Der Jahresanfang fühlt sich für viele nicht nach Aufbruch an –
sondern nach Erschöpfung, innerem Druck oder dem Gefühl, „nicht richtig reinzukommen“.
In dieser Podcast-Folge lade ich dich ein, den Januar aus einer anderen Perspektive zu betrachten:
nicht als Startschuss, sondern als Übergang.
Nicht als Moment für Vorsätze, sondern als Zeit, um wieder in Verbindung mit deinem Körper zu kommen.
Wir sprechen darüber,
warum der Körper im Januar oft etwas ganz anderes braucht als Disziplin oder Motivation
wie gesellschaftlicher Neujahrsdruck unser Körpergefühl und Essverhalten beeinflusst
warum Müdigkeit, Widerstand oder Unlust keine Schwächen sind, sondern Signale
wie du lernst, deinen Körper wieder zu hören – statt ihn zu übergehen
und wie ein sanfter Jahresbeginn aussehen kann, der dich nicht überfordert
Diese Folge ist für dich, wenn du…
dich im neuen Jahr eher leer als motiviert fühlst
merkst, dass dein Körper „nicht mitzieht“
genug hast von Vorsätzen, die Druck erzeugen
dir einen liebevolleren, ehrlicheren Start ins Jahr wünschst
Es geht nicht darum, etwas zu optimieren.
Sondern darum, wieder wahrzunehmen, was da ist – und darauf zu antworten.
Dein Körper ist nicht zu spät.
Du musst das Jahr nicht anführen.
Du darfst es betreten – in deinem Tempo.
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Der Jahreswechsel fühlt sich für viele Menschen nicht nur nach Neuanfang an – sondern auch nach Druck.
Mehr Vorsätze.
Mehr Ziele.
Mehr „Jetzt muss ich aber wirklich“.
Gerade rund um Essen, Bewegung und Körperbild wird der Jahreswechsel oft zu einem stillen Bewertungspunkt:
Was habe ich „geschafft“?
Was habe ich „nicht geschafft“?
Und was muss nächstes Jahr anders werden?
In dieser Podcastfolge möchte ich einen anderen Raum öffnen.
Einen, der nicht auf Selbstoptimierung, sondern auf Beziehung basiert.
Wir sprechen darüber:
warum Neujahrsvorsätze so häufig aus Unzufriedenheit entstehen
wie Diätkultur und Körpernormen den Jahreswechsel emotional aufladen
weshalb der Gedanke „Neues Jahr, neues Ich“ für viele Menschen schmerzhaft ist
warum dein Körper kein Projekt ist, das mit dem Kalender neu gestartet werden muss
wie ein Jahresabschluss aussehen kann, der würdigt statt bewertet
welche Rituale helfen können, das Jahr bewusst zu beenden – ohne Selbstkritik
wie Wünsche für das neue Jahr entstehen dürfen, ohne Druck auf deinen Körper auszuüben
Diese Folge ist für dich, wenn du:
müde bist vom ständigen „an dir arbeiten“
keine Lust mehr hast, deinen Körper jedes Jahr neu zu verhandeln
dir einen Übergang wünschst, der dich stärkt statt antreibt
spürst, dass Veränderung aus Sicherheit wächst – nicht aus Scham
Du darfst das Jahr verabschieden, ohne dich zu verurteilen.
Du darfst ins neue Jahr gehen, ohne dich neu erfinden zu müssen.
Und du darfst deinen Körper mitnehmen – nicht hinter dir lassen.
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Warum fällt Selbstfürsorge oft genau dann schwer, wenn wir sie am dringendsten bräuchten?
Warum wissen wir, was uns guttun würde – und fühlen uns trotzdem wie blockiert, leer oder ständig unter Strom?
In dieser Podcastfolge schauen wir gemeinsam auf eine Ebene, die in vielen Selbstfürsorge-Gesprächen übersehen wird: das Nervensystem.
Denn dein Körper entscheidet zuerst, ob etwas überhaupt möglich ist – noch bevor Motivation, Wille oder Disziplin ins Spiel kommen.
Vielleicht kennst du Gedanken wie:
„Ich weiß, ich sollte langsamer machen, aber ich kann nicht.“
„Ich schaffe es nicht, regelmäßig zu essen / Pausen zu machen / mir etwas Gutes zu tun.“
„Andere kriegen das doch auch hin – was stimmt mit mir nicht?“
In dieser Episode lade ich dich ein, diese Fragen nicht länger moralisch zu betrachten, sondern körperlich.
