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Predigten der Eckstein Gemeinde
Eckstein Gemeinde Berlin
25 episodes
1 week ago
Durch KI Transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online   Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten. Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde. Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat. O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg. Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest. Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht. Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört. Amen. Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit. Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten. Manche lächeln. Nein, keine Süßigkeiten. Dann tut ihr mir leid. Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu. Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht. Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig. Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt. Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12. Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte. Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2. Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d
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Durch KI Transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online   Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten. Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde. Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat. O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg. Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest. Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht. Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört. Amen. Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit. Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten. Manche lächeln. Nein, keine Süßigkeiten. Dann tut ihr mir leid. Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu. Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht. Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig. Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt. Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12. Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte. Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2. Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d
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Episodes (20/25)
Predigten der Eckstein Gemeinde
Ein Leben für Gott, Teil 2
Durch KI Transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online   Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten. Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde. Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat. O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg. Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest. Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht. Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört. Amen. Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit. Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten. Manche lächeln. Nein, keine Süßigkeiten. Dann tut ihr mir leid. Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu. Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht. Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig. Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt. Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12. Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte. Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2. Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d
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4 weeks ago
54 minutes 36 seconds

Predigten der Eckstein Gemeinde
Ein Leben für Gott
Durch KI transkribiert. Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online Römer 12 dürft ihr jetzt aufschlagen, falls ihr es noch nicht getan habt. Wir haben noch mehr Bibeln hier bei der Säule, Römer 12, und wir haben heute die besondere Ausgangslage, dass wir ausnahmsweise mal nur einen Vers anschauen werden. Für alle unter euch, die im Grundlagenkurs waren und denen gesagt wurde, Vers 2 ist dran, Tobi wusste es nicht besser. Ich hatte vor, Vers 2 1 bis 2 zu nehmen, ich habe mich dann aber gehütet, euch hier anderthalb Stunden in den Stühlen zu fesseln und dachte mir, wir bleiben mal bei Vers 1. Nächste Woche machen wir weiter. Römer 12, Vers 1, dort schreibt Paulus, ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, gottwohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und Vater, wir beten dich an, wir preisen dich dafür, dass du ein Gott bist, der redet, ein Gott, der sich offenbart hat, nicht dadurch, dass er selber Mensch geworden ist, sondern auch dadurch, dass er uns sein Wort überliefert hat, dass wir dein Wort in unserer Sprache nun vor uns liegen haben dürfen, dass wir dein Wort auch verstehen dürfen und dass wir lernen dürfen, deinem Wort gemäß zu leben. Herr, wir bitten dich jetzt auch darum, Herr, dass wir dieses Wort nicht nur hören, dass es nicht einfach nur als Spiegel dient, wo wir uns anschauen und unverändert weglaufen, sondern Herr, dass du heute Morgen wieder durch dieses Wort wirkst. Wir wissen, dass du durch deinen Geist und durch dein Wort wirken möchtest und so bitte ich dich Herr, wirke du heute in Herzen. Tröste die, die trauern, ermahne die, die Ermahnung brauchen, weise die zurecht, die in Sünde leben und Herr, tue heute das, was du dir vorgenommen hast und schenk Gnade, dass wir nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes werden. So beten wir dich an, rede du, dein Volk hört. Amen. Nun, Paulus gibt dir hier zwei Anweisungen, wie du ein Leben für Gott leben kannst. Bevor wir auf diese Anweisungen eingehen, möchte ich uns nur mal kurz mit hineinnehmen, an welcher Stelle Paulus jetzt diesen Vers einbettet. Wir haben ganze elf Kapitel im Römerevangelium, sag ich schon, geschafft. Römerevangelium kann man auch sagen, weil das die Darlegung des Evangeliums ist, von A bis Z. Paulus fängt an mit diesen deutlichen Worten, es wird Gottes Gerechtigkeit offenbart durch dieses Evangelium, aber durch dieses Evangelium wird auch Gottes Zorn offenbart. Gottes Zorn darüber, dass Menschen seine Herrlichkeit verfehlen, unfähig sind gerecht zu sein, unfähig sind aus sich heraus irgendetwas zu tun, was sie vor Gottes Angesicht gerecht spricht. Nun, Paulus macht aber auch deutlich, dass diese Tatsache, dass Menschen fern von Gott zu sein, nicht eine Tatsache ist, die man jetzt einfach so hinnehmen kann, sondern es ist eine Tatsache, die bereinigt werden muss. Ein Mensch muss mit Gott im Reinen sein, sonst kostet es ihm das Leben. Aber es gibt keinen Weg, mit Gott ins Reine zu kommen, weder dein eigener Eifer, weder deine eigenen Werke, weder deine eigene Motivation, nichts, wird dich Gott näher bringen. Es sei denn, du verstehst, dass Jesus Christus derjenige ist, der diese Möglichkeit geschaffen hat. Er kam, er starb und er ist auferstanden, damit du durch den Glauben an ihn aus Gnade allein errettet werden kannst und das legt Paulus so deutlich dar, du kannst machen, was du willst, bis du verstanden hast, es gibt nur diesen einen Weg durch Glauben allein. Und wenn du diesen Weg einschlägst, wenn du ihm glaubst, wenn du ihm vertraust, dann gibt es die Errettung, die dann auch nicht nur einfach ein Geschenk ist, dass du möglicherweise morgens früh verloren hast, sondern ein Geschenk ist, das er dir erhält, von dem Moment der Bekehrung bis in Ewigkeit. Paulus macht so deutlich, dass nichts, weder irgendeine Sorge deines Lebens, weder eine Sünde deines Lebens, weder eine Autorität dieser Welt in der Lage ist, irgendeinen Keil zwischen dic
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1 month ago
48 minutes

Predigten der Eckstein Gemeinde
Pass Auf!
