollen stärker abgestimmt und gemeinsam umgesetzt werden.
Rotary-Governor Schippers im Podcast-Gespräch Vielfalt, Verantwortung und Begegnung im Rotary-Distrikt 1950
Was macht ein Rotary-Governor und welche Pläne hat der aktuelle Amtsinhaber für sein Amtsjahr? Das und viel mehr waren Fragen und Themen, die in der neuen Folge des Podcasts ”GLORIOSA – der Rotary-Podcast aus Erfurt” beantwortet wurden.
Der Würzburger Dr. Ekkehard Schippers, seit Sommer 2025 gewählter Governor im Rotary-Distrikt 1950 mit mehr als 70 Clubs in zwei Bundesländern war auch in Erfurt zu Besuch. Im Gespräch mit dem Erfurter Rotary-Podcast “GLORIOSA …”, geführt von Clubmitglied Sabine Merz, geht es um die Bedeutung von Vielfalt in Rotary, persönliche Erfahrungen Schippers aus mehr als 20jährige rotarischer Arbeit und seine Schwerpunkte.
Dr. Schippers, ehemaliger Chefarzt am traditionsreichen Julius-Spital in Würzburg, beschreibt seine Motivation für das Engagement bei Rotary: „Ich wollte außerhalb des beruflichen Umfelds neue Menschen kennenlernen und mich mit Themen beschäftigen, die über den Beruf hinausgehen.“ Besonders wichtig sei ihm die Vielfalt der Perspektiven innerhalb der Clubs. „Die Geschlechte-Diversität hat zu einem positiveren Klima geführt. Frauen sind oft bereit, Verantwortung zu übernehmen – das bereichert Rotary insgesamt.“
Als Governor des Distrikts 1950, der Thüringen und Franken umfasst, sieht Schippers die Verbindung der beiden Regionen als besondere Chance: „Ich lerne in diesem Amt 3000 neue Menschen kennen und entdecke zwei Bundesländer neu. Die Mischung aus bayerischer und thüringischer Kultur ist eine Bereicherung.“
Inhaltlich will er Bewährtes fortführen: die Jugendarbeit und das internationale Programm End Polio Now. Er betont: „Rotary hat im Gaza-Streifen in einer zweitägigen Feuerpause alle Kinder geimpft – das erfährt man kaum in den Medien. Öffentlichkeitsarbeit bleibt eine unserer zentralen Aufgaben.“
Mit Blick auf die Jugendprogramme lobt Schippers das Engagement des Distrikts: „Unser Team um Frank Schlottke hat Vorbildfunktion. Besonders der langfristige Schüleraustausch zeigt, wie nachhaltig Rotary junge Menschen fördert.“
Der Rotary Club Erfurt-Gloriosa hat eine neue Ausgabe seines Podcasts „Gloriosa – Der Rotary-Podcast aus Erfurt“ veröffentlicht. Die Folge wurde an einem ungewöhnlichen Ort aufgenommen: im Revolution Train, einem europaweit einzigartigen Zug, der Jugendliche auf eindrückliche Weise über die Gefahren von Drogenmissbrauch aufklärt. Er machte im September im Rahmen einer Herbsttour in mehreren Ländern auch in Erfurt Halt.
In der aktuellen Episode diskutieren Rotary-Mitglied Marion Eich-Born, Vorsitzende des Vereins SuPEr e.V. (Suchtprävention Erfurt) und die 17-jährige Schülerin Mariella Fuchs, die als Freiwillige im Zug mitarbeitet und Jugendliche informiert..
Der Revolution Train erzählt in einem eindrucksvollen Erlebnis die fiktive Geschichte von sechs Freunden, die mit Drogen in Kontakt kommen. Durch die interaktiven Stationen und Rollenspiele im Zuginneren und die wirklichkeitsnah nachgebauten Schauplätze, wie ein Drogennest oder ein Verhörraum mit Arrestzelle, werden die Jugendlichen zur Reflexion angeregt.
Marion Eich-Born erklärt, dass der Zug eine direkte Antwort auf das Drogenproblem in Erfurt ist. Ihr Verein SuPEr e.V. wurde gegründet, um das Projekt zu finanzieren und nach Thüringen zu holen. Der Rotary Club Erfurt-Gloriosa unterstützte dies in diesem Jahr wieder mit 2000€ finanziell, ebenso wie das Projekt von weiteren Rotary-Clubs und Service-Clubs der Stadt unterstützt wird. „Es war eine wunderbare Kooperation, die zeigt, wie ernst das Problem gesehen wird“, so Eich-Born.
