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Laptop und Küchentisch
laptop-kuechentisch
28 episodes
4 days ago
Liebe. Alltag. Business. Der Talk mit Janine und Oliver. Wir reden über das, was zwischen Laptop und Küchentisch passiert – ehrlich, nah und ohne Filter.
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Liebe. Alltag. Business. Der Talk mit Janine und Oliver. Wir reden über das, was zwischen Laptop und Küchentisch passiert – ehrlich, nah und ohne Filter.
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Episodes (20/28)
Laptop und Küchentisch
#28 - 2025 ging schnell. 2025 war voll. Wir sind dankbar.

In dieser Jahresrückblick Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Oliver und Janine dich mit durch ihr Jahr 2025. Monat für Monat gehen sie anhand ihrer Fotos durch das vergangene Jahr und merken dabei selbst, wie viel passiert ist. Vom ruhigen Jahresstart über Reisen, Familienmomente, Konzerte, Events und spontane Entscheidungen bis hin zu grossen persönlichen Veränderungen entfaltet sich ein ehrlicher und lebendiger Rückblick.

Die beiden sprechen über Highlights wie Reisen nach München, London, Wien und in die Südtürkei, über Konzerte, Zirkusbesuche, Sportevents und viele kleine Alltagsmomente, die im Rückblick plötzlich wieder Bedeutung bekommen. Besonders spürbar wird dabei, wie stark Familie, gemeinsame Erlebnisse und bewusste Zeit miteinander das Jahr geprägt haben.

Ein zentrales Thema ist auch der Start des Podcasts selbst. Was als spontane Idee begann, wurde zu einem festen Ritual und zu einem der grössten Highlights des Jahres. Oliver und Janine reflektieren offen, wie sich das Podcasten auf ihren Alltag, ihre Gespräche und ihre Beziehung ausgewirkt hat.

Neben all den Erlebnissen schwingt immer wieder Dankbarkeit mit. Für Gesundheit, für gemeinsame Zeit, für neue Chancen im Beruf und für die Erkenntnis, dass man im Alltag oft vergisst, wie reich ein Jahr tatsächlich war. Diese Folge ist weniger ein perfekter Rückblick, sondern vielmehr ein ehrliches Erinnern mit Humor, Abschweifungen und echten Gefühlen.

Zum Abschluss blicken beide nach vorne. Sie sprechen über Wünsche, Vorfreude und darüber, wie wichtig es ist, innezuhalten, bevor das nächste Jahr wieder Fahrt aufnimmt. Eine Einladung an alle Hörerinnen und Hörer, selbst kurz stehen zu bleiben und ihr eigenes Jahr Revue passieren zu lassen.


Take Aways

  • Ein Jahresrückblick zeigt erst im Nachhinein, wie viele besondere Momente im Alltag oft untergehen.
  • Fotos können starke Anker sein, um Erinnerungen wieder lebendig werden zu lassen.
  • Gemeinsame Erlebnisse stärken Beziehungen mehr als perfekt geplante Highlights.
  • Reisen müssen nicht perfekt sein, um nachhaltig in Erinnerung zu bleiben.
  • Der Start eines neuen Projekts darf spontan sein und sich unterwegs entwickeln.
  • Regelmässigkeit schafft Vertrauen, auch bei Podcasts und kreativen Projekten.
  • Familienzeit verändert sich mit dem Älterwerden der Kinder und bleibt dennoch wertvoll.
  • Dankbarkeit entsteht oft erst dann, wenn man bewusst zurückblickt.
  • Nicht alles muss optimiert werden, manches darf einfach passieren.
  • Ein Jahr fühlt sich schnell an, ist aber voller Geschichten, wenn man genauer hinschaut.


Chapters

00:00 Begrüssung und Einstieg in den Jahresrückblick
01:20 Warum wir unser Jahr anhand von Fotos durchgehen
06:00 Alltag, Fitness, kleine Rituale und Vorfreude auf Ferien
15:45 Januar und Februar zwischen Familie, Feiern und neuen Anschaffungen
28:40 Frühling mit Reisen, Geburtstagen und ersten grossen Highlights
34:00 Events, Konzerte und besondere Begegnungen
43:50 Ferien in der Südtürkei und neue Lieblingsrituale
52:30 Sommer, London Reise und Familienferien
59:40 Herbst, Bühnenauftritte und berufliche Veränderungen
01:07:50 Dankbarkeit, Podcast Start und Blick nach vorne
01:12:30 Abschluss, Wünsche fürs neue Jahr und Verabschiedung

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5 days ago
1 hour 15 minutes 21 seconds

Laptop und Küchentisch
#27 - Weihnachts Special

In dieser Weihnachtsfolge nehmen Oliver und Janine die Hörerinnen und Hörer mit in ihre ganz persönlichen Weihnachtserinnerungen.

Zwischen Ugly Christmas Sweatern, spontanen Lachern und ehrlichen Seitenhieben entsteht ein Gespräch, das genauso unperfekt wie vertraut wirkt. Es geht um Kindheit, Herkunft und darum, wie unterschiedlich Weihnachten gelebt werden kann.

Beide erzählen von ihren Familien, von festen Abläufen und von Ritualen, die sich über Jahre verändert haben.

Janine beschreibt das Weihnachtserlebnis aus ihrer Kindheit mit Christkind, Packpapier unter dem Baum und klaren Regeln, während Oliver von ungarischen Traditionen, Weihnachtskrippen, Mitternachtsmessen und sehr spezifischen Essgewohnheiten erzählt.

Ein grosser Teil der Folge dreht sich um Essen. Gans, Ente, Raclette, Fondue, Lachsbrötchen, Cocktailsauce und die entscheidende Frage, wie viele Saucen wirklich auf den Tisch gehören.

Dabei wird deutlich, dass Weihnachten weniger mit Perfektion zu tun hat als mit Erinnerungen, Gerüchen und gemeinsamen Momenten.

Zum Schluss wird es persönlicher. Die beiden sprechen über prägende Weihnachtsgeschenke, über Lego Züge, Reithelme und Spielsachen, die bis heute präsent sind.

Die Folge endet ruhig und ehrlich mit einem Blick nach vorne auf den Jahresrückblick und dem Wunsch nach entspannten, liebevollen Feiertagen.


Take Aways

  • Weihnachten ist selten so, wie man es plant, aber oft genau so, wie man es später in Erinnerung behält.
  • Traditionen verändern sich automatisch, sobald neue Lebensphasen, Kinder oder neue Orte dazukommen.
  • Gemeinsames Essen ist oft der stärkste Träger von Erinnerungen und Emotionen.
  • Unterschiedliche Familienkulturen müssen nicht angepasst, sondern verstanden werden.
  • Perfekte Abläufe sind weniger wichtig als ein gutes Miteinander.
  • Kindheitserinnerungen an Weihnachten bleiben oft ein Leben lang präsent.
  • Rituale dürfen sich wandeln, ohne ihren Wert zu verlieren.
  • Gelassenheit entsteht, wenn man Erwartungen loslässt.
  • Weihnachten funktioniert auch ohne feste Regeln.
  • Humor hilft, Spannungen und Unterschiede leicht zu nehmen.


Chapters

00:00 Begrüssung und Weihnachtsstimmung im Studio
03:00 Ugly Christmas Sweater und erste Abschweifungen
06:00 Weihnachten als Kind und erste Erinnerungen
10:00 Christkind, Baum schmücken und Geschenke
14:00 Familienrituale und kulturelle Unterschiede
18:00 Weihnachtsbäume, Lichter und Krippen
23:00 Essen an Weihnachten von Gans bis Raclette
29:00 Fondue Erlebnisse und kulinarische Kulturschocks
35:00 Musik, Instrumente und familiäre Darbietungen
40:00 Weihnachten im Wallis und Ferien im Schnee
48:00 Traditionen, die sich nicht festlegen lassen
01:00 Prägende Weihnachtsgeschenke und Abschluss

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1 week ago
1 hour 6 minutes 5 seconds

Laptop und Küchentisch
#26 - Morgenroutinen, Sitzplätze und andere Beziehungsrituale

In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Oliver und Janine die Hörerinnen und Hörer mit in ihren sehr ehrlichen Alltagskosmos.

Ausgangspunkt ist eine Mulde, die seit fünf Wochen vor dem Haus steht und zum Sinnbild für Ausmisten, Aufräumen und das berühmte Dranbleiben an den letzten zehn Prozent wird.

Zwischen Bürochaos, Technikschachteln und alten Gewohnheiten wird schnell klar, dass Ordnung weniger eine Frage von Systemen ist, sondern von Haltung, Geduld und gegenseitiger Unterstützung .

Danach wird es persönlich und humorvoll. Die beiden sprechen über kleine Rituale und Ticks, die sich im Laufe einer Beziehung einschleichen, oft unbewusst, aber mit grosser Wirkung.

Vom morgendlichen Zeitmanagement über Sitzplätze im Restaurant bis hin zu WC Deckeln, Spülmaschinen und Schlafseiten zeigt sich, wie unterschiedlich Menschen ticken und wie viel Konflikt oder Nähe genau daraus entstehen kann .

Ein weiterer Strang der Folge dreht sich um Lesen, Lernen und persönliche Entwicklung.

Janine erzählt von einem Buch über Selbstakzeptanz und den Weg aus alten Mustern, Oliver teilt seine Begeisterung für eine Krimireihe und das Lesen als Ritual im Alltag. Auch hier geht es weniger um den Titel als um das, was Bücher im Inneren bewegen können .

Zum Schluss schliesst sich der Kreis mit einem Blick auf Familie, Herkunft und unausgesprochene Regeln, die man aus dem Elternhaus mitnimmt.

Abwasch ohne Abtrocknen, Abschiede ohne Streit und immer eine Jacke im Auto wirken banal, sind aber Ausdruck tiefer Sicherheitsbedürfnisse. Die Folge endet mit einem warmen Augenzwinkern, viel Nähe und der Einladung, eigene Rituale bewusster wahrzunehmen.

