Was bedeutet Allgemeinbildung wirklich – und für wen gilt sie?
In dieser sehr persönlichen und zugleich fachlich reflektierten Folge spreche ich über Bildung, Scham und Macht aus einer diskriminierungssensiblen Perspektive.
Inspiriert vom Buch „Why We Matter“ von Emilia Roig erzähle ich von meiner eigenen Bildungsbiografie: vom Ankommen in Deutschland in den 1990er Jahren, früher Verantwortung, dem hohen Stellenwert von Bildung in meiner Familie und der Frage, wie Zugehörigkeit über Wissen hergestellt – oder verwehrt – wird.
Diese Folge beleuchtet:
Eine Folge für alle, die mit Menschen arbeiten – und Bildung, Macht und Zugehörigkeit neu denken wollen.
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Folge 44: Wenn der Chef im Urlaub ist – wie Führungsmuster Teams prägen und was wir daraus lernen können
Was passiert in Teams, wenn die Führungskraft abwesend ist?
Warum übernehmen Mitarbeiter*innen plötzlich bestimmte Haltungen, Kommunikationsstile oder Kontrollmuster der Vorgesetzten – oft ohne es zu merken?
In dieser Folge von Kulturklarheit schaue ich aus systemischer, sozialpädagogischer und supervisorischer Perspektive auf ein Phänomen, das in vielen Organisationen – besonders in NGOs und sozialen Einrichtungen – regelmäßig auftritt.
Ich spreche darüber:
• warum Führung auch in Abwesenheit wirkt
• wie sich Führungsmuster unbewusst im Team fortpflanzen
• welche typischen Rollen Mitarbeiter*innen übernehmen, wenn Orientierung fehlt
• wie diese Dynamiken das Teamklima, die Zusammenarbeit und die emotionale Belastung beeinflussen
• warum diese Prozesse keine Schwäche, sondern Anpassungsstrategien sind
• und wie Teams lernen können, bewusster, klarer und gesünder damit umzugehen
Außerdem teile ich eine praxisnahe Reflexionsübung, die Teams und Einzelpersonen dabei unterstützt, eigene Rollen zu erkennen, sich abzugrenzen und wieder mehr Handlungssicherheit zu gewinnen.
Diese Folge richtet sich an Fachkräfte aus Sozialarbeit, Beratung, Pädagogik, NGOs sowie an Führungskräfte, die Teamdynamiken besser verstehen und professionell begleiten möchten.
Mehr Informationen zu meiner Arbeit in Supervision, Mediation und Teamcoaching findest du unter:
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Folge 43:Unangenehme Situationen ansprechen – wenn alte Verletzungen und Konfliktmuster im Weg stehen
In dieser Folge von Kulturklarheit geht es um eine zentrale Herausforderung in Mediation und Beratung:
Wie sprechen Menschen über unangenehme, konfliktreiche Themen, wenn sie bereits alte Verletzungen, Scham, Angst oder belastende Beziehungsmuster mitbringen?
Viele Mediand*innen wissen was sie sagen möchten – aber nicht wie.
Oder sie vermeiden das Gespräch aus Angst vor Eskalation, Ablehnung oder erneuter Verletzung.
In dieser Solo-Folge spreche ich darüber:
Du erhältst außerdem eine praktische Übung, die Mediand*innen dabei unterstützt, einen „sicheren Satz“ zu entwickeln und mehr Selbstwirksamkeit im Konflikt zu erleben.
Diese Folge richtet sich an Mediatorinnen, Beraterinnen, Fachkräfte in der Sozialen Arbeit und alle, die Konflikte professionell, kultursensibel und empathisch begleiten möchten.
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In dieser Folge von Kulturklarheit sprechen wir darüber, wie Kulturschock nicht nur bei Menschen entsteht, die in ein neues Land kommen – sondern auch im ganz normalen Arbeitsalltag von Sozialarbeiterinnen, Beraterinnen, Pädagog*innen und NGO-Fachkräften.