Mit KI transkribiert – bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online   Die Botschaft habe ich heute überschrieben, mit einer ganz kurzen Sache, passt auf, passt einfach auf. Letztes Mal habe ich gesagt, wacht auf, heute passt ihr auf. Und aus einem Hebräerbrief wird ganz deutlich, dass der Schreiber uns darauf hinweist, auf die Vergangenheit, aber auch deutlich macht, dass das nicht nur die Vergangenheit ist, sondern dass es ein Leben ist, an den wir uns gewöhnen sollen. Wir sollen ein Glaubensleben praktizieren und darlegen. Im elften Kapitel des Hebräerbriefs sehen wir die ganzen Helden des Glaubens. Und im Fest in Kapitel 12 geht es darum, dass die Kinder, die wirklich Kinder sind, gezüchtigt werden von Jesus Christus oder von Gott. Und dass wir aufgefordert werden, alle in diesem Lauf des Glaubens voranzugehen. Er sagt im Fest, Kapitel 12, Vers 1 und 2, deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und jede um uns leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf. Jedem wird hinschauen, indem wir hinschauen auf Jesus Christus, den Anfängern von Elner des Glaubens, der um der vorliegenden Freude winnen, die Schande nicht erachte und das Kreuz erduldete und sich zur Rechten des Thrones Gottes setzte. Ein Punkt, den er klar machen wollte, ist einfach, wir sind alle in dem Lebenslauf und alle in einer gewissen Situation, in der wir uns befinden, jeder einzelne, jeder in verschiedener Weise. Und wir müssen uns einfach, wir sollen zurückschauen auf die Glaubenshelden, die uns vorweggegangen sind. Auch sie wurden aufgefordert, aufzupassen, wie sie wandeln. Und da werden wir gleich einiges drüber hören. Der Punkt ist aber folgende, hier in diesem Kontext, in Vers 15 und 16 und 17 sagt der Hebräer, der Autor des Hebräerbriefs folgendes, jage dem Frieden nach, mit allen nach um die Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird. Das habe ich letzte Woche deutlich gemacht. Du brauchst die Heiligung, um wirklich den Herrn nachzufolgen. Ohne der Heiligung wärst du nicht angenommen. Zweitens und achte darauf, dass nicht jemand an der Gnade Gottes Mangel leidet, dass nicht irgendeine Wurzel der Bitterkeit aufsprost und euch zur Last werde und durch die vielen verunreinigt werden, dass nicht jemand, einer Hurr oder einer Gesetzlose sei wie Esau, der für seine Speise sein erstgebotener Recht verkaufte. Denn ihr wisst, dass er auch nachher, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde. Denn er fand keinen Raum zur Buse, obgleich er sie im Tränen eifrig suchte. Das ist eine Warnung, dieser Abschnitt ist wieder eine Warnung, wo der Brief des Hebräer uns darauf hinweist, passt auf, sei ihr tatsächlich errettet. Er sagt, es steht nichts davon, dass wir den Glauben verlieren können, es steht nichts davon, dass wir unsere Rettung verlieren können. Es steht nur, dass wir aufpassen sollen, darauf achten sollen, dass es nicht ist, dass wir im Unglauben leben, dass da tatsächlich in unserem Leben Unglauben ist, dass wir in einer Situation, wo wir im stillen, ganz geheimen nicht wirklich glauben und dass wir den Herrn nicht wirklich nachfolgen, dass unser Zeugnis so ist, dass Leute, die auf uns zukommen und uns die Bibel wieder erklären und wieder das Wort vorlesen, sagen, ach lass mich in Ruhe mit dem Wort Gottes, das reicht mir jetzt. Ich habe genug davon gehört, komm mir nicht immer mit dem Wort Gottes, zeig mir ein Leben im Glauben, was berechtigterweise ist, aber die lehnen es einfach ab, hör auf mit der Bibel, hör auf mich einfach andauernd voll zu quatschen. Wenn Sie das nicht sagen, dann denken Sie das oft, weil in Ihrem Herzen wirklich nicht dieser Glauben vielleicht ist. Und genau das ist es, was der Autor hier sagt, er warnt uns davor, pass auf Dein eigenes Herz auf, guck auf Dein eigenes Herz. Viele, die sich als Christen bekennend, sind nicht unbedingt Christen, nur weil Du durch die Tür vorne gegangen bist, zum Eingang reingekommen bist
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1 month ago
43 minutes 14 seconds

Predigten der Eckstein Gemeinde
Gottesdienst 23.11.2025
Durch KI Transkribiert. Bei Fragen meldet Euch gerne an kontakt@eckstein.online   Guten Morgen, wie geht’s euch? Ihr seht frisch und munter aus. Das tolle ist bei unserer Gemeinde, letzte Woche habe ich einfach gesehen, dass wir Anzahl von Erwachsenen waren, aber wir waren ungefähr 30 oder mehr Kinder allein in der Kinderstunde und ich glaube, da waren am Tag noch mehr, mehr über 40 Kinder hier und es ist also eine junge Gemeinde, lebendige Gemeinde und die, ja ich sehe das, die können immer hin und her schauken, damit die ruhig bleiben, aber ich möchte euch aufwecken, denn unser Text fängt an, wacht auf. Also stoppt mal den euren Nachbarn an und sagt mal, ihr sollt aufwachen. Hebräer 12, Vers 12, dann richtet wieder auf die schlaff gewordenen Hände und erlamen Knie und macht gerade Bahn für eure Füße, damit das Lamen nicht vom Weg abkommt, sondern vielmehr geheilt wird. Jagt den Frieden mit jedermann nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird. Ermahnend, sehr ermahnend, aber wer den Hebräerbrief kennt, Kapitel 11, spricht er von den Glaubenshelden, wahnsinnige