Mariella Fuchs teilt ihre persönlichen Eindrücke als junge Freiwillige und betont, wie die authentische Gestaltung des Zuges die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken bringt. Sie berichtet, dass die stärksten Reaktionen oft bei den Szenen ausgelöst werden, in denen die physischen Folgen des Drogenkonsums gezeigt werden.
Ihr wichtigstes Fazit aus ihrer Arbeit ist, dass es entscheidend ist, den Jugendlichen Mut zu machen, Nein zu sagen und sich auch mit Problemen an andere zu wenden. „Man ist nie alleine“, so ihre Botschaft.
Die neue Podcast-Folge beleuchtet nicht nur die Bedeutung des Revolution Train als Präventionsprojekt, sondern unterstreicht auch die Wichtigkeit, jungen Menschen grundlegende Lebenskompetenzen und Selbstbewusstsein zu vermitteln. Das Gespräch führte Jochen Fasco, Rotary-Club Erfurt-Gloriosa.
Über den Revolution Train:
Der Revolution Train https://www.revolutiontrain.de/ ist ein mobiles, interaktives Drogenpräventionsprojekt aus Tschechien, das in einem umgebauten, 170 Meter langen Zug untergebracht ist. Initiiert wurde das Projekt von Pavel Tuma vom tschechischen Stiftungsfonds „Neues Tschechien“, dessen persönliche Motivation auf den Drogentod eines guten Freundes zurückgeht. Besucher, hauptsächlich Schülerinnen und Schüler, durchlaufen in den Waggons eine multimediale und sinnlich erlebbare Geschichte, die den Weg einer Gruppe Jugendlicher in die Drogensucht nachzeichnet – von einer Party über einen simulierten Autounfall bis hin zu einer Gefängniszelle. Das Projekt wird mit dem Ziel verbunden, die Gefahren von Sucht nicht nur zu erklären, sondern emotional „erlebbar“ zu machen, um Jugendliche zu bewussten und gesunden Lebensentscheidungen zu motivieren. Gleichzeitig ist der Zug auch Gegenstand von Fachkritik, die den pädagogischen Ansatz der Abschreckung als veraltet bemängelt.
Rotary Club Erfurt Gloriosa begrüßt neues Mitglied:
Milen Starke – Thüringens neue Digital-Staatssekretärin setzt auf Austausch und Engagement
Der Rotary Club Erfurt Gloriosa freut sich über ein prominentes neues Mitglied: Milen Starke, seit Mitte Juni 2025 Staatssekretärin für Digitalisierung im Freistaat Thüringen, ist dem Club beigetreten. In der aktuellen Folge des Club-Podcasts „Gloriosa“ sprach sie mit Moderatorin und Clubmitglied Sabine Merz über ihren Lebensweg, ihre politischen Ziele und ihre Verbindung zum Club.
Starke stammt aus Erfurt, hat internationale Studien- und Berufserfahrung gesammelt – unter anderem in den USA, China und Indien – und leitete zuletzt das eigene Familienunternehmen im IT-Bereich. Seit einigen Wochen ist sie nun Digital-Staatssekretärin im Thüringer Innenministerium. Ihre klare Botschaft: „Thüringen muss digital souveräner und moderner werden – dafür will ich mich mit voller Kraft einsetzen.“
Im Podcast beschreibt sie ihre drei zentralen Handlungsfelder: digitale Gesellschaft, digitale Verwaltung und digitale Wirtschaft. Besonders wichtig ist ihr, Vertrauen in neue Technologien zu stärken und Medienkompetenz frühzeitig zu fördern. „Thüringen liegt in vielen Digitalrankings auf den letzten Plätzen – das muss sich ändern“, so Starke.
Das neue Mitglied sieht Rotary als wichtigen Ort des Austauschs zwischen Berufsträgern und Entscheidungsträgerinnen. Der Club könne gesellschaftliche Impulse setzen, zum Beispiel durch Bildungsprojekte, gemeinsame Informationsveranstaltungen oder die Unterstützung von Kinder- und Jugendinitiativen.
Besonders beeindruckt zeigte sie sich von der Offenheit und Vielfalt des RC Gloriosa: „Hier spüre ich echtes Engagement – ich freue mich auf die gemeinsame Zeit und viele gute Gespräche.“
Der Rotary Club Erfurt Gloriosa hat seit Anfang Juli eine neue Präsidentin: Iris Thorwirth, Geschäftsführerin der Antaris Immobilien GmbH in Erfurt, übernimmt das Amt mit viel Elan und klaren Zielen. Im Gespräch mit Sabine Merz im Club-eigenen Podcast „Gloriosa - der Rotary-Podcast aus Erfurt“ sprach sie über ihren beruflichen Hintergrund, ihren Weg zu Rotary und ihre Pläne für das kommende rotarische Jahr.
