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Trump lässt Maduro festnehmen - und plötzlich steht Venezuela im Zentrum eines Machtpokers, der weit über Südamerika hinausreicht.
Paul meldet sich aus Bogotá und schildert, wie Exil-Venezolaner, Oppositionelle und Beobachter die Lage unmittelbar nach dem US-Militärschlag erleben: zwischen Hoffnung, Ernüchterung und der Frage, ob sich im Land wirklich etwas verändert - oder ob am Ende nur ein US-freundlicheres Regime bleibt. Im Fokus stehen dabei die widersprüchlichen Signale aus Washington: Trumps Satz „we will run this country“, Rubios Kurskorrektur, die Rolle von Vizepräsidentin Rodríguez und das venezolanische Militär, das weiterhin die Schlüsselrolle spielt.
Filipp Piatov und Paul diskutieren zudem die geopolitischen Folgen: Welche Bedeutung hat Venezuelas Öl für Trumps Strategie - und warum könnte genau das Russland massiv unter Druck setzen? Zum Abschluss geht es um die Debatte in Deutschland: Kanzler Merz’ vorsichtige Linie, die Kritik von Grünen und Vizekanzler Klingbeil - und die Frage, wie viel Prinzipientreue sich Berlin gegenüber Trump leisten will.
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Redaktion: Filipp Piatov & Lieven Jenrich
Executive Producer: Daniel van Moll
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