Wir sprechen darüber:
was ein überlastetes Nervensystem eigentlich ist – und wie es entsteht
warum Stress, Daueranspannung und Anpassung dich von dir selbst entfernen können
weshalb viele Selbstfürsorge-Tipps erst dann greifen, wenn dein Körper sich sicher fühlt
wie Regulation aussieht, ohne dass du dich optimieren oder „reparieren“ musst
warum dein Körper manchmal Rückzug, Erstarrung oder Widerstand wählt – und warum das sinnvoll ist
wie du beginnen kannst, Signale wieder wahrzunehmen, statt gegen sie zu arbeiten
Diese Folge ist keine Anleitung, um noch effizienter zu funktionieren.
Sie ist eine Einladung, deinen Körper ernst zu nehmen – besonders dann, wenn er nicht „mitmacht“.
Du bist nicht zu sensibel.
Du bist nicht faul.
Dein Körper versucht, dich zu schützen.
Vielleicht ist der erste Schritt nicht, mehr zu tun – sondern weniger gegen dich selbst zu arbeiten.
Buchempfehlung: Peter Levine - Waking the Tiger
Podcast Präventives Stressmanagement
Podcast Situatives Stressmanagement
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In dieser Folge spreche ich mit systemischer Therapeutin Nora Stankewitz darüber, warum Weihnachten für so viele Menschen emotionaler ist als jedes andere Fest – und warum es uns gerade in dieser Zeit so leicht passiert, dass wir in alte Rollen, Routinen und Empfindlichkeiten zurückrutschen.
Wir reden darüber, wie unterschiedliche Bedürfnisse und Vorstellungen in Familien aufeinandertreffen: Traditionen, Erwartungen, wer wo feiert, wer einlädt, wer sich um Essen oder Kinder kümmert. Und wir sprechen darüber, warum Worte, Blicke oder Nebenbemerkungen von Eltern und Geschwistern uns manchmal stärker treffen als alles andere im Jahr.
Ein großes Thema ist dabei das Zurückfallen in Kindheitsrollen: das „brave Mädchen“, der „Vermittler“, die „Verantwortliche“, die „Anpassungsfähige“ – oder genau das Gegenteil davon. Viele erleben an den Feiertagen, dass sie plötzlich wieder reagieren wie früher, obwohl sie ihr Leben eigentlich längst anders führen.
Nora spricht darüber, warum wir oft glauben, Erwartungen erfüllen zu müssen – und weshalb es uns so schwerfällt, Grenzen zu setzen, auch wenn wir wissen, dass wir es bräuchten. Wir beleuchten außerdem, wie schnell wir fremde Erwartungen mit unseren eigenen verwechseln, und wie wichtig es ist, nach Weihnachten auch einmal hinter die Kulissen zu schauen:
Was hat mich da eigentlich so getriggert?
Was gehört zu mir – und was gehört zum anderen?
Wir sprechen über:
– Loyalität, Schuldgefühle & die Angst, jemanden zu verletzen
– Geschwisterdynamiken: ehrlich, ungefiltert, manchmal aufreibend
– verbal subtile Grenzüberschreitungen („Willst du wirklich noch eine Portion?“)
– warum Familie oft an unsere wunden Punkte rührt
– das Gefühl, verantwortlich für Harmonie zu sein
– die Verwechslung von Botschaft & Interpretation
– innere Anteile, die an Weihnachten besonders laut werden
– Selbstfürsorge, ohne sich komplett zurückzuziehen
– Einsamkeit – sowohl im Alleinsein als auch in Gesellschaft
Und wir reden darüber, warum Weihnachten kein Ort ist, an dem man jahrzehntelange Themen lösen muss – und weshalb es vollkommen okay ist, Dinge erst im Januar anzugehen, wenn der emotionale Sturm sich gelegt hat.
Diese Folge lädt dazu ein, Weihnachten mit mehr Selbstmitgefühl zu begegnen und mutiger auf die eigenen Grenzen und Bedürfnisse zu hören – ohne dabei in alte Muster abzurutschen.
Hier kannst du dir die ganze Folge mit Nora anhören
Nora's Informationen:
Website: https://systemische-beratung-stankewitz.de/
Angebote zum Thema Essverhalten: https://systemische-beratung-stankewitz.de/essverhalten/
Anmeldung Infoletter: https://systemische-beratung-stankewitz.de/anmelden/
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In dieser Folge spreche ich über ein Thema, über das selten offen gesprochen wird:
Körper sind politisch.