Take Aways

  • Ausmisten ist weniger ein logistisches Problem als ein emotionales, weil die letzten zehn Prozent immer am meisten Energie kosten.
  • Rituale entstehen oft unbewusst und sagen viel darüber aus, wie Menschen Sicherheit und Kontrolle erleben.
    Unterschiedliche Gewohnheiten sind kein Beziehungsfehler, sondern eine Einladung zu mehr Verständnis.
  • Ordnung im Aussen kann Klarheit im Inneren schaffen, wenn man bereit ist, sich ehrlich damit auseinanderzusetzen.
  • Lesen ist nicht nur Konsum, sondern ein persönliches Entwicklungsritual, das Perspektiven verschieben kann.
    Viele Konflikte im Alltag haben ihren Ursprung in Prägungen aus dem Elternhaus.
  • Nähe entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Humor und das Aushalten von Unterschieden.
  • Nicht im Streit auseinanderzugehen ist ein stilles, aber starkes Beziehungsritual.
  • Sicherheit zeigt sich oft in kleinen Dingen wie Sitzplätzen, Routinen oder einer Jacke im Auto.
  • Gemeinsames Reflektieren macht unscheinbare Alltagsmuster sichtbar und veränderbar.


Chapters
00:00 – Begrüssung und der grosse Rundumschlag
03:15 – Die Mulde steht seit Wochen und was das mit Motivation macht
10:20 – Ausmisten im Büro und das Drama der letzten zehn Prozent
18:40 – Ordnung, Chaos und alte Gewohnheiten aus dem Elternhaus
24:10 – Bücher, Lesen und persönliche Entwicklung
30:10 – Kleine Ticks und Paarrituale, die keiner plant
38:20 – Sitzplätze, Sicherheit und der Blick in den Raum
44:00 – Morgenroutinen, Zeitgefühl und Familienunterschiede
49:10 – Brunch, Erwartungen und leise Alltagskonflikte
52:50 – Rituale, die Halt geben und warum Abschiede wichtig sind
57:40 – Rückblick auf den Podcast Weg und Ausblick

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2 weeks ago
59 minutes 53 seconds

Laptop und Küchentisch
#25 - Zwischen Stolz und Schock - unsere Kinder ziehen fiktiv aus!

In dieser Folge spielen Oliver und Janine ein fiktives Szenario durch, das jede Familie irgendwann einholt.

Was würde passieren, wenn ihre beiden Söhne morgen ausziehen würden?

Das Gespräch beginnt locker mit Caps, Fitnessstudios und Schlafqualität, bevor es immer tiefer in emotionale, alltägliche und sehr ehrliche Gedanken über Familie, Ablösung und Paarsein eintaucht. Beide reflektieren offen, wie sie auf einen überraschenden Auszug reagieren würden, welche Routinen plötzlich wegfallen und wie man zwischen Schock, Stolz und Loslassen navigiert.

Sie sprechen über Unterschiede ihrer eigenen Jugend, Dynamiken zwischen Geschwistern, die leere Stille in einem dreistöckigen Haus und darüber, wie schnell man Rituale vermisst, die man früher als selbstverständlich empfand. Gleichzeitig entsteht eine lebendige Diskussion darüber, welche Freiheit zurückkehrt, wenn die Kinder ausziehen und welche neuen Möglichkeiten sich öffnen. Reisen, Workations, Musikzimmer, minimalistische Garderoben, neue Küchenpläne und die Frage, ob ein Schlagzeug eine gute Idee ist, bekommen überraschend viel Raum.

Das Paar reflektiert ehrlich, was Elternsein mit der eigenen Identität macht und wie stark die elterliche Rolle bleibt, auch wenn Kinder längst erwachsen sind. Sie sprechen über Nähe, Stolz, Ratschläge, Grenzen und die schwierige Balance zwischen Unterstützung und Loslassen.

Am Ende bleibt ein warmes, ehrliches Gefühl. Ein Gespräch darüber, wie Veränderung sich anfühlt, wie man als Paar stabil bleibt und warum Kinder immer Kinder bleiben, egal wie alt sie sind. Eine absolut hörenswerte Folge voller Humor, Tiefgang und echter Verbundenheit.

Take Aways

  • Elternsein endet nicht mit dem Auszug der Kinder, sondern verändert nur seine Form und fordert eine neue Balance aus Nähe und Loslassen.
  • Die grösste Überraschung ist oft nicht der Auszug selbst, sondern die stille Leere, die Routinen hinterlassen, die man früher als Stress empfunden hat.
  • Ein plötzlicher Auszug würde beide zuerst überrumpeln, dennoch wäre Stolz die stärkste Emotion.
  • Viele Ängste entstehen aus dem Wunsch heraus, dass die Kinder ihren eigenen Weg finden und sich wohlfühlen.
  • Die Paarbeziehung würde sich weniger verändern als erwartet, weil Oliver und Janine sich schon heute bewusst Zeit füreinander nehmen.
  • Neue Freiheiten würden wahrscheinlich zu mehr Spontanität, kleinen Reisen, Workations und neuen Hobbys führen.
  • Das Zuhause würde sich schrittweise verändern, allerdings nicht zwingend radikal, sondern eher funktionaler, leichter und bewusster.
  • Die Rolle als Eltern bleibt bestehen, doch die Kunst liegt darin, nur noch Rat zu geben, wenn er wirklich erwünscht ist.
  • Der Kontakt bleibt dann stabil, wenn Vertrauensbasis und Austausch stimmen, unabhängig davon, ob die Kinder fünf Minuten oder eine Stunde entfernt wohnen.
  • Loslassen bedeutet auch, eigene Wünsche wieder ernster zu nehmen und sich neu zu orientieren, ohne Schuldgefühl.
  • Die Zukunft der Kinder wird dann als gelungen erlebt, wenn sie zufrieden sind, ihren Weg gehen und im Alltag nicht gegen inneren Widerstand leben.
  • Humor, Selbstironie und gegenseitiger Support machen es leichter, über Zukunftsängste zu sprechen und sie gemeinsam einzuordnen.

Chapters

00:00 – Einstieg ins fiktive Szenario: Die Kinder ziehen aus
05:00 – Caps, Fitnessstudios und alltägliche Mini-Dramen
12:30 – Schlaf, Knieprobleme und erste Emotionen zum Thema Auszug
20:00 – Der Schockmoment: Wie würde sich ein spontaner Auszug anfühlen
27:00 – Rückblick: Wie war es damals, als Janine und Oliver auszogen
33:00 – Welche Routinen würden plötzlich fehlen
37:00 – Was würde sich in der Paarbeziehung verändern
40:00 – Neue Freiheiten: Reisen, Workations und mehr Spontanität
46:00 – Umbauen oder nicht: Küche, Garderobe und Wellnessideen
54:00 – Welche Träume kehren zurück, wenn Kinder ausziehen
01:00:00 – Musikzimmer, Schlagzeug und neue Hobbys
01:06:00 – Nähe, Ratschläge, Grenzen: Eltern bleiben Eltern
01:10:00 – Abschlussreflexion und liebevolles Fazit

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3 weeks ago
1 hour 12 minutes 37 seconds

Laptop und Küchentisch
#24 - LEGO Serious Play - endlich einfach erklärt.

In dieser Folge von Laptop und Küchentisch dreht sich alles um LEGO Serious Play. Janine hat sich akribisch vorbereitet und interviewt Oliver wie in einem echten Deep Dive.

Gemeinsam gehen die beiden durch die Fragen, die sie sich und andere sich seit Jahren stellen. Sie sprechen darüber, was LEGO Serious Play überhaupt ist, wie die Methode aufgebaut ist und warum Lego die Sprache des Unbewussten öffnet. Dabei erklären sie, warum Hände nicht lügen und weshalb Modelle oft ehrlicher sind als gesprochene Meetingsätze.

Oliver erzählt, wie er selbst zu LEGO Serious Play gekommen ist, wie er die ersten Workshops ohne Ausbildung durchgeführt hat und wie sich sein Koffer mittlerweile zu einem eigenen Universum aus Sets, Figuren und Spezialsteinen entwickelt hat.

Dazu teilt er ehrliche Stories aus dem Facilitator-Alltag, von motorischen Herausforderungen bis zu Workshops, bei denen Übersetzungen, Sprachen und Kulturunterschiede die Dynamik verändern.

Die beiden sprechen über die Bandbreite der Themen, die sich mit LEGO bearbeiten lassen.

Von Strategieentwicklung über Team Canvas bis zum reinen Teambuilding. Oliver zeigt, wie man Komplexität sichtbar macht und erklärt, weshalb Fotos, Mitschriften und Zusammenfassungen für echte Wirkung unverzichtbar sind.

Und sie diskutieren ehrlich darüber, wo die Grenzen der Methode liegen und warum nicht jeder Lego Serious Play moderieren sollte.

Take Aways

  • Die Folge zeigt, wie LEGO Serious Play eine Frage nicht über Worte, sondern über Modelle beantwortet und dadurch ehrlicher wird als jedes Meeting.
  • Wer baut, denkt anders. Die Hände holen Gedanken hervor, die sonst unausgesprochen bleiben.
  • Ein gutes Workshopdesign beginnt nicht mit Strategie, sondern mit Aufwärmen, sicheren Fragen und motorischem Ankommen.
  • Ethische Grenzen sind wichtig, denn LEGO Serious Play ersetzt keine Therapie und darf Menschen emotional nicht überfordern.
  • Sprache entscheidet über Erfolg oder Scheitern eines Workshops, denn Erklärungen sind zentral für das Verständnis der Modelle.
  • Skeptische Führungspersonen lassen sich meist über Gruppendynamik, Humor und klare Anleitung mitziehen.
    Jede Person bekommt im Workshop gleich viel Redezeit und damit dieselbe Gewichtung, unabhängig von Hierarchie oder Lautstärke.
  • Die Methode funktioniert für Strategie, Teamarbeit, Prozesse, Visionen und sogar grosse Gruppen, solange sie gut moderiert werden.
  • Ergebnisdokumentation ist kein Nice-to-have, sondern essenziell, damit Erkenntnisse im Arbeitsalltag weiterleben.
  • Nicht jeder kann LEGO Serious Play moderieren. Es braucht Empathie, Erfahrung, Menschenkenntnis und die Fähigkeit, Gruppen zu führen.
  • LEGO Serious Play ist seriöses Arbeiten, kein Spiel für Erwachsene, auch wenn der Name das vermuten lässt.
  • Workshops funktionieren, weil sie Kopf, Herz und Hand verbinden und Teams auf eine ungewohnt ehrliche Weise zusammenbringen.


