Diese Folge ist eine der ehrlichsten und persönlichsten im Männerkompass.
Andreas erzählt offen von der schweren Zeit rund um die Krankheit und den Tod seiner Mutter – einem Jahr voller Hoffnung, Erschöpfung, Ohnmacht und tiefer Liebe. Er spricht darüber, wie es ist, funktionieren zu müssen, wenn man innerlich zusammenbricht, und wie schwer es fällt, anzunehmen, dass man nicht mehr helfen oder etwas retten kann.
Ich begleite das Gespräch mit gezielten Fragen und Perspektiven:
Wie trauern Männer eigentlich?
Warum verstecken wir Gefühle?
Was hilft wirklich, wenn man droht unterzugehen?
Und wie kommt man aus dem Tal der Trauer zurück in die eigene Kraft?
Wir sprechen über Rituale wie das gemeinsame Sonntagsessen, Erinnerungen, die bleiben, und darüber, wie wichtig es ist, Schmerz zuzulassen – ohne sich dafür zu schämen.
Es geht um Verantwortung für die Familie, um Freundschaft, um Unterstützung im Arbeitsumfeld und darum, wie sich Perspektiven verschieben, wenn das Wichtigste im Leben wegbricht.
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