Hendrik war kürzlich in Gelsenkirchen, seiner Heimat, und die beiden fragen sich: Was löst eigentlich Heimatgefühle aus? Sind es Menschen, Orte – oder manchmal sogar Produkte?
Doina und Hendrik sprechen darüber, wie es ist, wegzuziehen und wieder zurückzukehren, ob man Verwurzelung wirklich braucht und warum das Leben eben kein Hallmark-Weihnachtsfilm ist.
Und wie ist es für die, die nie weggegangen sind? Wie sorgen sie für Stimulanz? Vielleicht durch Geschichten von Freund:innen und Nachbarn. Ist das einfach nur Gossip oder auch ein Weg, am gemeinsamen Leben teilzunehmen?
Der Weg ist das Ziel – aber mit kleinen Zwischenzielen.Doina und Hendrik sprechen über Baby Steps und die wichtigen kleinen Erfolge (echte wie eingebildete) auf dem Weg zum großen: im Muskelaufbau, im Job oder ganz allgemein im Leben.
Aber kann man wirklich immer besser werden oder gibt es da ‘ne Grenze? Und passiert es im Berufsleben wirklich, dass man so lange befördert wird, bis man nicht mehr gut ist? Ein Fass hält nur so viel Wasser, wie sein kürzestes Brett zulässt. Aber was soll das eigentlich heißen?
Das alles und warum Hendrik plötzlich der Kicherbande beigetreten ist, erfahrt ihr in dieser Folge!
Hattet Ihr schon mal eine Intervention? Oder gibt’s das nur im Film?
Soll man sich überhaupt um Freund:innen Sorgen machen? Hendriks neue Freunde sind allerdings Podcaster und deren prominente Gäste, was Doina fast so uninteressant findet wie Sehenswürdigkeiten.
Dennoch können Türme und Berge Gefühle bei den beiden auslösen, auch wenn in der Schweiz keine Kakaobohnen wachsen.
Ein Jahr lang sind Doina und Hendrik schon “reich & berühmt”.
Hat der Podcast ihr Leben verändert? Nein.
Haben sie sich verändert? Vielleicht.
Sie fragen sich: Aber was hätte dein junges Ich von dir gehalten, wenn es dein jetziges Ich getroffen hätte?
Kann man die Frage überhaupt beantworten? Doina auf jeden Fall!
Außerdem beantworten Doina und Hendrik final die Frage, warum Zeitreisen unmöglich sind und Doina gibt zu, ihre Einstellung zu Konzerten aus Folge 2 komplett gedreht zu haben.
Heißt das, dass Skinny Jeans trotzdem noch ein No-Go sind?
Alles ist im Fluss, aber “reich & berühmt“ bleibt und geht in die zweite Staffel.
In einem von Doina & Hendriks Lieblingscafés gibt es eine Person, die sehr sichtbar „self-made“ tätowiert hat. Und schon haben Doina und Hendrik Gesprächsstoff für eine ganze Folge.
Was bedeutet „self-made“ eigentlich? Und warum tätowiert sich das eine Person groß auf den Unterarm? Was wurde “selbst geschafft” und womit? Geht es nur um Wohlstand oder eventuell ganz andere Dinge? Bei Doina und Hendrik löst das total unterschiedliche Gefühle und Projektionen aus.
Hendrik findet es zunächst einmal protzig, erkennt aber, dass er vielleicht nur neidisch ist, da er in seinem Leben meist auf Nummer sicher gegangen ist?
Doina spricht darüber, dass sie sich eher tätowieren würde, womit sie es geschafft hat, da für sie der Inhalt zählt. Dass sie es eines Tages schafft, das steht außer Frage.
Eine Folge über Statussymbole, Sicherheit und Motivation.
Was ist eigentlich Kunst – und warum berührt sie uns (manchmal) so sehr?Hendrik erzählt, was Kunst für ihn bedeutet und warum ihn manche Werke so bewegen, dass er sie am liebsten sofort kaufen würde (was er auch schon getan hat).