Chapters

00:00 – Intro und Einstieg ins Thema
03:40 – Wochenrückblick, Highlights und Müdigkeit
07:10 – Begegnungen und Networking-Erlebnisse
12:45 – Start ins Hauptthema: Was ist LEGO Serious Play?
14:30 – Wie Oliver zur Methode kam und die ersten Workshops entstanden
18:00 – Die verschiedenen LEGO Sets und warum Männchen so selten sind
20:30 – Die 4 Schritte der Methode einfach erklärt
23:10 – Warm-up-Übungen, Turmbau und motorische Herausforderungen
24:55 – Für welche Themen sich LSP eignet und wo die Grenzen liegen
28:30 – Team Canvas, Strategie und Szenarien mit LEGO
33:20 – Gruppengrösse, Dauer und Ablauf verschiedener Workshoptypen
34:55 – Dokumentation: Fotos, Transkripte und Handlungsempfehlungen
38:10 – Beispiele, warum LSP manchmal nicht funktioniert
41:40 – Warum LEGO ehrlicher ist als Meetings
45:10 – Skepsis, Gruppendruck und wie man dominantes Verhalten verhindert
48:20 – Warum LSP kein Spiel ist und welche Moderationsfehler passieren
52:30 – Grossgruppen, Speed Networking und komplexe Setups
57:00 – LEGO zu Hause, Kinderreaktionen und persönlicher Abschluss
59:20 – Outro und Call for Feedback

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1 month ago
1 hour 7 seconds

Laptop und Küchentisch
#23 - Dialekt, Liebe und Bitzgi - unsere Schweiz in 60 Minuten

In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Oliver und Janine dich mit in eine humorvolle und herrlich chaotische Reise durch Schweizer Dialekte.

Ausgangspunkt ist ihre eigene Beziehung: zwei Dialekte treffen aufeinander, mischen sich, reiben sich und führen seit über zwanzig Jahren zu Running Gags, Missverständnissen und liebevollem Necken.

Es ist eine Folge voller Leichtigkeit, lautem Lachen und echter Alltagsmomente aus ihrem Leben im Zürcher Weinland.

Sie erzählen zunächst von ihrer Woche, von Highlights und kleinen Tiefpunkten, von Osteropathie über Zukunftstag bis zu Raclette am offenen Feuer.

Danach stürzen sie sich in das eigentliche Thema: Dialektunterschiede in der Schweiz, inklusive erstaunlicher Wörter, kurioser Ausdrücke und regionaler Eigenheiten. Von Bitzgi, Pixi und Bätschi über Strick, Lausbub und Schluffi bis zu Anke Blume und Schnügerine.

Die beiden staunen, lachen, necken sich und merken immer wieder, wie stark Sprache mit Identität, Herkunft und Kindheit verbunden ist.

Zwischendurch erzählen sie persönliche Geschichten: wie sie sich kennengelernt haben, wie Dialekt Teil ihrer Beziehung wurde und wie ihre Kinder heute eine Mischung verschiedener sprachlicher Welten sprechen.

Es entstehen Momentaufnahmen von Familienleben, Kulturunterschieden und typischem Schweizer Alltag.

Gegen Ende wird klar, dass Dialekt mehr ist als Worte. Es ist Heimat, Humor, Zugehörigkeit und ein Stück gemeinsames Leben.

Die Folge endet so, wie sie begonnen hat: herzlich, nahbar, leicht, mit einem Augenzwinkern, einer Portion Selbstironie und dem Versprechen, nächste Woche wieder etwas Neues aus ihrem Alltag mitzunehmen.


Take Aways

  • Dialekte prägen Identität und Beziehungen, weil sie unbewusst zeigen, wo wir herkommen und wie wir aufgewachsen sind.
  • Unterschiedliche Wörter führen nicht nur zu Missverständnissen, sondern oft auch zu den witzigsten Momenten einer Beziehung.
  • Ein gemeinsamer Dialekt entsteht über die Jahre automatisch, weil Paare Worte voneinander übernehmen und neue Mischformen erschaffen.
  • Viele Dialektwörter drücken etwas aus, das in anderen Sprachen oder Regionen gar nicht existiert, was sie besonders charmant macht.
  • Die humorvollen Unterschiede zwischen Zürich, Thurgau, Schaffhausen und Basel zeigen, wie vielfältig die Schweiz sprachlich wirklich ist.
  • Kindheitssprache bleibt im Herzen verankert, auch wenn man umzieht oder sich an neue Regionen anpasst.
  • Wörter wie Bitzgi, Pixi oder Bätschi zeigen, wie unterschiedlich selbst alltägliche Dinge benannt werden können.
  • Dialekt schafft Nähe, weil er unperfekt, ehrlich und authentisch ist und viel über einen Menschen erzählt.
  • Sprachliche Eigenheiten werden zu Running Gags, die Beziehungen über Jahre begleiten und prägen.
  • Auch innerhalb kleiner geografischer Distanzen entstehen komplett unterschiedliche sprachliche Welten, die man erst im Austausch wirklich entdeckt.
  • Sprache verbindet Generationen, denn viele Wörter stammen von Eltern, Grosseltern oder aus dörflichen Traditionen.
  • Dialekte sind ein kultureller Schatz, der Alltagssituationen bunter, persönlicher und oft auch viel lustiger macht.


Chapters

00:00 – Begrüssung und Start ins Dialektthema
02:00 – Wie geht es dir heute wirklich
05:00 – Zukunftstag, Familiengeschichten und alte Fotos
09:00 – Highlights der Woche und ein bisschen Chaos
12:30 – Raclette, Käsevielfalt und Wintermarkt-Momente
17:30 – Einstieg ins Dialektthema und erster Sprachvergleich
21:00 – Wörter aus Zürich, Thurgau, Schaffhausen im Alltag
26:00 – Regionale Ausdrücke, Kuriositäten und Aha-Momente
34:00 – Baseldytsch, Ribli, Santi Claus und Sprachgrenzen
40:00 – Bitzgi, Pixi, Bätschi und die grosse Dialektverwirrung
48:00 – Schlimme, süsse und skurrile Wörter aus allen Regionen
56:00 – Dialekt im Familienleben und was Kinder übernehmen
59:30 – Abschluss, Fazit und ein Augenzwinkern

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1 month ago
1 hour 1 minute 37 seconds

Laptop und Küchentisch
#22 - Spicy No'vember, Schaffhauser Schlagzeilen und wir mitten drin

In dieser Folge sprechen Janine und Oliver über drei grosse Themen, die ihren Alltag aktuell prägen. Der erste Höhepunkt ist ihr ganzseitiger Zeitungsartikel in den Schaffhauser Nachrichten. Sie erzählen ehrlich, wie es dazu kam, welche Hürden es davor gab und weshalb sie die Reichweite bewusst selbst in die Hand genommen haben.

Der Artikel löst spürbare Resonanz in ihrer Region aus und sorgt für einige unerwartete Begegnungen im Alltag.

Parallel dazu gibt es ein grosses Update zur Mulde vor ihrem Haus. Die beiden berichten humorvoll und detailreich vom Ausmisten, der Küchen-Optimierung und den emotionalen Entscheidungen zwischen Behalten, Weggeben und Loslassen.

Von Vorräten über Gadgets bis zu alten Tassen: Sie nehmen ihre Hörer mit in die Realität eines bewohnten Familienhaushalts und erklären, weshalb weniger für sie beide plötzlich besser funktioniert.

Das dritte grosse Thema ist ihr „No’vember“. Sie sprechen darüber, wie bewusstes Nein-Sagen ihre Energie schützt, welche Situationen im Alltag oder Business dafür typisch sind und weshalb dieses kleine Wort den Unterschied macht. Janine erzählt von Ballast, der Kraft raubt, Oliver von Bauchgefühl und Businessgrenzen. Zusammen reflektieren sie, wie Prioritäten klarer werden, je älter man wird, und wieso Grenzen ein Akt von Selbstrespekt sind.

Mit Humor, Ehrlichkeit und Alltagsszenen schaffen sie erneut eine Folge, die nahbar wirkt und gleichzeitig zum Nachdenken einlädt. Am Ende geben sie ihren Hörerinnen und Hörern eine Mini-Challenge mit: Einmal bewusst Nein sagen, wo man sonst aus Gewohnheit Ja gesagt hätte.


Take Aways

  • Nein sagen ist kein Verlust, sondern ein Schutz der eigenen Energie.
  • Je ordentlicher der Alltag ist, desto weniger mentalen Druck erzeugt die Umgebung.
  • Minimalismus beginnt nicht mit Trends, sondern mit kleinen Entscheidungen im Haushalt.
  • Ausmisten löst oft mehr aus als Ordnung, nämlich ein Gefühl von Leichtigkeit.
  • Der Zeitungsartikel zeigt, dass man Türen öffnet, wenn man selber handelt statt zu warten.
  • Wahrgenommene Ablehnung von Medien oder Kontakten ist oft kein Nein, sondern Timing.
  • Ein Nein im Business verhindert viele spätere Komplikationen und unnötige Belastung.
  • Positive Reaktionen von aussen können Mut machen, aber nicht die eigenen Prioritäten ersetzen.
  • Beziehungen, Freundschaften und Geschäfte verändern sich, wenn man Grenzen setzt.
  • Ein funktionierender Alltag entsteht durch bewusste Entscheidungen und gemeinsame Routinen.
  • Technik darf unterstützen, nicht belasten. Ein gutes Arbeitsgerät macht einen echten Unterschied.
  • Wer auf sein Bauchgefühl hört, trifft oft nachhaltigere Entscheidungen als mit reinem Kopfdenken.