Thorwirth ist seit über 30 Jahren in der Immobilienbranche tätig. Sie gründete und leitet ein erfolgreiches Büro mit Schwerpunkt auf Gewerbeimmobilien, Kapitalanlagen und Wohnraumvermittlung. Als sie 2021 gefragt wurde, beim neu entstehenden Rotary Club Gloriosa mitzumachen, sagte sie spontan zu. „Ich wollte etwas Gutes tun und fand die Menschen, die mich angesprochen haben, glaubwürdig und engagiert“, so Thorwirth.
In ihrer Präsidentschaft will sie den Club noch stärker öffnen – insbesondere für junge Unternehmerinnen und Unternehmer. Sie setzt auf freundschaftlichen Zusammenhalt, mehr gesellige Begegnungen und gezielte Spendenprojekte mit unternehmerischem Ansatz. „Ich möchte mit wenig Aufwand möglichst viel Wirkung erzielen – gerade für benachteiligte Kinder und Jugendliche.“
Ein weiterer Fokus liegt auf der stärkeren Einbindung der Partner und Partnerinnen der Mitglieder in das Clubleben. „Oft prägen sie das Miteinander entscheidend mit – ich möchte, dass sie sich noch mehr einbezogen fühlen.“
Der Rotary Club Erfurt Gloriosa ist ein junger, vielfältiger Club mit Mitgliedern aus unterschiedlichsten Berufen. Thorwirth lädt Interessierte herzlich ein: „Wer ähnliche Werte teilt und sich engagieren möchte, kann sich gern bei uns melden. Wir freuen uns über neue Frauen und Männer, die gemeinsam mit uns etwas bewegen wollen.“
Im Rotary-Podcast „GLORIOSA – der Rotary-Podcast aus Erfurt“ gibt Matthias Gehler, Zeitzeuge und letzter Regierungssprecher der DDR, spannende Einblicke in die Wende- und Wiedervereinigungszeit.
Im Gespräch mit Prof. Dr. Florian Heinitz stellt Gehler sein neues Buch „Wollen Sie die Einheit – oder nicht?“ vor, in dem er persönliche Erlebnisse, politische Herausforderungen und gesellschaftliche Perspektiven dieser prägenden Zeit beleuchtet.
Mit einer Mischung aus Erinnerungen, umfassender Recherche und kritischen Reflexionen thematisiert Gehler die Naivität der DDR in den Verhandlungen, die Rolle westdeutscher Berater und die Defizite in der langfristigen Gestaltung der Einheit. Sein Werk lädt Leser ein, die menschlichen und emotionalen Dimensionen der Wiedervereinigung neu zu entdecken.
Das Gespräch, aufgezeichnet im Anschluss an eine Lesung im Augustinerkloster Erfurt, ist eine wertvolle Quelle für alle, die sich für die deutsch-deutsche Geschichte interessieren.
In diesem Podcast-Gespräch trifft Sabine Merz auf Michael Flügge, den Gründer des Projekts Bärenstark vom Jesus-Projekt Erfurt.
Michael Flügge teilt seine beeindruckende Lebensgeschichte – von einer herausfordernden Jugend und dem Kampf gegen die Drogensucht und Gefängnisaufenthalt bis hin zu seinem heutigen erfolgreichen Engagement für Kinder und Familien am Roten Berg.
Der Rotary Club Erfurt-Gloriosa unterstützt das Projekt Bärenstark seit vielen Jahren mit Spenden und Aktionen. Auch 2024 geht ein Teil der Erlöse der Teilnahme am „Fairen Adventsmarkt 2024“ in der Erfurter Barfüßer-Ruine an Michael Flügge und sein Team.
In dieser Folge des Podcasts "GLORIOSA - der Rotary-Podcast aus Erfurt" begrüßt der Erfurter Service-Club den Governor des Rotary-Distrikts 1950, Dr. Udo Feldheim aus Ansbach, zu einem Video-Gespräch über die Arbeit von Rotary, sein Wirken als Governor und die Bedeutung von Ehrenamt in unserer Gesellschaft.
