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Und was würde das für Europa und die NATO bedeuten?
Donald Trump hat es schon einmal getan - Grönland ins Spiel gebracht, als strategisches Objekt amerikanischer Interessen. Doch was lange wie eine bizarre Provokation wirkte, bekommt im aktuellen geopolitischen Klima eine neue Brisanz. Wie realistisch ist ein militärischer Konflikt um Grönland wirklich?
Paul Ronzheimer spricht mit Claudia Major, Senior Vice President für Transatlantische Sicherheitsinitiativen beim German Marshall Fund und eine der profiliertesten Sicherheitsexpertinnen Europas. Sie analysiert, warum Grönland strategisch so wichtig ist, welche Rolle die USA, Russland und China spielen - und wie ernst man Donald Trumps Drohkulisse nehmen muss.
Was würde ein solcher Angriff für das transatlantische Bündnis bedeuten? Und ist Europa überhaupt vorbereitet auf ein Szenario, das bisher undenkbar schien?
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Nicolas Maduro in Handschellen vor einem New Yorker Gericht - es sind Bilder, die noch vor Kurzem vollkommen undenkbar schienen.
Nach über einem Jahrzehnt an der Macht wurde der Mann, der als „Überlebenskünstler“ galt, bei einer spektakulären US-Operation festgenommen. Paul spricht mit dem WELT-Lateinamerika - Korrespondenten Tobias Käufer über die Hintergründe dieses historischen Bebens: War Maduros Sturz das Ergebnis eines geheimen Deals der Trump-Administration mit dem innersten Zirkel des Regimes?
Während Maduro von einer Entführung spricht, verdichten sich die Hinweise, dass Vertraute wie die Familie Rodriguez den Machthaber längst aufgegeben hatten. Tobias Käufer analysiert, wie der Einfluss der Drogenkartelle, die marode Öl-Infrastruktur und die skrupellose Gewalt der paramilitärischen „Colectivos“ das Land bis heute prägen. Steht Venezuela vor einer echten Wende oder wurde lediglich ein Diktator durch ein neues, geschickteres System ersetzt? Eine Folge über Macht, Verrat und die Hoffnung eines Volkes, das seit Jahren am Abgrund steht
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Trump lässt Maduro festnehmen - und plötzlich steht Venezuela im Zentrum eines Machtpokers, der weit über Südamerika hinausreicht.
Paul meldet sich aus Bogotá und schildert, wie Exil-Venezolaner, Oppositionelle und Beobachter die Lage unmittelbar nach dem US-Militärschlag erleben: zwischen Hoffnung, Ernüchterung und der Frage, ob sich im Land wirklich etwas verändert - oder ob am Ende nur ein US-freundlicheres Regime bleibt. Im Fokus stehen dabei die widersprüchlichen Signale aus Washington: Trumps Satz „we will run this country“, Rubios Kurskorrektur, die Rolle von Vizepräsidentin Rodríguez und das venezolanische Militär, das weiterhin die Schlüsselrolle spielt.
Filipp Piatov und Paul diskutieren zudem die geopolitischen Folgen: Welche Bedeutung hat Venezuelas Öl für Trumps Strategie - und warum könnte genau das Russland massiv unter Druck setzen? Zum Abschluss geht es um die Debatte in Deutschland: Kanzler Merz’ vorsichtige Linie, die Kritik von Grünen und Vizekanzler Klingbeil - und die Frage, wie viel Prinzipientreue sich Berlin gegenüber Trump leisten will.
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Deutschland hängt an den USA - militärisch, politisch und vor allem nachrichtendienstlich. Und was passiert, wenn Washington den Hahn zudreht?
Paul spricht mit Holger Stark (stellv. Chefredakteur der ZEIT, Investigativchef, früher SPIEGEL-USA-Korrespondent) über sein neues Buch „Das erwachsene Land Deutschland ohne Amerika“ - und darüber, warum Deutschland bis heute in zentralen Sicherheitsfragen abhängig geblieben ist: fehlende Spionagesatelliten, ein massiver Vorsprung der NSA bei Überwachung und Quellenführung, und eine politische Kultur, die Investitionen in Geheimdienste und Verteidigung lange gescheut hat.