Wir schauen uns an:
• was „Kulturschock“ im professionellen Kontext wirklich bedeutet
• warum kulturelle Spannungen so oft zu Missverständnissen führen
• wie die vier klassischen Phasen des Kulturschocks (Honeymoon, Irritation, Krise, Anpassung) im Beratungskontext sichtbar werden
• warum auch Fachkräfte selbst Kulturschock erleben
• typische Situationen aus der Praxis, in denen kulturelle Werte kollidieren
• und wie du in herausfordernden Momenten professionell, sensibel und klar bleibst
Außerdem bekommst du eine praktische Übung, die dir hilft, deine „Kulturbrille“ bewusst zu wechseln und Gespräche mit mehr Verständnis, Stabilität und Klarheit zu führen.
Diese Folge ist ideal für alle, die mit verschiedenen kulturellen Hintergründen arbeiten und ihre interkulturelle Kompetenz vertiefen möchten – diskriminierungssensibel, reflektiert und alltagsnah.
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In dieser Folge von Kulturklarheit widmen wir uns einem Thema, das oft unterschätzt wird, aber im Alltag großer Wirkung hat: Microaggressionen.
Sie sind subtil, oft unbewusst – und dennoch tief verletzend, besonders für Menschen mit Rassismus-, Diskriminierungs- oder Migrationserfahrungen.
Ich erläutere:
• was Microaggressionen genau sind – und warum sie so schwer erkennbar sind
• welche Rolle sie in Beratung, Sozialarbeit und pädagogischen Kontexten spielen
• warum gut gemeint nicht immer gut gemacht ist
• wie unbedachte Worte Vertrauen beschädigen können
• warum Betroffene häufig nicht reagieren (können)
• und wie Fachkräfte sensibler, reflektierter und professioneller damit umgehen können
Außerdem gebe ich dir eine praktische Übung, die hilft, eigene Reaktionsmuster zu erkennen, sensibler zu kommunizieren und ein diskriminierungssensibles Arbeitsumfeld zu stärken.
Diese Folge ist ideal für alle, die mit Menschen arbeiten – insbesondere in interkulturellen, psychosozialen oder beratenden Kontexten – und die ihre Haltung weiterentwickeln möchten.
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In dieser intensiven Solo-Folge spreche ich darüber, warum Sozialarbeiter*innen, pädagogische Fachkräfte und NGO-Mitarbeitende immer häufiger an ihre Grenzen stoßen – und was passiert, wenn ihnen aus finanziellen Gründen keine Supervision zur Verfügung steht.
Wir schauen gemeinsam auf:
die realen Belastungen und emotionalen Anforderungen sozialer Arbeit
die Auswirkungen von struktureller Überforderung
sekundäre Traumatisierung, moralische Verletzung & chronische Erschöpfung
warum Supervision kein Luxus, sondern ein Schutzfaktor ist
wie Teams handlungsfähig bleiben, auch wenn die Organisation kein Budget hat
konkrete Strategien für Selbstschutz, Team-Pflege und professionelle Reflexion
Diese Folge macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt:
Wer täglich andere stabilisiert, braucht selbst Stabilität. Wer hält, braucht Halt.
Für alle, die in sozialen, interkulturellen und beratenden Kontexten arbeiten — und für Organisationen, die die Verantwortung ihrer Fachkräfte ernst nehmen.
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„Wenn Haltung weh tut – Warum diskriminierungssensible Arbeit Mut braucht“
Haltung klingt einfach – bis sie unbequem wird.
In dieser Solo-Folge spreche ich darüber, warum diskriminierungssensible Praxis Mut braucht und weshalb echte Haltung manchmal schmerzt.
Mit tiefen Reflexionen und Beispielen aus Mediation, Supervision und der Arbeit in NGOs zeigt die Folge:
warum Neutralität nicht immer professionell ist,
wie Selbstreflexion und Beziehung echte Veränderung ermöglichen,
welche Formen von Mut diskriminierungssensible Arbeit verlangt
und
wie wir lernen, Unangenehmes auszuhalten, ohne abzuwehren.
Eine ehrliche, berührende und inspirierende Folge für alle, die mit Menschen arbeiten – und die bereit sind, ihre eigene Haltung zu schärfen.
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In dieser Folge von Kulturklarheit spreche ich über ein Spannungsfeld, das viele Fachkräfte in der Beratungs- und Konfliktarbeit kennen:
Wie kann Mediation neutral bleiben, wenn Diskriminierung Teil des Konflikts ist?
Neutralität gilt als zentrales Prinzip der Mediation – doch was, wenn Macht, Sprache oder gesellschaftliche Ungleichheit den Raum prägen?
