Jesus ist unser Friedefürst - und wir dürfen lernen wie er uns inmitten von unserem Leben Frieden gibt. Frieden ist nicht die Abwesenheit von Problemen, sondern die Gegenwart Gottes in allen Bereichen unseres Lebens.
Die Predigt beleuchtete das Wesenbiblischer Hoffnung in einer Welt, in der vielevon uns „erlernte Hoffnungslosigkeit"erfahren haben. Wie die Hunde in SeligmansExperiment akzeptieren wir manchmal, dasssich nichts ändern kann – obwohl dieHoffnung nur einen Schritt entfernt ist. DochGottes Hoffnung ist anders: Sie hat einenNamen (Jesus), perfektes Timing und dieGewissheit der Wiederkunft. UnsereHoffnung liegt nicht nur im erhofftenErgebnis, sondern im Charakter des Gottes,dem wir vertrauen.
In der Predigt wird über die Herausforderunggesprochen, inneren Frieden zu finden,während man äußeren Stürmen im Lebenbegegnet. Es werden drei Arten von Stürmenthematisiert: physische, emotionale undgeistliche, wobei der Fokus darauf liegt, wieGott bei der Bewältigung innerer Stürmehelfen kann. Philipp ermutigt jeden, sich anGottes Prozess, Verheißungen undGegenwart zu erinnern, um den innerenFrieden zu erreichen. Abschließend lädt eruns als Gemeinde ein, gemeinsam zu betenund Gott zu bitten, den Sturm in unserenHerzen zu stillen.
Die Predigt hat uns durch Philipper 4,15-19geführt und gezeigt, dass das gute Lebenuntrennbar mit dem großzügigen Lebenverbunden ist. Gott fordert uns nicht auf zugeben, weil er etwas braucht – er besitztbereits alles. Vielmehr lehrt er uns durchGroßzügigkeit über seinen Überfluss, seinenCharakter und seine Liebe. Wenn wir geben,verbinden wir unser Herz mit GottesKönigreich und erleben eine Freiheit, dieweit über finanzielle Sicherheit hinausgeht.Großzügigkeit ist kein Druck, sondern eineEinladung in einen Segen, der unser Lebenradikal verändern wird.
Die Predigt ermutigt dazu, den christlichen
Glauben nicht nur passiv zu konsumieren,
sondern aktiv und lebendig zu leben. Sie
hebt hervor, dass Gott stets präsent und
unternehmungslustig ist und dass eine tiefe
Beziehung zu Jesus Freude, Hoffnung und
Zuversicht bringt. Sie kritisiert eine
langweilige, formale Religiosität und betont
die Wichtigkeit des Heiligen Geistes für ein
aktives Glaubensleben. Zudem wird darauf
hingewiesen, dass echter Glaube
Veränderungen und Opfer erfordert, die
jedoch zu einem erfüllten Leben führen.
Jesus sagt: Wir können nicht zwei Herren dienen - Gott und dem Mammon. Philipp erklärt uns. was das für uns heute heißt und wie sich das in unserem Alltag widerspiegelt.
Diese Predigt lädt uns ein, über
Großzügigkeit nachzudenken – nicht nur in
Bezug auf Geld, sondern vor allem bezüglich
der Gaben, die Gott in jeden von uns
hineingelegt hat. Wir lernen, dass Gott uns
aus Staub geschaffen hat, aber seinen
eigenen Atem in uns hineingelegt hat. Das
"Gute Leben" bedeutet nicht, alles für uns
selbst zu behalten, sondern die Gaben
Gottes zur vollen Entfaltung zu bringen und
für seine Ehre zu gebrauchen.
Jona gehorchte schließlich Gottes Auftrag. Aber anstatt sich über Gottes Barmherzigkeit zu freuen, wurde Jona wütend über Gottes Erbarmen. Durch eine Pflanze durfte Jona eine Lektion über Mitgefühl und göttliche Gnade lernen. Das Buch Jona endet jedoch ohne eine klare Auflösung, ob sich Jonas Herz tatsächlich verändert hat.
