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Guten Morgen Berlin
ingo fried
24 episodes
1 week ago
Heute nehmen wir euch mit in ein Stück jüngster Geschichte, das zugleich so fern und doch so nah und für viele auch noch ganz gegenwärtig ist: Berlin i1990 — ein Jahr des Aufbruchs, der Unsicherheit, der Euphorie und der radikalen Veränderung.
Und niemand könnte uns besser durch diese Zeit führen als Florian Wüst, der Filmkurator der in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann die aktuelle Ausstellung des Stadtmuseums in der Nikolaikirche kuratiert hat
HEUTE NOCH MORGEN SCHON : „Filmische Perspektiven auf Berlin 1990“.
Wüst gelingt es, mit einem feinen Gespür für visuelle Erzählungen und historische Brüche die Dialektik des Moments sichtbar zu machen, die Gleichzeitigkeit der Dinge: 
Aus migrantischer Sicht in Ost- wie in Westberlin, 
Und aus Sicht der jugendlichen und Heranwachsenden im "doppelten Berlin" in denen die Stadt zwischen zwei politischen Systemen schwebte und sich gleichzeitig neu definieren musste. 
Die erste konstituierende Sitzung des gesamten Berliner Abgeordnetenhauses am 11.Januar 1991 in der Nikolaikirche  war ein historisches Ereignis. 
Die jetzige Ausstellung führt zurück an diesen Ort. Statt nostalgischem Rückblick findet ein filmischer Dialog mit der Vergangenheit statt. Verschiedene dokumentarische Fragmente laufen auf unterschiedlichen Monitoren und die Nikolaikirche stellt eine  eindrucksvolle Kulisse  während das Stadtleben draussen in novemberlichen Nebel gehüllt ist. 
Freut euch auf ein Gespräch mit Florian und Nadja, die sich auch schon seit 1990 kennen.


Hier sind die wichtigsten Eckdaten und ein kurzer Überblick zur Ausstellung:

Eckdaten
  • Ort: Stiftung Stadtmuseum Berlin – Museum Nikolaikirche, Nikolaikirchplatz, 10178 Berlin. Stadtmuseum Berlin
  • Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr. Stadtmuseum Berlin
  • Eintritt: 7 Euro Einzel, 15 Euro Kombi-Ticket (für drei Museen im Nikolaiviertel an zwei aufeinanderfolgenden Tagen) Stadtmuseum Berlin
  • Unter 18 Jahren freier Eintritt bzw. Ermäßigung möglich. Stadtmuseum Berlin
Inhalt und Konzept
  • Die Ausstellung würdigt die Umbruchszeit um 1990 in Berlin – etwa 35 Jahre nach dem Ende der deutschen Teilung. Stadtmuseum Berlin
  • Fokus liegt auf filmischen Perspektiven: Dokumentar- und Kurzfilme, Ausschnitte aus Film & Fernsehen aus vier Jahrzehnten, die die tiefgreifenden Veränderungen in Berlin zeigen. Stadtmuseum Berlin
  • Es geht dabei um: Hoffnungen & Selbstermächtigung, aber auch um Verunsicherung, Arbeitsplatzverlust und Gewalt gegen marginalisierte Gruppen. Stadtmuseum Berlin
  • Kuratiert von Florian Wüst in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann. Stadtmuseum Berlin
Besonderheiten
  • Der Ort selbst, die Nikolaikirche, ist geschichtsträchtig: 11. Januar 1991 fand dort die Sitzung des ersten Gesamtberliner Abgeordnetenhauses seit 1948 statt. Stadtmuseum Berlin
  • Großzügige Medien- und Rauminstallation: mehrere Stunden Filmmaterial, neun großformatige Bildschirme eingebettet in eine Gerüstlandschaft. Stadtmuseum Berlin
  • Die Ausstellung betrachtet nicht nur Brüche, sondern auch Kontinuitäten – wie Stadtentwicklung, Alltag, soziale Strukturen. Stadtmuseum Berlin