Dr. Udo Feldheim, seit 2001 Mitglied im Rotary Club Ansbach und derzeitiger Governor des Distrikts 1950 (Thüringen und Teile von Bayern), teilt in dieser Folge seine Erfahrungen und Einsichten, die er während seines aktuellen Besuchs in Erfurt gesammelt hat. Er betont die Wichtigkeit des rotarischen Engagements und beschreibt, wie Rotary als Netzwerk von über 1,2 Millionen Mitgliedern weltweit durch ehrenamtliche Projekte positive Veränderungen bewirkt.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist das Jahresmotto der Weltpräsidentin "The Magic of Rotary", das die transformative Kraft von Rotary-Projekten weltweit symbolisiert. Dr. Feldheim hebt hervor, wie diese Projekte, von Impfaktionen in Krisengebieten bis hin zu lokalen Initiativen, das Leben vieler Menschen nachhaltig verbessern.
Besonders beeindruckt zeigt sich Dr. Feldheim von der Initiative "Revolution Train", einem interaktiven Präventionsprojekt gegen Drogenmissbrauch, der auch aktuell in Thüringen Halt macht und vom Rotary-Club Erfurt-Gloriosa unterstützt wird. Er war selbst vor Ort und beschreibt die eindrucksvolle Wirkung des Projekts auf Schüler sowie die Notwendigkeit, solche wichtigen Themen offen zu diskutieren.
Der Podcast bietet zudem einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten von Rotary, einschließlich des Jugend- und Berufsaustauschs, und lädt Interessierte ein, Teil dieses globalen Netzwerks zu werden.
Das Gespräch wurde von Dr. Sabine Merz vom Rotary-Club Erfurt-Gloriosa geführt.
Im neuesten „GLORIOSA – der Rotary-Podcast aus Erfurt“ teilen der Erfurter Rotarier Thorsten Weiss und der armenische Honorarkonsul Alexan Ter-Minasyan tiefe Einblicke in ihre langjährige Zusammenarbeit. Die Episode, aufgenommen im nordarmenischen Gyumri, beleuchtet die vielseitigen Aktivitäten der Rotarier aus der thüringer Landeshauptstadt vor Ort.
Alexan Ter-Minasyan, Gründungsmitglied des Rotary Clubs in Gyumri und seit Honorarkonsul Deutschlands, berichtet von den Herausforderungen und Erfolgen seines Engagements in einer Region, die durch ein schweres Erdbeben 1988 große Zerstörungen erleben musste. Durch den Rotary Club konnte viel Unterstützung geleistet werden, sowohl finanziell als auch durch persönliches Engagement.
Thorsten Weiss, seit 2016 Rotarier und zugleich Mitglied beim Thüringer Männerchor ars musica, hebt hervor, wie Musik und gemeinschaftliche Aktionen die Beziehung zu Armenien stärken. Besonders erwähnenswert sind die Konzertreisen und Spendenaktionen, die seit einem ersten Kontakt durch ein Benefizkonzert bereits im Jahre 1988 und danach regelmäßig organisiert werden. Die Spenden werden gezielt für den Wiederaufbau und die Unterstützung lokaler Gemeinschaften in Armenien verwendet. Seit geraumer Zeit ist auch der Rotary-Club Erfurt-Gloriosa dabei, diese Hilfsprojekte in Armenien zu unterstützen.
Das aktuelle Projekt in Krashen, einem kleinen Dorf nahe Gyumri, illustriert exemplarisch, wie die Rotarier dort aktiv sind. Ein Schulgebäude wurde renoviert und eine Solaranlage installiert, um die Lebensqualität der Dorfbewohner nachhaltig zu verbessern. Diese Maßnahmen dienen nicht nur der Bildung, sondern sollen auch junge Menschen motivieren, in ihrer Heimatregion zu bleiben.
Ter-Minasyan betont die Bedeutung von Bildung und Kultur als Grundpfeiler der Gesellschaft und die Rolle von internationalen Partnerschaften, die es ermöglichen, Perspektiven für die jüngere Generation zu schaffen und kulturellen Austausch zu fördern.
Der Podcast endet mit einem Appell zur Weiterführung und Vertiefung dieser grenzüberschreitenden Freundschaft, die auf gemeinsamen Werten und dem Wunsch nach einer besseren Zukunft für die Menschen in Armenien basiert.
