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Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Prof. Dr. Jörg Splett
29 episodes
1 month ago
Prof. Dr. Jörg Splett Geboren 1936 in Magdeburg. Studien in Pullach, Köln und München (Philosophie; nebenfachlich Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik). Nach der Promotion bei M. Müller (zur Trinitätslehre G.W.F. Hegels) Assistent bei K. Rahner; zudem seit 1968 Dozent am Berchmanskolleg, Pullach. 1971 Habilitation (zum Begriff des Heiligen) und Berufung an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/M. Zugleich Gastprofessor an der Hochschule für Philosophie, München. Vortragstätigkeit, in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung. Seit 1964 verheiratet; Vater zweier Söhne. http://splettgesellschaft.de/
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Prof. Dr. Jörg Splett Geboren 1936 in Magdeburg. Studien in Pullach, Köln und München (Philosophie; nebenfachlich Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik). Nach der Promotion bei M. Müller (zur Trinitätslehre G.W.F. Hegels) Assistent bei K. Rahner; zudem seit 1968 Dozent am Berchmanskolleg, Pullach. 1971 Habilitation (zum Begriff des Heiligen) und Berufung an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/M. Zugleich Gastprofessor an der Hochschule für Philosophie, München. Vortragstätigkeit, in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung. Seit 1964 verheiratet; Vater zweier Söhne. http://splettgesellschaft.de/
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Episodes (20/29)
Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil XVII - René Descartes (3)

Bemerkungen zu den Meditationes. - Kern des "cogito" ist ein Behaupten. - Das Behaupten stellt sich unter den Anspruch der Wahrheit - Sum ergo deus est. - Exkurs zu Hamlet.


Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 18.12.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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1 month ago
1 hour 27 minutes 29 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil XVI - René Descartes (2)
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 124-127

Kommentare zum "Schreiben des Verfassers an Picot" - Rationalismus als Ausweg aus der Misere der Konfessionskriege - "cogito ergo sum" - Intuition, nicht Beweis

Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 4.12.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich
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1 month ago
1 hour 22 minutes

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil XIV - Michel de Montaigne (2)

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 120-122

Wahrheitsbegriffe. Anmaßungen des Skeptizismus. - Alternativlosigkeit als Antwort auf Pluralität. - Diktatur des Relativismus? - Exkursion zu zu Lebensrecht und Hirntod.

Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 6.11.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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1 month ago
1 hour 25 minutes 58 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil XV - Rene Descartes

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 123-124

Einführung zu Descartes. - Einer der verleumdetsten Denker der Philosophiegeschichte. - Antwort auf den Nominalismus. - Descates' blinde Stelle: Leben. - Einsichten, nicht Axiome.


Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 20.11.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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1 month ago
1 hour 27 minutes 37 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil XIII - Michel de Montaigne

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 119-120.

Michel de Montaigne. Philosophie als Sterbenlernen. Herr-Knecht-Parabel. Leben nicht der Güter Höchstes. Tod als Ernstfall der Liebe.

Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 23.10.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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1 month ago
1 hour 26 minutes 2 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil XII - Zum Begriff "christliche Philosophie"

Ein Exkurs zum Ende der mittelalterlichen Texte im Reader. Zum Begriff "christliche Philosophie".



Lektüreseminar. Sommersemester 2010. 10.7.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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1 month ago
1 hour 28 minutes 4 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil XI - Thomas von Aquin

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 113-114.

Das Verhältnis von Theologie und Philosophie als Verhältnis von Gnade und Natur. / Philosophie als Magd der Theologie / Schuld als Grenze der Philosophie



Lektüreseminar. Sommersemester 2010. 19.6.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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3 months ago
1 hour 28 minutes 50 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil X - Hugo von St. Victor, Thomas von Aquin

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 110-113.

Theorie und Praxis; Wissenschaft und Kunst.

Thomas von Aquin und die Wiederentdeckung des Aristoteles. Trennung von Philosophie und Theologie. Erkenntnis als Vereinigung.



Lektüreseminar. Sommersemester 2010. 12.6.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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3 months ago
1 hour 28 minutes 4 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil VIII - Johannes von Damaskos

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 104-106

Zum Begriff Wesen und Natur. / Kann man den Tod denken? / Zum Unterschied von Normen und Prinzipien / Logik als Instrument der Philosophie


Lektüreseminar. Sommersemester 2010.  29.5.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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4 months ago
1 hour 27 minutes 26 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil IX - Hugo von St. Victor

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 107-110.

Bemerkungen zu Trinität und Schöpfung bei Richard von St. Victor. / Zeit und Ewigkeit / Zweierlei Arten Anfang: initium und principium / Überlegungen zum Opfer



Lektüreseminar. Sommersemester 2010. 5.6.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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4 months ago
1 hour 27 minutes 21 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil VII - Paulus, Augustinus, Cassiodor

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 96-103

Christliche Philosophie und warum sie kein "hölzernes Eisen" (Heidegger) ist.

Lektüreseminar. Sommersemester 2010.  25.4.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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10 months ago
1 hour 24 minutes 5 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil VI - Aristoteles (2), Epikur

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 53-59

Nikomachische Ethik. Philosophie ist nicht Mittel zum guten Leben, sondern selbst das beste Leben.

Philosophie ist nicht nützlich, sondern gut. Wenn sie um ihrer selbst willen getrieben wird, dann ist sie - auch und obendrein - nützlich.

