Möchtest du dich selbst besser verstehen lernen, dich annehmen und akzeptieren so wie du bist? Möchtest du glückliche Beziehungen leben? Was würdest du gerne in deinem Leben ändern, wenn es möglich wäre? Ich bin Claudia Bechert-Möckel, Persönlichkeits- & Beziehungscoach, ich unterstütze dich dabei dich selbst und andere besser zu verstehen- und gelingende Beziehungen zu führen, auch zu dir selbst.
In diesem Podcast schenke ich dir Inspirationen und Impulse für dich, dein Leben und deine Beziehungen. Jeden Sonntag gibt es echte Stories und wertvolle Tipps für Dich, Dein Leben und Deine Beziehungen. Du findest hier Themen wie Selbstliebe, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstbewusstsein, Entspannung und innere Balance, Loslassen und Vergebung, aber auch um Liebe, Bindungsstile, Beziehung und Partnerschaft - Bindungs- und Entwicklungstrauma, emotionale Heilung. Und natürlich geht es auch um Kommunikation. Ich möchte dir Tools an die Hand geben, mit denen Du dein Leben und deine Beziehungen gelingend gestalten kannst.
Denn innere und äußere Beziehungen sind eng miteinander verbunden. Sind wir hier nicht in Balance, kann sich das in emotionaler Abhängigkeit und toxischen Beziehungen zeigen. Konzepte der Psychologie und Selbsthilfe, wie die Arbeit mit dem inneren Kind nach Stefanie Stahl, oder "The Work" nach Byron Katie stelle ich dir ebenfalls vor, genauso wie Methoden der Regulation von Gefühlen und Emotionen. Auch das Verständnis von Bindungsstörungen und Entwicklungstrauma, sowie der Notwendigkeit der Selbstregulation möchte ich stärken.
Ich möchte Impulse und Lösungsansätze aus Psychologie, Coaching und Paarberatung mit dir teilen, die dein Leben bereichern und dich zufriedener machen können. Außerdem findest Du hier auch meine geführte Meditationen und Visualisierungsübungen.
Mit den Methoden der Psychographie, der Naturellwissenschaft und dem Human Design System, unterstütze ich dich dabei, Dein eigenes einzigartiges Sein zu erkennen und zu verstehen, aber auch praktisch anwendbare Menschenkenntnis in Bezug auf andere zu entwickeln. Mentale Gesundheit ist eines der Kernthemen von Leben-Lieben-Lassen.
Spannende und inspirierende Interviews mit Persönlichkeiten und bekannten Coaches und Erfolgstrainern wie Stefanie Stahl, Maxim Mankevich oder Monika Schmiderer, Dr. Simone Koch, Dami Charf, Verena König, oder Ildiko von Kürthy erwarten dich.
Ich lade dich ein zu entdecken, welche Kraft wirklich in dir steckt und wie du sie entfalten kannst. Ich teile mit dir das Wissen und die praktischen Schritte, die dir helfen, dein Leben zu verändern, um die zu sein was du wirklich sein willst: von Herzen liebend und geliebt, selbstbestimmt und in emotionaler Balance. Denn Veränderung ist möglich und sie beginnt in uns selbst ;-)
Noch mehr Inspirationen zu Persönlichkeit und Beziehung findest du auf meiner Webseite: https://leben-lieben-lassen.de/
Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_Lassen
Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast
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Ich freue mich auf dich, deine Claudia
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Möchtest du dich selbst besser verstehen lernen, dich annehmen und akzeptieren so wie du bist? Möchtest du glückliche Beziehungen leben? Was würdest du gerne in deinem Leben ändern, wenn es möglich wäre? Ich bin Claudia Bechert-Möckel, Persönlichkeits- & Beziehungscoach, ich unterstütze dich dabei dich selbst und andere besser zu verstehen- und gelingende Beziehungen zu führen, auch zu dir selbst.
In diesem Podcast schenke ich dir Inspirationen und Impulse für dich, dein Leben und deine Beziehungen. Jeden Sonntag gibt es echte Stories und wertvolle Tipps für Dich, Dein Leben und Deine Beziehungen. Du findest hier Themen wie Selbstliebe, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstbewusstsein, Entspannung und innere Balance, Loslassen und Vergebung, aber auch um Liebe, Bindungsstile, Beziehung und Partnerschaft - Bindungs- und Entwicklungstrauma, emotionale Heilung. Und natürlich geht es auch um Kommunikation. Ich möchte dir Tools an die Hand geben, mit denen Du dein Leben und deine Beziehungen gelingend gestalten kannst.