Das Gespräch führte Jochen Fasco
Der Rotary-Club Erfurt-Gloriosa veranstaltete am 11. März eine hochkarätige Diskussionsrunde zum Thema „Warum die Welt keinen Frieden findet“, bei der Prof. Carlo Masala als Hauptredner fungierte und Gedanken seines jüngst erschienenen gleichnamiges Buches deutlich machte. Die kostenfreie Veranstaltung, die im COMCENTER der LEG Thüringen stattfand war mit 150 Gäste vor Ort ausgebucht und ermöglichte darüber hinaus 30 Teilnehmern online dabei zu sein. In seinem Talk mit dem Medienexperten Boris Lochthofen erörterte Prof. Masala als renommierter Experte auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen die komplexen Ursachen von Konflikten weltweit und die Schwierigkeiten, dauerhaften Frieden zu erreichen. Im Zentrum des Vortrags von Prof. Carlo Masala standen die komplexen Ursachen von Kriegen, die aktuelle geopolitische Situation und die Herausforderungen der Sicherheitspolitik in Europa. Er diskutierte die Gründe für die Entstehung von Kriegen, darunter das Fehlen übergeordneter Zwangsgewalten und das Sicherheitsdilemma zwischen Staaten. Insbesondere wurde die Situation in der Ukraine als Beispiel für die anhaltenden Kosten und die hohe Relevanz von Konflikten angeführt. Masala erörterte auch Deutschlands Rolle und Verständnis in Bezug auf militärische Konflikte und betonte die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg. Die politischen Wandlungen in Europa und die Bedeutung einer gut ausgerüsteten Bundeswehr für die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands wurden thematisiert. Prof. Masala hob darüber hinaus die zentrale Rolle der Desinformation in der globalen Sicherheitspolitik hervor. Sie dient dazu, öffentliche Meinung und politischen Diskurs zu manipulieren, insbesondere durch das Säen von Unsicherheit und Zweifel zur Förderung strategischer Ziele. Besonders bei militärischen Konflikten, wie etwa Russlands Einsatz von Desinformation, wird dies deutlich. Medienkompetenz ist dabei als unverzichtbar für den Schutz vor Manipulation und die Fähigkeit, Informationen kritisch zu evaluieren. Der Vortrag machte deutlich, dass Kriege nicht nur durch politische Gründe bedingt sind, sondern auch durch die strategischen Ziele von Staaten, die bereit sind, dafür erhebliche Ressourcen zu opfern. Masalas Ausführungen warfen ein Licht auf die Komplexität internationaler Beziehungen und die Bedeutung einer umfassenden Sicherheits- und Verteidigungspolitik.
Gemeinsam ist man stark
Gute Zusammenarbeit der Erfurter Rotary-Clubs Gloriosa und Krämerbrücke
In der heutigen Folge von “GLORIOSA - der Rotary-Podcast von Erfurt” unterhalten sich die beiden Präsidenten der Erfurter Rotary-Clubs Christian Hoppe https://erfurt-gloriosa.rotary.de und Thomas Sippel https://rotary-erfurt-kraemerbruecke.de/über die Erfahrung mit ihrer Leitungsfunktion im Club und erzählen, wie sie zu Rotary gefunden haben.
Thomas Sippel (RC Erfurt ) machte deutlich, dass sein Club viele lokale soziale Projekte unterstützt. Er hob besonders die Erfurter Tafel hervor, der u.a. kürzlich eine Kühl-Gefrier-Kombination gespendet wurde.
Christian Hoppe, Präsident von RC Erfurt-Gloriosa, berichtet u.a.über das Projekt “Bärenstark”, wo sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche besondere Unterstützung durch seinen Club bekommen https://rotary.de/clubs/distriktberichte/sommerfest-fuer-baerenstark-a-22237.html . Er erinnerte auch daran, wie Mitglieder von RC Erfurt-Gloriosa mehrfach Hilfsgüter für die Ukraine an die Grenze transportierten https://www.rotary-distrikt-1950.de/index.php/blog-presse/75-rotary-club-erfurt-gloriosa-bringt-hilfsgueter-an-die-ukrainische-grenze .
Mit dem “Schlaganfall-Helfer-Projekt” arbeiten die beiden Clubs mit weiteren Serviceclubs zusammen und finanzieren die Ausbildung von ehrenamtlichen Helfern https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/arnstadt/article239009631/Rotarier-bilden-neue-Ehrenamtler-aus.html . Bei einem weiteren Projekt der beiden Clubs und vielen anderen Unterstützern wurden in Kiew für obdachlose Familien Fertigteilhäuser gespendet https://rotary-erfurt-kraemerbruecke.de/ukraine-hilfe-mit-einem-erfreulichen-zwischenbericht/
Beide Präsidenten machten deutlich, wie wichtig es ist, Gemeinsamkeiten zu finden und zusammen Projekte zu realisieren. Bei einem regelmäßigen Stammtisch Erfurter Rotarier, zu dem die Clubs der Landeshauptstadt zusammen einladen, besteht Gelegenheit, solche Kooperationen zu besprechen. Interessierte sind herzlich eingeladen.