Wann wird Neutralität zum blinden Fleck – und wann braucht es klare Haltung?
Ich teile in dieser Episode meine Erfahrungen als Mediatorin aus der Praxis:
von Begegnungen, in denen Neutralität nicht gereicht hat,
über Methoden der diskriminierungssensiblen Mediation,
bis hin zu Fragen, wie wir als Fachkräfte Verantwortung übernehmen können –
ohne unsere professionelle Rolle zu verlieren.
💡 Du erfährst:
• Warum Neutralität in diskriminierenden Strukturen nicht ausreicht
• Wie Allparteilichkeit zu mehr Gerechtigkeit führt
• Welche Interventionen in machtungleich gewichteten Situationen hilfreich sind
• Wie du als Mediator:in, Coach oder Berater:in Haltung zeigen kannst – ohne Partei zu ergreifen
• Und warum Haltung immer wieder neu geübt werden muss
Diese Folge lädt dich ein, über deine eigene Rolle nachzudenken –
zwischen Methode und Menschlichkeit,
zwischen Zuhören und Positionieren.
Jeden Montag eine neue Folge !
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✨ Kulturklarheit – weil Verstehen der erste Schritt zu Veränderung ist.
🎧 Folge 37 – Zwischen Schweigen und Schutz: Eine kultursensible Mediation bei Mobbing und Diskriminierung
Was passiert, wenn ein junger Mensch über Jahre hinweg in der Schule Gewalt, Ausgrenzung und Demütigung erlebt –
und das System, das eigentlich schützen sollte, versagt?
In dieser Folge von Kulturklarheit erzähle ich von einem Mediationsfall,
der tiefer geht als ein gewöhnlicher Konflikt:
Sami, 16 Jahre alt, lebt mit seiner Mutter in einer Unterkunft.
Seit zwei Jahren wird er in der Schule gemobbt – verbal, körperlich und auf dem Schulweg.
Trotz mehrfacher Gespräche mit Lehrkräften und Schulleitung bleibt die Situation bestehen.
Statt Unterstützung bekommt Sami schlechte Noten und wird sogar von Prüfungen ausgeschlossen –
mit der Begründung, seine Deutschkenntnisse seien nicht ausreichend.
Ich begleite diesen Fall als Mediatorin – und nehme euch mit auf den Weg:
von der ersten Kontaktaufnahme über die Hypothesenbildung bis hin zu den Interventionen,
die in einer diskriminierungssensiblen Mediation möglich und notwendig sind.
💡 In dieser Folge erfährst du:
Diese Episode richtet sich an Berater:innen, Mediator:innen, Lehrkräfte, Sozialarbeiter:innen und Führungskräfte,
die lernen wollen, wie man in komplexen, interkulturell aufgeladenen Situationen professionell,
empathisch und struktursensibel vermittelt.
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🌍 Mehr über meine Arbeit
Auf meiner Website www.kulturklarheit.de findest du
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interkulturelle Beratung, Mediation & Supervision
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🎙️ Folge 36: Frauenrechte, Teilhabe und kulturelle Vielfalt – Im Gespräch mit Stephanie Walter von TERRE DES FEMMES
In dieser Folge von Kulturklarheit spreche ich mit Stephanie Walter von TERRE DES FEMMES über Gleichberechtigung, Integration und den Schutz von Frauen in einer vielfältigen Gesellschaft.
Stephanie hat Friedens- und Konfliktforschung studiert und war in der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit im Nahen Osten und Südasien tätig. Heute engagiert sie sich als Referentin für Gleichberechtigung und Integration dafür, dass Mädchen und junge Frauen frei, selbstbestimmt und reflektiert aufwachsen können.
Im Gespräch geht es um Fragen wie:
Eine tiefgehende, respektvolle und kultursensible Folge über Gleichberechtigung, Empowerment und die Kraft des Dialogs.
💡 Mehr über TERRE DES FEMMES:
Die Organisation setzt sich seit über 40 Jahren für die Rechte, den Schutz und die Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen ein – unabhängig von Herkunft, Religion oder kulturellem Hintergrund.
