Viele Segler sind der Meinung, dass Hafenmanöver rausgeschmissenes Geld sind und man genauso gut alleine üben kann.
Schließlich fährt man das Schiff später ja auch selbst.
In dieser Folge teile ich ein paar Denkanstöße aus meiner Praxis.
Es geht um Situationen, die beim Alleintraining im Hafen immer wieder auftreten – und darum, warum sich dabei oft eine trügerische Sicherheit einstellt.
Ich spreche über reale Bedingungen beim An- und Ablegen, über Verantwortung für Schiff und Umfeld und über Grenzen, die man alleine kaum auslotet.
Und über den Unterschied zwischen „ein bisschen üben“ und einem strukturierten Hafenmanöver-Training.
Die Folge richtet sich an Segler, die im Hafen ruhig, kontrolliert und nachvollziehbar manövrieren wollen – auch bei Wind und wenig Platz.
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