Chapters

00:00 – Begrüssung und grosse Neuigkeiten
03:00 – Wie geht es uns heute wirklich?
07:00 – Shampoo, Conditioner und kleine Alltagsmythen
10:30 – Der Weg in die Zeitung: Pitch, Hürden und Überraschungen
15:00 – Vom Interview zur Titelseite: Hinter den Kulissen
19:00 – Der Fototermin, der keiner war
22:00 – Reaktionen aus der Region und neue Bekanntheit
24:00 – Das Mulden-Update: Ausmisten Teil eins
28:00 – Vorratsschrank, Küche und emotionaler Ballast
33:00 – Kleine Beispiele, grosse Wirkung (Rösti, Gadgets, Gewürze)
40:00 – Umräumen, neu organisieren und Familienalltag
48:00 – Start ins Thema No’vember
52:00 – Nein sagen im Alltag und im Business
58:00 – Grenzen, Bauchgefühl und Prioritäten
01:03:00 – Mini-Challenge für die Hörerinnen und Hörer
01:05:00 – Verabschiedung

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1 month ago
1 hour 5 minutes 23 seconds

Laptop und Küchentisch
#21 - Zuviel Zeug, zu wenig Platz – willkommen im echten Leben

In dieser Folge nehmen dich Janine und Oliver mit auf ihre ganz persönliche Reise zwischen Ausmisten, Optimieren und Minimalismus – und das gewohnt ehrlich, witzig und mit einer grossen Portion Alltag. Es beginnt harmlos mit der Frage: „Was würdest du als Erstes entsorgen?“ – und endet in einer tiefen Reflexion darüber, warum zu viel Besitz Energie raubt und wie man zu mehr Leichtigkeit findet.

Sie sprechen über das Chaos im Keller, über alte Modellbau-Helikopter, Shampoo-Sammlungen und Küchengeräte, die man einmal im Jahr benutzt. Doch zwischen Schmunzeln und Seitenhieben taucht die eigentliche Frage auf: Wie viel brauchen wir wirklich, um glücklich zu sein?

Gemeinsam arbeiten sie sich vom Wegwerfen zum Weglassen vor – und entdecken dabei, dass Minimalismus nichts mit Verzicht zu tun hat, sondern mit Bewusstsein. Sie lesen eine Minimalismus-Liste durch, reflektieren über Kleidung, Technik, Küche, Freundschaften und digitale Ordnung.

Am Ende wird klar: Es geht nicht darum, alles loszuwerden, sondern Platz zu schaffen – für das, was zählt. Und Janine kündigt lachend an: „Ich organisiere demnächst die Mulde!“


Take Aways

  • Minimalismus beginnt nicht im Keller, sondern im Kopf.
    Weniger Besitz bedeutet mehr Klarheit, Ruhe und Energie im Alltag.
  • Optimieren ist ein lebenslanger Prozess – perfekt wird man dabei nie.
  • Verzicht kann befreiend sein, wenn er bewusst gewählt ist.
  • Wer Dinge loslässt, schafft Platz für Neues – innerlich wie äusserlich.
  • Digitale Ordnung ist mentale Ordnung: Benachrichtigungen, Newsletter, Apps – alles darf reduziert werden.
  • Nicht jede Freundschaft verdient gleich viel Platz – Qualität schlägt Quantität.
  • „Leichtigkeit entsteht, wenn du weniger schleppst – auch mental.“
  • Minimalismus ist kein Trend, sondern eine Haltung gegenüber Konsum, Zeit und Beziehungen.
  • Wer weniger beweisen muss, ist stärker. Wer weniger will, spürt mehr.


Chapters

00:00 – Begrüssung: Von der Mulde bis zum Minimalismus
04:00 – Fotoprobleme, Alltagschaos und Humor im Einstieg
06:00 – Was würdest du als Erstes ausmisten?
10:00 – Modellbau, Schrauben und der Fluch der Originalverpackungen
14:00 – Janines Shampoo-Sammlung und Olivers Coiffeur-Analyse
17:00 – Küchengeräte, die niemand braucht (aber trotzdem behält)
24:00 – Crosstrainer, Kisten und der ewige Keller-Kampf
31:00 – Vom Entrümpeln zum Minimalismus – was bedeutet das wirklich?
36:00 – Die grosse Minimalismus-Liste: Kleidung, Technik, Küche
45:00 – Digitale Ordnung und mentale Ruhe
50:00 – Minimalismus in Beziehungen und im Alltag
58:00 – Schlussgedanke: „Echte Leichtigkeit beginnt mit innerer Ehrlichkeit“

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1 month ago
59 minutes 58 seconds

Laptop und Küchentisch
#20 - Kürbissuppe, Klassentreffen und ein fliegender Holländer

In dieser herbstlichen Folge von Laptop und Küchentisch nehmen dich Janine und Oliver mit in ihre ganz persönliche Jahreszeit: den Herbst.

Zwischen Maroni, Kürbissuppe, Putzfrauen-Stories und spontanen Büroumzugs-Anekdoten entsteht wie immer ein ehrliches, lustiges und sehr alltägliches Gespräch, ganz im Stil der beiden.

Sie erzählen von ihrem neuen Podcast-Setup im Winterthurer Büro, dem Zukunftstag mit ihrem Sohn und der Nachbarstochter und warum Podcast-Technik manchmal einfach Nerven kostet.

Danach wird’s gemütlich: Die beiden sprechen über Gerüche, Farben und Geschmäcker des Herbstes, von Wild und Rotkraut über Speck mit Bohnen bis zur ewigen Liebe zur Kürbissuppe.

Doch der Herbst bringt nicht nur Genuss, sondern auch Nostalgie: Oliver erzählt von seinem anstehenden Klassentreffen, kuriosen Messe-Erlebnissen (inklusive Pfannenbetrug!) und dem Gefühl, wie schnell die Jahre verfliegen.

Janine reflektiert, wie sich Stimmungen und Routinen mit der Dunkelheit verändern und warum sie trotzdem Licht und Wärme bewusst ins Leben holen.

Am Ende bleibt, wie immer, ein ehrliches Stück Alltag zwischen Humor, Chaos und Reflexion inklusive kleiner Teaser auf spannende News für die nächste Folge.


Take Aways

  • Begeisterung für Neues braucht keine perfekte Vorbereitung – manchmal reicht ein Sofa, zwei Mikros und viel Gelassenheit.
  • Der Herbst ist eine Einladung zum Entschleunigen, Geniessen und Reflektieren und zum Wiedersehen mit alten Weggefährten.
  • Manche Dinge ändern sich nie: gute Gespräche, herzhafte Küche und das Gefühl, wenn Kürbissuppe auf dem Herd köchelt.
  • Nicht jeder Umzug muss gross sein, manchmal reicht ein neues Setting, um frischen Wind in den Alltag zu bringen.
  • Authentische Begegnungen, ob im Büro oder beim Klassentreffen, zeigen, wie wertvoll echte Verbindung ist.
  • Humor hilft, wenn Technik spinnt, Pläne scheitern oder der Regen einfach nicht aufhört.
  • Der Herbst macht sichtbar, was im Sommer oft untergeht: Nähe, Routine und die kleinen Rituale im Alltag.
  • Es ist völlig okay, wenn man nicht alles perfekt im Griff hat, wichtig ist, sich gegenseitig anzulächeln und weiterzumachen.
  • Alte Geschichten – ob von Pfannen, Märkten oder Jugendfreunden – bringen Leben und Farbe in jede Unterhaltung.
  • Und am Ende bleibt: Jede Jahreszeit hat ihre Eigenheiten, aber mit Liebe, Humor und einer guten Portion Selbstironie wird sie zur schönsten.


Chapters

00:00 – Neues Sofa, neues Setup, gleiche Chaos-Energie
06:00 – Zukunftstag mit Timeo und Podcast-Behind-the-Scenes
08:00 – Rückblick aufs Wochenende: Essen in Zürich & Familienbrunch
13:00 – Bauernhof-Brunch, Preisdebatten und Pulsanstieg
16:00 – Thema Herbst: Maroni, Zwetschgen und Kürbiszeit
20:00 – Von Kürbissuppe bis Wild: kulinarischer Herbst-Talk
25:00 – Die unglaubliche Pfannen-Story vom fliegenden Holländer
33:00 – Märkte, Maroni und Dorfgeschichten
37:00 – Was am Herbst nervt: Nebel, Kälte, trockene Hände
40:00 – Halloween, Weihnachtsdeko und absurde Herbst-Momente
44:00 – Klassentreffen, alte Freunde und 35 Jahre später
53:00 – Religion, Politik und die Kunst, im Gespräch zu bleiben
57:00 – Licht, Gemütlichkeit und Familienalltag im Herbst
01:04:00 – Kleine News, große Vorfreude – und ein herbstliches Tschüss

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2 months ago
1 hour 6 minutes 14 seconds

Laptop und Küchentisch
#19 - Riesenständer, Polenta & Thermomix - was nach vier Monaten bleibt

In dieser Folge ziehen Oliver und Janine ein ehrliches Fazit nach vier Monaten Laptop & Küchentisch. Sie blicken zurück auf alles, was sich seit dem Start ihres Podcasts verändert hat – im Podcast selbst, im Business, im Alltag und in ihrer Beziehung.

Mit gewohntem Humor erzählen sie von technischen Upgrades, neuen Setups, Studiolichtern, Stativen und der Wehmut, ihr bisheriges Zuhause-Studio zu verlassen.

Dann geht es um die Business-Seite: LinkedIn-Coachings, Umfragen, Leadmagnete und die Erkenntnis, dass Reichweite zwar schön, echter Kontakt aber wichtiger ist.

Im Alltag hat sich einiges verschoben – vom zweimal täglichen Kochen über bessere Kaffee-Gewohnheiten bis hin zum Lesehunger auf dem Kindle.

Janine kocht mittlerweile Polenta wie ein Profi, Oliver schwärmt von Chromstahlpfannen, und gemeinsam lachen sie über „den ausziehbaren Riesenständer Infinity Flex Plus“ – ein Running Gag, der die Folge prägt.

Willst du den Infinity Flex Plus mal live sehen? Dann einfach hier entlang! Falls du einen kaufst, bekommen wir ein paar Franken von Amazon: LINK ZU AMAZON

In der Liebe zeigen sie sich reflektiert und dankbar. Nach 22 Jahren Beziehung wissen sie: Man wächst gemeinsam, wenn man sich gegenseitig zieht, lacht und Routinen bewusst lebt.

