
In dieser 29 Episode von Kulturklarheit beleuchten wir einen komplexen Supervisionsfall:
Eine Frau, in Deutschland geboren, mit afghanischen Wurzeln, wächst in einer Familie voller Spannungen auf. Ein ruhiger, religiöser Vater, eine streitsüchtige, narzisstische Mutter und eine frühe Erfahrung von Grenzüberschreitung prägen ihr Leben. Als jüngstes Kind, zwischen den Kulturen und Geschwistern aufgewachsen, sehnt sie sich nach Sicherheit, Orientierung und Halt – und findet diese scheinbar in einer Ehe, in der Kontrolle und Manipulation vorherrschen.
Wir reflektieren gemeinsam:
Die Episode bietet nicht nur Analyse und Reflexionsfragen für Fachkräfte, sondern zeigt auch Wege, wie Frauen in solchen Situationen Schritt für Schritt innere Sicherheit und Selbstschutz entwickeln können.
Eine einfühlsame, praxisnahe und interkulturell sensible Folge – für alle, die in Beratung, Sozialarbeit oder Pädagogik mit ähnlichen Fällen in Berührung kommen.
Alle Informationen zu meiner Arbeit als Supervisorin, Coach und Mediatorin im interkulturellen sozialen Kontext findest unter www.kulturklarheit.de . Gerne kannst du mir auch direkt eine Anfrage für dein Team oder für dich stellen unter meiner E-Mail Adresse: info@kulturklarheit.de