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Heute nehmen wir euch mit in ein Stück jüngster Geschichte, das zugleich so fern und doch so nah und für viele auch noch ganz gegenwärtig ist: Berlin i1990 — ein Jahr des Aufbruchs, der Unsicherheit, der Euphorie und der radikalen Veränderung.
Und niemand könnte uns besser durch diese Zeit führen als Florian Wüst, der Filmkurator der in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann die aktuelle Ausstellung des Stadtmuseums in der Nikolaikirche kuratiert hat
HEUTE NOCH MORGEN SCHON : „Filmische Perspektiven auf Berlin 1990“.
Wüst gelingt es, mit einem feinen Gespür für visuelle Erzählungen und historische Brüche die Dialektik des Moments sichtbar zu machen, die Gleichzeitigkeit der Dinge: 
Aus migrantischer Sicht in Ost- wie in Westberlin, 
Und aus Sicht der jugendlichen und Heranwachsenden im "doppelten Berlin" in denen die Stadt zwischen zwei politischen Systemen schwebte und sich gleichzeitig neu definieren musste. 
Die erste konstituierende Sitzung des gesamten Berliner Abgeordnetenhauses am 11.Januar 1991 in der Nikolaikirche  war ein historisches Ereignis. 
Die jetzige Ausstellung führt zurück an diesen Ort. Statt nostalgischem Rückblick findet ein filmischer Dialog mit der Vergangenheit statt. Verschiedene dokumentarische Fragmente laufen auf unterschiedlichen Monitoren und die Nikolaikirche stellt eine  eindrucksvolle Kulisse  während das Stadtleben draussen in novemberlichen Nebel gehüllt ist. 
Freut euch auf ein Gespräch mit Florian und Nadja, die sich auch schon seit 1990 kennen.


Hier sind die wichtigsten Eckdaten und ein kurzer Überblick zur Ausstellung:

Eckdaten
  • Ort: Stiftung Stadtmuseum Berlin – Museum Nikolaikirche, Nikolaikirchplatz, 10178 Berlin. Stadtmuseum Berlin
  • Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr. Stadtmuseum Berlin
  • Eintritt: 7 Euro Einzel, 15 Euro Kombi-Ticket (für drei Museen im Nikolaiviertel an zwei aufeinanderfolgenden Tagen) Stadtmuseum Berlin
  • Unter 18 Jahren freier Eintritt bzw. Ermäßigung möglich. Stadtmuseum Berlin
Inhalt und Konzept
  • Die Ausstellung würdigt die Umbruchszeit um 1990 in Berlin – etwa 35 Jahre nach dem Ende der deutschen Teilung. Stadtmuseum Berlin
  • Fokus liegt auf filmischen Perspektiven: Dokumentar- und Kurzfilme, Ausschnitte aus Film & Fernsehen aus vier Jahrzehnten, die die tiefgreifenden Veränderungen in Berlin zeigen. Stadtmuseum Berlin
  • Es geht dabei um: Hoffnungen & Selbstermächtigung, aber auch um Verunsicherung, Arbeitsplatzverlust und Gewalt gegen marginalisierte Gruppen. Stadtmuseum Berlin
  • Kuratiert von Florian Wüst in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann. Stadtmuseum Berlin
Besonderheiten
  • Der Ort selbst, die Nikolaikirche, ist geschichtsträchtig: 11. Januar 1991 fand dort die Sitzung des ersten Gesamtberliner Abgeordnetenhauses seit 1948 statt. Stadtmuseum Berlin
  • Großzügige Medien- und Rauminstallation: mehrere Stunden Filmmaterial, neun großformatige Bildschirme eingebettet in eine Gerüstlandschaft. Stadtmuseum Berlin
  • Die Ausstellung betrachtet nicht nur Brüche, sondern auch Kontinuitäten – wie Stadtentwicklung, Alltag, soziale Strukturen. Stadtmuseum Berlin



