
In einem von Doina & Hendriks Lieblingscafés gibt es eine Person, die sehr sichtbar „self-made“ tätowiert hat. Und schon haben Doina und Hendrik Gesprächsstoff für eine ganze Folge.
Was bedeutet „self-made“ eigentlich? Und warum tätowiert sich das eine Person groß auf den Unterarm? Was wurde “selbst geschafft” und womit? Geht es nur um Wohlstand oder eventuell ganz andere Dinge? Bei Doina und Hendrik löst das total unterschiedliche Gefühle und Projektionen aus.
Hendrik findet es zunächst einmal protzig, erkennt aber, dass er vielleicht nur neidisch ist, da er in seinem Leben meist auf Nummer sicher gegangen ist?
Doina spricht darüber, dass sie sich eher tätowieren würde, womit sie es geschafft hat, da für sie der Inhalt zählt. Dass sie es eines Tages schafft, das steht außer Frage.
Eine Folge über Statussymbole, Sicherheit und Motivation.