Denn innere und äußere Beziehungen sind eng miteinander verbunden. Sind wir hier nicht in Balance, kann sich das in emotionaler Abhängigkeit und toxischen Beziehungen zeigen. Konzepte der Psychologie und Selbsthilfe, wie die Arbeit mit dem inneren Kind nach Stefanie Stahl, oder "The Work" nach Byron Katie stelle ich dir ebenfalls vor, genauso wie Methoden der Regulation von Gefühlen und Emotionen. Auch das Verständnis von Bindungsstörungen und Entwicklungstrauma, sowie der Notwendigkeit der Selbstregulation möchte ich stärken.
Ich möchte Impulse und Lösungsansätze aus Psychologie, Coaching und Paarberatung mit dir teilen, die dein Leben bereichern und dich zufriedener machen können. Außerdem findest Du hier auch meine geführte Meditationen und Visualisierungsübungen.
Mit den Methoden der Psychographie, der Naturellwissenschaft und dem Human Design System, unterstütze ich dich dabei, Dein eigenes einzigartiges Sein zu erkennen und zu verstehen, aber auch praktisch anwendbare Menschenkenntnis in Bezug auf andere zu entwickeln. Mentale Gesundheit ist eines der Kernthemen von Leben-Lieben-Lassen.
Spannende und inspirierende Interviews mit Persönlichkeiten und bekannten Coaches und Erfolgstrainern wie Stefanie Stahl, Maxim Mankevich oder Monika Schmiderer, Dr. Simone Koch, Dami Charf, Verena König, oder Ildiko von Kürthy erwarten dich.
Ich lade dich ein zu entdecken, welche Kraft wirklich in dir steckt und wie du sie entfalten kannst. Ich teile mit dir das Wissen und die praktischen Schritte, die dir helfen, dein Leben zu verändern, um die zu sein was du wirklich sein willst: von Herzen liebend und geliebt, selbstbestimmt und in emotionaler Balance. Denn Veränderung ist möglich und sie beginnt in uns selbst ;-)
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Es gibt Familiengeschichten, die verstecken zwischen den Zeilen, in unsichtbaren Zwischenräumen. Nicht in den Fotoalben, nicht in den Erinnerungen, die man gern bei Kaffee und Kuchen erzählt - sondern in den unterschiedlichen Versionen und Wahrheiten von dem, was früher war, was man zusammen unter einem Dach erlebt hat. Nicht selten begegnen sich Geschwister im Erwachsenalter und spüren, da ist eine Kluft zwischen uns. Wir sprechen über dasselbe Zuhause, dieselben Eltern, dieselben Jahre – und doch über zwei völlig verschiedene Welten. Nicht, weil jemand übertreibt. Nicht, weil jemand lügt.
Sondern, weil jeder von uns ein anderes inneres Drehbuch geschrieben hat über die Zeit, die uns am meisten prägt – das Aufwachsen in unseren Herkunftsfamilien. Und dieses Drehbuch ist später die Blaupause dafür, wie wir durch unser Leben als Erwachsene gehen.
Es gibt diesen leisen Riss, der durch viele Familien geht. Er entsteht nicht immer, weil etwas Furchtbares passiert ist - sondern weil niemand versteht, warum ein anderer dieselbe Geschichte so anders erinnert. Und genau aus diesem Missverstehen wächst Schmerz, Distanz, manchmal auch das Gefühl, in der eigenen Familie fremd geworden zu sein.
In dieser Folge möchte ich Dich mitnehmen an einen Ort, den wir selten bewusst betreten: den Raum zwischen den Geschichten unsere Erfahrungen in den Familien, in denen wir aufgewachsen sind. Dorthin, wo Deine Wahrheit lebt, die Wahrheit Deiner Geschwister - und die Frage, wie wir damit umgehen können, dass wir so unterschiedliche Perspektiven auf die gemeinsame Zeit haben.
Und – wir schauen auf drei wichtige und selten beachtete Gründe, warum Geschwister gemeinsam groß werden - und doch nicht dieselbe Kindheit hatten.
Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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💛 Wie muss ich sein, damit Du bleibst? Damit Du mich siehst? Damit ich dazugehöre? Manche Fragen tragen wir ein Leben lang mit uns herum. Sie sind eingebrannt in Rollen, die wir als Kinder übernommen haben, um zu funktionieren. Um zu überleben. Vielleicht warst Du das brave Kind, das nie zur Last fallen wollte. Oder das schwarze Schaf, auf dem die ganze Last lag. Vielleicht hast Du gelernt, gute Stimmung zu machen, obwohl Dir innerlich zum Weinen war. Oder Du hast Dich mit der Frage nach Dir selbst nie beschäftigt – weil immer die anderen wichtiger waren. Dieses Goldstück nimmt Dich mit auf eine Reise zurück zu diesen alten Rollen, die einst eine Funktion hatten – und heute Deine Beziehungen, Deinen Selbstwert und Deine Lebendigkeit beeinflussen können. Was damals hilfreich war, ist heute oft ein stiller Saboteur.
Doch: Was Du erkennst, kannst Du auch verändern.
Das war ein Ausschnitt aus einer beliebten Folge. Die vollständige Episode hörst Du hier. „Wie muss ich sein, dass Du mich liebst?“
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🔷 Manchmal bleibt nach einer Beziehung nicht nur Schmerz zurück, sondern auch eine quälende Frage, die sich festhakt: Warum hat er mich so behandelt? Und je tiefer wir darüber nachdenken, desto mehr verheddern wir uns – im Zweifel, in Erklärungsversuchen, im Gefühl, irgendwie selbst schuld gewesen zu sein. In dieser Mini-Folge schauen wir gemeinsam dahin, was hinter verletzendem Verhalten wirklich steckt – und warum die wichtigere Frage oft eine andere ist: Warum halte ich das aus?
Lass uns das einmal sortieren, ganz behutsam und klar. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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Emotionaler Missbrauch in der Beziehung, das ist so ein Thema, bei dem viele denken: „So schlimm ist es bei uns doch nicht.“ Wie oft hast Du Dir schon gesagt: „Es geht schon!“, obwohl Du innerlich längst weißt, dass diese Beziehung Dir nicht guttut?
Genau da entsteht ganz langsam ein Klima, in dem Du Dich Schritt für Schritt von Dir selbst entfernst und dass zu einem Machts – Ohnmachtsgefälle in der Beziehung führt. Es beginnt mit abwertenden Kommentaren, die als „Scherz“ verkauft werden. Bei Schuldgefühlen, die eigentlich gar nicht Deine sind. Bei dieser merkwürdigen Mischung aus Nähe, Angst, Hoffnung und innerem Zusammenkauern – bis Du irgendwann nicht mehr sicher bist, ob das, was Du erlebst, noch normal ist. Oder ob Du Dich einfach mal nur nicht so haben solltest.
In dieser Folge geht es um emotionalen Missbrauch, Manipulation und Abhängigkeit in Beziehungen. Wir schauen uns an, wie solche toxischen Dynamiken in Beziehungen entstehen, warum sie sich so hartnäckig halten und weshalb kluge, starke, erfolgreiche Menschen – so wie Marie – in Beziehungen bleiben, die sie seelisch zermürben. Marie, die Anwältin mit den großen Träumen, die nach außen alles im Griff hatte und trotzdem jahrelang auf Zehenspitzen durch ihr eigenes Zuhause lief.
Wir sprechen darüber, was in Dir passiert, wenn emotionale Verletzungen zum Alltag werden, wie Bindungs- und Entwicklungstrauma diese Muster mitbefeuern und warum „Aushalten“ nichts mit Liebe zu tun hat. Und wir schauen darauf, welche ersten Schritte Dich aus dieser Spirale herausführen können, wenn sie Dich auch betreffen und auch, wie Du Menschen in Deinem Umfeld helfen kannst. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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💛 In diesem Goldstück hörst Du einen Ausschnitte aus einem Gespräch mit Prof. Dr. Christian Busch, Autor des Bestsellers „Erfolgsfaktor Zufall“, darüber, wie wir das Unerwartete nicht nur hinnehmen, sondern als Verbündeten für ein glücklicheres, lebendigeres Leben nutzen können. Wir schauen darauf, warum erfolgreiche Menschen nicht nur planen, sondern auch Raum für glückliche Fügungen lassen – und wie Serendipität entsteht, wenn wir offen werden für Möglichkeiten, die uns sonst entgehen. Christian erklärt, wie unsere Denkgewohnheiten uns manchmal blind machen, wie wir unseren inneren „Glücksradar“ schärfen können und welche kleinen Schritte sofort helfen, dem Leben wieder mehr Vertrauen, Kreativität und Leichtigkeit zu schenken. Eine inspirierende Folge voller Mutmach-Momente, praktischer Beispiele und konkreter Impulse. Die vollständige Episode hörst Du unter diesem Link: „Erfolgsfaktor Zufall“.