Doina spricht darüber, wie sie versucht, Kunst ohne Kontext zu erleben (bevor sie dann doch aufs Schild schielt), warum sie lange gezögert hat, über das Thema zu reden und wieso ihr ihre Basquiat-Socken mittlerweile ein bisschen peinlich sind.
Es geht um Jonathan Meese, Klaus Biesenbach, Yoko Ono und um die Frage, ob wir nicht alle irgendwo Künstler:innen sind.
Eine Folge über Verbindung, Ausdruck und die Freiheit, einfach zu sagen: Ich weiß es auch nicht genau, aber es bewegt mich.
Immer wieder derselbe Urlaubsort – ist das jetzt Gewohnheit oder Routine oder einfach spießig?
Doina und Hendrik sprechen darüber, was der Unterschied zwischen Routine, Gewohnheit und Ritualen ist, wann sie gut tun und wann sie uns eher bremsen.
Es geht darum, wie es ist, jeden Morgen das Gleiche zu frühstücken, Hendriks Langeweile mit seinen eigenen Gewohnheiten – und darum, wie diese manchmal helfen, den Kopf auszuschalten.
Wer von den beiden das größere Gewohnheitstier ist, wird schnell klar – trotz leicht nostalgischem Laptop-Mikro-Vibe in dieser Aufnahme.
Eine Folge über Wiederholung, Veränderung und die Frage, wann es sich lohnt, auszubrechen.
Eigentlich wollten Doina und Hendrik über etwas ganz anderes reden… und landen plötzlich beim Thema Pausen. Warum sie nicht nur Erholung sind, sondern in der Kabbalah-Lehre sogar ein wichtiges Signal an unser Unterbewusstsein – und ans Universum.
Es geht darum, wie individuell Ausgleich aussehen kann, je nach Job und Lebenssituation. Um Meditation, die Frage nach Erleuchtung – und warum Doina in ihrer spirituellen Arbeit längst nicht mehr nach diesem Ziel sucht.
Am Ende bleibt die Frage: Geht’s vielleicht einfach nur darum, entspannte, coole Dudes zu sein?
Was macht uns eigentlich selbstbewusst? Doina und Hendrik sprechen darüber, wie Selbstvertrauen entstehen kann und dass das für Doina lange ein großes Thema war.
Es geht um Mode als Booster, die Rolle von körperlicher Fitness und um kulturelle Unterschiede.
Eine Folge über Selbstbewusstsein – zwischen Outfit, Haltung und innerer Arbeit.
Doina und Hendrik sind während der Aufnahme diesmal an unterschiedlichen Orten: fünf Wochen Solo-Travel in London respektive Solo-Life in Zürich.
Diesmal geht’s um das Thema: Was wäre wenn…?
Hendrik denkt öfter drüber nach, Doina fast nie. Gibt es Dinge, die sie rückblickend anders machen würden? Bringt Grübeln über verpasste Chancen überhaupt was – oder ist es reine Zeitverschwendung?
Doina erzählt von etwas, das sie lange bereut hat (heute aber nicht mehr). Und Hendrik erklärt, warum die beiden wegen der California Lottery nach Zürich gezogen sind.
Eine Folge über Zufriedenheit, verpasste Chancen und die absurden Wege, die einen dorthin bringen, wo man ist.
Doina und Hendrik fragen sich, ob es wirklich immer gut ist, die eigene Komfortzone zu verlassen. Bringt das automatisch Wachstum – oder manchmal einfach nur Stress?
Sie erzählen, wo ihre persönlichen Komfortzonen liegen, wann sie diese schon verlassen haben (und wie das lief) – und wo sie sich in Zukunft vielleicht öfter raustrauen wollen.
Eine Folge über Sicherheit, Mut und die Frage, wann es sich lohnt, unbequem zu werden.
Doina und Hendrik sprechen über einen aktuellen Social-Media-Trend – und was sie daran irritiert.
Was ist für sie selbstverständlich in einer Beziehung? Und wo fangen eigentlich problematische Rollenbilder an?
