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reality-check: awareness
Initiative Awareness
6 episodes
2 hours ago
www.initiative-awareness.de Es ist soweit – unser Podcast geht in die zweite Runde! Wer unsere Arbeit schon länger verfolgt, erinnert sich daran, dass wir 2022 bereits mit „aware affect“ spannende Gespräche rund um diskriminierungskritische und intersektionale Arbeit im Veranstaltungskontext geführt haben. Jetzt kehren wir mit frischem Wind, neuem Namen und weiteren Perspektiven zurück: ”reality check – awareness“. In mehreren Folgen tauchen wir gemeinsam mit tollen Gästen aus ganz unterschiedlichen Bereichen in tiefgehende und inspirierende Gespräche ein. Sie bringen ihre Erfahrungen, Perspektiven und Expertise zu Awareness-Arbeit und Veranstaltungsorganisation mit – und zeigen, wie beides zusammen gedacht werden kann. Dabei nehmen wir euch mit zu Fragen wie: 🔹 Was bedeutet Awareness aus Schwarzer Perspektive – historisch und heute? Und (wie) lassen sich Veranstaltungen gestalten, die keinen anti-Schwarzen Rassismus reproduzieren? 🔹 Welche Barrieren – von Rassismus bis Ausschluss in queeren Räumen – erleben transfeminine Personen, und wie können wir diese abbauen? 🔹 Ist Awareness eine „deutsche Erfindung“ und wo liegen die Ursprünge der Praxis? 🔹 Reproduzieren Awareness-Strukturen manchmal selbst Schönheitsnormen, Ableismus oder Fettfeindlichkeit – und wie lässt sich das verhindern? 🔹 Wie bauen wir mit wenig Ressourcen im ländlichen Raum Sachsens funktionierende Awareness-Strukturen auf? 🔹 Und vor allem: Wie bleiben wir handlungsfähig – in persönlichen, strukturellen und globalen Krisen – und tragen gemeinsam Verantwortung? In näherer Zukunft gibt es mehr Infos. Bis dahin, folgt uns gerne auf Instagram (@initiative.awareness), um auf dem Laufenden zu bleiben! www.initiative-awareness.de Moderation: Luno, Monty und Phương Konzeption: Dinuț, Mégane, Luno und Phương **Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.**
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www.initiative-awareness.de Es ist soweit – unser Podcast geht in die zweite Runde! Wer unsere Arbeit schon länger verfolgt, erinnert sich daran, dass wir 2022 bereits mit „aware affect“ spannende Gespräche rund um diskriminierungskritische und intersektionale Arbeit im Veranstaltungskontext geführt haben. Jetzt kehren wir mit frischem Wind, neuem Namen und weiteren Perspektiven zurück: ”reality check – awareness“. In mehreren Folgen tauchen wir gemeinsam mit tollen Gästen aus ganz unterschiedlichen Bereichen in tiefgehende und inspirierende Gespräche ein. Sie bringen ihre Erfahrungen, Perspektiven und Expertise zu Awareness-Arbeit und Veranstaltungsorganisation mit – und zeigen, wie beides zusammen gedacht werden kann. Dabei nehmen wir euch mit zu Fragen wie: 🔹 Was bedeutet Awareness aus Schwarzer Perspektive – historisch und heute? Und (wie) lassen sich Veranstaltungen gestalten, die keinen anti-Schwarzen Rassismus reproduzieren? 🔹 Welche Barrieren – von Rassismus bis Ausschluss in queeren Räumen – erleben transfeminine Personen, und wie können wir diese abbauen? 🔹 Ist Awareness eine „deutsche Erfindung“ und wo liegen die Ursprünge der Praxis? 🔹 Reproduzieren Awareness-Strukturen manchmal selbst Schönheitsnormen, Ableismus oder Fettfeindlichkeit – und wie lässt sich das verhindern? 🔹 Wie bauen wir mit wenig Ressourcen im ländlichen Raum Sachsens funktionierende Awareness-Strukturen auf? 🔹 Und vor allem: Wie bleiben wir handlungsfähig – in persönlichen, strukturellen und globalen Krisen – und tragen gemeinsam Verantwortung? In näherer Zukunft gibt es mehr Infos. Bis dahin, folgt uns gerne auf Instagram (@initiative.awareness), um auf dem Laufenden zu bleiben! www.initiative-awareness.de Moderation: Luno, Monty und Phương Konzeption: Dinuț, Mégane, Luno und Phương **Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.**
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Episodes (6/6)
reality-check: awareness
Schwarze Perspektiven auf Awareness