“Nicht nur der Einzelne mit seinen Fähigkeiten kann Gutes tun, sondern man ist viel stärker, wenn man es gemeinschaftlich tut”
Ein Gespräch mit Augustiner-Pfarrer Bernd Prigge, Neumitglied bei RC Erfurt-Gloriosa
Beständigkeit und Wechsel macht das Clubleben bei Rotary aus. Auch beim Rotary-Club Erfurt-Gloriosa gibt es immer wieder neue Mitglieder, Männer und Frauen aus den verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Professionen, die Mitglied werden und mitwirken für ein lebendiges Miteinander und zur Unterstützung der sozialen Projekte.
Bernd Prigge ist einer der jüngeren Clubzugänge. In diesem Podcast geht es darum, mehr zu erfahren, wie er den Club erlebt, sich selbst einbringt und die Projekte unterstützt. Darüber hinaus erzählt er im Gespräch auch viel über sich, seinen Werdegang und sein Beruf, der sicherlich auch eine Berufung ist.
Der gebürtige 54jährige Bremerhavener hat einen bewegten Lebenslauf vorzuweisen Den studierten Theologen und Pädagogen zog es schon früh in die Ferne, u.a. nach Brasilien und nach seinen ersten beruflichen Erfahrunge nach Italien, wo er acht Jahr lang Pastor der Kirchgemeinde Venedig war.Seit 2019 hat er das Amt als Augustiner-Pfarrer in Erfurt inne https://www.augustinerkloster.de/geistliches-leben-pfarrer-bernd-s-prigge/ .
Der Rotary-Club Erfurt-Gloriosa besuchte ihn vor einiger Zeit im Kloster, erzählte er. Später wurde er gefragt, ob er Clubmitglied werden wolle. Prigge: “Ich war angetan von den Menschen, weil es ein Netzwerk ist, die Interesse füreinander haben. Es ist interessant und spannend die Welten der anderen Mitglieder kennenzulernen. Alle haben einen guten Willen und suchen der Stadt Bestes”, machte er deutlich “Sie wollen das Gemeinschaftliche der Stadt fördern und füreinander da sein - das ist eine gute Sache.
Pfarrer Brigge untersützt die Projekte und Initiativen und macht dabei gut deutlich: “Nicht nur der Einzelne mit seinen Fähigkeiten kann Gutes tun, sondern man ist viel stärker, wenn man es gemeinschaftlich tut.”
Das Gespräch mit ihm führt die rotarische Freundin Dr. Sabine Merz
Der neue Governor des Rotary Districts 1950, Stefan Kuchenmeister, stand im Podcast des Rotary Clubs Erfurt-Gloriosa für ein exklusives Interview zur Verfügung.
Das Interview gibt Auskunft über die Arbeit eines Rotary-Governors, den District 1950, in dem Erfurt liegt sowie die Pläne, die das Team um Stefan Kuchenmeister für die Arbeit im begonnenen Governor-Jahr hat. Stefan Kuchenmeister war aus seiner Heimatgemeinde Hochstädt an der Aisch angereist und nutzte seinen Antrittsbesuch in der Thüringer Landeshauptstadt, um seine Visionen und Ziele für die Amtszeit im Podcast zu teilen. Der Besuch beim Rotary-Club Erfurt-Glorisa war sein 28. Clubbesuch seit dem Amtsantritt am 1. Juli 2023.
Kuchenmeister: „Ich verstehe mein Amt als Dienstleister für alle Clubs im Distrikt“, so Stefan Kuchenmeister. Er kam sehr kurzfristig ins Amt, nachdem der ursprünglich vorgesehene Governor erkrankte. Im Gespräch machte er deutlich, was er allgemein und speziell vom Rotary Club Erfurt-Gloriosa erwartet.
Der neue Governor machte deutlich, dass er vier Kernziele im Fokus hat. Er möchte zunächst themenbezogene Querschnitts-Teams bilden, um die Expertise innerhalb der Clubs zu bündeln. Darüber hinaus ist es ihm wichtig, die Reichweite von Rotary zu erhöhen, indem er alle Mitglieder stärker einbindet und insbesondere die junge Generation fördert. Auf Distriktebene plant er die Einführung von „Mitmach-Awards“, die herausragende Arbeit in den Clubs besonders würdigen. Am wichtigsten ist ihm jedoch die Steigerung der Anpassungsfähigkeit und der intensive Dialog, insbesondere mit jungen Menschen, durch generationenübergreifende Gespräche und Mentoren-Programme.