Trotz aller Reflexion stellen sie fest: Auch in ihrer eigenen Beziehung schleichen sich manchmal gewisse Rollenbilder ein…
Es ist Sommer, die Kleider werden weniger – und die Blicke mehr. Doina erzählt, was in ihr passiert, wenn Männer sie wegen ihrer sexy Outfits anstarren. Und warum sie das hasst.
Es geht um Körperbehaarung, Scham, Selbstbestimmung und die Frage: Zieht man sich eigentlich für sich selbst an? Oder doch auch für andere?
Eine Folge über Frauenkörper, solche und solche Blicke – und darüber, warum Haut und Haare manchmal auch politisch sind.
Und direkt das nächste heiße Thema: Kinder kriegen – oder eben nicht.
Doina und Hendrik sprechen darüber, warum sie keine Kinder haben und wie es ist, ein kinderloses Paar zu sein.
Es wird unter anderem diskutiert:Woher kommt Doinas nicht vorhandener Kinderwunsch – ist das biologisch, psychologisch oder einfach Typfrage?
Und: Würde Doina Hendrik heute nochmal heiraten?
Eine Folge über Rollenbilder, Lebensentscheidungen und die Frage: Gibt es das große Glück auch ohne Kinder?
In dieser Folge geht's ans Eingemachte, denn die Päärchen-Podcaster Marie Nasemann und ihr Mann haben sich getrennt. Und das wird diskutiert.
Doina findet nämlich, dass Trennung kein Scheitern ist und hat eine ganz konkrete Idee, was Marie und ihr Ex-Partner jetzt am besten tun würden.
Außerdem: Beziehungspodcast vs Laberpodcast, Ex-Beziehungen und warum Doina die Ehe abschaffen will – obwohl sie selbst verheiratet ist.
Wie ist es eigentlich, als Paar einen Podcast zu machen? Was hat sich dadurch verändert (Spoiler: nicht viel, aber irgendwie doch)?
Außerdem überlegen sich Doina und Hendrik: Sind sie zu harmonisch für dieses Format? Sie lieben es, einer Meinung zu sein – aber ist keine Reibung = viel Langeweile (zumindest für die Zuhörer:innen)?
Und zum Schluss wird’s philosophisch: Was bedeutet eigentlich Erfolg? Und was sagt Rick Rubin dazu?
In der letzten Folge ging’s ums Spießigsein – diesmal stellen sich Doina und Hendrik die einzig logische Anschlussfrage: Sind wir eigentlich… cool?
Was heißt cool sein überhaupt? Warum wollen wir’s unbedingt? Und geht das überhaupt noch – mit einheitlichen Handtuch- und Weingläser-Sets? Außerdem: Geht Negroni noch oder schon total over?
Und wie war’s früher? War man Cool Kid oder Aussenseiter?
Doina und Hendrik sprechen darüber, was in ihren Augen spießig ist:
Matcha Latte Pilates Princesses, das adaptiv pragmatische Sinus Milieu, warum das alles doch irgendwie in Ordnung ist und die Erkenntnis, dass man manchmal schneller spießig wird, als man denkt.
Eine Folge über Stil, Vorurteile und das heimliche Glück von Routinen.
Doina hasst Gesellschaftsspiele. Punkt.Warum das nichts mit mangelnder Spielfreude, aber sehr viel mit Wettbewerbsdruck zu tun hat – und was das alles mit getrenntem Urlaub zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge.
Denn Hendrik darf im Urlaub gerne Karten spielen. Aber ohne Doina. Und genau das finden die beiden gar nicht mal so schlecht.
Über Abstand, Autonomie und das stille Glück, mal nicht alles gemeinsam zu machen.
Doina und Hendrik fragen sich, was ihre Superkräfte sind – gar nicht so easy.
Zwischen ewigen Fragen (Hendrik), sofortigen Antworten (Doina) und einem kleinen Deep Dive ins Human Design rennen die beiden in dieser Folge vielleicht offene Ohren ein.
Wenn ihr wissen wollt, welche ihre ganz persönlichen Superheld:innennamen sind – reinhören!