Weihnachtsspecial – Für das Kind, das geglaubt hat, nicht gut genug zu sein
Diese Weihnachtsspecial-Folge ist für alle, für die diese Tage schwer sind. Für jene, deren Weihnachten im System geprägt war von Erwartungen, von Vergleichen und von dem leisen Gefühl, nicht genug zu sein. Es geht um Geschenke und das Gesehenwerden, um Familie und die Entscheidung, Weihnachten heute anders zu leben. Um Glauben, der nicht an Institutionen gebunden ist, sondern an Menschen, die wie Engel zur richtigen Zeit erscheinen. Eine ruhige Folge über Schutz, Selbstwahl und die Erlaubnis, Weihnachten so zu gestalten, wie es sich sicher anfühlt.
Diese Folge ist ein leiser Abschluss und zugleich ein Innehalten. Es geht um Familie, um Erwartungen, um Verlust und um die schmerzhafte Erkenntnis, dass Nähe nicht durch Blut entsteht. Um den Moment, in dem man begreift, dass Vergebung keine Pflicht ist und dass Selbstschutz kein Verrat bedeutet.
Episode 7 ist die letzte Folge von Staffel 2. Eine Folge über Loslassen, über das Aushalten von Widersprüchen und über den Mut, den eigenen Frieden wichtiger zu nehmen als fremde Erwartungen.
Der Podcast geht nach dieser Folge in eine Pause und kehrt im neuen Jahr mit Staffel 3 zurück.
Danke fürs Zuhören.
Ein Name kann ein Zuhause sein oder ein Käfig. In dieser Folge spreche ich darüber, wie es sich anfühlt, einen Namen zu tragen, der nie wirklich mir gehörte, und warum ich ihn loslassen musste, um endlich frei zu atmen. Es geht um Identität, um Selbstakzeptanz, um den Mut, sich selbst wiederzufinden, und um den Moment, in dem du erkennst, dass du dich zu lange für alle anderen klein gemacht hast. Diese Episode handelt von Schmerzen, die sich leise in dein Leben fressen, und von der befreienden Erkenntnis, dass du das Recht hast, dich neu zu benennen, wenn dein altes Ich dich verletzt hat.
Manchmal sind die Menschen, mit denen du verwandt bist, die größten Fremden in deinem Leben. Diese Folge erzählt von einer Mutter, die nie wirklich hingesehen hat, von Tieren, die mehr Zuwendung bekamen als ein Kind, und von der Angst, die bleibt, wenn du als trans Mensch in einer Welt lebst, die dich nicht verstehen will.
Es geht ums Zuhören, um Enttäuschung und um den Moment, in dem du begreifst, dass du loslassen darfst, auch wenn es weh tut. Denn Blut macht dich verwandt. Liebe macht dich Familie.
fogshan erzählt am Tag seines 30. Geburtstags von Verlust, Schuld und der Angst, denselben Weg wie sein Vater zu gehen.
Eine ehrliche Folge über Dunkelheit, Überleben und den Moment, in dem ein einziger Satz Licht macht.
Roh, verletzlich und gleichzeitig ein stiller Triumph: Ich bin noch da.
In dieser Episode spreche ich über meinen Vater, den Kampf zwischen drei Familien und den Moment, in dem politische Überzeugungen und meine Identität unüberbrückbare Gräben gerissen haben. Es geht um Verlust, Wahrheit und die Entscheidung, sich selbst treu zu bleiben – auch wenn das bedeutet, Menschen hinter sich zu lassen, die einst Familie waren. Eine Folge über Mut, Schmerz und das Wiederfinden der eigenen Würde.
Manchmal ist Blut kein Band, sondern ein Schnitt. In der ersten Folge von Staffel 2 spreche ich über meine Herkunftsfamilie, über Lügen, Schweigen und das Recht, sich abzuwenden, wenn Nähe nur noch weh tut.
Heilung ist kein schönes Wort. Sie tut weh, sie braucht Zeit.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich Alan Rickman auf meinem Bein trage und was Severus Snape mit meinem Weg aus der Dunkelheit zu tun hat.
Kinder sind grausam, besonders zu denen, die anders sind. Aber irgendwann lernst du: Stärke beginnt dort, wo du dich nicht mehr versteckst.
Menschen haben mich verletzt, die Natur hat mich gehalten. Eine Folge über Gewalt, Angst und den Ort, der mich nie verurteilt hat
Er sagte, es sei unser Geheimnis. Heute weiß ich: Es war Gewalt. Und selbst die Justiz stellte sich nicht auf meine Seite.
Lange hielt ich vieles für normal, was Missbrauch war. In Episode 3 erzähle ich, wie Dankbarkeit zur Waffe wurde – und warum ich sie mir zurückhole.
Österreichs Pflegeformen auf Papier. Mein Weg: Heim, Dauerpflege- und Fragen, die bis heute unbeantwortet bleiben.
Heute spreche ich über das Bild, das viele Menschen sofort im Kopf haben, wenn sie an Pflegefamilien denken: das Bild vom Happy End.