Was wäre, wenn Pausen kein Lernverlust, sondern der wichtigste Teil des Lernens wären?
In dieser Folge von Lernen & Leuchten spreche ich darüber, warum unser Gehirn Ruhe braucht, um Wissen wirklich zu speichern – und warum Kinder (und Erwachsene) oft nicht zu wenig lernen, sondern zu wenig pausieren.
Aus Sicht der Lerntherapie, Lernpsychologie und Hirnforschung erfährst du:
💛 was im Gehirn während einer Pause wirklich passiert
💛 warum Lernen ohne Pause oft ins Leere geht
💛 wie Wissen erst vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis gelangt
💛 warum Wiederholung nach einer Pause so wirksam ist
💛 weshalb Dauerlernen Kinder blockieren kann
💛 und warum Pausen keine Belohnung, sondern eine Voraussetzung für Lernerfolg sind
Ich teile außerdem konkrete Impulse aus meiner lerntherapeutischen Arbeit, die du sofort im Alltag, bei Hausaufgaben oder im Unterricht umsetzen kannst – jenseits von Druck, Leistung und ständiger Reizüberflutung.
Diese Folge ist eine Einladung, Lernen neu zu denken:
nicht schneller, nicht mehr – sondern rhythmischer, menschlicher und gehirngerecht.
Besonders wertvoll für:
➡️ Eltern von Schul- und Kindergartenkindern
➡️Pädagog:innen, Lehrer:innen und Lernbegleiter:innen
➡️alle, die Lernen nachhaltiger und entspannter gestalten wollen
⭐️ Denn manchmal passiert das Wichtigste nicht beim Lernen – sondern in der Pause danach
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