https://pod.link/1102340111/episode/NjNmOWY4MWJhNzQyNTcwMDExMWU1OWYz?view=apps&sort=popularity
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🔷 In dieser Mini am Mittwoch nehme ich Dich mit hinter die Kulissen – dahin, wo Leben und Lieben manchmal unperfekt ineinandergreifen. Wo ich mich selbst beim Wachsen erwische, während im Hintergrund schon wieder Fuchs und Waschbär durch meinen Stadtgarten spazieren. Es geht um etwas, das viele von Euch gerade bewegt:
Wie sehr kann man sich eigentlich bemühen, eine Beziehung zu heilen – wenn der andere zumacht? Und wo ist der Punkt, an dem Du beginnst, Dich selbst zu verlieren?
Du hörst, warum die Tür zur Veränderung von innen aufgeht und weshalb Dein Verständnis allein niemanden retten kann. Und gleichzeitig sprechen wir darüber, wie Du Deine Grenze spürst – ohne vorschnelle Entscheidungen treffen zu müssen.
Außerdem erzähle ich Dir, wie die LLL-Sternschnuppen entstanden sind… und wie viel schiefgehen darf, bis am Ende trotzdem etwas Schönes entsteht. Technikfrust, hundert Anläufe, falsches Licht – und eine Community, die mich trägt. Danke dafür!
Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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Jemand schaut Dich an und fragt ganz ehrlich „Was ist los?“ und aus Deinem Mund kommt wie automatisch: „Nichts.“ Während in Dir vielleicht Wut wühlt, die Kehle eng wird vor Enttäuschung oder ein stiller Knoten aus Traurigkeit sitzt. Warum sagen wir „nichts“, wenn doch so viel in uns ist? Es liegt selten daran, dass wir uns nicht mitteilen wollen. Viel öfter fehlen uns die Worte. Wir spüren etwas, aber wir wissen nicht, was es genau ist und wohin damit. Und dann entstehen Missverständnisse - in Beziehungen, Freundschaften, am Arbeitsplatz. Weil Gefühle, die keinen Ausdruck finden, zwischen uns stehen wie unsichtbare Mauern. Und manchmal hat das tiefe Wurzeln: Wir haben Sätze gehört wie „Jetzt reiß dich mal zusammen“ oder „Stell dich nicht so an, das bildest Du Dir ein“. Als Kinder lernen wir dann, nicht zu fühlen, was wir fühlen. Oder es zumindest nicht zu zeigen. Manche von uns haben sogar beigebracht bekommen, dass bestimmte Gefühle „nicht erlaubt“ sind - Wut bei Frauen, Schwäche bei Männern. All das prägt unseren inneren Zugang zu uns selbst– und macht es uns später schwer, emotional klar zu kommunizieren.
Deshalb sprechen wir heute über einen Unterschied, der unser inneres Erleben so viel verständlicher macht: der feine, aber unglaublich wichtige Unterschied zwischen Emotionen und Gefühlen. Und darüber, warum es so heilsam ist, ihn zu kennen – für Dich selbst, aber auch für die Menschen, die Dich lieben. Ich nehme Dich mit in ein Thema, das uns jeden Tag begegnet, auch wenn wir es manchmal überhören. Und ich habe ein wertvolles Tool aus meiner Beratungspraxis für Dich dabei, das Dir hilft, Dich in der Welt Deiner Emotionen und Gefühle besser zurechtzufinden. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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💛 Raus aus dem Bann toxischer Manipulation!
Manipulation in Beziehungen kann uns den Boden unter den Füßen wegziehen – besonders dann, wenn sie von Menschen ausgeht, die wir lieben oder denen wir vertrauen. Emotionale Abhängigkeit, Schuldgefühle, Machtspiele und verdeckte Kontrolle – all das kann sich schleichend in unser Leben schleichen und uns das Gefühl nehmen, frei zu sein.
In diesem Goldstück geht es um erprobte Selbsthilfe-Strategien, mit denen Du Dich gegen emotionale Manipulation, narzisstisches Verhalten und toxische Strategien schützen kannst. Du erfährst, wie Du Deine innere Freiheit und Unabhängigkeit zurückgewinnst – mit konkreten Tools aus Psychologie und Coaching-Praxis: von der „Grey-Rock-Methode“ über das „Firewalling“ nach Dr. Ramani Durvasula bis hin zu klarer Grenzkommunikation und emotionaler Selbstfürsorge.