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Episodes (20/24)
Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin - Florian Wüst
Heute nehmen wir euch mit in ein Stück jüngster Geschichte, das zugleich so fern und doch so nah und für viele auch noch ganz gegenwärtig ist: Berlin i1990 — ein Jahr des Aufbruchs, der Unsicherheit, der Euphorie und der radikalen Veränderung.
Und niemand könnte uns besser durch diese Zeit führen als Florian Wüst, der Filmkurator der in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann die aktuelle Ausstellung des Stadtmuseums in der Nikolaikirche kuratiert hat
HEUTE NOCH MORGEN SCHON : „Filmische Perspektiven auf Berlin 1990“.
Wüst gelingt es, mit einem feinen Gespür für visuelle Erzählungen und historische Brüche die Dialektik des Moments sichtbar zu machen, die Gleichzeitigkeit der Dinge: 
Aus migrantischer Sicht in Ost- wie in Westberlin, 
Und aus Sicht der jugendlichen und Heranwachsenden im "doppelten Berlin" in denen die Stadt zwischen zwei politischen Systemen schwebte und sich gleichzeitig neu definieren musste. 
Die erste konstituierende Sitzung des gesamten Berliner Abgeordnetenhauses am 11.Januar 1991 in der Nikolaikirche  war ein historisches Ereignis. 
Die jetzige Ausstellung führt zurück an diesen Ort. Statt nostalgischem Rückblick findet ein filmischer Dialog mit der Vergangenheit statt. Verschiedene dokumentarische Fragmente laufen auf unterschiedlichen Monitoren und die Nikolaikirche stellt eine  eindrucksvolle Kulisse  während das Stadtleben draussen in novemberlichen Nebel gehüllt ist. 
Freut euch auf ein Gespräch mit Florian und Nadja, die sich auch schon seit 1990 kennen.


Hier sind die wichtigsten Eckdaten und ein kurzer Überblick zur Ausstellung:

Eckdaten
  • Ort: Stiftung Stadtmuseum Berlin – Museum Nikolaikirche, Nikolaikirchplatz, 10178 Berlin. Stadtmuseum Berlin
  • Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr. Stadtmuseum Berlin
  • Eintritt: 7 Euro Einzel, 15 Euro Kombi-Ticket (für drei Museen im Nikolaiviertel an zwei aufeinanderfolgenden Tagen) Stadtmuseum Berlin
  • Unter 18 Jahren freier Eintritt bzw. Ermäßigung möglich. Stadtmuseum Berlin
Inhalt und Konzept
  • Die Ausstellung würdigt die Umbruchszeit um 1990 in Berlin – etwa 35 Jahre nach dem Ende der deutschen Teilung. Stadtmuseum Berlin
  • Fokus liegt auf filmischen Perspektiven: Dokumentar- und Kurzfilme, Ausschnitte aus Film & Fernsehen aus vier Jahrzehnten, die die tiefgreifenden Veränderungen in Berlin zeigen. Stadtmuseum Berlin
  • Es geht dabei um: Hoffnungen & Selbstermächtigung, aber auch um Verunsicherung, Arbeitsplatzverlust und Gewalt gegen marginalisierte Gruppen. Stadtmuseum Berlin
  • Kuratiert von Florian Wüst in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann. Stadtmuseum Berlin
Besonderheiten
  • Der Ort selbst, die Nikolaikirche, ist geschichtsträchtig: 11. Januar 1991 fand dort die Sitzung des ersten Gesamtberliner Abgeordnetenhauses seit 1948 statt. Stadtmuseum Berlin
  • Großzügige Medien- und Rauminstallation: mehrere Stunden Filmmaterial, neun großformatige Bildschirme eingebettet in eine Gerüstlandschaft. Stadtmuseum Berlin
  • Die Ausstellung betrachtet nicht nur Brüche, sondern auch Kontinuitäten – wie Stadtentwicklung, Alltag, soziale Strukturen. Stadtmuseum Berlin



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2 weeks ago
57 minutes 32 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin - 2. Staffel - Folge 6
Vor Jahren entdeckte Nadja Raabe bei einem Spaziergang durch das Studentendorf Schlachtensee ein kleines Tiny House und war begeistert. Ein Jahrzehnt später ist der Mann hinter dem Projekt, Van Bo Le Mentzel, Gast in unserem Podcast. 
Er ist ein Architekt, der nicht nur Gebäude entwirft, sondern Gesellschaftsmodelle;  ein Denker, der die neu gegründete Gemeinwohl GmbH als Manifest der Demokratisierung von Gestaltung und Selbstermächtigung versteht. 
Er ist auch Architekt von 'Tiny Houses', die neben Wohnraum auch philosophische Statements über Minimalismus, Nachhaltigkeit und die Befreiung von den Fesseln materiellen Überflusses sind. 
Seine Visionen von einem 'Bauwagenplatz 4.0' und der 'Co-Working-Wohn-Community' sind keine utopischen Träumereien, sondern Blaupausen für eine Zukunft, in der Gemeinschaft und bezahlbare Lebensqualität nicht Luxus, sondern fundamentales Recht sind. 
Van Bo Le-Mentzel ist ein Pionier, der die Welt mit den Augen eines Makers und Humanisten betrachtet. Lassen Sie sich inspirieren und hören Sie rein. Machen Sie sich bereit für eine Inspiration, die zum Handeln anregt.“
www.tinyfoundation.org
https://gemeinwohlbau.de/





