In der "Schule am Meer - Aufbruch in ein neues Leben" geraten die jungen Charaktere in eine viel zu frühe Verantwortung, in Lebenskrisen, die sie allein nicht bewältigen können. Eine scheinbar aussichtslose Idee der Jungendamt-Sachbearbeiterin Marie Bergmann führt Menschen zusammen, die wie Marie selbst auf ihrer individuellen Suche sind. Gemeinsam schmieden sie den Plan für eine Lebensschule, die nicht nur jungen Menschen helfen soll.
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Wenn ich die Sanftmut leben will, ist die Balance am wichtigsten – und diese will ich halten – voller Dankbarkeit, weil ich die Möglichkeit dazu habe!
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Reminder an dich und mich: Du weißt nie, wann du inspirierst. Einfach nur, weil du bist! Am Ende wird alles gut. Und du bist stärker, als du eigentlich glaubst.
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Dann gehst Du zum ersten Mal den ersten Schritt. Folgst Deinem klaren Impuls. Plötzlich weißt Du, dass Du Dich von A bis Z mit allen Facetten Deiner Angst, Deinen Selbstzweifeln und Deiner Persönlichkeit auseinandersetzen musst und wirst. Du spürst, wie das Leben beginnt, Dir Wunder zu schicken, Dir Deinen Weg zu ebnen und wie Du Schritt für Schritt Situationen meisterst.
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Das Leben ist ein Fluss. Alles fließt. Auch Begegnungen fließen. Und das Leben ist ein Fluss aus vielen einzelnen Begegnungen. Morgens begegne ich im besten Fall zuerst mir selbst, vielleicht durch einen Blick in den Spiegel.
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Baue den Tempel des Lichts und der Liebe in deinem Herzen.
Mit dem Licht und der Liebe in deinem Herzen kommt das Licht und die Liebe in die Welt.
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Die Farbenpracht der Blumen und Bäume im Frühling, der Himmel, der nach einem Sturm und Regen wieder die Sonne scheinen lässt, das Fließen eines Baches – wir können das Leben nicht aufhalten. Alles findet seinen Weg, und alles dreht sich weiter. Die unaufhörliche Bewegung der Natur, die uns daran erinnert, dass jeder Augenblick vergänglich und gleichzeitig wertvoll ist.
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Der Herbst ist da, die Natur fängt an, in den schönsten Farben zu leuchten, doch der Herbst hat auch seine andere Seite, die Tage werden kürzer und die dunkle Jahreszeit rückt näher und wir müssen aufpassen, jetzt nicht in ein Winterloch zu fallen.
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Der Herbst hat für viele Menschen etwas Bedrückendes an sich. Es erscheint so, als ob die Vergänglichkeit der Dinge offenbar wird.
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Der Frieden ist kein Moment. Frieden ist ein Prozess.
Und nach und nach spürst du, dass er sich in dir ausbreitet.
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Die Fäden, die wieder aufgenommen werden, motivieren und lassen neues entstehen. Sie geben Raum für Bewegung. Der Strang vieler Fäden macht stärker und selbst-bewusster.
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Würde beginnt nicht erst in den großen Weltrettungsaktionen, Würde beginnt, schon fast banal, eher ganz unaufgeregt und still. Würde heißt das Leben und alles, was in ihm lebt zu achten und zu würdigen.
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Wenn Erinnerungen nichts anderes sind als innere Bilder, dann ist der Begriff „Einbildung“ ein Synonym für den Begriff „Erinnerung“. Und wer möchte behaupten, dass Erinnerungen nichts anderes wären als falsche Annahmen?
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Das Leben fließt wie das Wasser – mal ruhig, mal stürmisch. Wir können es nicht aufhalten, aber wir können lernen, es zu akzeptieren und die Schönheit im Moment zu finden.
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Ich lade dich ein, dir einen Moment Zeit zu nehmen, um in dich hineinzufühlen und deine wahre Schönheit und Einzigartigkeit zu erkennen.
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Der Weg durch das Labyrinth – ein Spiegel unseres Lebens. Denn manchmal ist es gar nicht das Suchen, das uns weiterbringt,sondern das Erinnern an das, was längst in uns wohnt.
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Du darfst trauern auf deine Weise.Und du darfst in dich hineinhören und spüren:Was tut dir gut? Was brauchst du – jetzt, heute, in diesem Moment?Ein Gespräch? Eine Umarmung? Stille? Musik? Schlaf? Oder einfach nur atmen?
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Du kennst sicherlich die Situation, in der alles schiefgelaufen ist, dein Leben völlig vom Kurs abgekommen ist. Es ist, als ob dein Lebensschiff gestrandet oder in eine Untiefe geraten wäre.
Ein Beitrag aus dem Dalmanuta-Blog:
https://dalmanuta-lehrer.de/hoffnungsschimmer/
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