Stark erklärt, wie Terrorpläne in Deutschland oft erst durch amerikanische Hinweise auffliegen - und warum Europa ohne engere Geheimdienst-Kooperation riskant „blind“ werden könnte. Und dann kommt eine Geschichte, die selbst in Berlin kaum jemand kannte: **Der BND hat offenbar ohne Auftrag das Umfeld der Air Force One abgehört - und dabei auch Telefonate von US-Präsident Barack Obama mitgeschnitten.** Wie konnte das passieren, warum wusste das Kanzleramt nichts - und was sagt das über ein mögliches Eigenleben von Geheimdiensten?
Das erwachsene Land - Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance von Holger Stark
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Ein historischer Tag.
In der Nacht lässt US-Präsident Donald Trump den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro von US-Spezialkräften festnehmen und außer Landes bringen.
Militärschlag, Geheimdienstoperation, Völkerrechtsbruch – oder Befreiung von einer Diktatur?
Paul spricht am Flughafen, auf dem Weg nach Kolumbien an die venezolanische Grenze, mit Sicherheitsexperte Peter Neumann über eine Aktion, die die Weltordnung verändern könnte.
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Donald Trump droht dem iranischen Regime - und stellt sich offen hinter die Demonstranten.
Was bedeutet seine Ankündigung, den Menschen im Iran „zu helfen“, wenn das Regime weiter brutal vorgeht?
Iran-Experte Bijan Djir-Sarai erklärt, warum Trumps Worte in Teheran Wirkung entfalten, warum Europa schweigt - und ob ein Regimewechsel im Iran plötzlich realistischer ist als je zuvor.
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Zum Jahresstart 2026 eskaliert die Lage in der Islamischen Republik - und plötzlich sind wieder zehntausende Menschen auf den Straßen.
Paul spricht mit der Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal, die seit Beginn der Protestbewegung 2022 eng mit Betroffenen und Quellen vor Ort arbeitet. Sie erklärt, warum diese Proteste eine neue Qualität haben: Ausgelöst durch den Absturz der Landeswährung, begannen ausgerechnet konservative Basar-Händler mit einem Streik - und daraus wurden innerhalb weniger Stunden landesweite Demonstrationen mit klaren Systemparolen gegen das Regime. Tekkal berichtet von ersten Toten, massiver Gewalt durch Revolutionsgarden und dem Gefühl vieler Iraner, dass „diesmal etwas in der Luft liegt“.
Es geht um die Frage, ob wirtschaftliche Not jetzt zum gefährlichsten Treiber einer Revolution wird, warum Frauen und Studierende erneut eine Schlüsselrolle spielen - und weshalb Berlin und Brüssel aus Sicht der Protestierenden viel zu lange wegschauen. Welche Druckmittel hat Europa wirklich? Und könnte 2026 das Jahr werden, in dem die Islamische Republik ernsthaft ins Wanken gerät?
Düzens Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help
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Donald Trump, Russland, AfD: 2026 könnte für Deutschland ein Jahr der massiven Zuspitzungen werden.
Paul spricht mit dem Terror- und Extremismusexperten Peter Neumann darüber, wie sich das Verhältnis zwischen den USA und Europa weiter verschärft, warum die Trump-Administration die AfD zunehmend offen unterstützt und welche Konsequenzen das für deutsche Innenpolitik, Meinungsfreiheit und Souveränität haben kann. Es geht um mögliche US-Sanktionen, den Umgang mit der AfD, die Rolle Europas im Ukraine-Krieg - und um die Frage, welche politischen und gesellschaftlichen Bruchlinien Deutschland im kommenden Jahr besonders herausfordern werden.
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Putins Krieg läuft weiter auf Hochtouren - und ausgerechnet jetzt sollen ukrainische Drohnen seine Residenz getroffen haben.
In dieser Folge ordnet Paul mit BILD-Militärexperte Julian Röpcke ein, was hinter den schweren russischen Vorwürfen steckt - und ob Moskau damit die Gespräche zwischen den USA und der Ukraine sprengen will.
