
„Wenn Haltung weh tut – Warum diskriminierungssensible Arbeit Mut braucht“
Haltung klingt einfach – bis sie unbequem wird.
In dieser Solo-Folge spreche ich darüber, warum diskriminierungssensible Praxis Mut braucht und weshalb echte Haltung manchmal schmerzt.
Mit tiefen Reflexionen und Beispielen aus Mediation, Supervision und der Arbeit in NGOs zeigt die Folge:
warum Neutralität nicht immer professionell ist,
wie Selbstreflexion und Beziehung echte Veränderung ermöglichen,
welche Formen von Mut diskriminierungssensible Arbeit verlangt
und
wie wir lernen, Unangenehmes auszuhalten, ohne abzuwehren.
Eine ehrliche, berührende und inspirierende Folge für alle, die mit Menschen arbeiten – und die bereit sind, ihre eigene Haltung zu schärfen.
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