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Wie oft kann Kevin eigentlich noch allein zu Haus sein, bevor wir die Eltern anzeigen? Warum spielt Will Ferrell jedes Jahr denselben Mann mit roter Mütze und existenzieller Krise? Und wer hat beschlossen, dass obskure Märchen aus Osteuropa um 14:35 Uhr plötzlich „besinnlich“ sind?
Jan und Dennis graben sich durch die schönsten, schrägsten und erbarmungslosesten 1*-Rezensionen der Weihnachtsfilmgeschichte. Es geht um den Grinch als emotionale Identifikationsfigur, um eskalierende Erwartungen, familiäre Dauerbeschallung und die leise Angst, schon wieder genau diesen einen Film mitzugucken.
Denn zwischen Glühwein, Gänsehaut und Wiederholungsschleife stellt sich wie immer die große Frage:
Macht uns das alles wärmer – oder nur ein bisschen müder?
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Ein Weihnachtsmarkt beginnt selten mit Besinnlichkeit – sondern mit Gedränge.
Warum kostet der Eintritt plötzlich extra, obwohl man doch nur stehen, frieren und schauen will? Wer hat entschieden, dass billige Dekomaterialien nach „rustikal“ aussehen dürfen und dass Glühwein umso besser schmeckt, je weniger man über seinen Inhalt weiß?
Jan und Dennis lesen die schönsten und wütendsten 1*-Rezensionen zwischen Lichterkette und Pfandbecher – und wie immer führt der Weg schnell ins Persönliche: Es geht um falsche Erwartungen, klebrige Hände, zu laute Weihnachtsmusik und um das leise Unbehagen, wenn Gemütlichkeit verordnet wird.
Denn nichts wärmt so nachhaltig wie gemeinsames Meckern bei 3 Euro Pfand.
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Es ist kein Geheimnis: Vor allem in der Winterzeit werden wir alle Opfer einer unsichtbaren Parallelgesellschaft, der wir fast schutzlos ausgeliefert sind.
Viren, Bakterien, Karius und Baktus und der Schnodder des Todes machen auch vor Podcast-Hosts nicht Halt. Und so ist es auch uns wiederfahren, heute Morgen war der gelbe Schein im Briefkasten…
Aber keine Sorge, we´ll be back! Nach einigen Litern heißer Zitrone und dem einen oder anderen Vollbad mit Blütenhonig sind wir am nächsten Dienstag, den 16.12.2025 wieder da.
Gesundheit, alles Gute und bis dahin!
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Ein Supermarkt ist ein Ort der Möglichkeiten – und der kleinen täglichen Tragödien.
Wer entscheidet eigentlich, dass Obst schon am ersten Tag aussieht wie der letzte Versuch? Und warum sorgt ein fehlender Warentrenner für mehr Misstrauen als jede politische Debatte?
Jan und Dennis wühlen sich heute durch die wütendsten 1*-Rezensionen zwischen Kühlregal und Kassenschlange. Es geht um vergammeltes Obst, um Flaschen, die in einem gewissen Winkel nicht auf das Band gehören, und um Menschen, die erst beim Piepen entscheiden, dass sie doch noch „kurz was holen“ müssen.
Natürlich wird es – wie immer – schnell persönlich: über Konsum, Kontrolle, Kleinigkeiten, die zu Katastrophen werden, und die ewige Frage, warum ein Einkauf eigentlich nie so endet, wie man ihn geplant hat.
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Ein Museum ist ein Ort der Erkenntnis – doch warum erkennt man dort oft Dinge, die man nie sehen wollte?
Wer legt eigentlich fest, dass im Lichttunnel immer genau ein Haar schwebt, das wie ein Artefakt aus einer parallelen Realität wirkt? Und warum besteht moderne Kunst manchmal aus etwas, das verdächtig nach „Das hätte ich auch gekonnt“ aussieht?
Jan und Dennis schlendern heute durch die Hallen der Naturkunde und der vermeintlich großen Kunst – und lesen die absurdesten, enttäuschtesten und herrlich verwirrten 1*-Rezensionen, die je zwischen Dinosaurierknochen und minimalistischen Farbflächen verfasst wurden.
