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Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten.
Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde.
Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat.
O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg.
Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest.
Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht.
Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört.
Amen.
Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit.
Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten.
Manche lächeln.
Nein, keine Süßigkeiten.
Dann tut ihr mir leid.
Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu.
Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht.
Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig.
Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt.
Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12.
Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte.
Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2.
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d
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Durch KI Transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online
Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten.
Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde.
Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat.
O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg.
Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest.
Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht.
Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört.
Amen.
Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit.
Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten.
Manche lächeln.
Nein, keine Süßigkeiten.
Dann tut ihr mir leid.
Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu.
Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht.
Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig.
Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt.
Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12.
Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte.
Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2.
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d
Lass mich zu Beginn noch mal beten mit uns.
Vater, wir beten dich an, dich, den herrlichen und allmächtigen und großen Gott, dessen Majestät über allem steht und dem es wir nicht würdig sind, ihm zu dienen.
Und doch, Herr, doch, Herr, warst du bereit, dich zu erniedrigen, Mensch zu werden, als einer von uns, unter uns zu wandeln, das Leben zu leben, das wir nicht leben konnten, den Tod zu sterben, den wir nicht sterben konnten und für uns vorauszugehen in die Herrlichkeit, die wir sonst weit verfehlt hätten, wenn du, oh Herr, nicht gewirkt hättest.
Und an einem Tag wie heute, wenn wir hier wieder vor deinem Thron uns versammeln, wollen wir das wieder aufs Neue uns vor Augen halten.
Du hast alles getan, damit wir deine Kinder in reinen Kleidern vor dir stehen dürfen.
Du hast alles getan, Herr, damit diese Gemeinde entstehen darf.
Du hast es getan, dass wir hier erleben dürfen, wie du dein Werk verrichtest, wie du Menschen zum Glauben bringst, wie du Menschen veränderst und wir alle staunen dürfen und sehen dürfen, du bist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.
Herr, wenn wir auch heute wieder hier sind, so bitte ich dich um deine Gnade, dass wir offen auf dein Wort reagieren.
Herr, schenke uns offene Ohren, schenke uns offenen Sinn, hilf uns, Ablenkung zu reduzieren, damit dein Wort auch heute wieder auf fruchtbaren Boden fallen darf.
Herr, ich bitte dich um Ermutigung für alle entmutigten Seelen heute.
Ich bitte dich um Korrektur für die, die sündigen und dein Wort, deine Ermahnung hören möchten.
Und ich bitte dich für uns alle, dass wir erbaut werden und wieder dahin gebracht werden, dir ähnlicher zu werden, zu deiner Ehre.
Amen.
Nun, wir haben es eben gesungen, die Herrlichkeit des Herrn wehret ewiglich und wir bezeugen gerne die Größe, die Allmacht, die Herrschaft unseres Herrn.
Wir reden gerne davon, dass unser Gott regiert und dass er seinen Thron über allem steht.
Aber es gibt zu diesem auch eine Kehrseite, wenn wir die Macht Gottes betrachten, eine Kehrseite, die so manch einem von uns nicht so gut gefällt, nämlich die Tatsache, dass ein Gott so mächtiger ist, so großer ist und so frei er ist, auch frei er wählt, wen er will, zum Heil.
Wie kann man nun sich in die Hände eines solchen Gottes werfen?
Wie kann man sich einem solchen Gott anvertrauen?
Wie kann man einen solchen Gott als gut bezeichnen, der manche erwählt und manche nicht?
Nun, diese Fragestellung hat schon so manch einen vom Christentum abgeschreckt oder manchen, der sich als Christ benannt hat, dahin gebracht, irgendwann sich vom Glauben abzukehren.
Ein Beispiel ist Megan Phelps, eine Dame, die nun im Nachhinein sagt, dass einer der Gründe, warum sie sich dem Christentum abgewendet hat, in Römer 9 liegt.
Sie hat Römer 9 fast auswendig gelernt.
Und sie sagt heute, dieser Gott, der hier repräsentiert wird, ist böse, dem folge ich nicht.
Ein anderer Mann, Derek Webb, war selbst Liedsänger einer christlichen Band.
Er ist selbst vor Christen vorangegangen.
Er hat selbst Gott besungen, vor Christen, ist jetzt überzeugter Atheist.
Sein Dasein entschuldigt er damit, dass Gott ja souverän sei und dass nur, wenn er Wunder tun würde, er vielleicht dann doch noch zum Glauben komme.
Es ist seine Entschuldigung dafür, den Atheismus zu akzeptieren.
Nur wenn du als überzeugter Christ solche Geschichten hörst von Menschen, die sich dem Glauben dem Rücken gekehrt haben, dann ist dir auch grundsätzlich bewusst, dass diese Aussagen nicht haltbar sind und dass da irgendwas faul dran sein muss.
Aber jetzt besteht die Gefahr, dass du in eine Kurzschlussreaktion verfällst und die Lehre der Errettung veränderst.