Im Fokus: Lawrows Drohungen nach einem angeblichen Angriff auf ein „Putin-Schloss“, die Frage nach Belegen und möglicher Propaganda - und welche „rote Linie“ Russland damit für neue Vergeltungsschläge gegen Kiew ziehen könnte. Außerdem sprechen Paul und Julian über die reale Lage an den Fronten: warum Kupjansk plötzlich zum ukrainischen Lichtblick wird, während andere Abschnitte im Donbass und in Saporischschja dramatisch unter Druck geraten.
Zum Schluss der Blick nach Europa: Was können die Europäer überhaupt noch ausrichten, wenn Russland weiter eskaliert - und Trump offenbar keine Angst macht?
BILD-Lagezentrum mit Julian Röpcke
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Ukraine-Gipfel in Mar-A-Lago mit überraschendem Ende.
US-Präsident Trump empfing seinen ukrainischen Amtskollegen Selenskyj in seinem Feriendomizil in Florida zu Verhanldungen über Krieg und Frieden. Brisant: Kurz zuvor sprach Trump mit Russlands Diktator Wladimir Putin. Wollte Putin den amerikanischen Staatschef bewusst vor dessen Treffen mit dem Ukrainer abpassen?
Paul Ronzheimer analysiert den merkwürdigen Auftritt von Trump und Selenskyj nach stundenlangen Verhandlungen und spricht mit Filipp Piatov über die versteckten Botschaften der Präsidenten, die bekannten Resultate und die wahren Ziele bei den Gesprächen.
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Wie stabil ist Wladimir Putins Macht wirklich - und was bedeutet das für den Krieg gegen die Ukraine?
Paul spricht mit Leonid Wolkow, Stabschef von Julia Nawalnaja und politischem Direktor der Antikorruptionsstiftung, über Putins Chancen, 2026 an der Macht zu bleiben.
Wolkow erklärt, warum er nicht daran glaubt, dass Putin kurzfristig stürzt, wieso der Krieg aus Sicht des Kremls weitergeht und welche Rolle wirtschaftliche Erschöpfung, Repression und die Stimmung in der russischen Gesellschaft spielen. Es geht um den Einfluss der Trump-Wahl, die Hoffnung auf einen schnellen Frieden, den Zustand der russischen Wirtschaft, den Mythos vom inneren Widerstand - und um die entscheidende Frage: Wer verliert diesen Abnutzungskrieg zuerst?
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2025 war politisch, gesellschaftlich - und medial - ein Jahr im Ausnahmezustand. Paul spricht mit Micky Beisenherz über Jahresrückblicke, die Stimmung im Land und den Blick nach vorn.
Es geht um Friedrich Merz als „Ankündigungsweltmeister“, schnelle U-Turns, sinkende Popularitätswerte - und die Frage, warum so viele Menschen trotzdem das Gefühl haben, „es geht nichts voran“. Micky erzählt, wie Politik im Ruhrgebiet wirklich verhandelt wird: weniger ideologisch, mehr alltagsnah - geprägt von Kaufkraftverlust, Stadtbild-Frust und dem Gefühl, dass vieles komplizierter ist als die einfachen Erklärungen.
Außerdem: AfD-Zuwachs im Westen und der schwierige Ausblick auf 2026 mit Landtagswahlen, Brandmauerdebatten und widerspenstigen Landesverbänden. Und ein Blick auf Medien und Meinungsklima - inklusive der Frage, ob Podcasts inzwischen das niedrigschwelligste Forum für echte Meinungsvielfalt sind.
Zum Schluss wird’s persönlich: Traumschiff an Silvester, Familie, Heimat - und warum es gerade jetzt wichtig ist, die „wenigen Jahre“ mit den Eltern bewusst zu nutzen.
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Deutschland steckt in einer tiefen Krise - aber Giovanni di Lorenzo warnt im Gespräch mit Paul davor, sich im Pessimismus einzurichten.
Der ZEIT-Chefredakteur und Vorsitzende der Chefredaktionen des Zeitverlags beschreibt, warum ihn das „Deutschlandgefühl“ gerade besonders umtreibt: außenpolitischer Druck durch Russland, bröckelnde Westbindung, das Erstarken der radikalen Rechten, wirtschaftliche Sorgen - und ein Alltag, in dem „immer weniger funktioniert“. Gleichzeitig spricht di Lorenzo über eine „Pflicht zur Zuversicht“: Wer nur Untergang erzählt, nimmt gerade jungen Menschen die Motivation, überhaupt noch etwas zu gestalten.