Gott ist ein Gott der zweiten Chance. Anhand der Geschichte von Jona sehen wir dass Gott uns auch dann nicht aufgibt, selbst wenn wir uns von ihm abwenden und vor unserer Berufung weglaufen.
Gott schenkt uns einen freien Willen - und zugleich schenkt er uns aber auch das Wollen und die Kraft so zu leben dass wir ihm gefallen.
Unser Pastor Philipp spricht über die Zeiten, in denen wir auf Gott warten. Wenn es so scheint, dass unsere Gebet sich verzögern.
Heute starten wir unsere Predigtserie über Jona. Wir lernen aus dieser Geschichte das Wesen Gottes besser zu verstehen. Wie Barmherzig und Gütig er ist. Aber dass unser Verhalten auch Konsequenzen nach sich zieht.
Pastor Philipp erzählt heute von den Summercamps, den Auswirkungen unserer Vision. Erklärt den Zusammenhang zwischen Vision Sunday und deiner Berufung. Dass Gott in jedem von uns ein gutes Werk gestartet hat, und er es auch vollenden wird. Er spricht darüber, was das für Auswirkungen hat, wenn wir erkennen, dass unsere Berufung jetzt, heute von Bedeutung ist.
Zum Treffstart erklärt Tom uns, wie wichtig es ist, in einer Kirche verwurzelt zu sein. Dass wir nur Frucht bringen können, wenn wir im Haus Gottes gepflanzt sind - und was das heißt.
Summercamp Sunday - unser Abschlussgottesdienst vom Summercamp mit unseren Jugendlichen. Wir hatten eine Mega gute Zeit und Tom erzählt in seiner Predigt über die Wunder die Gott gewirkt hat. Das Thema der Predigt ist: Der König und sein Königreich, und wie wichtig es ist, dass wir die Frage für uns beantworten können: Wer ist Jesus.
Basierend auf dem Gleichnis vom Sähmann bringt uns unser Pastor Philipp Sorger die 3 Gedanken über das Thema Saat und Ernte. - Ein Same wird gegeben, eine Aussaat wird gepflegt, Eine Saat bringt Frucht. Er erklärt den Unterschied zwischen dem Alten Testament in dem die Gebote Gottes auf Steintafeln geschrieben waren, im Gegensatz zum Neuen Testament werden die Gebote Gottes nun auf unsere Herzen "geschrieben".
Geistliche Gaben sind ein Geschenk Gottes und gedeihen in einer wachstumsfördernden Umgebung. Es werden spezifische Gaben wie Prophetie, Heilung und Unterscheidung der Geister beschreiben sowie praktische Schritte aufgezeigt, darunter Gabentests und Gemeinschaft, um diese Gaben zu erkennen und zu entwickeln.
Gott hat uns von Anfang an Berufen, durch die Wiedergabe seiner Gaben in der Welt fruchtbar zu sein. Unsere Reaktion im Leben, wie wir im Alltag sind, zeigt, welche Frucht wir tragen. Als Jünger sind wir aufgefordert, sowohl persönlich Frucht zu bringen als auch durch großzügiges Geben, dienende Haltung und leidenschaftliches Weitergeben unseres Glaubens Einfluss auf andere zu nehmen.
Wir können heute zusammen entdecken, dass wenn Du anfängst deine geistlichen Gaben
zu entdecken, dein Leben einen neuen Sinn bekommt. So wie du deine Gaben entdeckst
und entwickelst, wird sich dein Leben verändern. Du wirst dem ursprünglichen Plan Gottes
für Dein Leben ähnlicher und erlebst dadurch eine innere Bestätigung und Sicherheit, wie
du sie noch nie erlebt hast.
Auf unserem Glaubensweg sind wir dazu berufen, tiefe und bedeutungsvolle Beziehungen zu pflegen, die Christi Liebe widerspiegeln. Wir sind herausgefordert über oberflächliche Begegnungen hinauszugehen und Verbindungen zu entwickeln, die es uns ermöglichen, einander Lasten abzunehmen, uns tätlich zu ermutigen und mit Hingabe füreinander zu beten.