Schon immer. Und das Ideal des „dünnen, kontrollierten Körpers“ ist nicht neutral, nicht natürlich und nicht zufällig entstanden. Es ist ein Produkt von Geschichte, Ideologie und Macht.
Ich beleuchte, wie Körpernormen entstanden sind, warum Dünnsein mit Disziplin, Moral und Reinheit aufgeladen wurde und welche Rolle faschistische und rechtspopulistische Systeme bei der Formung moderner Schönheitsideale gespielt haben.
Dabei geht es nicht um Gleichsetzungen – sondern um historische Linien, kulturelle Muster und politische Strukturen, die bis heute wirken und unsere Beziehung zu Essen, Körper, Selbstwert und Gesundheit massiv beeinflussen.
In dieser Folge erfährst du:
1. Warum Körper nie privat waren
Wie Gesellschaften über Körper Macht ausüben – und wie diese Macht bis ins Essverhalten reicht.
2. Die historische Entwicklung von Dünnheitsidealen
Von protestantischer Disziplin bis zur Industrialisierung und moralischen Aufladung von „Kontrolle“ und „Selbstbeherrschung“.
3. Was faschistische Systeme mit Körpernormen zu tun hatten
Wie Körper als Symbol von Stärke, Disziplin, Reinheit und Funktionalität politisch eingesetzt wurden – und warum diese Ideen in Diätlogiken und Schönheitsnormen weiterleben.
4. Warum rechtspopulistische Bewegungen Körperpolitik nutzen
Reinheitsnarrative, Kontrolle, Leistungsdruck, Gesundheitsmoral — und warum Körper instrumentalisiert werden, um Zugehörigkeit oder Ausschluss zu markieren.
5. Die aktuelle Rückkehr von extremen Dünnheitsidealen
O-Medikamente, Celebrity-Kultur, TikTok-Algorithmen, „clean girl“, „that girl“, neue Leistungs-Ästhetiken – und warum diese Entwicklung gefährlich ist.
6. Was das mit Essstörungen, Selbstwert und Körperbild macht
Warum der Druck steigt, warum Jugendliche besonders gefährdet sind – und wie diese Ideale unsere innere Haltung sabotieren.
7. Wie Selbstfürsorge politisch wird
Warum liebevolle Körperbeziehungen Widerstand sind – nicht Egoismus.
Und wie wir Räume schaffen, in denen Körper nicht bewertet werden müssen, um wertvoll zu sein.
Für wen ist diese Folge?
Für alle Menschen, die:
Warum ich diese Folge aufgenommen habe
Weil mich die aktuelle Entwicklung des medialen Körperbildes beunruhigt.
Weil wir über Körper sprechen müssen, wenn wir über Politik, Selbstwert, Freiheit und mentale Gesundheit sprechen.
Weil dein Körper dir gehört – nicht einem Ideal.
Hier geht's zur Folge um den BMI
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Literaturliste
Englisch-sprachig
In dieser Folge spreche ich mit der gewichtsneutralen Personal Trainerin Sina Thiessen darüber, wie Bewegung aussehen kann, wenn ADHS, Reizüberflutung und Nervensystem-Sensibilität den Alltag prägen.
Wir sprechen darüber:
Außerdem teilt Sina:
Diese Folge ist für dich, wenn…
– du ADHS hast oder sehr reizempfindlich bist
– du Bewegung oft vermeiden willst, obwohl sie dir eigentlich guttun würde
– du dich in klassischer Fitnesskultur nicht wiederfindest
– du gemütliche, realistische und inklusive Ansätze suchst
– du lernen möchtest, deinen Körper respektvoll zu begleiten
💛 Teile deine Gedanken zur Folge gerne in den Kommentaren!
Mehr zu Sina und ihren Angebote:
https://www.fidd.studio/probetraining
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Kontrolle beim Essen fühlt sich oft so an, als wäre sie unsere einzige Sicherheit.Regeln, Pläne, Verbote – sie geben Struktur, Halt, Orientierung.Aber manchmal kostet uns dieser Halt sehr viel: Freiheit, Genuss, Gelassenheit und Verbindung zu unserem Körper.In dieser Episode spreche ich darüber, warum Kontrolle beim Essen entsteht, welche Bedürfnisse sie eigentlich schützen möchte und warum sie langfristig oft mehr Stress als Sicherheit produziert.
