Heute sprechen wir über den EU Data Act und wie dieses neue EU-Gesetz den Umgang mit Daten in der Logistik grundlegend verändern wird. Wir zeigen, was sich hinter dem Regelwerk verbirgt und warum es weit über die bekannte DSGVO hinausgeht.
Dabei wird deutlich, wie stark Logistikunternehmen von neuen Zugriffsrechten, mehr Transparenz und klaren Spielregeln betroffen sind. Gleichzeitig beleuchten wir, welche Chancen sich aus der neuen Datenhoheit für Effizienz, neue Services und Geschäftsmodelle ergeben. Eine kompakte Folge über Regulierung, Datenstrategien und den Weg vom Datensilo zum echten Wettbewerbsvorteil.
Unsere Learnings aus der Episode:
-> Der EU Data Act regelt, wer auf maschinengenerierte Daten zugreifen darf – und stärkt erstmals die Datenhoheit der Nutzer vernetzter Produkte wie Fahrzeuge, Sensorik und FFZ.
-> Hersteller müssen Daten diskriminierungsfrei zugänglich machen, was bestehende Geschäftsmodelle und Vertragsstrukturen in der Logistik verändert.
-> Logistiker erhalten neue Chancen, ihre eigenen Daten für Predictive Maintenance, KPIs und datenbasierte Zusatzleistungen zu nutzen.
-> Kooperationen und offene Datenräume ermöglichen neue Plattformmodelle und zusätzliche Erlösquellen durch Datenprodukte.
Der EU Data Act ist kein reines Regulierungsthema, sondern ein strategischer Hebel für zukunftsfähige Logistik. Wer jetzt seine Systemlandschaft analysiert und Datenströme strukturiert, verschafft sich klare Vorteile. Hör rein und prüfe: Wie gut ist dein Unternehmen auf die neuen Spielregeln vorbereitet? 🎙️
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