Das Gespräch führte Jochen Fasco.
“President elect” - was ist das?
Zusammenführen im wachsenden Club als wichtigste Aufgabe
Rotary ist Team-Arbeit. Christian Hoppe ist seit einem guten Jahr als “President elect” im Rotary-club tätig, also bereits frühzeitig als künftiger Präsident im Rotary-Club Erfurt-Gloriosa in der engeren Führungsspitze eingebunden.. Am 1. Juli 2023 startet seine Amtszeit.
Der 55jährige Christian Hoppe erzählte im Gespräch mit Jan-Helge Kestel über die Rolle als “president elect” sowie seine Pläne für die Zeit danach als Chef des Service-Clubs.
Er freute sich und sagte seinerzeit gerne zu, als er vom seinerzeitigen Präsidenten gefragt wurde,ob er als President elect fungieren wolle, d.h. schon ein Jahr im Voraus seiner eigenen Wahl als Club-Chef in Team des direkten Vorgängers mitzuwirken.
Der enge Kreis im laufenden Betrieb eines Rotary-Clubs, d.h. die engere Spitze umfasst auch noch in aller Regel Funktionen wie -hier im generischen Maskulinum- den ehemalige Präsidenten, Sekretär, Schatzmeister sowie weitere Akteure, die besondere Aufgaben und sogenannte “Dienste” übernehmen. “Ich bin stolz darauf, dass für meine Amtszeit als Präsident mir niemand, den ich gebeten hatte, in meinem Team mitzumachen, einen Korb gegeben hatte.”, so Hoppe.
Nach Ideen und Projekten für die eigene Amtszeit gefragt macht er deutlich, dass viel Angefangenes weitergeführt werden soll, d.h. das “Bärenstark-Projekt”, die Unterstützung der vom Club mit Arnstadt und Ilmenau initiierte Projekt der “Schlaganfall-Helfer” sowie diverse weitere Aktivitäten und Hilfsunternehmungen. Hoppe sieht als Auftrag, den immer weiter wachsenden Club mehr zusammenzuführen. Familie und Partner sollen stärker eingebunden sein, denn Engagement im Club reduziere ja auch die zur Verfügung stehende Freizeit für Familie.
“Wir haben im Vergleich zu anderen im Club bei uns ein sehr junges Durchschnittsalter; es soll nach Möglichkeit sogar noch gesenkt werden”, formuliert er ein weiteres engagiertes Ziel für sein Jahr als Präsident. Junge Leute gehen oft eher in Hands-On-Projekte, was besonders wichtig ist. Im Club sollen Jüngere und erfahrenere Mitglieder gut zusammenarbeiten. Das trägt dann für viele Jahre, so Hoppe.
Hinweis:
Die Amtsübergabe wird im Rahmen des Sommerfestes von RC Erfurt-Gloriosa am 8. Juli 2023 im COMCENTER Brühl, Mainzerhofstraße 10, 99084 Erfurt, stattfinden. Mehr Info hier: https://kurzelinks.de/j3a0
Interessierte können sich gerne hier anmelden: foerderverein@rotary-erfurt-gloriosa.de
“Einmal Rotarier - dann bleibst Du das…”
Wie man den Rotary-Club wechselt berichtet der ex-Münsteraner Niels Lange
Dr. Niels Lange wurde Mitte 2021 Chef der Thüringer Ehrenamtsstiftung und wechselte damit beruflich von der Aa an die Gera. In Westfalen war er aktives Mitglied im Rotary-Club Münster 1648. Nach seinem beruflichen Wechsel von Nordrhein-Westfalen in die Thüringer Landeshauptstadt war es ihm auch wichtig, sich auch weiterhin bei Rotary zu engagieren.
Im Gespräch mit Henryk Balkow berichtet er über seinen seinerzeitigen Weg zu Rotary in Münster und warum er mit großem Spaß dort mitgewirkt hat. “Einmal Rotarier - dann bleibst Du das”, erzählt er, so dass es für ihn nur logisch war, auch an der neuen Wirkungsstätte in der Mitte Deutschlands sich wieder bei Rotary zu engagieren.
Lange berichtet begeistert über seine Erfahrungen und das Engagement in seinem Rotary-Club in der Stadt des Westfälischen Friedens und wie es ihm und seinen rotarischen Freunden dort gelang, viele Projekte zu initiieren.