Du erfährst:• warum Kontrolle oft aus Angst, Überforderung oder Perfektionismus entsteht• welche Funktion Regeln, Verbote und Tracking im Nervensystem haben• wie Kontrolle dich erschöpft, obwohl sie dich eigentlich schützen will• wie du langsam wieder Vertrauen in deinen Körper aufbauen kannst• kleine Schritte, die echte Sicherheit statt starre Kontrolle schaffen
Diese Folge ist für dich, wenn …– du ständig ans Essen denkst– du Angst vor Kontrollverlust hast– du spürst, dass diese Kontrolle nicht mehr gut tut– du nach einem sanften Weg zurück ins Körpergefühl suchst
Reflexion für heute:Welche Form von Kontrolle schützt dich – und welche engt dich ein?Teile gern in die Kommentare: „Wie zeigt sich Kontrolle beim Essen aktuell bei dir?“
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Studien zum Intuitiven Essen:
Koller OG, Menezes VM, Busanello A, de Almeida JC. Association between intuitive eating and health outcomes in outpatients with type 2 diabetes: a cross-sectional study. Eur J Nutr. 2024 Aug;63(5):1623-1634. doi: 10.1007/s00394-024-03361-7. Epub 2024 Mar 16. PMID: 38492023.
Van Dyke N, Drinkwater EJ. Relationships between intuitive eating and health indicators: literature review. Public Health Nutr. 2014 Aug;17(8):1757-66. doi: 10.1017/S1368980013002139. Epub 2013 Aug 21. PMID: 23962472; PMCID: PMC10282369.
Christoph M, Järvelä-Reijonen E, Hooper L, Larson N, Mason SM, Neumark-Sztainer D. Longitudinal associations between intuitive eating and weight-related behaviors in a population-based sample of young adults. Appetite. 2021 May 1;160:105093. doi: 10.1016/j.appet.2021.105093. Epub 2021 Jan 9. PMID: 33428973; PMCID: PMC7902094.
Wie fühlt es sich an, wenn sich dein Körper verändert – und du plötzlich im Zentrum von Erwartungen, Kommentaren und Regeln stehst?
Schwangerschaft kann wunderschön sein. Und gleichzeitig verunsichernd.
In dieser Folge spreche ich mit angehender Kinder- und Jugendpsychotherapeutin und intuitive Eating Counselor Sarah Bock darüber, wie es gelingt, in der Schwangerschaft und danach mit dem eigenen Körper in Verbindung zu bleiben - auch wenn alte Themen wieder hochkommen.
Wir sprechen über:
• Was Schwangerschaft mit dem Körperbild macht
• Essen in der Schwangerschaft: Instinkt vs. Regeln
• Verunsicherung durch Gewicht, Waage und Kommentare
• warum „normschön schwanger“ ein Mythos ist
• Körpervertrauen statt Kontrolle
• Selbstfürsorge in einer Zeit voller Veränderungen
Du bist richtig – genau so, wie du gerade bist.
Dein Körper trägt und verändert sich für dich und dein Baby.
Es ist okay, wenn nicht jeder Gedanke an deinem Körper liebevoll ist. Du darfst trotzdem gut zu dir sein.
Teil gerne deine Erfahrung in den Kommentaren:
Was hat dir in der Schwangerschaft am meisten geholfen?
Hier findest du Sarahs Angebote:
Kurs für Eltern: https://sarah-bock.de/kinderleicht-geniessen-intuitiv-essen-fuer-kinder/
Essverhalten-Analyse: https://sarah-bock.de/essverhalten-analyse/
Counseling: https://sarah-bock.de/essen-in-freiheit-diatfrei-leben/
Adventskalender für 0 Euro: https://sarah-bock.de/adventskalender-2025/
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Warum essen wir manchmal, obwohl wir gar keinen Hunger haben?
Warum fällt es uns so schwer, auf unseren Körper zu hören – obwohl wir „wissen“, was gut für uns wäre?
In dieser Folge geht es um die Wurzeln unseres Essverhaltens: unsere Kindheit.
Wir sprechen darüber, wie frühe Erfahrungen, familiäre Regeln und emotionale Prägungen beeinflussen, wie wir heute essen, fühlen und für uns sorgen.
Du erfährst:
• warum Essen schon früh mit Sicherheit, Liebe und Kontrolle verknüpft wird
• welche typischen Muster aus der Kindheit bis heute wirken
• wie du erkennst, ob du isst, um dich zu regulieren – nicht, um dich zu nähren
• warum du nichts „falsch“ machst
• und wie du neue, liebevolle Erfahrungen schaffen kannst
Diese Episode ist eine Einladung, dein Essverhalten mit Mitgefühl zu betrachten. Denn es erzählt nicht von Schwäche, sondern von dem Wunsch, dich sicher zu fühlen.