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3 weeks ago
1 hour 6 minutes 50 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Folge 22, Micaela Endemann
In dieser Folge sprechen Micaela Endemann und Nadja Raabe über das Stadtbild – über Innen und Außen, über Räume, Menschen und Perspektiven, die unser Leben prägen.
Es geht um die zehn Kapitel ihres neuen Buches „Wohnen ist jetzt leicht“ und das dazugehörige Videocoaching „Wohnen mit Leichtigkeit“.
Es geht um Inspiration, neue Blickwinkel und darum, wie Wohnen heute leichter, bewusster und freier gestaltet werden kann.

Aber hören Sie selbst.  


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4 weeks ago
30 minutes 59 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin - Theresa Mai
Willkommen zur 4. Folge der 2. Staffel von GUTEN MORGEN BERLIN Heute zu Gast:. Theresa Mai, Chefin von WOHNWAGON.AT in Gutenstein, das liegt in Österreich bei WIEN.
Wir sprechen  über nachhaltige Lebensformen, mutige Ideen und natürlich das modulare Wohnen, das sie mit ihrer Firma auf charmante Weise revolutioniert.
Theresa Mai ist, Gründerin und Geschäftsführerin von Wohnwagon in Österreich – einem Unternehmen, das Tiny Houses baut und zeigt, wie man Autarkie, Ästhetik und Nachhaltigkeit miteinander verbindet.
Wir reden über Holzbau, Energieunabhängigkeit, Wirtschaft mit Haltung – und über die Frage, wie viel wir wirklich brauchen, um gut zu leben.
Schön, dass Ihr dabei seid!




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1 month ago
44 minutes 38 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Folge 20, Jörg Duden
Nadja Raabe im Gespräch mit Jörg Duden von der Schwulenberatung Berlin.
1970 in Lüneburg geboren ist Jörg Duden vor 16 Jahren nach Berlin gekommen um für die Schwulenberatung Berlin zu arbeiten. Daraus ist eine andauernde, lebendige Beziehung entstanden. 
Seit 2010 Abteilungsleiter für Wiedereingliederungshilfen arbeitet er dort im administrativen Bereich.
Er entwickelt Konzepte für das Projekt Vielfalt, stellt Anträge und ist für die Kommunikation mit der Berliner Landes- und Bezirksverwaltung zuständig.
So ermöglicht er soziale Arbeit von und mit den Menschen.
Für die Schwulenberatung nach Berlin gekommen ist er inzwischen gut gelandet, fühlt sich in Berlin zu Hause und vermittelt glaubhaft das Gefühl er liebt seine Arbeit. Freunde sagen er ist loyal, trinkfest, kann voll gut musikalisch Songs mitpfeifen, dazu auch noch hilfsbereit, reflektiert, das stimmt und macht den Podcast hörenswert, und handwerklich begabt, was nötig ist denn er fährt leidenschaftlich gerne Ente. Heute sind wir in seiner Neuköllner Wohnung zu Gast. 


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1 month ago
55 minutes 13 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Folge 19, Olivia Julia Lamml
Willkommen zur 2.. Folge der 2 Staffel GUTEN MORGEN BERLIN. Diesmal zu Gast die fantastische und leidenschaftliche Olivia Julia Lamml, Projektkoordinatorin der Bundeskonferenz für Migran*Innenorganisationen.
Das Kürzel dafür, BKMO, werdet Ihr hier öfter hören. 
 Wir sitzen über den Dächern am Gendarmenmarkt, lassen die Gedanken schweifen und reden über Herausforderungen und Chancen der migrantischen Selbstorganisation in Deutschland.


