Der SodaKlub-Podcast ist für alle, die über Alkohol nachdenken. Dafür ist es egal, welcher Weg dich hierher geführt hat - ob du Alkohol benutzt, um weniger oder mehr zu fühlen, ob du unter ihm leidest, ihn liebst, ihn hasst, er dein Leben einfach nicht mehr besser macht, ob du dich als Alkoholiker*in bezeichnest oder dein einziges Label dein Name ist. Wir sind überzeugt, dass uns auf unserem Weg in ein unabhängiges Leben mehr miteinander verbindet als trennt. Unsere Nüchternheit ist eine stolze Entscheidung.
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Mias Buch: »Rausch und Klarheit«
Mehr dazu: https://www.sodaklub.com/rausch-und-klarheit
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Flyer-Bestellungen bitte an: info[at]recovery-deutschland.org
Produktion und Schnitt: Mia Gatow und Mika Döring
Posproduktion, Mix + SodaKlub-Intro: Ingo Bednarek (https://tweakbox.studio/)
Coverfoto: Simona Bednarek
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Der SodaKlub-Podcast ist für alle, die über Alkohol nachdenken. Dafür ist es egal, welcher Weg dich hierher geführt hat - ob du Alkohol benutzt, um weniger oder mehr zu fühlen, ob du unter ihm leidest, ihn liebst, ihn hasst, er dein Leben einfach nicht mehr besser macht, ob du dich als Alkoholiker*in bezeichnest oder dein einziges Label dein Name ist. Wir sind überzeugt, dass uns auf unserem Weg in ein unabhängiges Leben mehr miteinander verbindet als trennt. Unsere Nüchternheit ist eine stolze Entscheidung.
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Es ist wieder Dry January und wir haben ein paar Neue hier. Ihr sober Curious, ihr baby Nüchternen, ihr hoffnungsvollen Entgifter:innen: Herzlich willkommen in dieser unserer kuscheligen, stylischen und aufregenden Bubble. Vielleicht wisst ihr noch nicht so genau, ob ihr überhaupt hier sein dürft—also: ob ihr die nötige Qualifikation habt, um bei unserer schönen Abstinenzparty mitzumachen. Kein Problem! Wir haben zwar auch keine Qualifikation, aber wir kennen trotzdem alle Antworten. Mit dieser Folge könnt ihr klären, ob ihr schon ein ernstes Suchtproblem habt oder noch ein lustiges Problemchen mit Potenzial. Zückt schon mal Zettel und Stift und testet euch selbst mit unserem definitiven, ultimativen, inoffiziellen, unseriösen, unwissenschaftlichen Test: Bin ich Alkoholiker:in?
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Der Test nochmal zum Nachlesen und natürlich die Auswertung findet ihr in unserem SodaKlub Newsletter
Den sehr guten Text von Mika über Alkohol als Kulturgut findet ihr auch im Newsletter:
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Das Buch, über das Mia erzählt hat, ist Tortilla Flat von John Steinbeck (ihr könnt euch selbst 3 Extrapunkte geben, wenn ihr es kennt und darin Inspiration für euer Leben gefunden habt)
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In der Zeit zwischen den Jahren, denken viele Menschen über ihren Alkoholkonsum nach und überlegen, ob sich ein nüchterner Januar wohl lohnen könnte. Wir nehmen das zum Anlass, die Hosts vom Sobriety-Podcast »Deep and Dry« zu fragen, wie sie die Zeit vor dem Ende ihres Trinkens erlebt haben. Klaas hat am 1. Januar 2023 aufgehört zu trinken. Kristina hat es unzähliche Male versucht, bis es endlich »Klick« machte. Klaas erzählt von seinem Weg, der mit einem schockierenden Gespräch mit einem Freund begann. Kristina spricht darüber, wie es ist, sich immer wieder den Kopf an diesem Problem einzurennen – und wie sie heute auf die Erfahrung schaut. Beide sprechen über die emotionalen Kämpfe, die mit dem Konsum verbunden sind, und die Scham, die sie während ihrer Reise empfunden haben.