👉 Erfahre mehr unter: https://www.frauenrechte.de/
❤️ Unterstütze die Arbeit von TERRE DES FEMMES:
Wenn du dich für Frauenrechte stark machen möchtest, kannst du die Arbeit der Organisation mit einer Spende unterstützen:
👉 https://www.frauenrechte.de/online-spenden
🎧 Kulturklarheit – der Podcast über Vielfalt, Identität und das gemeinsame Miteinander.
Sprache ist nie neutral. Sie kann Türen öffnen – oder schließen.
In dieser Folge von Kulturklarheit spreche ich darüber, wie Worte unsere Wahrnehmung, Beziehungen und professionellen Haltungen prägen – und wie wir lernen können, diskriminierungssensibel zu sprechen, ohne ständig Angst zu haben, etwas falsch zu machen.
Du erfährst:
🌍 Warum Sprache mehr als Kommunikation ist – sie ist gelebte Haltung
🧠 Wie unbewusste Denkmuster und Mikroaggressionen wirken
💬 Welche Strategien helfen, sensibler, respektvoller und inklusiver zu sprechen
⚖️ Warum es nicht um Perfektion, sondern um Bewusstheit und Verantwortung geht
Diese Folge lädt dich ein, deine eigene Sprache zu reflektieren, zuzuhören und Neues auszuprobieren.
Denn jede bewusste Formulierung ist ein Schritt hin zu mehr Empathie, Fairness und Verbindung.
🎙️ Für wen ist diese Folge:
Für alle, die in Beratung, Bildung, Coaching oder Sozialer Arbeit tätig sind – oder einfach achtsamer mit Sprache umgehen wollen.
👉 Hör rein, wenn du wissen möchtest,
wie du mit deinen Worten Räume für Verständnis, Respekt und Zugehörigkeit schaffen kannst.
Mehr zu mir und meine Arbeit findest unter www.kulturklarheit.de oder für direkte Anfragen für Supervision , interkulturelle Konfliktlösung der Mediation oder Coaching sende mir eine e-Mail unter info@kulturklarheit.de
Jeden Montag erscheint eine neue Podcastfolge !
Wie gelingt Beratung, wenn Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen, Sprachen und Erfahrungen aufeinandertreffen?
In dieser Folge von Kulturklarheit geht es darum, wie wir in der Beratungspraxis sensibel, respektvoll und zugleich professionell handeln können – ohne Stereotype, ohne unbewusste Abwertung und ohne Angst, etwas „falsch“ zu machen.
Ich erkläre, was interkulturelle und diskriminierungssensible Beratung ausmacht, warum sie weit über „kulturelles Wissen“ hinausgeht und wie Macht, Sprache und Haltung dabei eine zentrale Rolle spielen.
Du erfährst:
Am Ende bekommst du konkrete Reflexionsfragen, mit denen du deine eigene Haltung im Berufsalltag überprüfen und weiterentwickeln kannst.
🎧 Eine Folge für alle, die mit Menschen arbeiten – und Beratung wirklich auf Augenhöhe gestalten wollen
Mehr über mich und meine Arbeit findest du unter www.kulturklarheit.de
In dieser Folge von Kulturklarheit geht es um das Herzstück jeder interkulturellen Arbeit: Kommunikation und Wahrnehmung.
Wie entstehen Missverständnisse zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe? Warum hören wir oft etwas anderes, als unser Gegenüber eigentlich meint? Und wie können wir im sozialen, schulischen oder beratenden Kontext dafür sorgen, dass Verständigung wirklich gelingt?
Ich spreche darüber,
Anhand von Beispielen aus Schule, NGO- und Beratungsarbeit zeige ich, wie wir lernen können, hinter Worten Emotionen und Bedürfnisse zu erkennen – und wie daraus echte Verbindung entsteht.
Diese Folge ist ein Impuls für alle, die im sozialen Bereich, in Bildungseinrichtungen oder in der interkulturellen Beratung tätig sind und Konflikte als Chance für Verständigung begreifen möchten.
👉 Mehr Infos: www.kulturklarheit.de
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In dieser Folge von Kulturklarheit spreche ich über ein Thema, das den Alltag vieler Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Eltern prägt: interkulturelle Elternarbeit in Schulen.
Ich teile meine Erfahrungen aus meiner Zeit als Schulsozialarbeiterin, in der ich täglich an der Schnittstelle zwischen Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften vermittelt habe. Dabei zeige ich, wie wichtig es ist, hinter vermeintlichen „Störungen“ der Kinder die eigentlichen Bedürfnisse zu erkennen – etwa Verlustängste oder familiäre Konflikte – und wie durch gute Elternarbeit echte Brücken gebaut werden können.