Awareness wird in vielen linken, queeren und (sub)kulturellen Räumen als Praxis gegen Gewalt und Diskriminierung eingesetzt. Dabei wird häufig übersehen, dass viele dieser Konzepte aus Schwarzen, feministischen und queeren Bewegungen entstanden sind – als selbstorganisierte Strategien der Fürsorge, des Selbstschutzes und der kollektiven Verantwortung gegenüber struktureller Gewalt und Ausschluss. Gleichzeitig machen Schwarze Menschen auch heute noch rassistische Erfahrungen in Awareness-Kontexten – durch weiße Definitionsmacht, Ausschlüsse oder übergriffige Dynamiken, die sich wie policing anfühlen können. Diese Podcastfolge will historische Kontinuitäten aufzeigen, aktuelle Brüche thematisieren und dekoloniale Perspektiven sichtbar machen. Im Gespräch mit Ras wollen wir über folgende Fragen sprechen: Was bedeutet Awareness aus Schwarzer Perspektive – historisch wie aktuell? Welche Rolle spielt Community in der Auseinandersetzung mit Gewalt? Wie kann Awareness solidarisch, rassismuskritisch und transformativ gedacht werden? Ras (keine Pronomen/ras) Ras ist aktivistisch in Schwarzen Communities und Kämpfen unterwegs. Deren Arbeiten und Interessen umfassen kritische Geschichtsschreibung, Kolonialitäten, Awarenessund Schwarze Identität(en). Seit 2021 organisiert Ras mit unter den Black History Month Leipzig mit und ist außerdem Teil des Bündnis 'Colonial Memory: ReTelling DOAA', das erstmalig die Deutsch-Ostafrika Ausstellung (DOAA) von 1897 in Leipzig, eine kolonialrassistische und menschenunwürdige Ausstellung von 47 Personen aus Ostafrika, kritisch aufarbeitete. Ras war als Vertretung der isd Leipzig Teil des Projektbeirats bei support f(x) und hat dort Awareness-Konzepte aus einer Schwarzen Perspektive mitgedacht.
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2 weeks ago
50 minutes

reality-check: awareness
Wie in Krisenzeiten handlungsfähig bleiben? (Pt. 2)
Gemeinsam getragene Verantwortung – was heißt das eigentlich für uns persönlich in unseren politischen Kontexten? Die Frage nach Resilienz in Krisenzeiten bewegt uns. Fühlen wir doch angesichts multipler Krisen oft Ohnmacht und Überforderung. Daraus resultiert immer wieder der Rückzug aus der Gemeinschaft. Und viel zu oft passiert es, dass Personen in akuten Krisen allein gelassen werden. Wir wollen diese und weitere Fragen in Bezug setzen zu praktischer Awareness und uns darüber austauschen, was wir in unseren Communities bewegen können, um unseren Idealen und Ansprüchen näher zu kommen. Cuso Ehrich Cuso Ehrich ist in der abolitionistischen und migrantischen Bewegung in Köln aktiv und lernt besonders viel von sozialen Bewegungen in Aotearoa und den Philippinen. Thematisch fokussiert sich Cuso auf Verbindungen von Polizeipraxis und gruppenbasierten Toden. Cuso leitet den Bereich politische Bildung einer kleinen migrantischen Organisation, organisiert einen Community Kurs zu strukturellem Rassismus und erarbeitet mit dem "Hast du Alles?" Podcast Ressourcen für soziale Bewegungen.
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3 weeks ago
1 hour 1 minute

reality-check: awareness
Wie in Krisenzeiten handlungsfähig bleiben? (Pt. 1)
Mano Krach lebt und arbeitet am liebsten dort, wo sich Kreativität, innere Arbeit und politisches Handeln berühren - um neue Wege im Umgang mit Konflikten und Krisen zu erkunden. Wir leben in einer Zeit, in der Konflikte sich zuspitzen - nicht nur im Großen, auch im Alltag, in uns selbst. Mano ist der Überzeugung, vieles davon hat auch mit einer Krise der Imagination zu tun - mit dem Verlust an Vorstellungskraft für andere Wege, andere Beziehungen. Kreativität, Beziehung und Dialogfähigkeit sind in Konflikten kein Luxus, sondern (Über)lebensfähigkeit. Mano verbindet in seiner Arbeit persönliche Reflexion mit kollektiven Lernprozessen und arbeitet dabei mit dekolonisierenden Ansätzen. In einer Welt, in der oft debattiert und selten wirklich zugehört wird, ist Zuhören für Mano Krach ein politischer Akt. Beziehung entsteht nicht durch Einigkeit, sondern durch Resonanz. Fragen, die Mano beschäftigen sind: Wie schaffen wir Räume zum Hinhören, zum Spüren, zum Anders-Denken? Wie kommen wir innerlich in Bewegung, wenn äußere Lösungen fehlen? Und welche persönlichen und kollektiven Muskeln müssen wir aufbauen, welche Praxis entwickeln, um schwierigen Aufgaben, Konflikten und Zumutungen anders zu begegnen – und sie gemeinsam in Wandlung zu bringen?