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🔷 Wir sprechen in dieser Folge über eine Möglichkeit, Deinen innersten Wünschen und Zielen ein Stück näher zu kommen. Vielleicht entdeckst Du ja dieses Ritual auch bald für Dich. Und wir schauen auf Eure Erfahrungen und Kommentare zum Thema Sucht und Abhängigkeit, das war Eurer Wunschthema in der letzten Podcast-Folge. Außerdem erzähle ich Dir, warum meine Angst vorm Zahnarzt und eine schlaflose Nacht mir ein Fenster in einer ferne Welt geöffnet haben. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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Sucht – das ist doch dieses Thema, das wir gerne ganz weit von uns weghalten, mit dem wir nichts zu tun haben wollen. Sucht, das betrifft die anderen.. Die Junkies am Hauptbahnhof, die Flaschensammler vorm Supermarkt. Die, die nachts mit glasigem Blick durch die Straßen torkeln, irgendwo zwischen gestern und gar nichts mehr. Aber wenn wir ehrlich sind, ist das ein Märchen, dass wir uns da erzählen.. Denn die Wahrheit ist: Sucht hat viele Gesichter, und sie lebt gerne hinter einer schönen Fassade von Normalität. Sie trägt Anzug oder Yogahose, lächelt auf Instagram, bringt die Kinder zur Kita, funktioniert im Büro, macht ihren grünen Smoothie – und checkt zehnmal am Tag das Handy, um sich nicht selbst zu spüren.
Sucht – das sind nicht die anderen. Das sind wir. Die Getriebenen. Die, die ständig etwas brauchen, um die innere Unruge zu beruhigen. Die, die abends den Wein brauchen, um abzuschalten und runterzukommen, um endlich die innere Ruhe zu finden. Die, die sich in Menschen verlieren, in Arbeit, beim Essen, beim Shopping. Die, die nie richtig ankommen – bei sich. Die sich immer ablenken müssen.
Wir nennen es Gewohnheit, Laster, Lebensstil. Aber oft ist es genau das: ein unbewusster Versuch, uns selbst nicht zu fühlen, weil sonst etwas in uns aufsteigt, dass wir nicht haben wollen und vor dem wir uns fürchten: Ängste, unangenehme Gefühle, innere Konflikte, unverarbeiteter Schmerz..
Und genau darum geht’s heute. Nicht um Sucht als Krankheit anderer – sondern um den Druck, die eigenen inneren Leerstellen füllen zu müssen und die schwarzen Löcher. Und dafür finden wir eine Menge Wege. Auch wenn die uns in Wahrheit nirgendwo hinbringen. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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💛 Welche Rolle spielst Du noch in Deiner Familie – ohne es zu merken?
Geschwister sind oft die längste Beziehung unseres Lebens – und eine der prägendsten überhaupt. Noch bevor wir Freundschaften schließen oder romantische Beziehungen eingehen, lernen wir an Bruder oder Schwester, was Nähe, Konkurrenz, Zugehörigkeit und Abgrenzung bedeuten. Und genau diese frühen Dynamiken wirken oft viel stärker nach, als uns bewusst ist.
In dieser Folge geht es um die verborgene Kraft der Geschwisterbeziehung: um Rollen, die wir in unserer Herkunftsfamilie übernommen haben – das brave Mädchen, das Sorgenkind, den Rebell oder die Kluge, die immer alles im Griff hat – und wie diese Rollen unbemerkt unser Selbstbild, unsere Entscheidungen und unsere Beziehungen bis heute beeinflussen.
Du erfährst, warum Geschwister so unterschiedlich sind, obwohl sie aus derselben Familie stammen, wie Rivalität um elterliche Aufmerksamkeit unbewusste Lebensstrategien formt und weshalb wir oft noch als Erwachsene in denselben Mustern gefangen sind. Und natürlich auch, wie Du diese alten Skripte erkennen und loslassen kannst, um Deinen eigenen Platz im Leben einzunehmen – jenseits von Erwartungen, Vergleichen und alten Loyalitäten.