Menschen, in dem Sinne ganz, wir kennen sie alle, Adam, nicht Adam, eigentlich Abraham, Mose und die vielen Propheten, die er aufzählt da, die Gott benutzt hat und die im Glauben gelebt haben und Dinge gemacht haben, die eigentlich unvorstellbar waren von menschlicher Perspektive, aber weil sie an Gott und seinem Wort geglaubt haben, das getan haben. Und dann kommen wir zu Kapitel 12 und da werden wir daran erinnert, dass wir ein Marathon sind, ein Lebenslauf sind, ein Lebenslauf, den wir gewinnen sollen, den wir bestehen sollen, den wir zu Ende führen sollen. Die meisten von uns werden am Ende ihres Lebens oft denken die an Rente und denken die an eine Zeit, wo es ruhig geht, wo man sich zurücklehnen kann. Aber davon spricht die Schrift überhaupt nicht, ganz und gar nicht. Sie will, dass wir bis ans Ende durchlaufen, durch bestehen, den Wettkampf bestehen, von dem Kapitel 12, Vers 2 spricht. Wir sollen den Wettkampf bestehen und nicht alleine bestehen, sondern wir sollen auf Jesus Christus schauen, den Volländer dessen, der alles schon gemacht hat, der uns vorweg gegangen ist, der den Lauf vollendet hat, der bereit war für uns ans Kreuz zu gehen und für unsere Sünden, für unsere Probleme zu bezahlen. Wie es da heißt, der betrachtet den den großen, den der so großen Widerspruch von der Sündin, von den Sündern uns gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht, da spricht er von uns, nicht müde werdet, indem ihr in euren Seelen ermattet, ermutigt werdet in unseren Seelen. Es ist hier nicht ein wirklicher Lauf körperlich, sondern es ist geistlicher Lauf, dass ihr ans Ende kommt und nicht durch Sünde oder irgendwelche Dinge zu Fall kommt. Davon spricht er hier und dann spricht er den restlichen Teil von Kapitel 12 bis Vers 11, spricht er von der Züchtigung, die wir durch Gott erfahren dürfen. Ich sage dürfen, freut euch, ihr dürft gezüchtigt werden. Züchtigung ist was Gutes, nicht in dem Moment, wo ihr sie erfahrt, aber im Anschluss seid ihr denn in der Lage greift und erprobt zu sein. Er sagt, dass jeder wirkliche Christ gezüchtigt wird von Gott. Wenn ihr nicht gezüchtigt werdet, meldet euch, denn seid ihr nicht wirklich Christen, denn Gott züchtigt und Gott korrigiert. Das ist ganz normal, jeder Vater korrigiert sein Kind, ganz normal, ganz normal. Wenn ein Vater sein Kind dicht korrigiert, dann sagt er somit, ich interessiere mich nicht für diese Person, ich interessiere mich nicht für ihn und er lässt ihn, wie es heißt in der Schrift, sagt es, ich lasse ihn in den Tod gehen. Nicht, dass es wirklich unbedingt gleich tot ist, aber der macht Sachen, die er nicht machen sollte, weil er die Reife nicht hat, die er weiß halt nicht hat, die sein Vater hat und der sein Leben auch oft gibt, um seine Kinder zu erziehen und zu nähern und voran zu bringen. Und das wird hier gesagt im elften, zwölften Kapitel, nachdem er über die Glaubenshelden gesprochen hat, spricht
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1 month ago
55 minutes 20 seconds

Predigten der Eckstein Gemeinde
Gott ist die frohe Botschaft
Transkribiert durch KI. Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online Ihr könnt eure Bibeln schon mal zum Römerbrief aufschlagen. Wir sind wieder im Römerbrief, Kapitel 11. Wir machen da weiter und sind heute schließen dieses Kapitel, dieses wunderbare Kapitel und eigentlich eine ganze Sektion ab mit den Versen 33 bis 36. Also in welcher Form auch immer ihr eure Bibeln dabei habt, digital oder physisch, blättert auf oder drückt oder swiped oder wie auch immer zu Römer Kapitel 11. Vielleicht habt ihr schon einmal diese Aussage gehört, die sagt, kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott. Kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott. Vielleicht habt ihr eine abgewandelte, gleich ähnliche Aussage schon mal gehört, die sagt, so wie es der Kanzel geht, so geht es auch einer Nation. Nun, ich denke, dass diese Aussprüche wirklich wahr sind und wenn diese Aussprüche wirklich wahr sind, dass der Großteil von dem, wie wir leben und was wir tun, an unserer Vorstellung von Gott hängt, müssen wir uns fragen, wie ist denn unsere Vorstellung von Gott? Die Frage ist wirklich wichtig für unser alltägliches Leben, weil die Vorstellung von Gott prägt dann tatsächlich viel mehr als uns eigentlich bewusst ist. Unsere Vorstellung von Gott entscheidet, wie wir unseren Alltag leben, welche Prioritäten wir setzen, wie wir denken, wie wir handeln, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen und welche Hoffnung wir wirklich pflegen und nachrennen. Nun, ich habe das schon ein paar Mal gesagt, wir leben in einer Zeit, die stark von Pragmatismus und Tempo geprägt ist. Wir sind eine getriebene Gesellschaft, getrieben von Arbeit, getrieben von Medien, getrieben von Zielen und oft reduziert diese Getriebenheit, unser Denken auf das, was dieses Ziel, diese Getriebenheit irgendwie bringt. Zum Beispiel arbeiten sehr viele Menschen einfach nur, um ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten. Sie arbeiten unendlich viele Stunden, machen sich kaputt, damit sie ihren Lebensstil halten können, damit sie in die Urlaube fahren können, Besitz haben, ausgehen