Reflexion für dich:
Welche Essensregeln oder Glaubenssätze aus deiner Kindheit möchtest du heute loslassen?
Im Podcast benannte Übungen:
Yogapraxis für Selbstmitgefühl: https://www.youtube.com/watch?v=jVb3cMZI1JYNähre dein inneres Kind: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Dein-inneres-Kind-pflegen-e2p1kri
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In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du dich im Alltag wieder wichtig nehmen kannst – ohne mehr leisten zu müssen.
Selbstfürsorge ist kein To-do, sondern ein System, das dich trägt.
Du bekommst kleine Schritte, mit denen du Routinen etablieren kannst, die deinem Nervensystem gut tun – beim Essen, beim Atmen, in deinem Alltag.
Du erfährst:
• warum Selbstfürsorge so schwer fällt
• wie du dich wieder priorisieren kannst
• woran du erkennst, was du gerade brauchst
• kleine Rituale, die Sicherheit geben
• Selbstmitgefühl statt Perfektion
Für dich, wenn du…
– oft an alle anderen denkst, nur nicht an dich
– müde vom Funktionieren bist
– wieder mehr Nähe zu dir spüren möchtest
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„Wenn wir uns emanzipieren, verändern wir auch unsere Beziehungen.“In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Nora Stankewitz, systemischer Therapeutin und Beraterin für intuitive Ernährung aus Dresden. Gemeinsam tauchen wir tief in die Verbindung zwischen Körperbild, Essverhalten und Beziehungen ein – und warum Themen wie Scham, Kontrolle und Macht in der Paartherapie oft eine größere Rolle spielen, als wir denken.Nora teilt, wie sie in ihrer Arbeit mit Frauen erlebt, dass Essstörungen und belastetes Essverhalten häufig Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen sind – insbesondere patriarchaler und kapitalistischer Erwartungen an den weiblichen Körper.Wir sprechen darüber, wie sich diese Muster in Beziehungen fortsetzen können: Wenn alte Dynamiken aus der Kindheit – etwa das Gefühl, zu funktionieren oder sich klein zu machen – im Erwachsenenleben wieder auftauchen.Ein weiterer Schwerpunkt: Körperscham und Sexualität.Wie kann Intimität gelingen, wenn Scham, Trauma oder Körperablehnung im Raum stehen?Nora erklärt, warum Scham immer Trennung bedeutet – und warum echte Nähe erst entsteht, wenn wir den Mut finden, über sie zu sprechen.Außerdem geht’s um:Warum Diätkultur nicht nur Körper, sondern ganze Beziehungen prägtWie Paare lernen können, über Bedürfnisse zu sprechen, statt in Schuld oder Rückzug zu verfallenWas Selbstbefriedigung mit Emanzipation zu tun hatUnd warum Selbstmitgefühl der Schlüssel zu Heilung ist – nicht Perfektion.Diese Folge ist für dich, wenn du dein Essverhalten besser verstehen möchtest, dich nach mehr emotionaler und körperlicher Nähe sehnst – und dich fragst, wie du Beziehung, Körper und Selbstwert wieder in Einklang bringen kannst.Nora's Informationen: Website: https://systemische-beratung-stankewitz.de/Angebote zum Thema Essverhalten: https://systemische-beratung-stankewitz.de/essverhalten/Anmeldung Infoletter: https://systemische-beratung-stankewitz.de/anmelden/Adventskalender (Anmeldung schon möglich): https://systemische-beratung-stankewitz.de/adventskalenderMeine Ressourcen & Angebote:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden https://dorismuellner.com/self-care-journey/📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren https://calendly.com/dorismuellner/kennenlernen📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow https://www.instagram.com/foodfreedomflow/🌱 Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.01.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & Anmeldung https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/
Falten, Veränderungen, das Gefühl, „nicht mehr wie früher“ zu sein – die Angst vorm Älterwerden ist tief in unserer Kultur verankert.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum diese Angst so viel mehr ist als Eitelkeit: Sie berührt Themen wie Verlust, Sichtbarkeit und Selbstwert.
Ich zeige dir, wie gesellschaftliche Schönheitsnormen, die Anti-Aging-Industrie und alte Glaubenssätze uns dazu bringen, gegen die Zeit anzukämpfen – statt mit ihr zu leben.