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1 month ago
1 hour 12 minutes 29 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Folge 18, Kerstin Hack
Heute haben wir eine Frau zu Gast, die Bücher schreibt, Menschen inspiriert und auf einem Schiff lebt: Kerstin Hack.
Sie ist Autorin, Verlegerin von Down to Earth und Coach – und hat unzähligen Menschen dabei geholfen, ihr Leben leichter, klarer und fokussierter zu gestalten.
Mit ihrem neuen Buch Das Coaching Buch gibt sie Einblicke in Methoden, Modelle und Ideen, die jedem helfen können, das eigene Potenzial zu entfalten. Wir sprechen mit ihr über Coaching, über Glückshormone, über Visionen – und darüber, wie man vom Leben auf dem Wasser zum Gestalten an Land kommt.


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2 months ago
49 minutes 51 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Folge 11, Philipp Ruch
Als Mitbegründer und Mitglied des Zentrums für Politische Schönheit ist Philip Ruch eine der treibenden Kräfte hinter den Aktionen und Projekten der Gruppe. Er ist Künstler, der Politik macht - ein Aktivist, der Kunst schafft.
Das Zentrum für Politische Schönheit hat mit seinen kreativ-provokanten Aktionen immer wieder für Aufsehen gesorgt – von der Rettung von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer bis hin zur Errichtung eines Holocaust-Mahnmals beim Haus von Björn Höcke. 
Ein aktuelles Projekt des Zentrums, der Adenauer SRP+ Bus, der helfen sollte den AfD Wahlkampf zu stören, ist am Tag nach den Podcastaufnahmen von der Polizei ohne stimmige Begründung beschlagnahmt worden. 
Philip Ruch erzählt über Freiheit, die aktuelle politische Lage und warum ein AfD-Verbotsverfahren so wichtig ist.
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9 months ago
56 minutes 12 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Mauerstückchen 6
Jörg Moser-Metius erzählt heute wie er die Maueröffnung am 9. November 1989 erlebt hat. Als einer der, wenn nicht gar der erste, der aus dem Westteil der Stadt ohne Passkontrolle in den Ostteil Berlins rüber gefahren ist. 


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9 months ago
14 minutes 2 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Mauerstückchen 5
Im Museum Die Mauer The Wall haben Nadja Raabe und Ingo Fried zum 35 jährigen Jubiläum des Mauerfalls Zeitzeugen getroffen die vom Bau, dem Leben mit und dem Fall der Mauer erzählen. 
Jörg Moser-Metius gibt einige spannende Einblicke wie die exakte Grenzlinie zwischen den beiden deutschen Staaten gezogen wurde. Und wie die Teilung der Stadt tatsächlich abgelaufen ist. 


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10 months ago
8 minutes 26 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Mauerstückchen 4
Hier das zweite Mauerstückchen in dem es um  „Am Telefon sagt man nix“ geht. Die Audio-Installation des Berliner Künstlerkollektivs „Üb3r“ ist inzwischen vom alten Grenzwachturm am Potsdamer Platz ins Museum „Die Mauer - The Wall“ am Leipziger Platz gezogen. Es geht darum wie „am Telefon sagt man nix“ entstanden ist und den Weg zur permanenten Hörbarkeit  im Mauermuseum gefunden hat. Pascal Wiedeman von Üb3r im Gespräch mit Nadja Raabe. 


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11 months ago
38 minutes 42 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Mauerstückchen 3
Paul und Pascal Wiedemann von "Üb3r" - Teil 1
Die nächsten 2 Mauerstückchen beschäftigen sich mit  „Am Telefon sagt man nix“, einer Audio-Installation mit von der Stasi abgehörten Gesprächen. Das Berliner Künstlerkollektiv „Üb3r“ hat sie im alten Grenzwachturm am Potsdamer Platz hörbar gemacht. Das erste dieser beiden Mauerstückchen wurde am 9. November in unserer Live-Diskussion im Museum "Die Mauer - The Wall" aufgenommen. Hören wir Paul und Pascal Wiedemann zu, die erzählen wie sie das Projekt realisiert haben. 


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11 months ago
9 minutes 4 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin - Mauerstückchen 2
Prof. Dr. Ruslan Grinberg: Der angesehene Ökonom beleuchtet die wirtschaftliche Transformation nach der Wiedervereinigung und reflektiert über die Herausforderungen dieses Prozesses.