können, Partys machen können und so weiter. Ihr ganzes Denken und ihr Sein dreht sich am Ende genau dann um diese Dinge. Und in diesem ganzen Beschäftigsein, diesem ganzen Getriebensein ist kaum noch Zeit, sich über sein Leben, über Dinge, über sich hinaus Gedanken zu machen, geschweige denn über Gott nachzudenken. Nun, wir kennen das aus unserer Gesellschaft, aber wenn wir ehrlich sind, ist es bei uns Christen auch nicht viel anders. Viele von uns kämpfen mit den gleichen Kämpfen. Auch wir sind bereit, nur rein funktional zu denken, das, was unseren Zwecken irgendwie erfüllt. Und darüber hinaus haben wir sehr wenig Zeit, über Gott nachzudenken. Wir müssen uns fragen, wieso tun wir die Dinge, die wir tun? Wir singen Lieder, wir hören Predigt, aber wieso? Weil wir das schon immer so gemacht haben, weil das einfach dazugehört. Das wäre reiner Pragmatismus und funktionales Denken. Aber wieso tun wir die Dinge, die wir tun? Welche Stelle hat denn Gott in unserem Denken bei diesen Teilen? Wir kommen hier zusammen an einem Sonntag und wieso kommen wir eigentlich zusammen am Sonntag? Ist uns das alles bewusst oder tun wir das einfach nur schon so, weil wir das schon immer so gemacht haben? Ein Kommentator, den ich gelesen habe, der mir geholfen hat in diesem ganzen James Montgomery Boys, der schreibt in den 90er Jahren, also nicht allzu lange her, und er ist ein Pastor von sehr, sehr vielen Leuten gewesen, der große Gemeinde und war sehr viel unterwegs in der Welt und hat vieles gesehen. Und er schreibt über die Gemeinde in seiner Zeit Folgendes. Er sagt, wie viele Menschen denken heutzutage regelmäßig an Gott selbst in der Gemeinde? Es ist natürlich unmöglich zu wissen, was in den Gedanken andere Menschen vor sich geht, aber wenn man unsere Handlungen, unsere Worte, Wünsche und Gemeindeprogramme betrachtet, würde ich behaupten, dass heute nicht einmal einer von 100 Gemeindemitgliedern aktiv an
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1 month ago
55 minutes 30 seconds

Predigten der Eckstein Gemeinde
Kein Grund zur Hochmut
Transkribiert mit KI. Bei Fragen melde Dich gerne bei kontakt@eckstein.online.   Lassen Sie mich zu Beginn noch mit uns beten. Vater, wir stehen heute Morgen wieder vor dir und vor deinem Thron und vor deinem Wort, nicht weil wir etwas gebracht haben, sondern weil du alles getan hast. So wollen wir uns heute wieder vor dir beugen und anerkennen, Herr, dass wir Sünder sind, dass wir deine Vergebung brauchen, dass wir deine Gnade tagtäglich brauchen, um mit dir voranzugehen. Herr, und so bitten wir dich, vergib du auch unsere Sünden, wo wir Dinge unterlassen haben, die wir hätten tun sollen und wo wir Dinge getan haben, die dir nicht gefallen. Wir bitten dich, dass du uns reinigst und uns wieder aufhebst und uns wieder orientierst auf das, worauf es wirklich ankommt. Herr, wir danken dir für die Gemeinde, die du hier an den Ort gestellt hast, danken dir für alles, was du hier tust, wir danken dir für jedes Mitglied, für all die Gäste, für all dein Werk, das wir tagtäglich und besonders sonntags immer wieder bestaunen dürfen. Du bist wirklich treu. Und wir bitten dich her, dass du auch weiter an dieser Gemeinde wirkst, dass dein Wort klar verkündigt wird, dass die Liebe, von der du gesprochen hast, auch wirklich sichtbar ist, dass die Werke, denen du, den Christen, oft erlegt hast, dass die auch gelebt werden und wir so ein wahres Licht für diese Stadt sind, Herr. Herr, segne du auch diesen Sonntag, die Zeit, die wir jetzt miteinander haben, schenk du uns offene Ohren, offene Herzen, schenk Gnade, dass dein Wort auf fruchtbaren Boden fällt, schenk Gnade, Herr, dass wir nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes sind und so bitten wir dich auch heute, höre du, rede du, denn dein Volk hört, amen. Wer die Werbung etwas beobachtet, wird feststellen, dass die Werbefirmen eine bestimmte Taktik verfolgen, nämlich dir einzureden, dass du mit diesem Produkt, was es auch immer ist, etwas Besonderes sein wirst. Du wirst dich gut fühlen, du wirst dich vielleicht sogar überlegen fühlen, du wirst dich attraktiv fühlen, du wirst aus unwiderstehlich gut riechen oder wie auch immer. Kürzlich habe ich eine Werbung zu Kopfhörern gesehen, wenn du sie kaufst, scheinbar fliegst du, wenn du die reinsetzt. Und du schwebst über die ganze Welt, du bist in deiner eigenen Welt und du fühlst dich einfach traumhaft. Nun, es ist die Schneise, in denen die Werbung schlägt, die Schneise, von der Johannes spricht, sie ist die Hochmute des Lebens. Dieser Idee, dass es dir vorgegaukelt werden müsste, dass du den Eindruck haben müsstest, du bist was Besonderes. Irgendetwas, was dich besser fühlen lässt, irgendwas, was dich den anderen gegenüber herausstechen lässt, irgendwas, dass dir selber den Eindruck oder dir vor allen Dingen hilft, dieses ach so wichtige Selbstwertgefühl zu steigern. Hochmut des Lebens. Von sich selbst eine hohe Meinung haben und von sich selbst hohe Ansicht haben, darauf ist die Welt aus. Und wenn das auch die Agenda der Weg der Welt ist, dann hat genau das in der Gemeinde keinen Platz. Nun, wir sind aber alle mitten in einer Welt, die davon regiert ist und wir