Die Künstlerin Maf Räderscheidt verrät im Dialog mit ihrer Tochter, der Kunsthistorikerin Rosa, wie Frau es durch viele kleine Fettnäpfchen vermeiden kann, eine große Karriere und Erfolg auf dem Kunstmarkt zu erlangen. Dabei werfen sie einen spannenden Blick auf Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes und in der Kunstwelt.
Von Werkschul-Sexismus, queer-feministischen Netzwerken im Köln der 1980er, zu Mutterschaft und der Frage, warum Care-Arbeit Karrieren stoppen kann – jede Folge öffnet nicht nur ein persönliches Kapitel, sondern legt systemische Mechanismen offen und fragt: Wer wird in der Kunst gesehen, gehört, ausgestellt – und wer nicht?
All content for How not to become a famous female artist is the property of Maf Räderscheidt. Rosa Räderscheidt and is served directly from their servers
with no modification, redirects, or rehosting. The podcast is not affiliated with or endorsed by Podjoint in any way.
Die Künstlerin Maf Räderscheidt verrät im Dialog mit ihrer Tochter, der Kunsthistorikerin Rosa, wie Frau es durch viele kleine Fettnäpfchen vermeiden kann, eine große Karriere und Erfolg auf dem Kunstmarkt zu erlangen. Dabei werfen sie einen spannenden Blick auf Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes und in der Kunstwelt.
Von Werkschul-Sexismus, queer-feministischen Netzwerken im Köln der 1980er, zu Mutterschaft und der Frage, warum Care-Arbeit Karrieren stoppen kann – jede Folge öffnet nicht nur ein persönliches Kapitel, sondern legt systemische Mechanismen offen und fragt: Wer wird in der Kunst gesehen, gehört, ausgestellt – und wer nicht?
"Setz dich schön hin und red dich nicht so viel" - Folge 3
How not to become a famous female artist
46 minutes 52 seconds
1 month ago
"Setz dich schön hin und red dich nicht so viel" - Folge 3
Höflich sein, hübsch und leise - angepasst und gesellschaftlich verfügbar. Die Erwartungen der Gesellschaft an eine Frau waren in den 1980er Jahren relativ eindimensional. MAF bricht mit diesen Erwartungen, sie ist laut und weigert sich, sich dem Bild was man vor ihr hatte, zu entsprechen: "Wir waren schwul, wir waren lesbisch - wir waren wir". Es bilden sich queere Netzwerke, Performances und Installationen, die anecken und herausstechen. Getreu dem Motto: Sexuelle Sensibilitäten leben in Spinnennetzen und Glashäusern.
How not to become a famous female artist
Die Künstlerin Maf Räderscheidt verrät im Dialog mit ihrer Tochter, der Kunsthistorikerin Rosa, wie Frau es durch viele kleine Fettnäpfchen vermeiden kann, eine große Karriere und Erfolg auf dem Kunstmarkt zu erlangen. Dabei werfen sie einen spannenden Blick auf Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes und in der Kunstwelt.
Von Werkschul-Sexismus, queer-feministischen Netzwerken im Köln der 1980er, zu Mutterschaft und der Frage, warum Care-Arbeit Karrieren stoppen kann – jede Folge öffnet nicht nur ein persönliches Kapitel, sondern legt systemische Mechanismen offen und fragt: Wer wird in der Kunst gesehen, gehört, ausgestellt – und wer nicht?