Mit bewegenden Beispielen aus der Praxis und psychologischen Impulsen lädt Dich dieses Goldstück dazu ein, Deine familiären Wurzeln mit neuen Augen zu sehen – und Frieden zu schließen mit den Rollen, die Du einst übernommen hast. Die vollständige Folge zu diesem Ausschnitt hörst Du hier: Podcast-Folge "Geschwister"
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Manchmal sind es die unscheinbaren Momente, die uns am längsten beschäftigen: eine Begegnung im Wald, ein freundlicher Blick, ein kleines Stück Papier – und plötzlich stehen wir mitten in einer Geschichte. In dieser Mini-am-Mittwoch-Episode erzähle ich Dir von einer Begebenheit, die mich noch Tage später begleitet hat und eine Frage in mir aufgeworfen hat, die vielleicht auch Dein Herz kennt: Darf man Nein sagen, selbst wenn jemand freundlich auf einen zukommt?
Wir schauen gemeinsam darauf, warum ein echtes Nein so viel mit Freiheit, Authentizität und gesunden Grenzen zu tun hat. Und warum Affirmationen oft scheitern, wenn unser Inneres noch etwas ganz anderes sagt. Es geht um kognitive Dissonanz, um die kleinen Geschichten, mit denen wir uns beruhigen, und um die ehrliche Spurensuche nach dem „Ich“, das sich manchmal so leise anfühlt, aber so klar ist, wenn wir ihm zuhören.
Du hörst berührende Community-Stimmen aus Euren Kommentaren zu Folge 326 – mutige Einblicke in innere Konflikte, Wünsche, Sehnsüchte und die Kraft der Selbstkonfrontation. Außerdem erkläre ich, weshalb der „versunkene Kosten Irrtum“ uns so oft gefangen hält und warum wir manchmal nur weiterlaufen, weil wir schon so weit gegangen sind – selbst dann, wenn der Weg längst nicht mehr gut tut.
Wie immer habe ich noch Inspirationen für lange Winterabende für Dich dabei: eine mutige Doku über das Verlernen von Zwang und Angst, eine Paartherapie-Reihe, die echte Nähe zeigt, und ein Film, der unter die Haut geht. Dazu ein kleiner sächsischer Geheimtipp für eine besonders stimmungsvolle vorweihnachtliche Auszeit.
Und: Im Dezember wartet etwas Neues und Wunderschönes auf Dich – die LLL Sternschnuppen. Kleine tägliche Impulse voller Wärme, Weisheit und Ermutigung.
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„Es gibt nichts, was uns so sehr gefangen hält wie die Lügen, die wir uns selbst erzählen.“ Und das Gemeine ist: Wir merken es oft nicht einmal.
Klingt hart, oder? Kann das wahr sein? Sehr wahrscheinlich. Sicher kennst Du auch so einen Moment: Tief in Dir weißt Du, was gut für Dich wäre - und tust trotzdem das Gegenteil. Du bleibst, obwohl Du gehen wolltest. Du funktionierst, obwohl Du längst müde bist. Du redest Dir etwas schön, das sich innerlich längst falsch anfühlt.
Warum machen wir das? Weil unser Geist Harmonie liebt und Widerspruch hasst. Wenn Kopf, Herz und Handeln nicht zusammenpassen, entsteht kognitive Dissonanz – ein innerer Spannungsstress, den wir kaum aushalten. Um uns zu beruhigen, greifen wir zu raffinierten Selbstschutz-Strategien:
· Rationalisierung: Wir erfinden „vernünftige“ Gründe, die sich richtig anhören – aber an unserer Wahrheit vorbeigehen.
· Projektion: Wir bekämpfen im Außen, was wir im Inneren nicht fühlen wollen.
· Introjektion: Wir halten die Wahrheiten und Regeln anderer für unsere eigene machen sie zu unserer inneren Haltung, ohne sie zu hinterfragen
In dieser Folge von Leben Lieben Lassen zeige ich Dir, wie diese psychischen Selbstbetrugs- Mechanismen funktionieren, warum sie uns festhalten und wie Du sie liebevoll durchschauen kannst, um wieder klar zu spüren, was Deine Wahrheit ist. Du bekommst psychologisch fundierte Erklärungen, echte Klientengeschichten und handfeste Reflektionsfragen, die Dich zurück in Deine Selbstwirksamkeit bringen. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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💛 Kinder narzisstischer Eltern und ihre seelischen Wunden
Hinter der perfekten Fassade narzisstisch geprägter Familien spielt sich oft ein Drama ab, das niemand sieht – aber das Leben der Kinder für immer prägt. In dieser Folge geht es um die unsichtbare Not von Kindern, die in dysfunktionalen Familiensystemen voller Manipulation, Kontrolle und Schuld aufwachsen.