Zwischen Thermomix, Fitness, LinkedIn und Journaling entsteht ein ehrliches Bild davon, wie Alltag und Liebe Hand in Hand gehen – manchmal chaotisch, aber immer verbunden.

Am Ende bleibt das Gefühl: Diese beiden sind nicht nur Partner, sondern ein eingespieltes Team, zwischen Laptop, Küchentisch und Lebensrealität.


Take Aways

  • Vier Monate Podcast haben gezeigt: Routine, Humor und Neugier sind die besten Begleiter auf jedem neuen Weg.

  • Veränderung beginnt mit kleinen Schritten – vom neuen Stativ bis zur neuen Haltung im Business.

  • Reichweite ist weniger wert als echter Kontakt. Wirkliche Wirkung entsteht im ehrlichen Austausch.

  • Ein gutes Setup ist mehr als Technik: Es schafft Fokus, Energie und Freude am Machen.

  • Der beste Kaffee ist der, den man bewusst trinkt – und der schlechteste heisst „Plörre“.

  • Zweimal täglich warm kochen ist kein Wahnsinn, sondern Ausdruck von Fürsorge und Familienkultur.

  • Lesen wurde wieder zur Gewohnheit – Kindle statt Netflix, Bücher statt Scrollen.

  • Auch nach 22 Jahren darf man sich neu entdecken – ob im Alltag, im Gespräch oder im Fitnessstudio.

  • Routinen wie Journaling oder Fitness helfen, das Leben bewusster zu gestalten – wenn man sie gemeinsam trägt.

  • Liebe bedeutet, sich immer wieder gegenseitig zu ziehen, zu lachen und sich nicht zu ernst zu nehmen.


Chapters
03:00 – Neues Setup, neue Location, kleine technische Tücken
07:00 – Wehmut, Veränderung und Lichtdesign
12:00 – Business-Talk: LinkedIn, Umfragen und Leadmagnete
18:00 – Warum Umsetzung im Alltag das wahre Problem ist
20:00 – Tools & Contentplanung: Buffer statt Chaos
25:00 – SEO, Blog & neue Kooperationen
28:00 – Keynote, Speaking & der Mut zur Bühne
34:00 – Kaffeekultur, schlechte Automaten und gute Bohnen
35:00 – Polenta, Thermomix und Küchenstreit deluxe
41:00 – Bratpfannen, Hybridmodelle und Haushaltsphilosophie
44:00 – Zweimal warm kochen & Familienalltag
47:00 – Lesen, Kindle & Digital Detox
52:00 – Der legendäre „Infinity Flex Plus“-Moment
56:00 – Liebe, Routinen & kleine Krisen
01:00 – Journaling, Fitness & gegenseitiges Pushen
01:04 – Abschluss, Dank & Community-Aufruf

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2 months ago
1 hour 5 minutes 35 seconds

Laptop und Küchentisch
#18 - Likes, Lügen & LinkedIn – wie echt ist Business online?

In dieser Folge von Laptop & Küchentisch nehmen dich Janine und Oliver mit in die Welt von LinkedIn, dorthin, wo Business, Selbstdarstellung und Echtheit oft aufeinanderprallen.

Sie sprechen offen darüber, wie sie LinkedIn nutzen, was hinter ihren Posts steckt und wo für sie persönlich die Grenze zwischen Authentizität und Marketing verläuft.

Oliver teilt spannende Insights aus seinem eigenen LinkedIn-Wachstum: über 140 000 Impressionen in 90 Tagen, virale Posts wie der berühmte Zweifel-Chips-Post, und wie er es schafft, mit Haltung statt Hype Reichweite aufzubauen.

Janine erzählt von ihrer anfänglichen Skepsis gegenüber Business-Plattformen und wie sie heute hinter den Kulissen an Strategie, Text und Design mitwirkt.

Gemeinsam reflektieren sie, warum manche Posts provozieren müssen, um sichtbar zu werden, und weshalb sie trotzdem lieber auf Authentizität setzen, statt mit polarisierenden Slogans oder Ego-Content zu spielen.

Besonders hitzig wird’s, als sie kontroverse Beispiele aus der LinkedIn-Welt diskutieren – von Patek-Philippe-Postings bis zur „Baulig-Schule“ des Marketings.

Neben den Insights über Social Media geben sie auch einen ehrlichen Blick hinter ihre eigene Content-Arbeit: Wie Ideen entstehen, wie sie gemeinsam schreiben (mit ChatGPT), wie viel Planung in einem simplen Post steckt und warum Selfies manchmal mehr Wirkung haben als perfekt gestellte Fotos.

Zum Schluss sind sich beide einig: LinkedIn ist kein Ort für Blender – sondern für Menschen, die sich wirklich zeigen.


Links aus der Folge

  • LinkedIn Profil von Janine
  • LinkedIn Profil von Oliver
  • Der Zweifel Chips Post auf LinkedIn
  • Patek Post von Andreas Baulig

Take Aways

  • LinkedIn ist längst mehr als eine Businessplattform – es ist eine Bühne für Haltung, Persönlichkeit und Substanz.
  • Reichweite entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Authentizität und klare Kante.
  • Ein viraler Post braucht nicht immer Provokation, aber er braucht eine ehrliche Emotion.
  • Zahlen wie 140 000 Impressionen sind kein Zufall, sondern das Resultat von Konsequenz, Struktur und Strategie.
  • Polarisierende Inhalte ziehen Aufmerksamkeit – aber wer sich darin verliert, verliert seine Glaubwürdigkeit.
  • Selfies, echte Einblicke und authentische Sprache schlagen jedes Stockfoto.
  • Social Media bedeutet Beziehungsarbeit: Kommentare beantworten, zuhören, reagieren – das gehört dazu.
  • Künstliche Perfektion langweilt, echte Menschen faszinieren.
  • Hinter jedem erfolgreichen Post steckt Handwerk, Timing und eine klare Rollenaufteilung.
  • Echtheit ist kein Buzzword – sie ist das, was langfristig Vertrauen schafft.
  • Und: Wer auf LinkedIn nur auf Likes zielt, hat schon verloren.


Chapters

01:30 – Willkommen zurück & kurzer Gesundheits-Check
05:00 – Rückblick auf den GOAT Day und Olivers Speaker-Erlebnis
10:00 – Reise nach St. Anton und wie Business und Alltag verschwimmen
17:00 – Nebensaison, Hotels und die Kunst, offline zu entschleunigen
21:30 – Einstieg ins Thema LinkedIn: Warum die Plattform fasziniert
25:00 – 140 000 Impressionen, 47 000 Reichweite – unsere Zahlen
28:00 – Der Paprika-Chips-Post und was virale Posts wirklich zeigen
35:00 – Likes, Lügen & Oberflächlichkeit: Wie echt ist Business online?
40:00 – Der Patek-Philippe-Post und warum Janine fast explodiert
47:00 – Wie Marketing mit Triggern funktioniert – und warum sie es anders machen
49:00 – Hinter den Kulissen: Wie wir Posts planen, schreiben und bebildern
55:00 – Kritik, Kommentare und der Umgang mit Shitstorms
59:00 – Vom Firmenkanal zur Personal Brand – warum das besser funktioniert
01:03:00 – Fazit: Echtheit, Wandel und was LinkedIn wirklich bringt

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2 months ago
1 hour 7 minutes 49 seconds

Laptop und Küchentisch
Wir sind kurz weg – aber gleich wieder da

In dieser kurzen, ehrlichen Zwischenfolge von Laptop und Küchentisch meldet sich Oliver allein und erklärt, warum es diese Woche keine reguläre Episode gibt.

Janine ist erkältet, und statt euch eine hustende Folge zuzumuten, gibt es eine kleine Pause.

Ganz im Stil des Podcasts bleibt alles authentisch, sympathisch und nah dran am echten Leben.

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2 months ago
50 seconds

Laptop und Küchentisch
#16 - Wiener Schnitzel, Sacher-Desaster und unsere Wien-Highlights

In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Oliver und Janine dich mit auf ihr verlängertes Wochenende in Wien – gemeinsam mit engen Freunden aus dem Rheintal.

Sie erzählen ehrlich von all den Highlights, kulinarischen Erlebnissen und kleinen Lowlights, die so eine Städtereise mit sich bringt.

Es geht um volle Flieger, Kofferchaos und den Kult ums Wiener Schnitzel, aber auch um gemütliche Hotelmomente, Fiakerfahrten und die Schönheit von Schloss Schönbrunn.

Besonders lebendig wird es, wenn die beiden von ihren Restaurantbesuchen berichten – vom legendären Figlmüller über das Traditionshaus Plachutta bis hin zum überraschenden Geheimtipp Buxbaum.

Neben kulinarischen Höhen und Tiefen teilen sie persönliche Eindrücke von Wien: die prunkvollen Boulevards, die Nähe zu Budapest, architektonische Highlights und die kleinen Details, die eine Reise unvergesslich machen.

Auch humorvolle Pannen – wie die enttäuschende Erfahrung im berühmten Hotel Sacher – fehlen nicht.

Am Ende der Folge gibt es ein Update zu den Podcast-Statistiken und den neuen Namen für ihre Community. Mit viel Selbstironie und Wärme reflektieren Oliver und Janine, warum Wien für sie eine Reise wert war und wie Freundschaft, Genuss und ehrliche Gespräche jede Reise prägen.