Epikur. Philosophie um der Ruhe des Herzens willen. Der größte Beunruhiger aber ist der falsch verstandene Tod. Die Weisheit besteht darin, zu verstehen, dass er uns nicht betrifft. - Was aber, fragt Splett, ist mit dem Tod der Anderen?

Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  9.1.2010, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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10 months ago
1 hour 24 minutes 11 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil V - Aristoteles

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 46-53

Praxis als Tätigkeit, die ihren Zweck in sich selbst hat.

Praxis in der funktional geprägten Gegenwart.

Bemerkungen zur Analogie-Lehre.

Die Entwicklung des Seinsbegriffs zwischen "Dass" und "Was".
Bemerkungen zur Hierarchie der Wissenschaften.

Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  19.12.2009, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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10 months ago
1 hour 27 minutes 36 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil IV - Platon (Politeia), Aristoteles

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 37-46.

Nous (Vernunft) und Dianoia (Verstand).
Das Böse der notwendige Gegensatz des Guten?

Anmerkungen zur Toleranz.

Übergang zu Aristoteles. Unterschied Poiesis und Praxis.
Philosophie als Praxis.


Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  21.11.2009, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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11 months ago
1 hour 29 minutes 15 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? Teil III (Platon - Lysis, Symposion, Phaidon, Politeia)

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 33-37.

Was ist die Grundgestalt der Liebe: Bedürfen oder Gönnen?

"Philosophieren heißt sterben lernen." Warum?

Zwei Grundgestalten von Wissen: Wissen als Aneignung oder um "Dank zu wissen".


Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  21.11.2009, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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11 months ago
1 hour 32 minutes 38 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? - Platon "Protagoras"

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 31-33.

Inhalte:

"Nicht zu viel". Maßhalten - wie kann das einem Wesen mit unendlichem Horizont gelingen?

Lernen durch Nachahmung. Nachahmung des Begehrens führt zum Begehren desselben. Dadurch Unfrieden. Einigkeit nur durch gemeinsame Agression gegen einen Sündenbock (Rene Girard).

Idem velle et nolle (dasselbe wollen und nicht wollen = Freundschaft) kann im Begehren als Habenwollen (Levinas: "besoin") nicht stattfinden, nur im Mord oder eben: im Wohlwollen ("désir") - gemeinsamer Dienst.

Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  7.11.2009, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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1 year ago
1 hour 27 minutes 30 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Was ist Philosophie? - Homer/Xenophanes/Pindar/Heraklit/Demokrit

Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 23-26.

Vorbemerkung zur platonischen Seelenlehre in Zuordnung zu den klassischen Tugenden.

Liebe zur Sophia (Weisheit) oder zum Sophon (dem Weisen)?

"Eins, das allein Weise [to sophon], will nicht und will doch mit dem Namen des Zeus benannt werden." (Heraklit) Verhältnis von negativer und affirmativer Theologie, von Schweigen und Sprechen.

Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  24.10.2009, Hochschule für Philosophie, München.

Aufnahme: Bernhard Olbrich

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1 year ago
1 hour 25 minutes 56 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Antwort VI: Der Geist der Gaben - Meditation mit Bonnaventura

Die sieben Geistesgaben: Gottesfurcht, Frömmigkeit, Wissenschaft, Stärke, Rat, Einsicht, Weisheit. Im Gespräch mit Bonaventuras "Collationes de septem donis Spiritus Sancti" (1268 - Op. omn. V 455-503.)

Vorlesung beruht auf Jörg Splett, "Zur Antwort berufen", Kap. VII.

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2 years ago
1 hour 25 minutes 18 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Antwort I: Menschsein als dialogische Freiheit

Wahrheit und Miteinander. Vordialogische Bedingungen für den Dialog. Antwort als Wesen des Menschen. Ausführungen zu Emmanuel Levinas.

Die Vorlesung basiert auf Jörg Splett, "Zur Antwort berufen. Zeugnis aus christlichem Stand", Kap. I: Leben als Antwort

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2 years ago
1 hour 23 minutes 6 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Antwort V: Was ist Friede? - zweiter Teil.

3) Ordnung in der Gemeinschaft. Maßstab der Ordnung: Gerechtigkeit. "Konflikt der Interpretation" (Riceour): Unterschied zwischen Feinden und Gegnern. Menschlichkeit des Konflikts.

4) Hierarchie: Ordnung vom Heiligen her - und auf es hin. Angst nur überwindbar durch die Liebe. Insofern ist der wahre Friede innergeschichtlich nicht zu erreichen, sondern, wenn überhaupt, für ein Jenseits zu erhoffen. Für hier und jetzt bleibt das Streben nach einem "zweitbesten" Frieden. 



Basierend auf: Jörg Splett, "Freiheits-Erfahrung", Kap. 13: Frieden.

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2 years ago
1 hour 25 minutes 59 seconds

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare
Prof. Dr. Jörg Splett Geboren 1936 in Magdeburg. Studien in Pullach, Köln und München (Philosophie; nebenfachlich Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik). Nach der Promotion bei M. Müller (zur Trinitätslehre G.W.F. Hegels) Assistent bei K. Rahner; zudem seit 1968 Dozent am Berchmanskolleg, Pullach. 1971 Habilitation (zum Begriff des Heiligen) und Berufung an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/M. Zugleich Gastprofessor an der Hochschule für Philosophie, München. Vortragstätigkeit, in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung. Seit 1964 verheiratet; Vater zweier Söhne. http://splettgesellschaft.de/