Mit dem Wechsel nach Erfurt hieß es auch für ihn folgerichtig, sich die örtlichen Service-Clubs bei Rotary näher anzuschauen. Er meldete sich schließlich beim Rotary-Club Erfurt-Gloriosa und konnte dort zunächst die Arbeit im Verein näher kennenlernen. Nach einiger Zeit wechselte Niels Lange dann offiziell von seinem RC Münster 1648 zu seinem neuen Club in Erfurt. Seine neuen rotarischen Freunde bei RC Erfurt-Gloriosa freuten sich über den Neuzugang.
“Karneval und Rotary - wo liegen eigentlich die Unterschiede?”
Ex-Rotary-Präsident und -Karnevalsprinz Jan-Helge Kestel im Rotary-Podcast
In der neuen Folge von “GLORIOSA - der Rotary-Podcast aus Erfurt” geht es darum, wie sich ein junger Club entwickelt.Jan-Helge Kestel war vor einigen Jahren Präsident des noch jungen Rotary-Clubs Erfurt-Gloriosa. Der Präsident der Thüringer Rechtsanwaltskammer berichtet im aktuellen Podcast über sein Werden und Wirken als Präsident und den heutigen etwas kritischeren Blick auf seine Amtszeit. Außerdem informiert er über seine Tätigkeit als Kammerpräsident, berichtet über sein Engagement als ehemaliger Karnevalsprinz und wie er bereits als junger Mann Rotary in den USA erlebte.
Kestel war dritter Präsident bei Erfurt-Gloriosa und wertet die Zeit seiner Präsidentschaft als ein Jahr mit Herausforderungen und -anfangs von ihm unterschätzt- “einer ganze Menge Arbeit”. In dem damals noch jungen Club ging es darum, sich zu finden und innerhalb der Mitglieder enger zusammenzuwachsen und gleichzeitig Nachwuchs zu gewinnen, erzählt er. Schade war, so Kestel, dass das von ihm geplante Umwelt-Thema nicht so geklappt hatte, wie von ihm gewünscht. Aber bereits damals wurden stattdessen die Grundlagen für das später umgesetzte Schlaganfall-Helfer-Projekt und die auch bis heute laufende Unterstützung für das Jesus-Projekt von Bärenstark, einem Sozialprojekt im Erfurter Norden, gelegt.
Das Gespräch führte Jochen Fasco.
Viel Spaß beim Zuhören.
In dieser Folge von "GLORIOSA - der Rotary-Podcast aus Erfurt" berichten Henryk Balkow und Andreas Klein von der internationalen Arbeit im Service-Club.
Es waren nur wenige Tage nach den ersten Hilferufen aus der Ukraine nach dem Angriff der Putin-Armee, als die ersten Transporter aus Erfurt losfuhren, dabei Henryk Balkow vom Rotary-Club Erfurt-Gloriosa, um dringend benötigtes Material an die Grenze zu bringen. Schon kurz danach gingen weitere LKWs auf Tour und brachten weitere Materialien vor Ort, diesmal nach Nord-Rumänien, wo rotarische Freunde die Weiterleitung und Verteilung in der Ukraine übernahmen.
Mehrfach wurden ca. 6000 km in wenigen Tagen bewältigt, um die in der Zwischenzeit der Fahrten in Erfurt und Thüringen gesammelte Materialien und durch eingesammelte Spendengelder angekaufte Hilfsgüter in den Schwarzmeer-Staat zu bringen.
Die beiden Rotary-Mitglieder berichten im Podcast über die Hilfstransporte, die unglaublich schnelle Vernetzung durch das internationale Rotary-Netzwerk und das tiefe Vertrauen und die Freundschaft mit vielen Engagierten in Serviceclubs anderer Länder.
Mittlerweile haben sich die freundschaftlichen Bande zwischen dem Rotary-Club Erfurt-Gloriosa und dem Rotary-Club Cluj-SAMVS, im rumänischen Cluj-Napoca (früher: Klausenburg), einer der größten Städte des Lande, vertieft. Kürzlich war eine Erfurter Delegation vor Ort in Siebenbürgern und Ehrengäste des dortigen Jahrestreffens. Die Gegeneinladung nach Thüringen wurde ausgesprochen. Ein furchtbarer Anlass, der schlimme Angriffskrieg, und vielleicht der Beginn einer Freundschaft zweier Clubs, und damit ein kleiner Beitrag für mehr Völkerverständigung. Es wäre zu wünschen.