alle sind irgendwie beeinflusst davon und deshalb müssten wir durch die Schrift Erinnerungen bekommen, wie wir nun diesem Hochmut, der in uns selber hochkochen will, wenn er die Gelegenheit hat und von dem wir ständig angestachelt werden, wie wir dem widerstehen und das bringt Paulus heute zur Sprache in Römer 11, ab Vers 19, das ist jetzt die Stelle, die er aufschlagen dürfte, Römer 11, Vers 19 bis 32. Wir lesen, du wirst nun sagen, die Zweige sind herausgebrochen worden, damit ich eingepropft wurde. Richtig, sie sind herausgebrochen worden durch den Unglauben, du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich, denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht geschont hat, wird er auch dich nicht schonen. Sieh nun die Güte und die Strenge Gottes gegen die, welche gefallen sind, Strenge gegen dich, aber Güte Gottes, wenn du an der Güte bleibst, sonst wirst auch du
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2 months ago
55 minutes 7 seconds

Predigten der Eckstein Gemeinde
Israel und Du
Transkript durch KI – Bei Fragen meldet Euch gerne an kontakt@eckstein.online Ja, vielen Dank, David, für die Einleitung und auch passend in vielerlei Hinsicht, wenn wir uns Gedanken machen, heute wieder über das Volk Israel. Wir haben letzte Woche den Start dazu gehabt. Wir haben uns darüber unterhalten, dass Gott sein Volk immer noch als sein Volk bezeichnet. Wenn in Römer 11 diese Frage, die er gestellt hat, nämlich die Frage, ist es tatsächlich so, dass Gott sein Volk verworfen hat? Könnte es sein, dass er das von seinem Plan, den er ursprünglich gemacht hat, dass er dort das Volk Israel ausgehebelt hat und gesagt hat, so, mit euch hat es nicht geklappt, jetzt wende ich mich anderen Leuten zu? Das war die Frage, die wir das letzte Mal behandelt haben, und wir haben ganz deutlich von der Schrift da gesehen, dass Gottes Plan mit Israel bestehen bleibt. Gott hat eine Zukunft für Israel und das beweist er unter anderem dadurch, dass er aus diesem Volk Israel, und ich rede jetzt von den Nachkommen Abrahams, denjenigen, die aus dieser Linie Abrahams, Isaacs, Jakobs und den Zwölfstermen Israels herauskommen, dass aus denen heraus bis heute noch Menschen zum Glauben kommen. Die Tatsache, dass bis heute noch Menschen zum Glauben kommen aus diesem Volk Israel, ist ein Beweis für uns dafür, dass Gott sein Volk nicht verworfen hat. Der Rest des Volkes, das bis heute nicht glaubt, ist verhärtet, so hat Paulus das ausgedrückt, und jetzt stellt sich für uns heute die Frage, was hat das jetzt mit mir zu tun? Israel lesen wir immer wieder von in den Nachrichten. Israel ist uns bekannt durch die Bibel. Israel ist ein beliebtes Reiseziel und gerade für Christen interessant, völlig außer Frage, aber die Frage ist, was hat das alles mit mir zu tun? Oft ist es so, dass Israel uns so fern erscheint, und du liest deine Bibel, du liest das alte Testament, schlägst die Bibel auf, du liest von dem Berg Sinai und du liest von all den Geboten, die Gott seinem Volk gegeben hat, du liest von der Stiftzütte und vom Tempel, und dann springst du ins neue Testament und sagst, Gott sei Dank ist jetzt eine andere Zeit, Gott sei Dank ist der Vorhang zerrissen, Gott sei Dank muss ich nicht all diese Gesetze halten, Gott sei Dank muss ich nicht nur Koscha essen, und was du dann ohne das zu wollen automatisch machst, ist, dass du genau wie ein solcher Pharisäer dastehst und sagst, guck mal hier bin ich, in der Zeit heute, und du sagst danke Herr, dass ich nicht wie diese Juden bin. Und das ist hier unsere Gefahr, ja wir leben in einer neuen Zeit, und ja wir sind dankbar für den neuen Bund, den wir in Christus haben, ja wir sind dankbar dafür, dass der Vorhang zerrissen ist und der Zugang zu Gott frei ist, völlig außer Frage, aber wir dürfen nicht das zu einfach machen und dadurch vergessen, dass der Plan, den Gott mit Israel im alten Testament angefangen hat, nämlich heute noch mit dir zu tun hat, dass Gottes Plan, der damals seinen Anfang hatte, heute noch für dich relevant ist, dass all die Feste, all die Gebote, alle Verheißungen im alten Testament auch dir heute nutzen bringen, und das zeigt uns Paulus heute in dem Text, den wir uns anschauen, deine Erinnerung daran, dass deine Errettung sich in dem Werk Gottes in Israel begründet, und dafür dürfen wir jetzt Römer 11 aufschlagen, wenn ihr es noch nicht getan habt, und wir lesen die Verse 11 bis 18. Ich sage nun, sind sie etwa gestrauchelt, damit sie fielen, auf keinen Fall, sondern durch ihren Fall ist den Nationen das Heil geworden, um sie zur Eifersucht zu reizen. Wenn aber ihr Fall der Reichtum der Welt ist und ihre Verlust der Reichtum der Nationen, wie vielmehr ihre Folzer, denn ich sage euch den Nationen, insofern ich nun der Nationen Apostel bin, bringe ich meinen Dienst zu ihren, ob ich auf irgendeine Weise sie, die mein Fleisch sind, zur Eifersucht reize und einige aus ihnen rette, denn wenn ihre Verwerfung die Versöhnung der Welt ist, was wird die Annahme anders sein als Leben aus den Toten, wenn ab
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2 months ago
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Wie werde ich gerecht vor Gott?