💬 Du erfährst:
🌙 Warum Weiblichkeit so stark mit Jugend verknüpft wird
🧠 Wie du dich von der Angst lösen kannst, „an Wert zu verlieren“
✨ Was sich verändert, wenn du deinen Körper als Gefährtin siehst – nicht als Projekt
🌿 Und wie Akzeptanz dein Verhältnis zu dir selbst verändert
Diese Folge ist kein Aufruf zur Resignation, sondern zur Rückverbindung: mit deinem Körper, deiner Geschichte und deiner Kraft.
🧭 Das erwartet dich:
Historischer & gesellschaftlicher Kontext von Schönheitsidealen
Psychologische Aspekte von Alter und Identität
Wie du dein Selbstbild jenseits von Jugend und Leistung stärkst
Inspiration für mehr Weichheit im Umgang mit Veränderung
🧠 Takeaways:
Älterwerden ist keine Niederlage – es ist Entwicklung.
Du darfst dich verändern und gleichzeitig schön finden.
Dein Wert wächst nicht mit deiner Jugend, sondern mit deiner Tiefe.
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Kennst du das, wenn du in den Kleiderschrank schaust und nichts „richtig passt“ – obwohl sich vielleicht gar nichts verändert hat?
In dieser Folge spreche ich darüber, wie Kleidung zu einer Bühne für unsere Beziehung zum Körper wird: Was sie über unsere inneren Regeln verrät, warum wir uns manchmal in alten Größen festhalten und wie du wieder Frieden mit deinem Kleiderschrank schließen kannst.
Ich teile mit dir:
Warum Kleidung oft Scham oder Kontrolle verkörpert – statt Ausdruck und Freude
Wie gesellschaftliche Schönheitsnormen und Diätkultur unser Modebewusstsein prägen
Welche Fragen du dir stellen kannst, um Kleidung wieder als Sprache deines Körpers zu verstehen
Und warum dein Stil sich verändern darf – so wie du
Diese Folge ist eine Einladung, dich neu zu betrachten – ohne Maßband, ohne Bewertung.
Das erwartet dich:
Psychologische Hintergründe zu Kleidung & Selbstwert
Wie wir über Mode Kontrolle ausüben
Wege zu mehr Selbstakzeptanz im Alltag
Reflexionsfragen, um deinen Kleiderschrank zu „entstressen“
Takeaways:
Kleidung ist kein Maßstab, sondern Ausdruck.
Du darfst dich neu einkleiden, wenn dein Körper sich verändert.
Der Kleiderschrank darf ein Ort des Wohlgefühls sein – kein Tatort der Kritik.
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Warum fällt es so vielen von uns schwer, Pausen zuzulassen – ohne Schuldgefühle? In dieser Folge spreche ich über meinen persönlichen Weg vom Funktionieren hin zu echter Selbstfürsorge. Ich teile, wie ich gelernt habe, Pausen nicht länger als Schwäche zu sehen, sondern als Form von Stärke und Selbstachtung.
Wir schauen uns gemeinsam an, warum Pausen in unserer Gesellschaft so negativ besetzt sind und woher dieser Gedanke überhaupt stammt. Denn die Angst vor „Faulheit“ ist kein persönliches Versagen, sondern tief in unserer Kultur verankert: von der protestantischen Arbeitsethik über die Industrialisierung bis hin zur modernen Leistungsgesellschaft und Diätkultur.
Du erfährst, wie diese Vorstellungen unseren Selbstwert formen – und warum es so befreiend ist, sie zu hinterfragen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Meine persönliche Geschichte: Von Erschöpfung und Prokrastination zu Entspannung und Selbstfürsorge
Der historische Mythos der „Faulheit“ – woher er kommt und warum er uns bis heute prägt
Warum Produktivität kein Maßstab für Wert ist
Wie du Pausen ohne Schuldgefühle in deinen Alltag integrieren kannst
Konkrete Impulse für mehr Ruhe, Selbstfürsorge und Vertrauen in dich selbst
Takeaways:
Der Mythos der Faulheit stammt aus alten Machtstrukturen – nicht aus deiner Wahrheit.
Pausen sind kein Luxus, sondern notwendig für Heilung und Kreativität.
Selbstfürsorge bedeutet, deine Grenzen zu respektieren – nicht sie zu ignorieren.
Dein Wert hängt nicht an deiner Leistung.