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3 weeks ago
39 minutes

reality-check: awareness
Trans Realitäten - zwischen Glanz & Gefahr
In dieser Folge plaudern wir mit Monty (keine Pronomen, they) und Phenix (keine Pronomen, sie) darüber wie sich trans Personen im Veranstaltungskontext bewegen. Wir gehen hierbei auf die Grenzen von Awareness-Arbeit ein und der Frage warum Community-Räume so wichtig sind, warum Weiblichkeit was mit Trans-sein und Gender-Nichtkonformität zu tun hat, wieso die Interpretation und Gewalt je nach Raum unterschiedliche Maße einnimmt und wieso Geschlechtsausdruck und -identität nicht von Rassismus wegzudenken ist. Monty/Manwinder Dhanjal (keine Pronomen/they) Mediziner*in, Aktivist*in und Labertasche. Lebt in Leipzig und wirkt in bundesweiten Netzwerken zu Themen der Intersektionalität und (post-)kolonialer Kontinuität. Außerdem liebt Monty Tanzen und Drag Kunst, um Politik aus dem Verstand in den Körper zu holen und zu verbinden. Insta: @montyliciouz Tiktok: @mandurine Phenix (- / sie) Phenix ist Community-Organizer*in, Kulturschaffende und Trainer*in für Rassismuskritik & Empowerment mit Schwerpunkt auf LGBTQIA* und BiPoC Realitäten. Als Mitbegründer*in der True Colours Initiative und Co-Organisator*in des True Colours Festivals 2021 gestaltet sie Räume für Begegnung, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung marginalisierter Communities. Im Ballroom-Kontext organisiert Phenix seit 2017 offene Sessions, Kurse und Workshops, und seit 2021 gemeinsam mit True Colours Veranstaltungen, um die Community in Leipzig aufzubauen und nachhaltig zu stärken. Mit den „Friday Functions Leipzig (FFs)“ etablierte sie zusammen mit der Community eine monatliche Eventreihe, die vor allem rassifizierten, migrantisierten & geflüchteten LGBTQIA* Personen eine Bühne gibt. Nicht zuletzt kuratierte sie 2023 zusammen mit Sakin Olosun das Back To The Roots Festival, um Schwarze & afrodiasporische (Tanz-)Kulturen sichtbar zu machen. Ihre Arbeit verbindet künstlerische Praxis, politisches Engagement und Sensibilisierungsformate. Als Projektmitarbeiter*in beim RosaLinde Leipzig e.V. entwickelt und realisiert Phenix aktuell Formate, die zum Ziel haben nachhaltige Stärkung und Vernetzung zu fördern. Insta: @phenix.fulani
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4 weeks ago
49 minutes

reality-check: awareness
Wie fettfeindlich ist unsere Szene?
In Awareness-Räumen soll es um Sicherheit, Solidarität und diskriminierungsfreie Teilhabe gehen. Doch gerade dicke_fette Menschen erleben auch hier regelmäßig Ausschlüsse, Unsichtbarkeit oder Bodyshaming – teilweise auch in explizit linken, queeren oder „körperpositiven“ Kontexten. In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Julia und wollen folgenden Fragen nachgehen: Wie wirkt Fettfeindlichkeit in Awareness-Strukturen, offen und subtil? Was brauchen dicke_fette Menschen, um sich sicher und gesehen zu fühlen? Welche Körper gelten überhaupt als „schützenswert“, und welche nicht? Was können nicht-Betroffene vom Fat liberation Movement lernen? Geht uns das Thema alle etwas an? Julia Julia ist eine fette, indigene, neurodivergente, queere Person. Julia lebt in Leipzig und arbeitet im Bereich Antidiskriminierungsberatung. Dort gibt Julia u. a. Workshops zu Themen wie anti-indigener Rassismus und Fettfeindlichkeit. Julia versucht gerade zu lernen Seife, Schmuck und co. selbst herzustellen, damit sie bei Solievents verkauft werden können. Julia liebt alle Farben und zählt Glitzer und Sparkles als Farben dazu. Derzeit beschäftigt Julia sich mit Community Building und Accountability vs. Bestrafung.