Vater, wir preisen dich dafür, auch an diesem Tag, wo wir denken dürfen daran, dass du uns alles Gutes schenkst, dass du uns versorgst mit allem, was wir brauchen, dass du uns täglich unser nötiges Brot kippst, dass du uns ausstattest, aber auch geistlich mit alledem, was wir brauchen. Ja, und wir danken dir dafür, dass du auch die Gemeinde hier hergestellt hast, danken dir für jeden Einzelnen, den du in unsere Gemeinde bringst, danken dir für das Wachstum, das du schenkst, danken dir für dein Wort, das wir verkündigen dürfen und wir danken dir dafür, dass wir Zeugen sein dürfen dessen, dass du der Gleiche bist, gestern, heute und in Ewigkeit. Dein Werk tust du immer noch, dein Werk ist immer noch da und wir sehen die Frucht dessen, was du tust Tag für Tag in unserem Leben und auch Woche für Wochen hier in unserer Gemeinde. Herr, wir wollen dich aber auch bitten, dass du bei all jenen bist, die heute nicht da sein können, die entweder krank sind oder unterwegs sind, dass du auch bei ihnen bist. Wir bitten dich, dass du Gnade schenkst auch, dass wir nicht nur hier sonntags unsere Aufgabe, dich anzubeten und unseren Gehorsam vor dir demonstrieren, sondern dass wir diese Haltung auch in die Woche mit hineinbringen. Dass wir an unseren Arbeitsplätzen, an unseren Orten, wo du uns hinstellst, mit unseren Nachbarn, mit den Leuten, mit denen wir in Kontakt treten, dass wir auch dort ein Zeugnis sind für dich. Herr, wir verstehen, dass du uns in diese Welt gestellt hast, nicht um Teil der Welt zu sein, sondern auch ein Zeugnis für die Welt zu sein. Herr, und wir bitten dich, dass du uns daran hilfst, noch stärker zu werden und deutlicher zu reden und noch heller zu scheinen zu deiner Ehre. Herr, und so bitten wir dich auch um die Regierung, unter der wir sein dürfen, danken dir für den Frieden, den wir bis jetzt genießen dürfen, danken dir für die Möglichkeit, dass wir uns ungestört versammeln dürfen, danken dir, dass auch im Großen und Ganzen unser christliches Leben noch nicht so angetastet wurde. Und wir sind uns bewusst, dass es ein Segen von dir ist und eine Bewahrung von dir. Denn wir wissen auch, dass diejenigen, die dir nachfolgen, Verfolgung erwarten müssen. Und so bitten wir dich darum, dass wir treu sind. Treu in allem, was du uns anvertraut hast. Nicht zurückschrecken, auch dann, wenn es schwierig wird. Und, Herr, dass du weiter auch die Regierung über uns diesen Rahmen gibst, dass du uns weiter die Möglichkeit gibst, in Frieden das zu tun, was du uns aufgetragen hast zu deiner Ehre. Herr, und wenn wir jetzt wieder vor dir stehen, dann stehen wir vor deinem heiligen Wort. Wir wissen, dass du dein Wort eingegeben hast. Wir wissen, dass es kostbar ist, dass es alles beinhaltet, was wir brauchen. Und so bitten wir dich jetzt auch um die Zeit, die wir jetzt zusammen haben, dass du die Ablenkung wegnimmst, die uns hindern könnte, dein Wort zu verstehen. Ich bitte dich, dass du jedem Einzelnen heute hier offene Ohren, offene Herzen schenkst, die einen fruchtbaren Boden darstellen für den Samen, den du heute aufstreust. Und so bitten wir dich, Herr, dass wir nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes sind. Und bitten dich, Herr, rede du, denn dein Volk hört. Amen. Ja, nach einer solchen Einleitung mit den Kindern und nach einer Besinnung auf all die Dinge, für die wir dankbar sein dürfen, ist es manchmal nicht so einfach, dann wieder in die tiefe Materie von Römer 9 einzusteigen. Nun, wir haben aber auch, wenn wir darüber nachdenken, wofür wir dankbar sein dürfen, im Römerbrief etwas, was an Wert kaum zu übersteigen ist, nämlich die Errettung und die Souveränität Gottes. Und wenn wir von der Souveränität Gottes sprechen, von der Freiheit Gottes, das zu tun, was er will, das zu tun, was er plant, dann ist mit diesem Begriff auf der einen Seite der Trost für jeden Christen ein Grund, wofür wir dankbar sein können, und auf der anderen Seite ein Stolperstein begraben. Der Trost liegt darin, dass du als Christ wissen darfst, dass Got
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3 months ago
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Betet den unveränderlichen Retter an
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Vertraue dem Gott der erwählt

