Die Künstlerin Maf Räderscheidt verrät im Dialog mit ihrer Tochter, der Kunsthistorikerin Rosa, wie Frau es durch viele kleine Fettnäpfchen vermeiden kann, eine große Karriere und Erfolg auf dem Kunstmarkt zu erlangen. Dabei werfen sie einen spannenden Blick auf Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes und in der Kunstwelt.
Von Werkschul-Sexismus, queer-feministischen Netzwerken im Köln der 1980er, zu Mutterschaft und der Frage, warum Care-Arbeit Karrieren stoppen kann – jede Folge öffnet nicht nur ein persönliches Kapitel, sondern legt systemische Mechanismen offen und fragt: Wer wird in der Kunst gesehen, gehört, ausgestellt – und wer nicht?
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Die Künstlerin Maf Räderscheidt verrät im Dialog mit ihrer Tochter, der Kunsthistorikerin Rosa, wie Frau es durch viele kleine Fettnäpfchen vermeiden kann, eine große Karriere und Erfolg auf dem Kunstmarkt zu erlangen. Dabei werfen sie einen spannenden Blick auf Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes und in der Kunstwelt.
Von Werkschul-Sexismus, queer-feministischen Netzwerken im Köln der 1980er, zu Mutterschaft und der Frage, warum Care-Arbeit Karrieren stoppen kann – jede Folge öffnet nicht nur ein persönliches Kapitel, sondern legt systemische Mechanismen offen und fragt: Wer wird in der Kunst gesehen, gehört, ausgestellt – und wer nicht?
"So einfach war das nicht, dass ich plötzlich Mutter wurde" - Folge 4
How not to become a famous female artist
3 weeks ago
"So einfach war das nicht, dass ich plötzlich Mutter wurde" - Folge 4
Mit Mitte 40 wird Maf schwanger, es folgt eine bizarre Situation: ihr Coming-Out rückwärts. Während es vorher noch hieß, sie wolle niemals Kinder, hat sie den Kinderwagen nun nicht mehr nur voller Gemälde. Sie sagt: "Ich hab mich entschieden: Entweder Kind oder Malerei." Muss das wirklich so sein? Verschiedene Generationen haben hierzu auch unterschiedliche Meinungen. Die Antwort auf die Frage gilt es für einen selbst herauszufinden. Folge 4 als Erfahrungsbericht.
How not to become a famous female artist
Die Künstlerin Maf Räderscheidt verrät im Dialog mit ihrer Tochter, der Kunsthistorikerin Rosa, wie Frau es durch viele kleine Fettnäpfchen vermeiden kann, eine große Karriere und Erfolg auf dem Kunstmarkt zu erlangen. Dabei werfen sie einen spannenden Blick auf Strukturen und Mechanismen des Kunstmarktes und in der Kunstwelt.
Von Werkschul-Sexismus, queer-feministischen Netzwerken im Köln der 1980er, zu Mutterschaft und der Frage, warum Care-Arbeit Karrieren stoppen kann – jede Folge öffnet nicht nur ein persönliches Kapitel, sondern legt systemische Mechanismen offen und fragt: Wer wird in der Kunst gesehen, gehört, ausgestellt – und wer nicht?