Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht.
Unsere Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. Journalist:innen aus dem Politikum-Team schauen vorbei und erzählen, was sie gerade umtreibt. Und Ihre Meinung, liebe Community, ist dabei immer gefragt. Welche Argumente finden Sie abwegig, wo haben Sie mit uns gelacht oder welches Thema ist jetzt mal dran? Einfach an politikum@wdr.de schreiben oder eine Sprachnachricht an 0172 253 00 42 schicken.
"Politikum - Der Meinungspodcast" ist gut 20 Minuten lang und montags bis freitags ab 18.30 Uhr abrufbar. Abonnieren Sie uns, dann erhalten Sie jede neue Folge automatisch in Ihrer Podcast-App.
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Kritik am Kanzler gibt es genug - aber er ist der beste gerade mögliche Kanzler der CDU, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin warnt davor auf billiges venezolanisches Benzin zu setzen. Gleich zu Beginn muss Host Max von Malotki noch etwas zu Kai Wegners verwegenem Tennis-Spiel sagen.
Viele Menschen scheinen sich vom Thema Klimaschutz abzuwenden. Unser Gast fordert einen neuen Optimismus, damit wir wieder ins Handeln kommen. Außerdem: Das Beispiel Venezuela könnte international Schule machen. China ist aber noch nicht so weit.
Einen "großen Bruder USA" gibt es nicht mehr - das ist gut für Deutschland, sagt unser Gast. Alle Demokraten sollten die Daumen für ein Comeback der FDP drücken, meint unser Kollege. Und unser Host bibbert mit den Berlinern.
Der Sturz des Diktators Maduro ist ein Grund zur Freude, trotz der berechtigten Zweifel an Trumps Vorgehen, meint unser Kommentator. Außerdem: Wir brauchen mehr Gelassenheit in der erregten politischen Diskussionskultur, sagt unser Gast.
Mitte Oktober hat Bundeskanzler Merz die Diskussion über Migration neu aufflammen lassen. Wir diskutieren, was seine Stadtbild-Bemerkung bewirkt hat und was sich daraus lernen lässt. Und wäre es wohl denkbar, dem Thema gelassener zu begegnen?
Aufrüstung ist fast schon Routine, aber wer wird die Waffen bedienen? Den neuen Wehrdienst halten manche für unzureichend, andere für eine Zumutung. Wir schauen auf beide Seiten und fragen auch: Könnte die Spaltung eine Stärke sein?
Was wird aus dem angekündigten Neustart für Deutschland? Der Herbst ist nun zweifelsfrei vorbei, doch von den Reformen ist im Land noch nicht viel angekommen. Aber wäre das überhaupt möglich gewesen? Oder hat der Kanzler da vielleicht etwas viel versprochen?
Nach monatelangen Verhandlungen und endlosen Rückschlägen gab es im Oktober die lang ersehnte Verkündung einer Waffenruhe in Nahost. Wir diskutieren, wie es in der Region nun weitergehen und ob Deutschland dabei eine Rolle spielen kann.
Ein Freund aus alten Zeiten - mit dem wir uns schon mal deutlich besser verstanden haben: die USA. Seit Donald Trumps zweiter Amtszeit haben sich die Beziehungen zum einst engsten Partner rapide verschlechtert. Wohin entwickelt sich das transatlantische Verhältnis?
Wir müssen als Gesellschaft konstruktivere Wege finden, mit Unterschiedlichkeit umzugehen, sagt unser Gast. Andernfalls erodiert der Zusammenhalt weiter. Außerdem: Habeck, Lindner, Trump: der satirische Rückblick auf 2025.
Menschen bleiben vielfach unter sich, in ihrer sozialen Bubble, in ihren Stadtteilen. Unser Gast sagt: Für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt brauchen wir gemischtere Wohnviertel. Außerdem: Verunsicherung durch anti-muslimische Fake-Videos.
Tech-Konzerne sollten ihre ungerechtfertigten Privilegien abgeben, sonst werden sie die Macht übernehmen, meint unser Gast. Unsere Kollegin erzählt, wie sich die Kürzung von Hilfsgeldern in Somalia auswirkt. Und unser Host schaut auf die Apotheken.
Biosgasanlagen sind der Schlüssel für eine Versorgungssicherheit mit Strom, meint unser Gast. Unser Kollege warnt davor, Fortschritte bei den Ukraine-Gesprächen als zu groß zu verkaufen. Und unser Host erzählt vom eigenen Auto.
Täglich wird die Ukraine bombardiert - trotzdem lohnt es sich für deutsche Unternehmen, dort zu investieren, meint unser Gast. Unser Kollege meint, bei der Energieeffizienz im Gebäudesektor sei Luft nach oben. Und unser Host sieht eine forsche EU.
Statt die Mütterrente zu erhöhen, wäre es viel wichtiger ein System zu etablieren, in dem Frauen gar nicht darauf angewiesen sind, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: Immer mehr Länder boykottieren den ESC. Und: große Männer-Egos.
Die Zeiten des Durch-Regierens von Koalitionen sind vorbei, meint unser Gast. Gesetze sollten nicht mehr durch die Regierung, sondern vom gesamten Bundestag ausgehandelt werden. Außerdem: Strebt Trump einen hybriden Krieg gegen Europa wie Putin an?
Die Politik konzentriert sich auf die großen Autokonzerne, statt sich um die vielen Autozulieferer zu kümmern, meint unser Gast. Außerdem erzählen wir eine kleine hoffnungsvolle Geschichte aus einem der schlimmsten Krisenherde dieser Welt, dem Sudan.
Die europäische Idee ist mit Nationalstolz in den Mitgliedsstaaten vereinbar, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin findet Bürgerbeteiligung im Vorfeld der Olympia-Bewerbung überflüssig. Vorher muss unser Host Philipp Anft nochmal etwas über Merz und die Stadtbild-Debatte sagen.
Deutschland profitiert von Geflüchteten aus Syrien, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: Im Einbürgerungstest müssen auch Fragen zum jüdischen Leben beantwortet werden. Und: steigende Gesundheitskosten.
Selbst, wenn der Staat sehr gut funktioniert, wird das alleine autoritären Populismus nicht eindämmen, meint unser Gast. Unser Satiriker kümmert sich um Olympia in Kölle. Und unser Host um die Schüler-Demos gegen die Wehrpflicht.
Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht.
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