Du erfährst in dieser Folge:
• warum interkulturelle Elternarbeit entscheidend für Bildungserfolg ist,
• welche Herausforderungen wie Sprachbarrieren, Missverständnisse und unterschiedliche Erwartungen häufig auftreten,
• mit welchen Strategien Schulen Vertrauen aufbauen können – von klarer Kommunikation über Begegnungsräume bis hin zu Partizipation,
• und wie Schulsozialarbeit durch ihre Vermittlungsrolle Eltern, Lehrkräfte und Schüler*innen nachhaltig unterstützt.
Am Ende nehme ich dich mit in eine persönliche Praxisgeschichte, die zeigt, wie wichtig es ist, Eltern nicht als „schwierig“, sondern als Partner auf Augenhöhe zu sehen.
👉 Mehr Infos findest du auf www.kulturklarheit.de
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In dieser Folge von Kulturklarheit tauchen wir tief in die Dynamiken interkultureller Konflikte im sozialen Bereich ein – von Schulen und Kitas über NGOs bis hin zu Beratungsprojekten. Wir sprechen darüber, wie Selbst- und Fremdbilder, Macht, Hierarchien und Rollen sowie Kommunikation zu Missverständnissen führen können – und wie wir konstruktiv damit umgehen.
Außerdem stellen wir praxisnahe Methoden und Interventionen vor: von Erzählkreisen und Symbolarbeit über Wertedialoge bis hin zu kreativen Projekten, die echte Begegnung ermöglichen. Mit vielen Beispielen aus dem Alltag von Fachkräften, Eltern, Kindern und Jugendlichen zeigen wir, wie Konflikte nicht nur gelöst, sondern zu Chancen für Verständnis, Respekt und Partizipation werden können.
Perfekt für alle, die im sozialen Bereich arbeiten und lernen wollen, Brücken zwischen Kulturen zu bauen – oder einfach ihren Blick für interkulturelle Dynamiken schärfen möchten.
Wenn du in deiner Arbeit mit ähnlichen Herausfordernden zu tun und hast du da Unterstützung brauchst . Schreib mir gerne deine Anfrage unter : info@kulturklarheit.de oder schau auf meine Homepage unter www.kulturklarheit.de
In dieser Jubiläumsfolge von Kulturklarheit spreche ich über ein Thema, das für alle, die im sozialen Bereich arbeiten, entscheidend ist: Wie können Sozialarbeiter*innen Menschen professionell begleiten, die Schlimmes erlebt haben – ohne dabei selbst auszubrennen?
Wir schauen auf die besonderen Herausforderungen in der Arbeit mit Frauen und Männern, die Verlust, Gewalt oder Flucht durchlebt haben, und die gleichzeitig mit dem Druck des deutschen Bürokratiesystems kämpfen.
Ich teile mit dir, warum Selbstfürsorge kein Luxus, sondern Professionalität ist, und welche konkreten Strategien dir helfen, in Balance zu bleiben:
Außerdem hörst du eine praxisnahe Geschichte, die zeigt, wie nachhaltige Unterstützung gelingen kann, wenn wir für uns selbst sorgen.
Am Ende erfährst du auch, wie ich dich mit Supervision, kollegialer Beratung, Coaching und Mediation unterstützen kann, wenn du dir Begleitung in deiner beruflichen Praxis wünschst.
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🎧 Diese Folge ist für dich, wenn du im sozialen Bereich arbeitest, viel Verantwortung trägst und Wege suchst, achtsam und langfristig wirksam zu bleiben.
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In dieser 29 Episode von Kulturklarheit beleuchten wir einen komplexen Supervisionsfall:
Eine Frau, in Deutschland geboren, mit afghanischen Wurzeln, wächst in einer Familie voller Spannungen auf. Ein ruhiger, religiöser Vater, eine streitsüchtige, narzisstische Mutter und eine frühe Erfahrung von Grenzüberschreitung prägen ihr Leben. Als jüngstes Kind, zwischen den Kulturen und Geschwistern aufgewachsen, sehnt sie sich nach Sicherheit, Orientierung und Halt – und findet diese scheinbar in einer Ehe, in der Kontrolle und Manipulation vorherrschen.