Highlights

Hotel:

  • Hotel Kärntnerhof Wien | https://www.karntnerhof.com

Restaurants:

  • Figlmüller (Schnitzel) | https://www.figlmueller.at

  • Plachutta (Tafelspitz) | https://www.plachutta.at

  • Restaurant Buxbaum | https://www.buxbaumrestaurant.at

  • Boxwood Steakhouse (Teil der Buxbaum-Gruppe) | https://www.boxwood.at/

  • Café Sacher Wien | https://www.sacher.com/de/cafe-sacher-wien

  • Café Landtmann | https://www.landtmann.at

  • Café am Dom (Figlmüller Gruppe) | https://www.cafeamdom.at

  • Parémi Boulangerie Pâtisserie | https://paremi.at

Sehenswürdigkeiten:

  • Stephansdom Wien | https://www.stephanskirche.at

  • Schloss Schönbrunn | https://www.schoenbrunn.at

  • Wiener Fiakerfahrten | https://www.fiaker-paul.at

    • Rathaus Wien | https://www.wien.gv.at/rathaus


    Take Aways

    • Eine Städtereise lebt nicht nur von Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem von den Menschen, mit denen man sie teilt.
    • Kulinarische Erwartungen können erfüllt, aber auch enttäuscht werden – manchmal ist der Geheimtipp um die Ecke wertvoller als der weltberühmte Spot.
    • Statistiken zeigen: Der Podcast wächst, und das motiviert Oliver und Janine, ihre ganz persönliche Mischung aus Alltag, Liebe und Business weiterzugeben.
    • Nicht jeder „Must-See“-Ort ist wirklich ein Muss – das Sacher-Erlebnis hat gezeigt, dass Atmosphäre und Service entscheidender sind als der grosse Name.
    • Die besten Momente entstehen spontan: von der Fiakerfahrt bis zum unerwartet perfekten Hotel.
    • Architektur kann ganze Städte miteinander verbinden – Wien erinnert die beiden stark an Budapest und löst neue Reisepläne aus.
    • Schloss Schönbrunn bleibt ein eindrückliches Highlight, auch wenn nicht alles in eine Reise passt. Entscheidungen gehören dazu.
    • Mit dem neuen Community-Namen „Tischgspäänli“ schaffen sie Nähe, Identifikation und ein Gefühl der Tischgemeinschaft.
    • Am Ende zeigt sich: Reisen ist kein Wettbewerb, sondern ein Sammeln von Geschichten – und genau diese teilen sie in diesem Podcast.


    Chapters

    00:00 – Begrüssung & Intro in Wien
    03:00 – Schlafindex, Fitness und Technik-Setup
    06:00 – Rückblick auf 15 Folgen & Podcast-Statistiken
    12:00 – Top-Folgen, Hörerzahlen und Community
    14:00 – Warum Wien? Freunde, Termine & Anreise
    18:00 – Erste Lowlights: Flieger, Handgepäck & Kofferchaos
    20:00 – Kulinarische Achterbahn: Figlmüller & Co.
    24:00 – Highlights abseits vom Essen: Hotel, Fiaker, Schloss Schönbrunn
    29:00 – Luxus pur: Louis Vuitton Wien
    33:00 – Kulinarische Höhen: Plachutta, Kaiserschmarrn & Tafelspitz
    40:00 – Geheimtipp Restaurant Buxbaum
    47:00 – Flop im Hotel Sacher: Service, Torten & Touristenfallen
    53:00 – Cafe Landtmann, Buchteln & Wiener Kaffeehaus-Kultur
    58:00 – Abschied, Architekturliebe & neue Community-Namen
    01:01:00 – Fazit, Ausblick & Verabschiedung

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    2 months ago
    1 hour 1 minute 21 seconds

    Laptop und Küchentisch
    #15 - Lapdance bei Cats, platte Reifen und ein High Five im Spiegel

    In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Janine und Oliver dich mit auf eine bunte Reise durch ihre letzten Tage – vollgepackt mit Highlights, kleinen Low Lights und jeder Menge Alltagsgeschichten.

    Vom Besuch des legendären Musicals Cats (inklusive akrobatischer Einlagen und Lap-Dance-Moment in der ersten Reihe), über die wilden Rocketgirls beim Rock’n’Roll-Formationstanz bis hin zu einer Tombola voller Gemüse, die mit einem Zwiebel-Überschuss endete.

    Auch Zuhause wurde es nicht langweilig: Ein platter Töfflireifen, das erste Mal mit Anhänger unterwegs, ein verspäteter Handwerkertermin und überraschend gesellige Nachbarschafts-Grillmomente sorgten für Gesprächsstoff.

    Dazu kommen sportliche Anekdoten vom Fussballplatz, wo ein Spieler eher wie ein Familienvater wirkte als ein Teenager.

    Neben all den Alltagsgeschichten reflektiert Janine ihre aktuellen Lese-Highlights – von der Let Them Theorie bis zum High Five Habit.

    Gemeinsam diskutieren die beiden, wie man mit Erwartungen, Gelassenheit und Selbstverantwortung umgeht und was es bedeutet, die eigene Reaktion bewusst zu wählen.

    Zum Abschluss gibt’s einen Blick nach vorne: Die beiden verraten ihre Bucket-List-Pläne für Wien, sprechen über ihre Lesenchallenges und laden ihre Community ein, Namensideen für ihre Hörer:innen zu teilen. Humorvoll, ehrlich und mit dem typischen Küchentisch-Flow.


    Take Aways

    • Manchmal steckt ein Highlight jahrelang auf der Bucket List – und es fühlt sich grossartig an, es endlich abzuhaken.
    • Ein verspäteter Handwerker kann genauso nerven wie ein flatterndes Tier im Schlafzimmer, aber es bleibt am Ende nur eine Anekdote.
    • Musical-Besuche wie Cats oder Tanzshows wie die Rocketgirls erinnern daran, wie viel Leidenschaft und Disziplin hinter Bühnenmomenten steckt.
    • Ein platten Reifen oder das erste Mal Anhänger fahren sind Herausforderungen, die später zu den besten Stories werden.
    • Nachbarschaft kann überraschen – ein spontanes Grillfest fühlt sich manchmal an wie eine kleine Zeitreise.
    • Am Fussballplatz zeigt sich: Körperliche Unterschiede bei Jugendlichen sind riesig – und sorgen für Lacher und Verwunderung zugleich.
    • Lesen eröffnet neue Perspektiven: Die Let Them Theorie betont Klarheit und Selbstverantwortung statt Kontrolle anderer.
    • Gelassenheit entsteht, wenn man Energie nicht in Ärger steckt, sondern in sich selbst.
    • Ein High Five im Spiegel klingt simpel, hat aber psychologische Kraft, die man erst versteht, wenn man es ausprobiert.
    • Kindle oder Buch? Am Ende zählt, dass Lesen Platz im Alltag findet, egal in welchem Format.
    • Eine Bucket List ist kein leeres Schlagwort, sondern eine Einladung, bewusst kleine und grosse Träume anzugehen.


    Chapters

    00:00 – Ein rostiger Anhänger, Cats und ein Buch: Der wilde Einstieg
    03:00 – Schlafindex, flatternde Tiere und eine unruhige Nacht
    05:30 – Highlight: Das Musical Cats endlich live erlebt
    12:30 – Rock’n’Roll-Formationstanz: Die Rocketgirls und eine Zwiebel-Tombola
    18:30 – Spontanes Nachbarschafts-Grillfest und Grappa-Engpässe
    20:00 – Janine beendet ihr Buch und teilt erste Learnings
    22:00 – Low Light: Der Handwerker, der einfach nicht kam
    23:30 – Premiere: Anhänger fahren mit dem Töff im Schlepptau
    27:30 – Fußballplatz-Story: Wenn ein Gegner aussieht wie ein Familienvater
    33:00 – Lese-Reflexion: Let Them Theorie und die Kunst der Gelassenheit
    42:00 – High Five im Spiegel: Mel Robbins’ simple, clevere Idee
    46:00 – Neue Lese-Challenges und Namensideen für die Community
    49:00 – Podcast-Bewertungen, Streaming-Qualität und Technik-Insights
    52:00 – Bucket List Wien: Schloss Schönbrunn, Schnitzel und Fiaker
    56:00 – Wrap-Up: Lesenziele, Wien-Vorfreude und Studio-Talk

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    3 months ago
    57 minutes 49 seconds

    Laptop und Küchentisch
    #14 - Schonungslos ehrlich: Unser Fazit nach 13 Folgen

    In dieser besonderen Folge von Laptop und Küchentisch werfen Janine und Oliver einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen ihres Podcasts. Sie sprechen über technische Pannen beim Aufnehmen, über Routinen, die sich etabliert haben, und über das, was sie nach 13 Folgen gelernt und erlebt haben.

    Dabei geht es nicht nur um Setups, Mikrofone und Schnittprozesse, sondern auch um die persönliche Dimension: Warum sie den Podcast überhaupt gestartet haben, wie er ihre Beziehung stärkt und weshalb jede Folge mehr ist als nur Content-Produktion.

    Die beiden teilen offen ihre Highlights, Überraschungen und kleinen Rückschläge, inklusive Fake-Bewertungen auf Spotify durch Schulkameraden ihrer Kinder.

    Auch Zahlen, Statistiken und Feedback aus der Community spielen eine Rolle: Wer hört eigentlich zu?

    Welche Folgen performen besonders gut?

    Und warum fühlt es sich schon jetzt nach echtem Erfolg an, wenn sie jede Woche eine Stunde intensive Gesprächszeit miteinander haben.

    Am Ende geben sie einen Ausblick, wohin die Reise noch gehen könnte: Von Content-Plänen über experimentelle Formate bis hin zu der Frage, wie lange sie den Podcast weitermachen wollen.

    Dabei bleibt klar: Solange es Spass macht, bleibt Laptop und Küchentisch fester Bestandteil ihres Alltags.


    Take Aways

    • Das Podcasten hat Janine aus ihrer Komfortzone geholt und sie gemerkt, dass es ihr richtig Spass macht.
    • Oliver und Janine haben gelernt, dass jede Folge viel Arbeit bedeutet: rund vier Stunden für Aufnahme, Schnitt und Social-Media-Aufbereitung.
    • Technische Rückschläge gehören dazu, doch sie sind ein Teil der Lernkurve und machen das Endergebnis nur wertvoller.
    • Der Podcast ist für die beiden mehr als Content – er schenkt ihnen jede Woche eine Stunde intensive, ungestörte Gesprächszeit.
    • Erste Erfolge sind messbar: über 1.600 Streams, Spitzen von 50 Plays am Veröffentlichungstag und eine wachsende Hörerschaft.
    • Feedback aus dem Umfeld bestätigt, dass Authentizität und Ehrlichkeit die grösste Stärke des Podcasts sind.
    • Auch negative Erfahrungen wie unsinnige Ein-Stern-Bewertungen lassen sich ins Positive drehen, indem die Community mobilisiert wird.
    • Ideen entstehen spontan, aus dem Alltag, durch Gespräche, Feedback oder Inspiration aus anderen Podcasts.
    • Ein klarer Content-Plan könnte helfen, künftig strukturierter und professioneller zu werden.
      Träume gibt es zwar keine konkreten, aber die Routine wird den Podcast Schritt für Schritt weiterentwickeln.