Es geht um Journalismus zwischen Klartext und Konstruktivität, um blinde Flecken der Medien bei Migration, Corona oder der Kölner Silvesternacht - und um die Frage, wie man Menschen zurückgewinnt, die mit dem System hadern und mit der AfD liebäugeln. Außerdem: Warum Trump für di Lorenzo Berlusconi-Züge trägt, wie Paul Selenskyj persönlich erlebt - und was passieren muss, damit Deutschland wieder ins Handeln kommt.
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Zum Jahresende wird’s persönlich - und politisch: In einer lockeren Q&A-Folge beantworten Paul und Filipp Fragen aus der Community und wagen Pauls Blick auf 2026.
Wie feiert Paul Weihnachten in Ostfriesland - und was erzählt das über seine Wurzeln im Lokaljournalismus, den Druck auf Regionalzeitungen und die „bleiernen“ Jahre von früher? Wie verändert der Podcast die Art zu interviewen im Vergleich zum TV, besonders im Unterschied zwischen Politikern und Experten - und warum soll in 2026 noch stärker auf Video, Reportagen und mehr Atmosphäre gesetzt werden?
Außerdem geht’s um das große Unbehagen vieler Hörer: Wird 2026 härter - wirtschaftlich, militärisch, gesellschaftlich? Was bedeutet Trump für Europa, die Ukraine und die Diplomatie? Und wie realistisch sind Neuwahlen, eine bröckelnde Koalition - oder gar eine Debatte um die Brandmauer zur AfD?
Zum Schluss bedankt sich das gesamte Team bei allen Hörerinnen und Hörern - und lädt euch ein, auch 2026 weiter Themen- und Gästeideen zu schicken. Frohe Feiertage.
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Die Epstein-Akten sollten Transparenz bringen - stattdessen wächst der Streit im Trump-Lager.
In dieser Folge spricht Paul mit Gudrun Engel, Studioleiterin der ARD in Washington, über die erste Tranche der veröffentlichten Datensätze: Warum kamen zunächst nur rund 13.000 Dokumente - obwohl deutlich mehr erwartet wurden? Was wurde geschwärzt, nach welchen Kriterien und warum wurden Opfervertreter teils erst Stunden vorher informiert? Und was bedeutet es politisch, dass Trumps Name bislang nur am Rand auftaucht, während der Blick der Administration auffällig stark auf Bill Clinton gelenkt wird?
Außerdem geht es um die Nervosität in der MAGA-Bewegung: Wie sehr trifft die Epstein-Debatte den Markenkern der Basis - Kampf gegen eine „korrupte Elite“ - und wie beschädigt der Zickzackkurs von Trump und Justizministerin Pam Bondi die Glaubwürdigkeit der Regierung?
Im zweiten Teil: Machtkampf bei Turning Point USA. Warum unterstützt Erika Kirk ausgerechnet jetzt J.D. Vance - und was sagt das über die Zeit nach Trump? Gudrun Engel ordnet ein, wie sich die Lager zwischen klassisch-konservativen Stimmen wie Ben Shapiro und radikaleren Influencern wie Tucker Carlson, Candace Owens oder Steve Bannon weiter verhärten - und warum diese Auseinandersetzung für die Republikaner Richtung 2028 wichtiger werden könnte, als viele in Europa denken.
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Jakob Augstein gilt als einer der bekanntesten Linken in Deutschland - und rechnet bei Paul einmal grundlegend ab: mit dem politischen Betrieb, dem Journalismus und den Fronten im Land.
Im Studio geht es um die Frage, was „links sein“ heute überhaupt bedeutet, warum sich viele Menschen in Bubbles bewegen - und wieso rechte und rechtsradikale Bewegungen so erfolgreich sind. Augstein spricht über Identitätspolitik, das Erstarken der AfD, die Krise der SPD und die Fehler, die Medien im Umgang mit AfD-Wählern gemacht haben.