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1 month ago
52 minutes

reality-check: awareness
Queer und aware in Sachsen?
Awareness ist für Strukturen und Gruppen im ländlichen Raum Sachsens unterschiedlich zugänglich. Oft ist es schwer, Awareness-Strukturen zu etablieren, oder im eigenen Kreis eine gemeinsame Haltung zu finden. Ein weiteres wichtiges Thema in Sachsen auf dem Land ist Queer sein und die Lebensrealität von Queeren Personen außerhalb der Großstädte. Dazu haben wir Ocean, als queere*n Aktivisti eingeladen, um sich mit uns über Bedarfe und Schwierigkeiten auszutauschen. Yannik vom Treibsand Festival und der Szene Rochlitz wird sich als Ally mit Gedanken machen und aus dem eigenen Kontext von Hürden und Erfolgen bei der Umsetzung von Awareness-Strukturen berichten. Ocean Hale Meißner (keine Pronomen) 28 (keine Pronomen), lebt in der sächsischen Kleinstadt Döbeln und ist in 9 verschiedenen Vereinen und Bündnissen aktiv. Mit dem Hauptaugenmerk auf queerem und antifaschistischem Aktivismus organisiert Ocean Demonstrationen, betreibt Bildungs- & Aufklärungsarbeit und setzt sich für ein weltoffenes und diskriminierungsfreies Zusammenleben in ländlichen Regionen ein. Yannic (he/him) lebt seit einigen Jahren in Leipzig, hat das mittelsächsische Hinterland aber nie wirklich verlassen. In der Region um Rochlitz ist er unter anderem bei der Szene Rochlitz und dem Treibsand Freiland Festival aktiv. Er bringt Perspektiven aus Stadt und Land zusammen – stets mit dem Ziel, neue Verbindungen zu schaffen. Privat liebt Yannic das kreative Gestalten – ob beim Sounddesign mit Synthesizern, beim Programmieren und Löten oder beim Arbeiten im Garten. Um den Kopf freizubekommen, geht er gern joggen.
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1 month ago
1 hour 5 minutes

reality-check: awareness
www.initiative-awareness.de Es ist soweit – unser Podcast geht in die zweite Runde! Wer unsere Arbeit schon länger verfolgt, erinnert sich daran, dass wir 2022 bereits mit „aware affect“ spannende Gespräche rund um diskriminierungskritische und intersektionale Arbeit im Veranstaltungskontext geführt haben. Jetzt kehren wir mit frischem Wind, neuem Namen und weiteren Perspektiven zurück: ”reality check – awareness“. In mehreren Folgen tauchen wir gemeinsam mit tollen Gästen aus ganz unterschiedlichen Bereichen in tiefgehende und inspirierende Gespräche ein. Sie bringen ihre Erfahrungen, Perspektiven und Expertise zu Awareness-Arbeit und Veranstaltungsorganisation mit – und zeigen, wie beides zusammen gedacht werden kann. Dabei nehmen wir euch mit zu Fragen wie: 🔹 Was bedeutet Awareness aus Schwarzer Perspektive – historisch und heute? Und (wie) lassen sich Veranstaltungen gestalten, die keinen anti-Schwarzen Rassismus reproduzieren? 🔹 Welche Barrieren – von Rassismus bis Ausschluss in queeren Räumen – erleben transfeminine Personen, und wie können wir diese abbauen? 🔹 Ist Awareness eine „deutsche Erfindung“ und wo liegen die Ursprünge der Praxis? 🔹 Reproduzieren Awareness-Strukturen manchmal selbst Schönheitsnormen, Ableismus oder Fettfeindlichkeit – und wie lässt sich das verhindern? 🔹 Wie bauen wir mit wenig Ressourcen im ländlichen Raum Sachsens funktionierende Awareness-Strukturen auf? 🔹 Und vor allem: Wie bleiben wir handlungsfähig – in persönlichen, strukturellen und globalen Krisen – und tragen gemeinsam Verantwortung? In näherer Zukunft gibt es mehr Infos. Bis dahin, folgt uns gerne auf Instagram (@initiative.awareness), um auf dem Laufenden zu bleiben! www.initiative-awareness.de Moderation: Luno, Monty und Phương Konzeption: Dinuț, Mégane, Luno und Phương **Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.**