Es geht um ausgestopfte Tiere, die zu lebendig wirken, um Kunstwerke, die überraschend einfach sind, und um Tunnel, die mehr DNA enthalten als jedes Labor.
Denn wer ins Museum geht, sucht Antworten – und findet oft nur Fragen.
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Ein Bus fährt selten pünktlich – und wenn doch, sitzt garantiert jemand drin, den man nie wieder vergessen will.
Kondenwasser tropft von der Decke, Gespräche eskalieren im Takt der Haltestellenansage, und irgendwo hustet jemand mit vollem Körpereinsatz.
Jan und Dennis lesen heute 1*-Rezensionen über die Welt der Öffis – eine Welt aus feuchten Sitzen, glatten Gleisen und überraschend schrecklichen Begegnungen. Es geht um Nähe, die keiner wollte, Gerüche, die niemand erfunden haben kann, und um das große Versprechen öffentlicher Mobilität:
Dass man vielleicht irgendwann ankommt.
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Ein Parkhaus ist kein Ort, es ist ein Zustand.
Zu eng, zu dunkel, zu teuer – und immer fährt jemand rückwärts, der das offensichtlich zum ersten Mal tut. Zwischen Betonwänden und Pieptönen kämpfen SUVs um Dominanz, während Kleinwagen um ihr Selbstwertgefühl ringen.
Jan und Dennis tauchen heute ein in die 1*-Rezensionen der automobilen Unterwelt – dort, wo Kameraüberwachung mehr verspricht als sie hält und jede Rampe zur moralischen Prüfung wird. Es geht um Raumangst, Hup-Philosophie und den ewigen Kampf zwischen Mensch und Schranke.
Denn wer schon einmal im dritten Untergeschoss verzweifelt gewendet hat, weiß: Hier unten zeigt sich der wahre Charakter.
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Ein Kino ist kein Wohnzimmer – doch warum fühlt es sich oft unbequemer an?
Wer bestimmt eigentlich, dass Popcorn immer zu viel oder zu wenig Salz hat, dass Raumtemperaturen entweder sibirisch oder tropisch sein müssen und dass Online-Buchungen stets mit zehn Extra-Klicks bestraft werden?
Jan und Dennis lesen heute die herrlichsten 1*-Rezensionen aus der Welt der Leinwände – und wie immer geht es schnell ums Persönliche: um das Desaster erster Dates zwischen Nachos und Schweigen, um Sitzreihen, die enger sind als jede Beziehung, und um die Frage, warum Stille im Kino immer genau dann bricht, wenn man es am wenigsten will.
Denn manchmal ist der wahre Film das Publikum.
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Ein Haarschnitt hält nicht ewig – aber wer trägt die Schuld, wenn der Fade schiefgeht und das Spiegelbild fremd aussieht?
Warum riecht es beim Friseur wahlweise nach frischer Chemie oder altem Haarspray, und wieso wirkt die Terminvergabe oft wie ein Glücksspiel mit versteckten Regeln?
Jan und Dennis nehmen euch mit zwischen Kamm und Kaffeetasse, in die Welt der 1*-Rezensionen: von HAARisma bis HAARmäleon, von dubioser Hygiene bis zu Fades, die ganze Freundschaften auf die Probe stellen.
Und wie immer geht es schnell ums Persönliche – um Eitelkeit, Scham und die Frage, warum man sich beim Haareschneiden verletzlicher fühlt als auf der Couch beim Therapeuten.
Denn nichts wächst so sicher nach wie der nächste Fehler.
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Bayern is koa Gfüa – oder vleicht doch, oba nur mit am Weißwuascht-Friahstück, Tracht’npflicht und da Angs, dass’d’n letzten Eilass ins P1 vaschlafst.
Junge, Junge, jetzt ist aber auch mal gut.
Wer hat eigentlich entschieden, dass die Eiswelle eine Sehenswürdigkeit ist, die Kelten aber nur Fußnoten in Geschichtsbüchern? Warum sagt man immer, man dürfe die Weißwurst das Mittagsläuten nicht erleben lassen. Und erlebt man selbst nach drei Maß noch den Sonnenuntergang am Chiemsee?
