
In dieser Interview-/Gesprächs-Folge stelle ich dir Lisa vor, die ich vor ein paar Jahren im beruflichen Kontext kennengelernt habe. Wir haben sehr schnell festgestellt, dass wir ganz ähnlich ticken. Wir sehen uns nicht oft, aber wenn es dazu kommt, sind wir quasi ad hoc auf einer Wellenlänge. Ich kann es ihr z.B. nachfühlen, wenn sie davon berichtet, dass ihr Perfektionismus sie belastet, man unzufrieden oder sogar unglücklich wird, wenn man versucht, Zeit, die man im Haushalt investiert oder mit den Kindern verbracht hat, gegenüber dem/r Partner/in aufwiegen will, obwohl man weiß, dass dies nonsens ist. Lisa stellt klar, dass eine erfolgreiche Kommunikation der Schlüssel ist, um eigene, wichtige Wünsche und Bedürfnisse mitzuteilen. So und nicht anders funktionieren glückliche Beziehungen. In unserem Gespräch reflektieren wir zudem unsere Vorstellungen von Rollenbildern, wie diese Ansichten sich wandeln und wie wir diesbezüglich mit unseren Kindern umgehen wollen. Immer wieder haben wir in unserem Dialog festgestellt, dass wir dafür unsere Komfortzone verlassen müssen, weil wir uns weiterentwickeln wollen, Vorbilder für unsere Kinder sein wollen und als Lehrerinnen dies ständig von unseren Schüler/innen erwarten. Darüber und noch viel mehr reden wir in diesem Beitrag. Vielleicht findest du dich auch in der ein oder anderen Aussage wieder?! Melde mir gern deine Gedanken zu dieser Folge zurück. Ich freue mich über dein Feedback. Herzlichen Dank dafür bereits vorab.