In dieser Folge schauen wir uns den berühmten Satz “Es braucht ein Dorf, um ein Kind zu erziehen” einmal ganz ohne Romantisierung an. Woher kommt dieser Spruch, warum hält er sich so hartnäckig und was sagt die aktuelle Wissenschaft zu Unterstützungssystemen für Eltern.
Ich teile meine eigenen Erfahrungen ohne richtiges Dorf und erzähle, wie sehr Vertrauen darüber entscheidet, ob ein Dorf überhaupt entlastet oder eher stresst.
Außerdem habe ich meine Community bei Instagram befragt und die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache. Viele von euch haben ein Dorf, manche nur ein Mini Dorf, wenige gar keins. Aber fast alle sagen: Es macht einen riesigen Unterschied.
Wir sprechen überWas ein Dorf heute bedeutetWarum Familien ohne Netzwerk deutlich mehr Belastung erlebenWelche Vorteile mehrere Bezugspersonen für Kinder habenWo typische Schwierigkeiten liegenWarum ein Dorf nur sinnvoll ist, wenn Vertrauen vorhanden istUnd warum es nicht nur um Großeltern geht, sondern um Beziehungen, die tragen
Eine ehrliche Folge über Elternschaft, Unterstützung und die Frage, wie viel Dorf wir heute wirklich brauchen.
Mamacchiato findest du auch auf Instagram @mamacchiato.podcast. Auf @frau.mama.kunterbunt findest du meinen bunten Mama Alltag, Selbstfindung, Schwangerschaft und ehrliche Einblicke ins Leben zwischen Kleinkind Chaos und Kreativprojekten.
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