Du erfährst, woran Du narzisstische Familienstrukturen erkennst, welche Rollen Kinder darin übernehmen müssen – vom „goldenen Kind“ bis zum „Sündenbock“ – und warum die Folgen oft bis weit ins Erwachsenenleben reichen.
Es geht um emotionale Abhängigkeit, das lebenslange Gefühl, nie genug zu sein, und den Weg zurück zu einem gesunden, authentischen Selbst.
Ein Goldstück voller Aha-Momente, psychologischer Tiefe und Hoffnung – für alle, die ihre Vergangenheit verstehen und heilen wollen. Die vollständige Episode kannst Du hier hören: https://pod.link/1102340111/episode/NjJhMzI3MzdiNWRkOGUwMDEyZTY1NzFl?view=apps&sort=popularity
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Wenn Arbeit zur Dauerbelastung wird, Grenzen nicht respektiert werden und toxische Dynamiken Dein Nervensystem in Alarm halten, ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Warnsignal. Es gibt einen feinen Unterschied zwischen „Ich bin überfordert“ und „Dieses System ist krank“.
Dabei geht es nicht nur um Beruf und Business, sondern auch um alte emotionale Muster, die in Beziehungen oder in der Familie wieder auftauchen – besonders in der oft schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Es gibt Empfehlungen zu Podcasts, Büchern und einer beeindruckenden 3sat-Doku über den „Supernerv“ – den Vagusnerv, der Körper und Seele verbindet und erklärt, warum Heilung nicht im Kopf, sondern im Körper beginnt. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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Podcast-Folge "Mutterwunde, Vaterwunde"
Podcast Deutschlandfunk Kultur "Die tiefe Sehnsucht, nichts mehr zu müssen"
Podcast Stahl, aber herzlich "Meine Anteile in meiner Beziehung zu Tochter Anna"
Buchtipp: "Wenn Mütter nicht lieben" von Susan Forward
Dokutipp auf 3sat: "Der Vagusnerv"
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Warum bist Du privat souverän und im Meeting mit Chef und Kollegen fühlst Du Dich plötzlich klein und hilflos? Warum kannst Du privat ganz gut für Dich einstehen, im Job aber fällt es Dir schwer, Grenzen zu setzen? Hast Du Dich das schon mal gefragt?
Diese Episode ist ein echtes Wunschthema aus unserer Community und ich beantworte zwei Hörerinnenfragen aus dem Berufsalltag: Wie setze ich Grenzen, wenn ich abhängig vom Job bin? Und warum fühle ich mich im Business klein, obwohl ich privat stark bin?
Wir schauen gemeinsam auf das, was berufliche Beziehungen wirklich prägt: Vorgegebene Strukturenun Rollen, Anpassung und Grenzen und was sie über Dich verraten. Du erfährst, warum Hierarchie alte Autoritätsmuster triggern kann, wie Gruppendynamiken Rollen zementieren, und was Dein Nervensystem damit zu tun hat. Vor allem bekommst Du smarte Sätze für respektvolle Abgrenzung, Mini-Strategien für Sofort-Souveränität, plus mentale Haltungen, mit denen Du Augenhöhe herstellst, ohne laut zu werden. Kurz: Warum wir uns im Job oft klein machen und wie Du Deine innere Stärke zurückholst. Lehn Dich zurück, atme durch und nimm Dir mit, was Dir dabei wirklich helfen kann. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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💛 Warum Du glaubst, ohne Mann nicht vollständig zu sein
Immer wieder ertappst Du Dich dabei, Männer auf Dich aufmerksam machen zu wollen – fast zwanghaft, ohne es zu wollen? Dann ist dieses Goldstück für Dich. Wir sprechen über den inneren Druck, gefallen zu müssen, über unbewusste Glaubenssätze, alte Rollenbilder und übernommene Lebensregeln, die Dich in ungesunde Muster treiben. Ich zeige Dir, warum dieses Verhalten oft gar nichts mit Eitelkeit oder Oberflächlichkeit zu tun hat, sondern mit tief verankerten Überzeugungen über Wert, Liebe und Zugehörigkeit. Und wie Du Schritt für Schritt herausfindest, was wirklich hinter dem Drang steckt, Bestätigung zu suchen – und wie Du stattdessen echte innere Freiheit finden kannst. Mit psychologischen Impulsen, einer aufschlussreichen Klientinnengeschichte und einer Übung, die Dir hilft, neue, stärkende Glaubenssätze zu entwickeln.