    Chapters

    00:00 – Start im dritten Anlauf: technische Pannen und Humor
    05:00 – Warum wir diesen Podcast überhaupt machen
    10:00 – Erste Highlights, Lieblingsfolgen und der Lottoschein
    15:00 – Zahlen, Statistiken und ein Sternen-Drama auf Spotify
    20:00 – Was für uns Erfolg bedeutet und wie Feedback uns überrascht
    25:00 – Hinter den Kulissen: Produktionsaufwand und Technik-Setup
    30:00 – Woher unsere Ideen kommen und wie wir Themen auswählen
    35:00 – Ausblick: Wie lange wollen wir das noch machen?
    40:00 – Träume, Experimente und ein mögliches Buch
    44:00 – Persönliches Fazit und Dank an die Community

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    3 months ago
    46 minutes 12 seconds

    Laptop und Küchentisch
    #13 - Was wäre wenn wir eine Million gewonnen hätten...

    In dieser Folge spielen Janine und Oliver ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn sie plötzlich eine Million Franken im Lotto gewinnen würden? Und wie würde sich alles verändern, wenn es gleich fünf oder zehn Millionen wären?

    Zwischen humorvollen Alltagsbeispielen, ehrlichen Reflexionen und kleinen Reibungspunkten entsteht ein ehrliches Gespräch über Geld, Träume und Werte.

    Oliver schwärmt offen von seinem Traumauto, einem Porsche 911 Turbo S, während Janine eher Richtung Reisen, Wohnmobil oder Kreuzfahrt denkt. Schnell wird klar, wie unterschiedlich ihre ersten Impulse wären und wie viel Überschneidungen es gleichzeitig gibt.

    Sie diskutieren, ob sie das Geld mit der Familie teilen würden, wie sie mit Statussymbolen umgehen und warum sie trotz allem nicht an der grossen Glocke hängen würden, wenn das Glück zuschlägt. Dabei wird deutlich: Mehr Geld verändert zwar Möglichkeiten, aber nicht die grundlegenden Werte.

    Die beiden stellen sich auch die Frage, ob Geld wirklich glücklich macht, welche Probleme es zusätzlich schafft und was in ihrem Leben sich niemals ändern würde, egal ob mit einer oder zehn Millionen auf dem Konto.


    Take Aways

    • Ein plötzlicher Gewinn verändert nicht automatisch den Alltag, sondern verstärkt oft nur bestehende Prioritäten.
    • Janine und Oliver hätten sehr unterschiedliche erste Ausgaben: Porsche gegen Wohnmobil, Statussymbol gegen Reiseerlebnis.
    • Ein grosser Teil des Geldes würde vernünftig investiert oder für die Kinder zurückgelegt – Spasskäufe hätten klare Grenzen.
    • Die grösste Veränderung wäre nicht materiell, sondern die Sicherheit und Gelassenheit, die ein finanzielles Polster mit sich bringt.
    • Freunde und Umfeld würden nur sehr selektiv eingeweiht – Diskretion ist wichtiger als Prahlerei.
    • Geld öffnet Türen für Reisen und Luxus, aber auch für neue organisatorische Probleme und Verpflichtungen.
    • Eine Million reicht kaum, um „auszusteigen“, während fünf oder zehn Millionen schon echte Lebensentscheidungen nach sich ziehen würden.
    • Die Gefahr von Schnellschüssen und Statusdenken ist gross – eine „Handbremse“ im Leben ist Gold wert.
    • Glück hängt nicht vom Kontostand ab, sondern von Gesundheit, Beziehungen und einem stimmigen Umfeld.
    • Am Ende bleibt die Erkenntnis: Geld erleichtert vieles, ersetzt aber nie die echten Werte im Leben.


    Chapters

    00:00 – Begrüssung und Aufhänger: Was würden wir mit einer Million machen?
    05:00 – Alltagstalk, Technik-Setup und erste Gedankenspiele zum Thema Geld
    12:00 – Erste Impulse: Teilen, Statussymbole oder Reisen?
    20:00 – Porsche vs. Wohnmobil: Unterschiedliche Träume, gleiche Diskussion
    28:00 – Realismus-Check: Eine Million ist weniger, als man denkt
    35:00 – Was wäre mit fünf Millionen? Sicherheit, Investments und Zweitwohnung
    42:00 – Wenn Geld keine Rolle spielt: Träume, Projekte und Lebensstil
    50:00 – Würden wir alles gemeinsam entscheiden? Konfliktpotenzial und Einigkeit
    55:00 – Macht Geld glücklich? Reflexion über Glück, Sicherheit und Probleme
    01:00:00 – Abschlussgedanken: Werte bleiben, auch mit Millionen

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    3 months ago
    1 hour 1 minute 31 seconds

    Laptop und Küchentisch
    #12 - 22 Jahre Küsse, Krisen und kein Plan vom Perfektsein...

    In dieser Jubiläumsfolge von Laptop und Küchentisch feiern Janine und Oliver 22 Jahre Beziehung – ehrlich, humorvoll und mit vielen Anekdoten aus ihrem gemeinsamen Alltag. Sie nehmen dich mit in ihre ersten Wohnungen, erinnern sich an Freundschaftsringe, Handys mit Farbdisplay und die wilden Routinen von damals.

    Dabei vergleichen sie das „früher“ mit dem „heute“: von langen Pendelwegen und chaotischen Kochversuchen bis hin zum gemeinsamen Arbeiten, Familienleben und der eigenen Firma. Sie sprechen darüber, wie sich ihre Rollen verschoben haben, warum Streit heute anders läuft als früher und weshalb Humor, Nähe und kleine Rituale so entscheidend sind.

    Es geht um Meilensteine wie Hochzeit, Hausbau, Kinder und Business – aber auch um die kleinen Dinge, die sie im Alltag zusammenschweißen. Die Folge ist ein ehrlicher Rückblick, gespickt mit Lachen, liebevollem Necken und einem Ausblick in die nächsten 20 Jahre.

    Am Ende bleibt klar: Perfekt sind sie nicht. Aber genau das macht ihre Beziehung stark – getragen von Nähe, Respekt und der Fähigkeit, über sich selbst zu lachen.


    Take Aways

    • Eine lange Beziehung lebt nicht nur von grossen Meilensteinen, sondern von alltäglichen Routinen und Ritualen.
    • Nähe und Berührung bleiben auch nach zwei Jahrzehnten ein Schlüssel für Verbundenheit.
    • Humor ist eine Geheimwaffe gegen Stress, Streit und Alltagstrubel.
    • Rollen können sich über die Jahre massiv verschieben...wichtig ist, dass beide mitwachsen.
    • Früher war vieles chaotischer, heute ist vieles strukturierter, doch beides hat seinen Wert.
    • Gemeinsames Arbeiten kann eine Beziehung intensivieren, wenn beide lernen, die Stärken des anderen zu schätzen.
    • Konflikte lösen sich nicht von selbst, aber Einsicht, Geduld und die Fähigkeit, sich zu entschuldigen, machen vieles leichter.
    • Manchmal steckt gerade in kleinen Gesten, wie Händchenhalten oder spontanen Küssen, das grösste Geheimnis einer Beziehung.
    • Die Vergangenheit prägt, doch entscheidend ist der Blick nach vorn: Welche Träume und Entwicklungen warten in den nächsten 20 Jahren?
    • Eine Partnerschaft bleibt lebendig, wenn beide bereit sind, sich zu verändern und gleichzeitig zusammenzuhalten.


    Chapters

    00:00 – Intro und 22 Jahre in einem Satz
    06:00 – Erste Wohnungen, alte Handys und Freundschaftsringe
    13:00 – Routinen von früher vs. heute
    20:00 – Pendeln, Jobs und der verrückte Alltag
    25:00 – Fussball, Sponsoring und Elternleben
    32:00 – Werte, Prioritäten und Quality Time
    40:00 – Kommunikation, Streit und Nähe
    50:00 – Love Language, Knutschen und Verbundenheit
    57:00 – Rollenverschiebungen: Wer macht heute was?
    01:04:00 – Arbeit, Content und Business im Wandel
    01:06:00 – Krisen, Herausforderungen und Meilensteine
    01:12:00 – Ausblick: Wo sehen wir uns in 20 Jahren?

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    3 months ago
    1 hour 16 minutes 29 seconds

    Laptop und Küchentisch
    #11 - No Match - die ehrlichste Abfuhr beim Netzwerken

    In dieser Folge von Laptop und Küchentisch tauchen Janine und Oliver in die Welt des Netzwerkens ein.

    Mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Sie sprechen ehrlich über ihre ganz persönlichen Erfahrungen: von inspirierenden Unternehmer-Events bis hin zu Abenden, an denen man sich lieber unsichtbar gemacht hätte.

    Janine erzählt, wie schwer es ihr fällt, auf fremde Menschen zuzugehen, und warum Gamification-Ansätze bei Netzwerk-Events für sie eher Druck als Spass erzeugen.

    Oliver dagegen teilt seine extrovertierte Seite... doch auch er hat klare No-Go’s und erlebt Momente, in denen Netzwerken eher Energie kostet als bringt.

    Gemeinsam reflektieren sie, wie wichtig die Atmosphäre, die Gastgeber:innen und die Struktur für den Erfolg eines Events sind. Sie geben Einblicke in ihre Lieblingsformate, wie das Swiss Life Unternehmernetzwerk oder die Social Drinks-Reihe, und erklären, warum nicht jedes Event gleich viel bringt.

    Neben konkreten Tipps erfährst du auch lustige und skurrile Anekdoten: vom „Eisfischen“ übers Networking bis zu Menschen, die einfach nur gratis Weisswein abgreifen.

    Am Ende bleibt die Erkenntnis: Netzwerken ist keine Pflichtübung, sondern funktioniert nur, wenn es zu einem selbst passt.