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11 months ago
10 minutes 16 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Mauerstückchen 1
Im Museum "Die Mauer The Wall" haben Nadja Raabe und Ingo Fried zum 35 jährigen Jubiläum des Mauerfalls Zeitzeugen getroffen die vom Bau, dem Leben mit und dem Fall der Mauer erzählen. 
Sigurt Dittrich absolvierte seinen Wehrdienst vom November 1980 bis April 1982 bei den Grenztruppen der DDR. Er tat Dienst zwischen Brandenburger Tor und Friedrichstraße, also bei uns "vor der Haustür". Hören Sie rein was er spannendes zu Berichten hat. 
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1 year ago
22 minutes 52 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Folge 10, Diana Ezerex
Guten Morgen Berlin, Folge 10 
Nadja Raabe im Gespräch mit der Sängerin und Songwriterin Diana Ezerex

In Baden Württemberg geboren und aufgewachsen, hat sie unter anderem in Magdeburg gelebt, an der Folkwang Uni in Essen studiert und als Sängerin bereits eine Community aufgebaut.  Nicht nur auf Youtube, sondern auch im echten Leben. 
Diana hat unter anderem bereits für Gefangene im Strafvollzug gesungen und somit auf alle Fälle auch ein Herz für Randgruppen. Eine außergewöhnliche Frau, gerade auf dem Weg Berlinerin zu werden, die im Museum am Leipziger Platz einen kleinen Zwischenstop eingelegt hat, um sich mit uns nach der Brandenburg Wahl zu unterhalten.

Nach der Wahl ist vor der Wahl, aber das ist eine andere Geschichte...

Hört rein und empfehlt unseren Podcast gerne weiter!
#gutenmorgenberlin #niewiederistjetzt

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1 year ago
23 minutes 34 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Folge 9, Mica Endemann & Paul Winkler, Juan Para Maser & Mario Martin San José
GUTEN MORGEN BERLIN
Folge 9
Viele Stimmen, viele Sprachen, viele Hintergründe und Meinungen widersprechen bunt der Kakophonie des immer weiter rechts gerückten Diskurses der Politik. Menschen, die in Chemnitz Kioske eröffnen, Menschen, die DEMOKRATIE fotografieren, Menschen, die aus Spanien mit einem europäischen Programm ein Praktikum an der Glienicker Brücke absolvieren, Menschen, die in ihrem kleinen Ort für Meinungsfreiheit und Vielfalt kämpfen. Sie alle sind uns begegnet und Nadja und Ingo teilen mit dieser Folge ein wenig davon mit Euch und sagen GUTEN MORGEN BERLIN! GUTEN MORGEN POTSDAM! GUTEN MORGEN WELT! Nie wieder ist JETZT! JETZT! JETZT!

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1 year ago
43 minutes 53 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin - Episode 8 - Jess Earle - englisch
Guten Morgen Berlin, Episode 8 - Nadja Raabe talks to Jess Earle. 

Jewish. Berlinish. Right in the middle. 
One of the most prominent landmarks in Berlin Mitte: The golden roof of the New Synagogue. 
Since its partial reconstruction around the time of German Reunification, it belongs once again to the Jewish Community of Berlin. This building is also home to the New Synagogue Berlin - Centrum Judaicum Foundation, which is dedicated to preserving and imparting knowledge about Berlin's Jewish history and culture through its archive, exhibitions, events and educational programs. 
That's why our motto: GUTEN MORGEN BERLIN fits well with the above motto: Berlinish and right in the middle.

Jess' work is multifaceted: he is responsible for museum education concepts and programs; target audience and visitor orientation. And much more!
But visit the Centrum Judaicum for yourself!
This architecturally stunning historic building from 1866 and Jess' work breathe the spirit of cosmopolitanism and hospitality and radiate far out into the world...

That's why we were very happy to record two episodes with Jess Earle.
One in English and one in German, and here is the English version:
But listen for yourself ....
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1 year ago
25 minutes 20 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin - Folge 7 - Sibylle Feucht, Künstlerin
Wir freuen uns, dass die Schweizer Künstlerin Sibylle Feucht unser nächster Gast in der siebten Folge Guten Morgen Berlin sein wird. 