Wir stürzen uns heute in das Paralleluniversum süddeutscher Eigenarten: von archaischen Ritualen im Biergarten bis zu Disco-Legenden auf der Münchner Nobelliste. Zwischen Eiswelle und Kelten, Weißwurst und P1 geht es wie immer nicht nur ums Schimpfen, sondern auch ums Staunen – und darum, warum Bayern manchmal mehr Ausland ist als Nachbarbundesland.
Sie kommen, um sich zu beschweren. Jetzt abonnieren!
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Ein Bahnhof schläft nie – aber warum fühlen sich alle so, als hätten sie hier übernachtet? Wer plant eigentlich diese Laufwege, die dich erst über drei Rolltreppen, dann am geschlossenen Gleis vorbei und schließlich zurück zu genau dem Punkt führen, an dem du gestartet bist? Warum gibt es 14 Snackautomaten, die alle nur Laugenbrezeln und Müsliriegel in Geschmacksrichtung „Verzweiflung“ ausspucken – aber keinen Mülleimer in Sichtweite? Und wieso kostet das Ticket bei Sanifair gefühlt so viel wie ein Wocheneinkauf, nur um am Ende vor einer leeren Seifenspender-Halterung zu stehen?
Jan und Dennis nehmen heute Platz – wenn sie eine finden – und lesen die erbittertsten 1*-Rezensionen aus Deutschlands Bahnhöfen. Es geht um Zugverbindungen, die nur theoretisch existieren, um Sitzgelegenheiten, die immer besetzt sind, und um Architektur, die niemand versteht.
Und natürlich, wie immer, um alles andere auch: Warten, Wundern und den Versuch, irgendwo anzukommen.
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Städtetrips versprechen Freiheit – und liefern volle Metros, aggressive Croissants und Hostels mit Charakter.
Paris riecht nach Pissoir, Barcelona nach Sonnencreme und Reue. Und irgendwo dazwischen sitzt ein Papagei, der alles nachplappert, was man lieber für sich behalten hätte.
Jan und Dennis nehmen euch mit auf ihre ganz persönliche Grand Tour zwischen Touristenfallen, zu engen Hotelbetten und zahlreichen Fragen, warum ausgerechnet andere Deutsche im Urlaub so laut sind. Es geht um den Soundtrack der globalen Genervtheit – und um einen Vogel, den ihr nie wieder vergessen werdet.
Bon voyage, buena suerte und viel Spaß bei dieser Folge, in der die größte Sehenswürdigkeit mal wieder die Menschen selbst sind.
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Wer an der Raststätte hält, hat die Kontrolle nicht verloren – nur den Appetit. Was als kurze Pause beginnt, endet zwischen Automatenkaffee, falsch dosiertem Senf und einer Toilettenspülung, die mehr Fragen stellt als sie beantwortet.
Jan und Dennis nehmen heute Kurs auf die Tankstelle der Zwischenmenschlichkeit. Sie lesen 1*-Rezensionen über Raststätten, die nie jemand freiwillig besucht, aber alle irgendwann kennen. Es geht um Red Bull zum Frühstück, Bockwurst im Dämmerlicht und die stille Verzweiflung auf dem Weg in den Süden.
Wie immer wird’s persönlich: über Zwischenstopps im Leben, den Wunsch nach Ankommen – und das bittere Gefühl, wenn die Schranke nicht aufgeht. Denn wer an der Raststätte steht, weiß: Manchmal ist das Leben nur ein Parkplatz mit Preisschock.
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Ein Flughafen ist kein Ort – es ist ein Zustand. Ein Zustand zwischen Check-in und Kontrollverlust, zwischen Fleischsalat und 90-Minuten-Warteschlange. Zwischen dem letzten Schluck stilles Wasser und der aggressiven Stimme der Sicherheit: „Laptop raus! Gürtel ab! Weitergehen!“
Jan und Dennis reisen heute dorthin, wo niemand freiwillig bleibt: ins Herz der Terminal-Tristesse. Sie lesen 1*-Rezensionen von Menschen, die am Gate ihre Hoffnung, ihren Koffer und manchmal sogar den Weihnachtsmann verloren haben.