In den nachfolgenden Links findest Du außerdem eine Playlist mit Meditationen und Visualisierungen, die Dich dabei unterstützen, Dich selbst wieder anzunehmen – mit oder ohne Beziehung.
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Manchmal reißt ein Streit alte Wunden auf – und plötzlich reagieren wir heftig, obwohl der Anlass klein ist. Dann übernimmt das Nervensystem das Kommando und alte Geschichten spielen sich neu ab. Genau darum geht es in dieser Mini-am-Mittwoch-Episode von Leben Lieben Lassen: um Trigger, um alte Verletzungen, die sich im Heute zeigen, und um die Kraft, diese Muster zu durchbrechen.
Ich teile die berührende Geschichte einer Hörerin, deren Ehe an einem unbewussten Kindheitsmuster zerbrach – und die erst Jahrzehnte später verstand, woher ihre heftigen Reaktionen kamen. Sie steht stellvertretend für viele, die mir nach der letzten Folge geschrieben haben. Denn wenn wir erkennen, welche alten Programme in uns ablaufen, können wir anfangen, bewusster zu handeln und Verantwortung für uns zu übernehmen – statt alte Schmerzen weiterzugeben.
Wir sprechen über Trigger als Forschungsreise, über Selbstverantwortung trotz Prägung, über den Moment, in dem Du erkennst: Das ist nicht mehr damals – das ist jetzt. Und ich erkläre, warum wir nicht ausgerechnet bei Fremden, sondern bei geliebten Menschen am stärksten reagieren.
Außerdem geht es um die „apokalyptischen Reiter“ nach John Gottman – jene vier zerstörerischen Streitmuster, die jede Beziehung vergiften – und darum, wie wir sie erkennen und verändern können. Und ein Blick auf die neue Doku „Babo“ über Rapper Haftbefehl zeigt eindrucksvoll, was geschieht, wenn alte Traumata unbearbeitet bleiben. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.
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Es gibt bestimmte Themen in der Paarberatung, die kehren immer wieder. Dann sitzen mir Menschen gegenüber, die ebenso verzweifelt wie verletzt sind und sich obendrein auch noch schuldig fühlen. Weil sie sich lieben und doch immer wieder in eskalierenden Streitsituationen regelrecht vernichten, mit dem was sie sich an den Kopf werfen, aber auch mit dem, was sie sich gegenseitig antun. Und obwohl sie sich schon oft geschworen haben, nie wieder so miteinander umzugehen, bei der nächsten Meinungsverschiedenheit nicht wieder so auszuflippen, passiert es ihnen doch immer wieder und sie haben das Gefühl nichts mehr im Griff zu haben und die Liebe zu verlieren. Sie sind erschöpft und mutlos, weil sie nicht wissen, wie sie diesen Beziehungskriegsschauplatz jemals verlassen können. Solche Eskalationen zerstören auf Dauer die Liebe und das ist tragisch und es muss nicht sein. Wenn wir etwas darüber verstehen lernen, was im Streit in uns abläuft, in unserem Körper, in unserem Nervensystem, dann können wir lernen Konflikte anders und wirklich zu lösen. Und genau deshalb möchte ich in dieser Folge auf die Biologie des Streits eingehen und Dir und Euch ein paar Impulse mitgeben, die Du mit in Deine Beziehung und in Dein Leben nehmen kannst, um einen Unterschied zu machen. Mehr dazu auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp Kanal.
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💛 Gefühle ernst nehmen statt zu verdrängen
„Denk doch einfach positiv!“ Hast Du diesen Satz schon einmal gehört, als es Dir gar nicht gut ging? Vielleicht sogar in einer Situation, in der Du Dir nichts sehnlicher gewünscht hättest, als einfach nur verstanden zu werden? Genau hier zeigt sich die Kehrseite des übertriebenen Optimismus: toxische Positivität. In dieser Folge spreche ich darüber, warum ständiges Schönreden uns nicht weiterbringt, wie wir uns selbst mit diesem Zwang überrollen – und warum wir damit oft auch andere verletzen. Denn wahre Stärke bedeutet nicht, immer nur auf die Sonne zu schauen, sondern auch die Dunkelheit anzunehmen. Unsere Gefühle – auch Angst, Schmerz oder Trauer – haben eine Botschaft. Sie wollen uns schützen, uns aufmerksam machen und uns helfen, Grenzen zu erkennen.
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