Feucht, bekannt für ihre konzeptionelle Arbeit in den Bereichen Fotografie, Video und  Installationen, wird uns persönliche Einblicke gewähren, was ihre Kunst mit Demokratie zu tun hat.
In Kaufbeuren, Deutschland, geboren und in der Schweiz aufgewachsen, ebt und arbeitet Feucht seit 2010 in Bonn, der alten Hauptstadt Westdeutschlands.
Sie hat einen Masterabschluss in Biologie der Universität Basel und der UCLA und studierte Kunst an der F+F Schule für Kunst und Neue Medien in Zürich sowie an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. 
Feuchts Arbeiten wurden weltweit in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, und sie erhielt mehrere renommierte Residenzen, darunter in Paris, Rotterdam und der Ukraine. Seit 2011 leitet sie DAS ESSZIMMER – space for art+, einen gemeinnützigen Kunstraum in Bonn.
In dieser Episode wird Feucht die Rolle der Demokratie in der Kunstwelt beleuchten. Begleiten Sie uns mit Guten Morgen Berlin zu einer fesselnden Diskussion über das Zusammenspiel von Kunst und Politik. 
Aber hören Sie selbst...


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1 year ago
52 minutes 40 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Folge 6, Jess Earle - Jüdisch. Berlinerisch. Mittendrin
Nadja Raabe im Gespräch mit Jess Earle

Jüdisch. Berlinerisch. Mittendrin.

Eines der Wahrzeichen von Berlin Mitte ist das goldene Dach der Neuen Synagoge. Seit der Teilrekonstruktion um die Wendezeit gehört sie wieder zur Jüdischen Gemeinde zu Berlin. In diesem Haus sitzt auch die Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, die die jüdische Geschichte und Kultur Berlins durch Archiv, Ausstellungen, Veranstaltungen und Bildungsangebote bewahrt und weitergibt. Jess Earle gab uns die Ehre, nicht nur die wunderschönen historischen Räume von innen zu besichtigen und einen Teil jüdischer Geschichte von Berlin besser zu verstehen, sondern auch einen Einblick in seine Arbeit am Centrum Judaicum.
Jess' Arbeit ist vielfältig: Er ist zuständig für museumspädagogische Konzepte und Angebote; Zielgruppen- und Besucherorientierung und vieles mehr. 

Lernen Sie etwas über die Menschen, hinter der Stiftung Neue Synagoge und besuchen Sie das Centrum Judaicum doch einfach mal selbst! Dieser kunstvolle und geschichtsträchtige Bau von 1866 und Jess' Arbeit atmen den Geist von Weltoffenheit und Gastfreundschaft und strahlen bis weit hinaus in die Welt...
...nicht nur optisch mit dem Kuppelbau, sondern auch in unsere Herzen.

GUTEN MORGEN BERLIN passt gut zum Motto: Jüdisch. Berlinerisch. Mittendrin.
Darum nehmen wir gleich zwei Folgen mit Jess Earle auf.
Eine auf Deutsch, eine auf Englisch. Mit der deutschen fangen wir an, 
aber hören Sie selbst ....

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1 year ago
30 minutes 33 seconds

Guten Morgen Berlin
Guten Morgen Berlin, Folge 5, Glockenweiss
Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts, aufgenommen im Konferenzraum des BEYDES Coworking Spaces! Heute bei uns zu Gast: Christopher Weiss.
Christopher ist nicht nur Architekt und Bauherr eines der größten Bauprojekte in Potsdam: dem Kreativquartier, sondern auch Projektentwickler und Geschäftsführer des New Working Culture Projektes in Berlin Tegel, BEYDES.IO und Co Geschäftsführer der GLOCKENWEISS GmbH. Gemeinsam mit Andrea von der Bel gestaltet er die Zukunft des Bauens und Wohnens.
Nadja Raabe und Christopher sprechen über spannende Themen wie die gesellschaftliche Verantwortung des Architekten im Allgemeinen und unter anderem über Christophers Verhältnis zu Potsdam und Berlin. 
Kreativquartier. Welche Rolle spielen Co-living und Co-working Konzepte in der Zukunft? Ist die Sharing Economy gelebte Realität oder Klischee? Und was Kreuzberger Hinterhöfe mit Lebensqualität und Potsdam mit Europa zu tun haben.
Nadja Raabe möchte gemeinsam mit Ingo Fried/ Berliner Hörspiele und ihren Podcast Gästen eine Lanze für die Demokratie brechen. Sie interviewt Menschen, die diese gemeinsame Motivation teilen: eine starke europäische Demokratie, die weiterhin grenzenlos sein darf. Architektur ist ein Baustein davon auf dem Weg zu mehr Gemeinsamkeit.