Es geht um trockene Bagels, nasse Füße, lärmende Durchsagen und das Gefühl, dass in Flughäfen das Jahr immer auf Februar eingestellt ist. Und wie immer landen Jan und Dennis – ganz ohne Boarding Pass – tief im Persönlichen. Zwischen Duty-Free und Daseinsfragen.
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Ein Eimer ist kein Lebenskonzept – und trotzdem fließt er auf Mallorca wie ein Manifest.
Balkonfahnen wehen, als hätten sie was zu sagen. Menschen rutschen betrunken in Pools, aus Beziehungen und in ihre peinlichsten Momente.
Und irgendwo steht ein Koberer, der dir ein „besonderes Erlebnis“ verspricht, das du längst bereust, bevor es angefangen hat.
Jan und Dennis schauen auf die absurde Choreografie des deutschen Ballertourismus: All-Inclusive-Verwirrung, Bratwurst-Patriotismus und die große Frage, was Urlaub eigentlich kaputt macht – oder ob er vielleicht schon kaputt war, bevor der Flieger abhob.
Es geht um Scham, Sonnencreme mit zu niedrigem LSF und das Gefühl, dass der wahre Kulturschock manchmal aus dem eigenen Land kommt.
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Ein Fahrrad ist keine Lösung – aber es sieht so aus, als hätte man eine.
In der Welt zwischen Flat White, Fachsimpeln und 4.000-Euro-Sätteln treffen Jan und Dennis heute auf das Biotop der Middle Aged Men in Lycra: Fahrradläden.
Es geht um Schläuche, die mehr kosten als ein Abendessen, um Luft, die mit Karte bezahlt werden muss, und um die große Frage, warum man plötzlich glaubt, ohne Carbonrahmen kein richtiger Mensch mehr zu sein. Zwischen Midlife Crisis, Kettenöl und Kaffeeröstung flackert ein Thema auf, das größer ist als jedes 29-Zoll-Rad: Was kompensieren wir hier eigentlich – und wie viel Stilbruch ist ein Klapprad?
Sie lesen die besten 1*-Rezensionen aus der Zwei-Rad-Hölle – und wie immer geht’s schnell um alles: Körper, Kapitalismus und Klickpedale.
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Eine Achterbahn fährt nicht rückwärts – aber warum fühlt sich ein Besuch trotzdem oft wie ein Rückfall an?
Wer entscheidet eigentlich, dass Spaß Eintritt kostet, Pommes doppelt so viel und das Maskottchen mit traurigen Augen durch die Hölle aus Kindergeschrei und Asphaltstau stapft?
Jan und Dennis lassen sich heute einspannen in den Sicherheitsbügel des kollektiven Wahnsinns – und lesen die wildesten, absurdesten und resigniertesten 1*-Rezensionen über Freizeitparks. Es geht um zu lange Wartezeiten, zu kurze Lebensträume und die Frage, wie Wumbo nach Polen emigrieren konnte.
Wie immer bleibt es nicht beim Meckern – es geht um Kindheitserinnerungen und Kontrollverlust im Breakdancer.
Merke: Trotz der Fliehkräfte kann, wer Achterbahn fährt, nicht gleichzeitig fliehen.
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Willkommen zur eiskalten Enthüllungs-Folge von “Sie kommen um sich zu beschweren”!
Jan und Dennis schlecken sich durch die wildesten, schrägsten und schockierendsten Bewertungen zu Eisdielen – mit gewohnt scharfem Humor und einer Kugel Wahrheit obendrauf.
Der wissende Geschmackssinn: Wenn eine Kugel Eis mehr über den Zustand des Ladens verrät als jeder Hygienebericht.
Ungewaschene Hände: Warum man manchmal lieber nicht wissen will, wer die Kugel geformt hat.
Tellerscherben im Eis: Crunchy, aber nicht gewollt – echte Erlebnisgastronomie made in Germany.
Blubbern im Magen des Mathelehrers: Die Frage, die Jan in seiner Kindheit nicht losgelassen hat – was war im Bauch seines Lehrers los?
Falls du dich schon mal gefragt hast, warum Pistazieneis manchmal wie Zahnarzt schmeckt oder wie viele Leute wohl an einem Probierlöffel lutschen dürfen, bevor er in den Müll fliegt – diese Folge liefert dir mehr als nur eiskalte Fakten.
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