Freunde sind heute überall – im Gruppenchat, in Reactions, in Statusmeldungen. Nur im echten Leben oft nicht. In dieser Folge sprechen Moritz und Nico über das merkwürdige Paradox unserer Zeit: permanente Erreichbarkeit, aber kaum echte Gespräche.
Wie verändern sich Freundschaften, wenn Arbeit, Familie und Alltag den Kalender kontrollieren? Wie viele enge Menschen bleiben eigentlich übrig, wenn man die Chatleichen abzieht? Und was braucht es, damit Nähe nicht komplett digital wird?
Wir reden über alte Freunde in neuen Lebensphasen, über Oberflächenkontakte, stille Entfremdung – und darüber, warum ein Kaffee manchmal mehr bedeutet als 50 Nachrichten.
Dazu gibt’s ein kleines „Freundschaftstest“-Segment, das euch garantiert kurz ins Grübeln schickt.
Weniger Chat. Mehr Gespräch.
Und vielleicht die Frage: Wen ruft ihr an, wenn ihr wirklich jemanden braucht?
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