Großer Streitpunkt: der Ukraine-Krieg. Augstein erklärt, warum er in Teilen näher an der AfD-Linie liegt als an CDU-Positionen, kritisiert westliche Doppelstandards und warnt vor einer „Rückkehr des Krieges“ in unser Denken - inklusive Debatten um Aufrüstung und Wehrpflicht. Und er nimmt sich auch einen prominenten Namen vor: Jan Böhmermann und das, was Augstein als „wokes Ausschließerdenken“ beschreibt.
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Putins große Propagandashow soll Stärke ausstrahlen - und zeigt vor allem, wie gezielt er die Russen bei Laune hält und den Krieg zur Normalität erklärt.
In dieser Folge nimmt Filipp Paul mit in 4,5 Stunden „Direkte Linie“ aus Moskau: gecastete Fragen, kalkulierte Emotionalität, der Präsident als allwissender „Kümmerer“ - von Fischpreisen über Steuerlast bis zur Soldatenwitwe, die auf Geld wartet. Dazwischen die großen Lügen über den Krieg, die Attacken auf den Westen und das Spiel mit kritischen Fragen westlicher Journalistinnen und Journalisten.
Warum lässt Putin überhaupt Widerspruch zu - und warum funktioniert seine Inszenierung trotzdem? Wie stabil ist die Zustimmung in Russland wirklich, was sagt das über die Gesellschaft - und was bedeutet Putins demonstrative Siegesgewissheit für Ukraine und Europa?
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Friedrich Merz steht innenpolitisch unter Dauerbeschuss - und übernimmt ausgerechnet in einer angespannten Woche plötzlich sichtbar die Führung.
Paul Ronzheimer spricht mit Michael Bröcker (Chefredakteur Table Media) über Merz’ Krisenmodus zwischen Brüssel und Berlin: Warum seine Außenpolitik vielerorts als „stark“ wahrgenommen wird - und wo es innenpolitisch weiter hakt. Im Mittelpunkt: die Bürgergeld- und Grundsicherungsreform, härtere Sanktionen für „Totalverweigerer“, die Frage nach den realen Einsparungen - und ob die Debatte mehr Symbolpolitik als Strukturwende ist. Außerdem geht es um die Reformbaustellen 2026 (Rente, Gesundheit, Wachstum), die Nervosität vor den Landtagswahlen - und die Machtfragen in der CDU, die bislang nur hinter verschlossenen Türen gestellt werden.
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War die europäische Strategie der Ukraine-Unterstützung wirklich richtig?
Wurde die Ukraine zu stark militärisch unterstützt? Oder hätte es noch mehr militärische Hilfe geben müssen? Muss man Russland besiegen - oder kann man mit Putin Frieden schließen? Über diese und weitere Fragen spricht Paul Ronzheimer in dieser Folge mit zwei Persönlichkeiten, die komplett unterschiedliche Meinungen haben. Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Professor Johannes Varwick. Ein Streit über die Ukraine-Politik des Westens und den Umgang mit Putins Russland.
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Truppen als Sicherheitsgarantie für die Ukraine - ernst gemeinter Plan oder politisches Signal ohne feste Zusagen?
Paul spricht mit Wolfgang Schmidt, dem ehemaligen Kanzleramtsminister unter Olaf Scholz, über die laufenden Ukraine-Friedensverhandlungen im Kanzleramt-Format, die Rolle der USA um Steve Witkoff und Jared Kushner - und darüber, wie Diplomatie in solchen Runden praktisch funktioniert: vom Ringen um Grundprinzipien bis zur knallharten Textarbeit an Plänen und Formulierungen.
Im Fokus stehen die großen offenen Punkte: Was will Putin wirklich - jenseits von Propaganda? Wie belastbar sind Informationen ohne funktionierende Gesprächskanäle? Und vor allem: Welche Sicherheitsgarantien wären realistisch, wenn die Ukraine nicht in die NATO kommt - von einer starken ukrainischen Armee bis zur heiklen Debatte um multinationale Truppen, „strategische Ambiguität“ und die Frage, ob Europa am Ende bereit wäre, echte Risiken zu tragen.
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