    Take Aways

    • Netzwerken bringt nur dann echten Mehrwert, wenn die Veranstaltung zu dir passt und die Hosts authentisch sind.
    • Es ist normal, dass nicht jeder sofort Anschluss findet. Manche Kontakte entfalten ihren Wert erst später.
    • Gamification-Elemente können helfen, Hemmungen zu überwinden, können aber für introvertierte Menschen Druck erzeugen.
    • Die grössten Fehler beim Netzwerken sind, nur mit bekannten Gesichtern zu sprechen oder den eigenen Pitch aggressiv durchzudrücken.
    • Ein gutes Netzwerk lebt von Gegenseitigkeit, nicht nur nehmen, sondern auch geben.
    • „No Match“ ist ein wichtiges Learning: Nicht jeder Kontakt ist relevant, und das darf auch ehrlich ausgesprochen werden.
    • Kulturelle Unterschiede spielen eine Rolle. Was in der Schweiz funktioniert, läuft nicht zwingend in Deutschland oder international gleich.
    • Manchmal sind die skurrilen Begegnungen die besten Geschichten, auch wenn sie geschäftlich nichts bringen.
    • Netzwerken ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf. Vertrauen und Beziehungen entstehen über Zeit.
    • Für Janine und Oliver ist Netzwerken auch Paararbeit: Während er die Bühne sucht, beobachtet sie feinfühlig die Dynamik im Hintergrund.

    Chapters

    00:00 – Begrüssung & Setup-Talk
    05:30 – Wochenrückblick mit Fussball & Familienmomenten
    12:00 – Highlight & Lowlight der Woche
    16:30 – Erste Netzwerkerfahrungen und Janines Hemmungen
    23:00 – Do’s & Don’ts bei Networking-Events
    30:00 – Gamification & warum es für manche gar nicht funktioniert
    38:00 – Erfolgreiche Formate: Swiss Life Unternehmernetzwerk & Social Drinks
    46:00 – Skurrile Begegnungen: Weisswein-Jäger, Expats & No-Match-Gespräche
    52:00 – Business Schmiede, Greator-Events & Aargauer TikTok-Cops
    57:00 – Fazit: Netzwerk nicht gleich Netzwerk
    60:00 – Abschied & Dank an die Community

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    4 months ago
    1 hour 1 minute 14 seconds

    Laptop und Küchentisch
    #10 - Paar + Business = Teambeschleuniger – geht das wirklich?

    In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen dich Janine und Oliver mit auf eine Reise durch die Entstehungsgeschichte der Teambeschleuniger GmbH.

    Sie erzählen, wie die Gründungsidee entstand, inklusive der fast unterschriebenen Audi-Bestellung, die letztlich zum Startkapital für die Firma wurde.

    Du erfährst, warum Oliver nach Jahren mit Geschäftspartnern den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, wie viel Mut, Zweifel und Lernkurven damit verbunden waren und wie Janine nach und nach zu einem tragenden Teil des Unternehmens wurde.

    Gemeinsam beleuchten sie, wie sie Weiterbildung, Social Media und erste Kundenprojekte gemeistert haben.

    Die beiden sprechen offen über Höhen und Tiefen, über Coworking-Erfahrungen, erste Büro-Setups und den Umstieg von generischem Content zu einer klaren LinkedIn-Strategie.

    Auch ihre Learnings aus Weiterbildungen und die Entwicklung ihrer Arbeitsweise mit Tools, GPT und Masterprompts kommen auf den Tisch.

    Am Ende wird klar: Die Reise von „damals“ bis heute war voller Wendepunkte, Growth-Momente und auch Rückschläge, aber sie zeigt, wie eng Business, Beziehung und persönliches Wachstum bei Janine und Oliver miteinander verflochten sind.


    Take Aways

    • Die Gründung der Teambeschleuniger GmbH war kein klarer Plan, sondern entstand aus einer Mischung aus Zufällen, Mut und dem Drang, eigene Wege zu gehen.
    • Eine beinahe getätigte Autoinvestition wurde rückblickend zum Glücksfall, weil das Kapital in die Firmengründung floss.
    • Arbeiten mit Geschäftspartnern bringt viele Chancen, aber auch Abstimmungsaufwand...die Selbstständigkeit bedeutete neue Freiheit.
    • Coworking war ein wichtiger Zwischenschritt, zeigte aber schnell die Grenzen von fehlender Ruhe und Eigenständigkeit.
    • Social Media begann mit generischem Content, entwickelte sich aber durch Ausdauer, Weiterbildung und klare Strategien zu einem echten Business-Hebel.
    • Janine startete mit Buchhaltung und Support, übernahm dann Social Media und Content. Heute ist sie eine tragende Säule des Unternehmens.
    • Weiterbildungen waren nicht immer perfekt, brachten aber Kontakte, Learnings und die Bestätigung, dass die eigene Strategie trägt.
    • Grosse Mandate geben Stabilität, doch Workshops und Trainings bringen Lebendigkeit und neue Chancen.
    • Die Arbeit als Paar funktioniert bei den Gabors, weil sich Rollen, Vertrauen und Zusammenarbeit über Jahre entwickelt haben.
    • Privat und Business zu vereinen ist nicht für jedes Paar geeignet, für Janine und Oliver ist es aber ein Motor für Wachstum.
    • Umsatzrekorde sind das Ergebnis von vielen kleinen Schritten, mutigen Entscheidungen und konsequenter Weiterentwicklung.


    Chapters

    00:00 – Begrüssung, Technik-Talk und Start ins Thema
    05:30 – Der erste Schultag, Dusch-Zeit und kleine Alltagsfails
    12:00 – Warum ein Audi Q8 fast das Startkapital verschlungen hätte
    18:00 – Der Schritt in die Selbstständigkeit: von Geschäftspartnern zur GmbH
    25:00 – Coworking, Büro-Erfahrungen und der Wunsch nach Eigenständigkeit
    33:00 – Janines Einstieg: von Buchhaltung zu Social Media
    40:00 – Generischer Content, erste Posts und die lange Lernkurve
    48:00 – Weiterbildungen, Abschlussarbeit und die Suche nach Strategie
    55:00 – Tools, Hero Post, Trello, Buffer und der Wandel in der Content-Arbeit
    01:00:00 – Netzwerke, Kooperationen und warum Austausch wichtiger ist als Mitarbeiter
    01:05:00 – Rückblick, Umsatzrekorde und die Rolle von Business im Paar-Alltag

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    4 months ago
    1 hour 10 minutes 13 seconds

    Laptop und Küchentisch
    #9 - Gegensätze oder Dreamteam? Was unser 16-Personalities-Test verrät

    In dieser Folge von „Laptop und Küchentisch“ tauchen Janine und Oliver tief in den 16-Personalities-Test ein.

    Sie machen den Test live im Podcast, vergleichen ihre Ergebnisse und diskutieren, wie gut die Profile zu ihrer Beziehung und Zusammenarbeit passen – privat und im Business.

    Dabei wird schnell klar: Oliver ist der extrovertierte Debattierer, Janine die introvertierte Abenteurerin. Gegensätze, die oft Reibung, aber auch spannende Dynamik erzeugen.

    Neben den Testergebnissen sprechen die beiden über Stärken, Schwächen und typische Verhaltensmuster. Sie hinterfragen, wie verlässlich solche Tests sind, teilen lustige Beispiele aus ihrem Alltag und analysieren, wie ihre unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale in Projekten zusammenspielen.

    Abseits des Tests gibt es einen Rückblick auf die letzten Wochen: vom Konzert mit Pegasus und James Blunt über spontane Ausflüge nach Zermatt bis zu kurzen Citytrips.

    Spontanität trifft dabei immer wieder auf den Wunsch nach Struktur und genau das macht ihre Gespräche so lebendig.

    Wie immer wird herzlich gelacht, charmant geneckt und ehrlich darüber gesprochen, wo sie sich perfekt ergänzen und wo ihre Unterschiede schon mal für hitzige Diskussionen sorgen.

    Eine Folge voller Selbsterkenntnis, Humor und Beziehungsrealität.


    Take Aways

    • Der 16-Personalities-Test kann überraschende Einblicke in Beziehung und Zusammenarbeit geben und sorgt gleichzeitig für jede Menge Gesprächsstoff.
    • Gegensätze in Persönlichkeiten sind kein Problem, wenn man sie erkennt und bewusst nutzt.
    • Extrovertiert trifft introvertiert: Die Mischung kann Kreativität und Balance bringen, erfordert aber Verständnis für das jeweilige Tempo und den Kommunikationsstil.
    • Stärken wie Spontanität, Empathie und Kommunikationsfreude kommen erst richtig zum Tragen, wenn der andere die Freiräume dafür lässt.
    • Schwächen wie Ungeduld oder Konfliktvermeidung lassen sich besser ausgleichen, wenn sie offen angesprochen werden.
    • Tests sind tagesformabhängig und liefern keine absolute Wahrheit. Sie sind ein Werkzeug, kein Urteil.
    • Gemeinsames Reflektieren über solche Tests kann in Beziehungen Türen öffnen, die man sonst nicht aufmacht.
      Humor ist der Schlüssel, um Unterschiede liebevoll zu nehmen statt sie als Problem zu sehen.
    • Spontane Ideen sind grossartig sie profitieren aber von einer Prise Planung.
    • Ob Konzert, Kurztrip oder Podcastaufnahme: Die beste Zeit hat man, wenn man sie bewusst gestaltet.


    Chapters

    00:00 – Intro und Setup-Upgrade im Podcaststudio
    05:30 – Warum wir den 16-Personalities-Test machen
    10:15 – Die Fragen: Zwischen Bauchgefühl und Logik
    20:40 – Janines Ergebnis: Abenteurerin im Detail
    27:15 – Olivers Ergebnis: Debattierer mit klarer Kante
    35:50 – Stärken, Schwächen und wo wir uns ergänzen
    45:30 – Wie wir Unterschiede im Alltag erleben
    51:00 – Konzert-Recap: Pegasus und James Blunt
    56:20 – Spontane Ausflüge: Zermatt und Wien
    60:00 – Rückblick und kleine Zukunftspläne

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    4 months ago
    1 hour 2 minutes 33 seconds

    Laptop und Küchentisch
    Liebe. Alltag. Business. Der Talk mit Janine und Oliver. Wir reden über das, was zwischen Laptop und Küchentisch passiert – ehrlich, nah und ohne Filter.