Wir reflektieren gemeinsam:
Die Episode bietet nicht nur Analyse und Reflexionsfragen für Fachkräfte, sondern zeigt auch Wege, wie Frauen in solchen Situationen Schritt für Schritt innere Sicherheit und Selbstschutz entwickeln können.
Eine einfühlsame, praxisnahe und interkulturell sensible Folge – für alle, die in Beratung, Sozialarbeit oder Pädagogik mit ähnlichen Fällen in Berührung kommen.
Alle Informationen zu meiner Arbeit als Supervisorin, Coach und Mediatorin im interkulturellen sozialen Kontext findest unter www.kulturklarheit.de . Gerne kannst du mir auch direkt eine Anfrage für dein Team oder für dich stellen unter meiner E-Mail Adresse: info@kulturklarheit.de
Folge 28 – Wenn Worte nicht reichen: Journalistin Theresa Breuer über Handeln in der Krise
In dieser Folge spreche ich mit Theresa Breuer, Journalistin und Mitgründerin der Kabul Luftbrücke. Das Interview habe ich bereits 2023 aufgenommen – und die Themen sind bis heute aktuell und bewegend.
Theresa erzählt von ihren Jahren als Reporterin in Afghanistan, ihren ersten Eindrücken vom Land und den starken Frauen, die sie dort begleitet hat. Besonders eindrücklich schildert sie, wie aus einem Dokumentarfilmprojekt die Initiative Kabul Luftbrücke entstand – und wie sie gemeinsam mit einem Team von Freiwilligen hunderte Menschen evakuierte.
Themen dieser Folge:
Theresas erster Eindruck von Afghanistan und die Faszination für die Menschen dort
Die mutigen Bergsteigerinnen Afghanistans und wie ihre Geschichte den Anstoß für alles gab
Wie die Kabul Luftbrücke entstand und welche Hürden sie bei den Evakuierungen überwinden mussten
Warum deutsche Bürokratie oft größere Hindernisse war als die Taliban selbst
Die emotionale Belastung für Geflüchtete, die ihre Familien zurücklassen mussten
Theresas Kritik an der restriktiven Migrationspolitik und ihre Hoffnung auf Veränderung
Ein intensives und berührendes Gespräch über Mut, Verantwortung und die Frage, wie man Menschen in einer Extremsituation nicht alleinlässt.
Mehr über Kabul Luftbrücke e.V. und Unterstützungsmöglichteiten findet ihr auf der Website: https://www.kabulluftbruecke.de
Wenn ihr über Theresa mehr erfahren wollt findet ihr sie auf Social Media über Instagram :
https://www.instagram.com/theresa_breuer?igsh=MTgzd2wybDFsMXpheQ==
Folge 27- Was ist Mediation – und wann macht sie Sinn im sozialen Bereich?
Mediation ist mehr als ein Modewort – sie ist eine strukturierte Methode, um Konflikte konstruktiv zu klären. Doch was genau steckt dahinter? Und wann lohnt es sich, Mediation im sozialen Bereich einzusetzen?
In dieser Episode erfährst du:
👉 Wenn du oder dein Team in einem Konflikt feststeckt, bei dem ihr alleine nicht weiterkommt, unterstütze ich dich gerne als Mediatorin.
Mehr Infos findest du auf meiner Website: www.kulturklarheit.de
🎧 Hör rein und entdecke, wie Mediation helfen kann, Beziehungen zu stärken und Zusammenarbeit wieder möglich zu machen.
In Folge 26 von Kulturklarheit spreche ich mit einer ganz besonderen Person: Marianne Janss. Sie war Anfang der 90er-Jahre eine der ersten Menschen, die uns nach unserer Flucht aus Afghanistan in Deutschland begleitet und unterstützt hat.
Unter dem Titel „Ankommen mit Herz – im Gespräch mit Marianne Janss“ blicken wir gemeinsam zurück und nach vorne:
Eine sehr persönliche Folge über Erinnerung, Dankbarkeit und die Frage, wie Integration mit Herz gelingen kann.
Alle Informationen zur ehrenamtlichen Arbeit von Marianne Janss findet ihr auf der Homepage: https://chaka-whv.de/vorstand/