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In dieser Folge spreche ich mit JP, Burlesque-Performer, Aktivist und Künstler. JP teilt JPs Erfahrungen mit Fettfeindlichkeit, Genderqueerness und Ableismus – Themen, die oft unsichtbar bleiben, aber unseren Alltag tief prägen.
Wir sprechen darüber, wie Körpernormen unser Leben beeinflussen, wie Diskriminierung sich in kleinen und großen Momenten zeigt und was es bedeutet, sich in einer Gesellschaft, die bestimmte Körper bevorzugt, selbst Raum zu nehmen.
Das Gespräch ist ehrlich, persönlich und politisch – und zeigt, dass Selbstakzeptanz und Sichtbarkeit nicht nur individuell wichtig sind, sondern auch ein Akt von Widerstand und Empowerment.
🧭 Das erwartet dich in dieser Folge:
JPs persönliche Erfahrungen mit Fettfeindlichkeit & Körpernormen
Warum Genderqueerness und Körper nicht voneinander zu trennen sind
Wie Ableismus subtil und offen wirkt – und warum es alle betrifft
Die Rolle von Performance, Kunst und Sichtbarkeit als politischer Akt
Impulse für mehr Empathie, Vielfalt und Körperakzeptanz im Alltag
🧠 Takeaways:
Körper und Identitäten sind vielfältig – Diskriminierung macht sie nicht weniger wertvoll.
Fettfeindlichkeit, Sexismus und Ableismus sind miteinander verwoben.
Sichtbarkeit und Selbstannahme können Formen von Widerstand sein.
Jede*r von uns kann dazu beitragen, Räume sicherer und inklusiver zu gestalten.
JPs Instagram: https://instagram.com/gianpaolo_b
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0€-Webinar "Intuitiv statt emotional essen" findet am 6.10. um 20 Uhr statt → jetzt anmelden
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Kann Yoga die Psyche beeinflussen? In dieser Folge erzähle ich von meiner ganz persönlichen Erfahrung: wie Yoga für mich zu einer wichtigen Stütze während meiner Depression wurde und warum es bis heute eine zentrale Rolle für meine psychische Gesundheit spielt.
Ich nehme dich mit in meinen Weg – von meinen ersten Begegnungen mit Yoga, über die Zeit, in der ich kaum Halt in mir selbst fand, bis hin zu den Momenten, in denen mir Yoga Struktur, Ruhe und Verbindung schenkte. Dabei spreche ich auch über Mythen rund um Yoga und warum es nicht um Leistung oder Flexibilität geht, sondern um Selbstfürsorge, Atem und Präsenz.
Wenn du neugierig bist, wie Yoga auch für dich zu einer Ressource in schwierigen Zeiten werden kann, ist diese Folge für dich.
🧭 Das erwartet dich in dieser Folge:
Meine persönliche Geschichte: Yoga als Begleiter in der Depression und Angststörung
Wie Yoga Körper, Atem und Psyche verbindet
Warum Yoga mehr ist als Sport oder Lifestyle
Mythen über Yoga und psychische Gesundheit
Kleine Schritte für mehr Selbstfürsorge im Alltag
🧠 Takeaways:
Yoga kann Halt geben, wenn Worte fehlen.
Es geht nicht um Perfektion, sondern um Präsenz.
Selbstfürsorge beginnt im Kleinen – auch abseits der Yogamatte.
Jeder Mensch darf seinen eigenen Zugang zu Yoga und mentaler Gesundheit finden.
💡 Ressourcen & Angebote:
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Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
In der aktuellen Staffel von "Love is Blind UK" sorgte eine Szene für besonders viel Gesprächsstoff: Ein Kandidat, Billie kritisiert die Essgewohnheiten seiner Partnerin Ashleigh und versucht, ihr Essen zu kontrollieren. Für viele Zuschauer*innen war das ein klarer Warnhinweis – eine Red Flag. Doch was bedeutet das eigentlich? Und warum ist dieses Verhalten nicht nur im Fernsehen, sondern auch in vielen realen Beziehungen so verbreitet?
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, wie leicht Kontrolle mit Fürsorge verwechselt wird – und warum Kommentare über Körper oder Essen nichts mit Liebe zu tun haben, sondern mit Macht. Wir gehen der Frage nach, wie Diätkultur und gesellschaftliche Schönheitsideale in unsere Partnerschaften hineinwirken und warum Selbstfürsorge und respektvolle Kommunikation die Basis für Vertrauen und Nähe sind.