Du fängst jetzt an zu sagen, na Moment, Gott ist doch nicht ganz souverän.
Gott ist doch nicht ganz frei in seiner Wahl.
Und du erlaubst es Gott nicht mehr, sich selbst zu erklären, sondern du fängst an, das Gottesbild zu verändern oder das Menschenbild zu verändern.
Du machst Gott zu einem kleinen Gott, der dem Willen des Menschen unterstellt ist.
Und du erhebst den Men
Predigten der Eckstein Gemeinde
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Lass mich zu Beginn noch einmal mit uns beten.
Vater, wir danken dir dafür, dass du gut bist, dass du der Gott bist, der nicht nur allmächtig ist, herrlich ist, heilig ist, sondern dass du auch bereit warst, arm zu werden für uns, dich zu erniedrigen für uns, dass du bereit warst, der Wild auf Augenhöhe zu begegnen und das für sie möglich zu machen, was sie selbst nicht möglich machen kann, nämlich Befreiung, Erlösung von Sünde.
Herr, wir stehen heute wieder vor dir in diesem Wissen, dass du dein Werk in uns begonnen hast, dass du uns gereinigt hast, dass wir als deine Kinder, als die Erben deines Reiches hier sein dürfen und teilhaben dürfen an diesen Segnungen, die keiner von uns verdient hat.
O Herr, und wir brauchen auch diesen Tag heute wieder, um gemeinsam vor deinem Thron zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern daran, wer du eigentlich bist und was du von uns möchtest, und dafür danken wir dir, Herr, dass du uns da nicht im Dunkeln wandeln lässt und uns nicht in unklaren einzelnen Wegen gehen lässt, sondern dass du uns gemeinsam auf einen Weg stellst, den du durch dein Wort ebnest und dass du selber dieses Licht bist auf unserem Weg.
Herr, wir brauchen dein Wort und danken dir, dass du auch heute wieder durch dein Wort reden möchtest.
Wir bitten dich, öffne du Herzen, öffne du Ohren, schenk du heute Gnade, dass ermutigt wird, wer Ermutigung braucht, dass ermahnt wird, wer ermahnt werden soll und dass getröstet wird, wer Trost braucht.
Ich bitte dich, Herr, lass uns nicht einfach nur Hörer sein, sondern schenke, dass wir auch Täter deines Wortes werden, und so bitten wir, rede du, denn dein Volk hört.
Amen.
Es ist der dritte Advent, Weihnachten ist nicht mehr weit.
Die Zeit der Adventskonzerte, die Zeit der Kerzen, die Zeit der Feiern ist angebrochen, und diese Zeit ist auch eine Zeit der Süßigkeiten.
Manche lächeln.
Nein, keine Süßigkeiten.
Dann tut ihr mir leid.
Nun, aber nichtsdestotrotz, Weihnachten, Adventszeit ist eine Hochzeit der Weihnachtszeit, und kurz vor der Weihnachtszeit geht es in den Schokoladenfabriken Hoch und Her zu.
Wenn die Schokoladenmasse, die sonst für Schokoladentafeln verwendet wird, oder für Schokoladenriegeln, in eine bestimmte Form gegossen wird und am Ende nach einem Aushärtungsprozess schöne kleine Weihnachtsmänner herauskommen, so wird hier eine Masse verarbeitet und zu einem besonderen Produkt gebracht.
Nun, wenn du zum Glauben kommst an Jesus Christus und du verstanden hast, dass Jesus Christus für deine Sünden sterben musste, dass er für dich kam, das perfekte Leben gelebt hat, dass du selber nicht leben kannst, dass er für dich am Kreuz gestorben ist, für die Sünden, die du selber nicht bezahlen kannst und dass er für dich auch verstanden ist, um den Tod zu besiegen, den du selber nicht entgehen kannst, dann bist du zwar ein geretteter Mensch und du bist zwar neu, aber du bist noch formbar, du bist noch nicht fertig.
Und das ist genau das, was Paulus heute anspricht, wenn wir heute Römer 12, Vers 2 miteinander anschauen, die Tatsache, dass ein Leben für Gott damit einhergeht, dass du dich verändern lässt, dass du dich ihm auslieferst, indem du dich verändern lässt und dafür brauchst du drei Grundeinstellungen, die die Grundeinstellung eines Christen darstellen, die Paulus uns hier in Römer 12 darlegt.
Wenn ihr eure Bibeln habt, schlagt das Kerne mit mir auf, Römer Kapitel 12.
Es sollten auch noch ein paar Bibeln hier bei der Säule liegen, wenn noch jemand auf welche bräuchte.
Römer Kapitel 12, wir werden heute in der Predigt uns auf Vers 2 konzentrieren, Lesen des Zusammenhangs willen, die Verse 1 und 2.
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmung in Gottes, eure Leiber darzustellen als ein heiliges, lebendiges, gottwohlgefährdiges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was d