Aber hören Sie selbst....


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1 year ago
50 minutes 18 seconds

Guten Morgen Berlin
Heute nehmen wir euch mit in ein Stück jüngster Geschichte, das zugleich so fern und doch so nah und für viele auch noch ganz gegenwärtig ist: Berlin i1990 — ein Jahr des Aufbruchs, der Unsicherheit, der Euphorie und der radikalen Veränderung.
Und niemand könnte uns besser durch diese Zeit führen als Florian Wüst, der Filmkurator der in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann die aktuelle Ausstellung des Stadtmuseums in der Nikolaikirche kuratiert hat
HEUTE NOCH MORGEN SCHON : „Filmische Perspektiven auf Berlin 1990“.
Wüst gelingt es, mit einem feinen Gespür für visuelle Erzählungen und historische Brüche die Dialektik des Moments sichtbar zu machen, die Gleichzeitigkeit der Dinge: 
Aus migrantischer Sicht in Ost- wie in Westberlin, 
Und aus Sicht der jugendlichen und Heranwachsenden im "doppelten Berlin" in denen die Stadt zwischen zwei politischen Systemen schwebte und sich gleichzeitig neu definieren musste. 
Die erste konstituierende Sitzung des gesamten Berliner Abgeordnetenhauses am 11.Januar 1991 in der Nikolaikirche  war ein historisches Ereignis. 
Die jetzige Ausstellung führt zurück an diesen Ort. Statt nostalgischem Rückblick findet ein filmischer Dialog mit der Vergangenheit statt. Verschiedene dokumentarische Fragmente laufen auf unterschiedlichen Monitoren und die Nikolaikirche stellt eine  eindrucksvolle Kulisse  während das Stadtleben draussen in novemberlichen Nebel gehüllt ist. 
Freut euch auf ein Gespräch mit Florian und Nadja, die sich auch schon seit 1990 kennen.


Hier sind die wichtigsten Eckdaten und ein kurzer Überblick zur Ausstellung:

Eckdaten
  • Ort: Stiftung Stadtmuseum Berlin – Museum Nikolaikirche, Nikolaikirchplatz, 10178 Berlin. Stadtmuseum Berlin
  • Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr. Stadtmuseum Berlin
  • Eintritt: 7 Euro Einzel, 15 Euro Kombi-Ticket (für drei Museen im Nikolaiviertel an zwei aufeinanderfolgenden Tagen) Stadtmuseum Berlin
  • Unter 18 Jahren freier Eintritt bzw. Ermäßigung möglich. Stadtmuseum Berlin
Inhalt und Konzept
  • Die Ausstellung würdigt die Umbruchszeit um 1990 in Berlin – etwa 35 Jahre nach dem Ende der deutschen Teilung. Stadtmuseum Berlin
  • Fokus liegt auf filmischen Perspektiven: Dokumentar- und Kurzfilme, Ausschnitte aus Film & Fernsehen aus vier Jahrzehnten, die die tiefgreifenden Veränderungen in Berlin zeigen. Stadtmuseum Berlin
  • Es geht dabei um: Hoffnungen & Selbstermächtigung, aber auch um Verunsicherung, Arbeitsplatzverlust und Gewalt gegen marginalisierte Gruppen. Stadtmuseum Berlin
  • Kuratiert von Florian Wüst in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann. Stadtmuseum Berlin
Besonderheiten
  • Der Ort selbst, die Nikolaikirche, ist geschichtsträchtig: 11. Januar 1991 fand dort die Sitzung des ersten Gesamtberliner Abgeordnetenhauses seit 1948 statt. Stadtmuseum Berlin
  • Großzügige Medien- und Rauminstallation: mehrere Stunden Filmmaterial, neun großformatige Bildschirme eingebettet in eine Gerüstlandschaft. Stadtmuseum Berlin
  • Die Ausstellung betrachtet nicht nur Brüche, sondern auch Kontinuitäten – wie Stadtentwicklung, Alltag, soziale Strukturen. Stadtmuseum Berlin