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Predigten der Eckstein Gemeinde
Eckstein Gemeinde Berlin
25 episodes
6 days ago
Durch KI Transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online   Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten. Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde. Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat. O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg. Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest. Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht. Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört. Amen. Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit. Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten. Manche lächeln. Nein, keine Süßigkeiten. Dann tut ihr mir leid. Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu. Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht. Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig. Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt. Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12. Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte. Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2. Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d
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Durch KI Transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online   Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten. Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde. Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat. O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg. Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest. Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht. Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört. Amen. Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit. Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten. Manche lächeln. Nein, keine Süßigkeiten. Dann tut ihr mir leid. Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu. Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht. Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig. Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt. Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12. Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte. Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2. Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d
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Pass Auf!
Predigten der Eckstein Gemeinde
43 minutes 14 seconds
1 month ago
Pass Auf!
Mit KI transkribiert – bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online   Die Botschaft habe ich heute überschrieben, mit einer ganz kurzen Sache, passt auf, passt einfach auf. Letztes Mal habe ich gesagt, wacht auf, heute passt ihr auf. Und aus einem Hebräerbrief wird ganz deutlich, dass der Schreiber uns darauf hinweist, auf die Vergangenheit, aber auch deutlich macht, dass das nicht nur die Vergangenheit ist, sondern dass es ein Leben ist, an den wir uns gewöhnen sollen. Wir sollen ein Glaubensleben praktizieren und darlegen. Im elften Kapitel des Hebräerbriefs sehen wir die ganzen Helden des Glaubens. Und im Fest in Kapitel 12 geht es darum, dass die Kinder, die wirklich Kinder sind, gezüchtigt werden von Jesus Christus oder von Gott. Und dass wir aufgefordert werden, alle in diesem Lauf des Glaubens voranzugehen. Er sagt im Fest, Kapitel 12, Vers 1 und 2, deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und jede um uns leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf. Jedem wird hinschauen, indem wir hinschauen auf Jesus Christus, den Anfängern von Elner des Glaubens, der um der vorliegenden Freude winnen, die Schande nicht erachte und das Kreuz erduldete und sich zur Rechten des Thrones Gottes setzte. Ein Punkt, den er klar machen wollte, ist einfach, wir sind alle in dem Lebenslauf und alle in einer gewissen Situation, in der wir uns befinden, jeder einzelne, jeder in verschiedener Weise. Und wir müssen uns einfach, wir sollen zurückschauen auf die Glaubenshelden, die uns vorweggegangen sind. Auch sie wurden aufgefordert, aufzupassen, wie sie wandeln. Und da werden wir gleich einiges drüber hören. Der Punkt ist aber folgende, hier in diesem Kontext, in Vers 15 und 16 und 17 sagt der Hebräer, der Autor des Hebräerbriefs folgendes, jage dem Frieden nach, mit allen nach um die Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird. Das habe ich letzte Woche deutlich gemacht. Du brauchst die Heiligung, um wirklich den Herrn nachzufolgen. Ohne der Heiligung wärst du nicht angenommen. Zweitens und achte darauf, dass nicht jemand an der Gnade Gottes Mangel leidet, dass nicht irgendeine Wurzel der Bitterkeit aufsprost und euch zur Last werde und durch die vielen verunreinigt werden, dass nicht jemand, einer Hurr oder einer Gesetzlose sei wie Esau, der für seine Speise sein erstgebotener Recht verkaufte. Denn ihr wisst, dass er auch nachher, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde. Denn er fand keinen Raum zur Buse, obgleich er sie im Tränen eifrig suchte. Das ist eine Warnung, dieser Abschnitt ist wieder eine Warnung, wo der Brief des Hebräer uns darauf hinweist, passt auf, sei ihr tatsächlich errettet. Er sagt, es steht nichts davon, dass wir den Glauben verlieren können, es steht nichts davon, dass wir unsere Rettung verlieren können. Es steht nur, dass wir aufpassen sollen, darauf achten sollen, dass es nicht ist, dass wir im Unglauben leben, dass da tatsächlich in unserem Leben Unglauben ist, dass wir in einer Situation, wo wir im stillen, ganz geheimen nicht wirklich glauben und dass wir den Herrn nicht wirklich nachfolgen, dass unser Zeugnis so ist, dass Leute, die auf uns zukommen und uns die Bibel wieder erklären und wieder das Wort vorlesen, sagen, ach lass mich in Ruhe mit dem Wort Gottes, das reicht mir jetzt. Ich habe genug davon gehört, komm mir nicht immer mit dem Wort Gottes, zeig mir ein Leben im Glauben, was berechtigterweise ist, aber die lehnen es einfach ab, hör auf mit der Bibel, hör auf mich einfach andauernd voll zu quatschen. Wenn Sie das nicht sagen, dann denken Sie das oft, weil in Ihrem Herzen wirklich nicht dieser Glauben vielleicht ist. Und genau das ist es, was der Autor hier sagt, er warnt uns davor, pass auf Dein eigenes Herz auf, guck auf Dein eigenes Herz. Viele, die sich als Christen bekennend, sind nicht unbedingt Christen, nur weil Du durch die Tür vorne gegangen bist, zum Eingang reingekommen bist
Predigten der Eckstein Gemeinde
Durch KI Transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online   Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten. Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde. Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat. O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg. Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest. Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht. Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört. Amen. Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit. Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten. Manche lächeln. Nein, keine Süßigkeiten. Dann tut ihr mir leid. Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu. Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht. Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig. Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt. Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12. Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte. Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2. Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d