Lass mich zu Beginn noch mal beten mit uns. Vater, wir beten dich an, dich, den herrlichen und allmächtigen und großen Gott, dessen Majestät über allem steht und dem es wir nicht würdig sind, ihm zu dienen. Und doch, Herr, doch, Herr, warst du bereit, dich zu erniedrigen, Mensch zu werden, als einer von uns, unter uns zu wandeln, das Leben zu leben, das wir nicht leben konnten, den Tod zu sterben, den wir nicht sterben konnten und für uns vorauszugehen in die Herrlichkeit, die wir sonst weit verfehlt hätten, wenn du, oh Herr, nicht gewirkt hättest. Und an einem Tag wie heute, wenn wir hier wieder vor deinem Thron uns versammeln, wollen wir das wieder aufs Neue uns vor Augen halten. Du hast alles getan, damit wir deine Kinder in reinen Kleidern vor dir stehen dürfen. Du hast alles getan, Herr, damit diese Gemeinde entstehen darf. Du hast es getan, dass wir hier erleben dürfen, wie du dein Werk verrichtest, wie du Menschen zum Glauben bringst, wie du Menschen veränderst und wir alle staunen dürfen und sehen dürfen, du bist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Herr, wenn wir auch heute wieder hier sind, so bitte ich dich um deine Gnade, dass wir offen auf dein Wort reagieren. Herr, schenke uns offene Ohren, schenke uns offenen Sinn, hilf uns, Ablenkung zu reduzieren, damit dein Wort auch heute wieder auf fruchtbaren Boden fallen darf. Herr, ich bitte dich um Ermutigung für alle entmutigten Seelen heute. Ich bitte dich um Korrektur für die, die sündigen und dein Wort, deine Ermahnung hören möchten. Und ich bitte dich für uns alle, dass wir erbaut werden und wieder dahin gebracht werden, dir ähnlicher zu werden, zu deiner Ehre. Amen. Nun, wir haben es eben gesungen, die Herrlichkeit des Herrn wehret ewiglich und wir bezeugen gerne die Größe, die Allmacht, die Herrschaft unseres Herrn. Wir reden gerne davon, dass unser Gott regiert und dass er seinen Thron über allem steht. Aber es gibt zu diesem auch eine Kehrseite, wenn wir die Macht Gottes betrachten, eine Kehrseite, die so manch einem von uns nicht so gut gefällt, nämlich die Tatsache, dass ein Gott so mächtiger ist, so großer ist und so frei er ist, auch frei er wählt, wen er will, zum Heil. Wie kann man nun sich in die Hände eines solchen Gottes werfen? Wie kann man sich einem solchen Gott anvertrauen? Wie kann man einen solchen Gott als gut bezeichnen, der manche erwählt und manche nicht? Nun, diese Fragestellung hat schon so manch einen vom Christentum abgeschreckt oder manchen, der sich als Christ benannt hat, dahin gebracht, irgendwann sich vom Glauben abzukehren. Ein Beispiel ist Megan Phelps, eine Dame, die nun im Nachhinein sagt, dass einer der Gründe, warum sie sich dem Christentum abgewendet hat, in Römer 9 liegt. Sie hat Römer 9 fast auswendig gelernt. Und sie sagt heute, dieser Gott, der hier repräsentiert wird, ist böse, dem folge ich nicht. Ein anderer Mann, Derek Webb, war selbst Liedsänger einer christlichen Band. Er ist selbst vor Christen vorangegangen. Er hat selbst Gott besungen, vor Christen, ist jetzt überzeugter Atheist. Sein Dasein entschuldigt er damit, dass Gott ja souverän sei und dass nur, wenn er Wunder tun würde, er vielleicht dann doch noch zum Glauben komme. Es ist seine Entschuldigung dafür, den Atheismus zu akzeptieren. Nur wenn du als überzeugter Christ solche Geschichten hörst von Menschen, die sich dem Glauben dem Rücken gekehrt haben, dann ist dir auch grundsätzlich bewusst, dass diese Aussagen nicht haltbar sind und dass da irgendwas faul dran sein muss. Aber jetzt besteht die Gefahr, dass du in eine Kurzschlussreaktion verfällst und die Lehre der Errettung veränderst. Du fängst jetzt an zu sagen, na Moment, Gott ist doch nicht ganz souverän. Gott ist doch nicht ganz frei in seiner Wahl. Und du erlaubst es Gott nicht mehr, sich selbst zu erklären, sondern du fängst an, das Gottesbild zu verändern oder das Menschenbild zu verändern. Du machst Gott zu einem kleinen Gott, der dem Willen des Menschen unterstellt ist. Und du erhebst den Men
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3 months ago
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Ein Gott dem du vertrauen kannst
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Kennst du deinen Hirten? | Sam JeanRichard | Psalm 23,1a
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Begegne der Erwählung mit Vertrauen in Gottes Wort!