Du erfährst, warum es wichtig ist, die eigenen Grenzen zu kennen, wie du dich vor subtiler Kontrolle schützen kannst und wie gesunde, gleichberechtigte Beziehungen aussehen, in denen beide Partner*innen sich sicher fühlen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Analyse der Szene aus Love is Blind UK (© Netflix) und was sie über Macht und Kontrolle verrät
Warum Kontrolle über Essen oder Körper nicht Fürsorge, sondern Grenzüberschreitung ist
Wie Diätkultur und Schlankheitsideale Partnerschaften unbewusst beeinflussen
Was echte Selbstfürsorge in Beziehungen bedeutet
Konkrete Impulse: Wie du Grenzen setzt und Vertrauen stärkst
Takeaways:
Kontrolle ≠ Fürsorge: Liebe respektiert Autonomie, statt Verhalten zu überwachen.
Essen ist intim: Kommentare über Nahrung oder Körper können verletzen und Misstrauen säen.
Diätkultur wirkt subtil: Sie formt unsere Erwartungen an Partner*innen und Beziehungen.
Selbstfürsorge ist Beziehungspflege: Wer gut mit sich selbst umgeht, kann auch achtsamer mit anderen sein.
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✨ Kostenloses Webinar: „Intuitiv Essen ohne Angst vor Zunahme“ am 22.9.2025, 20 Uhr – wir sprechen über die Angst, zuzunehmen, und warum sie so tief sitzt.
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Hinweis zu Quellen & Copyright
In dieser Episode wird eine Szene aus Love is Blind UK (© Netflix) analysiert und kommentiert. Alle Rechte am Bild- und Videomaterial liegen bei Netflix. Der Bezug erfolgt ausschließlich zur inhaltlichen Einordnung und Kritik.
Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
Kennst du das Gefühl, dass dein Körper nie so richtig „passt“ – egal, was du machst? In dieser Folge spreche ich mit Valentine Capian, Schauspielerin, Tänzerin, Aktivistin und Pflegekraft. Valentine erzählt von ihrer ganz persönlichen Körpergeschichte: Aufgewachsen in Frankreich, geprägt durch Schönheitsideale, familiäre Kommentare und den Druck der Modewelt. Wir sprechen darüber, wie solche Einflüsse unsere Beziehung zum eigenen Körper prägen – und welche Schritte Valentine gegangen ist, um mehr Selbstvertrauen, Körperbewusstsein und Freiheit zu finden.
🧭 Das erwartet dich in dieser Folge:
🧠 Takeaways:
Valentine’s Kontakt:
Bootytherapy Classes
Next Performance
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Serena Williams – eine der erfolgreichsten Athlet*innen aller Zeiten, 23-fache Grand-Slam-Siegerin, Symbol für Stärke, Durchhaltevermögen und Diversität – hat die Welt überrascht, als sie vor kurzem öffentlich machte: Sie hat mit dem Medikament Zepbound Gewicht verloren und tritt nun als Botschafterin der Telehealth-Firma Ro auf. Brisant daran: Ihr Ehemann Alexis Ohanian ist Investor und Vorstandsmitglied bei Ro.
Für viele wirkt das wie ein Widerspruch: Ausgerechnet Serena Williams, die für Millionen Menschen steht, wirbt nun für ein Abnehmpräparat. Aber dieser Schritt wirft vor allem Fragen auf: Warum selbst Ikonen wie Serena Williams sich nicht vom Schlankheitsdruck frei machen können. Welche Botschaften über Körper und Disziplin hier transportiert werden. Und was es bedeutet, wenn Medikamente als „Lösung“ für komplexe gesellschaftliche Probleme verkauft werden.
Das erwartet dich in dieser Folge
Takeaways
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💡 Hintergrundwissen & Quellen
Quellen:
Studien zeigen:
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Fühlst du dich manchmal so, als würdest du ständig an deinem Körper arbeiten müssen – kleiner, schlanker, „besser“? Vielleicht hast du schon mehrere Diäten ausprobiert, aber langfristig nie das Gefühl gehabt, angekommen zu sein. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Abnehmen nicht die Antwort ist – weder auf Gesundheit noch auf Selbstwert.
Wir schauen gemeinsam auf die Mechanismen der Diätkultur, die psychischen und körperlichen Folgen von Abnehmen und warum es so schwer ist, aus diesem Kreislauf auszusteigen. Vor allem aber geht es darum, welche Alternativen es gibt, um Wohlbefinden und Körpervertrauen unabhängig von einer Zahl auf der Waage zu stärken.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Takeaways aus der Folge:
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📚 Literatur & Quellen:
🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)