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Auf der Suche nach Bedeutung
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Begegne der Erwählung mit einem Herzen der Liebe!
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Drei Wege, wie Gott seinen Willen ausführt
 | Thomas Hodzi
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Prediger 7 | Dr. John Street
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Sicher in Gottes Hand: Ein unverlierbares Heil!
Vater, wir preisen dich für das, was du Großes tust und getan hast. Wir preisen dich dafür, dass du die Gemeinde hier baust und gebaut hast und wirkst, selbst heute noch in unserer Mitte. O Herr, und wenn wir auch Zeugnisse lesen dürfen aus den Evangelien, wie du selber auf dieser Erde gewandelt bist und wir selbst Dämonen ausrufen mussten, du bist Christus, der Sohne Gottes, so staunen wir, dass wir heute noch dich so verherrlichen dürfen, dass wir dich kennenlernen dürfen, dass wir eine Beziehung zu dir haben dürfen aufgrund dessen, was du für uns getan hast. Herr, wir preisen dich dafür, dass wir eine Perspektive haben, die über diese irdische Zeit hinweg geht, die bis in Ewigkeit erhalten bleibt. Ich danke dir, Herr, dass du jeden, den du rettest, auch bis in Ewigkeit treu führst und ihn erhältst. Herr, und ich bitte dich, dass du auch heute wieder in unserer Mitte wirkst. Herr, wir schätzen dein Wort, wir schätzen dich, O Herr, wir lieben dich, O Herr, und wir möchten, dass das nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt, sondern ein klares Zeugnis unseres Lebens wird. Herr, schenke du, dass wir leben, was du von uns möchtest, dass wir im Gehorsam leben, dass wir dir würdig wandeln, dass wir in allen Stationen unseres Lebens Scheinwerfer sind, die den Blick auf dich richten, Herr. Schenk Gnade auch, dass unsere Gemeinde gerade an diesem Tag nicht einfach nur sich versammelt, um unter Gleichgesinnten zu sein, sondern um wieder einmal dich hervorzuheben und mit diesem Blick dann auch in die Welt hinauszugehen, die Botschaft zu verkündigen, die du uns anvertraut hast, im Tat- und in Wort. Herr, ich bitte dich, dass du auch an diesem Tag heute, besonders bei all jenen bist, die leiden, die auch zum Teil nicht hier sein können, wegen Krankheiten, wegen Verletzungen, wegen Schmerzen, sei ihnen da, rede du auch zu ihnen durch dein Wort und gib du ihnen die Kraft und den Trost, den sie brauchen an diesem Tag. Und bei uns allen, die wir heute hier sind, bitte ich dich, dass du heute wieder durch deinen Geist, durch dein Wort in den Herzen wirkst. Herr, wir sind darauf angewiesen, dass du selber das Wort auf fruchtbare Boden fallen lässt, dass du unsere Herzen empfänglich machst, dass du uns überführst von Sünde und unseren Blick wieder neu ausrichtest auf das, worauf es wirklich ankommt. Herr, und so bitte ich dich an diesem Morgen, rede du, während dein Volk hört. Amen. Nun, es gibt immer wieder Lieder, christliche Lieder, die mit gewissen Erfahrungen, Erinnerungen behaftet sind. Und so ist dieses Lied, das wir eben gesungen haben, Stern auf den ich schaue, für mich ein Lied, das mit der Erinnerung an die Beerdigung meiner Oma behaftet ist. Das war der Moment, wo ich das Lied das erste Mal kennengelernt habe und mir wurde später erzählt, dass meine Oma jeden Abend vor dem Zu-Bett-Gehen dieses Lied zusammen mit Opa gesungen hat. Jeden Abend, Stern auf den ich schaue. Und sie war schon gebrechlich, lag im Krankenbett und jeden Abend zeigte sie in der letzten Strophe, bis die Glocken schallen, mit ihrem Finger auf den Kirchturm und daheim ich bin. Jeden Abend, bis eines Abends ihr Finger nicht länger auf den Kirchturm gerichtet war, sondern nach oben zeigte, bis daheim ich bin. An diesem Abend war der letzte Abend, an dem sie das Lied sang, in der Nacht verstarb sie. Das Lied, das wir gesungen haben, Alles Herr bist du, ist eine Hymne, die die Christenheit geprägt hat, seit Beginn der Christenheit an. Alles Herr bist du. Jeder Christ in Jerusalem, beginnend in Apostelgeschichte 2, beginnend bei den Aposteln, musste realisieren, alles in der Errettung hängt nicht an mir, sondern an dem, was Gott tut. Nicht, was ich tue oder getan habe, sondern was Gott getan hat. Und dieses Bekenntnis ist ein Grundbekenntnis, das in der Reformation wieder neu verankert ist, aber ein Grundbekenntnis, an das wir uns immer wieder erinnern müssen. Denn wenn ich dich heute frage, woran machst du fest oder woher weißt du, dass du gerettet bist, dann mag der ein
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6 months ago
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Alles wird gut?
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Ehe Abraham war, bin ich: Unsere Gedanken über Jesus
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Predigten der Eckstein Gemeinde
Durch KI Transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online   Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten. Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde. Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat. O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg. Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest. Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht. Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört. Amen. Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit. Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten. Manche lächeln. Nein, keine Süßigkeiten. Dann tut ihr mir leid. Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu. Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht. Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig. Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt. Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12. Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte. Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2. Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d