Und am Ende geben wir jede:r noch einen Tipp mit auf den Weg, was für den Dry January hilfreich sein könnte.
Deep and Dry auf Spotify: https://open.spotify.com/episode/7455O1SUf1RvWQ7gWRPD8g
Deen and Dry auf Instagram: https://www.instagram.com/deep.and.dry/
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Geht uns etwas verloren, wenn wir aufhören zu trinken? Das fragen sich Leon Windscheid und Atze Schröder in einer kürzlichen Ausgabe ihres Podcasts »Betreutes Fühlen«. Und wir haben natürlich auch ein paar Fragen.
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Ihr habt uns Fragen geschickt, wir geben euch Antworten! Was trinken wir statt Alkohol? Wofür fehlt uns das Talent? Woran merkt man, wenn wir jemanden mögen oder absolut nicht leiden können? Was war toll in 2025 und worauf hätten wir verzichten können? Wie hält man die Begeisterung für die Nüchternheit aufrecht? Und wo ist Mia zur Schule gegangen?
Schickt uns eure Fragen und wir beantworten sie im Podcast! Schickt eine Mail mit dem Betreff »Q+A« an: hallo@sodaklub.com
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Wir treffen uns zum zweiten Teil unseres Gesprächs mit Comedian und Autor Thomas Ewald. Wir wollen wissen, was genau Privatinsolvenz bedeutet und wie man da wieder rauskommt. Wir reden mit ihm über die Frage, was hinter dem Wunsch nach Besitz steht, über Zugehörigkeit und Anerkennung, Trotz-Shopping und was das ganze mit der Alkoholabhängigkeit zu tun hat – Und vor allem die Frage: Wie sieht Money Sobriety aus?
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Thomas Ewald bei Instagram: @thewald
Podcast Awkward Brunch
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Comedian und Autor Thomas Ewald hat als Teenager leidenschaftlich Schuhe gekauft, seine kompletten Zwanziger im Dispo verbracht und zu Beginn seiner Dreißiger einen großen Teil seines Einkommens für Schulden ausgegeben. Dann kam die Privatinsolvenz. Wir reden mit Thomas über das zwanghafte Konsumieren von Dingen, über unsere finanziellen Lowpoints, über Existenzängste und Trostshoppen, über Stylesucht, Studienkredite und Dispo. Und natürlich darüber, was das alles mit Trinken zu tun hat.
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Thomas Ewald bei Instagram: @thewald
Podcast Awkward Brunch
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Es ist klar: wir sind in einer toxischen Beziehung mit dem Internet. Unsere Aufmerksamkeitsspannen werden kürzer, unsere Konzentration leidet, das Stresslevel ist hoch, das Cortisol sowieso. Außerdem gehören unsere sozialen Netzwerke rechten Tech-Oligarchen und ihre Algorithmen gefährden nicht nur unsere Kreativität, sondern auch unsere Demokratie. Während Mika seit ein paar Wochen eine Armbanduhr trägt, ohne Telefon rausgeht, meditiert und abends Bücher liest, versucht Mia noch moderaten Konsum. Aber eigentlich schwant uns schon: Wir brauchen digitale Nüchternheit. Aber geht das überhaupt? Gibt es ein analoges Leben jeseits unserer Screens?
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Text von Mika über die digitale Nüchternheit: Kann man vom Internet nüchtern werden?
Text von Mia über die Rückkehr zu den Romanen: Mein Freund kannte mein personal Branding, bevor er mich kannte
(Beide Texte sind paywalled. Wir freuen uns sehr, wenn du Mitglied wirst, denn damit finanzierst du unsere Arbeit und unsere Brötchen. Und wir lieben Brötchen.)
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Bücher, die wir erwähnen
Cal Newport — Digital Minimalism
Cal Newport — Deep Work
Jenny Odell — How to do Nothing
Careless People — Sarah Wynn Williams
Tomorrow, and Tomorrow and Tomorrow — Gabrielle Zevin
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Eigentlich wurde ja schon alles gesagt, aber wir sagen auch noch was: Die Haftbefehl-Doku. Eindringliches Portrait über die Drogensucht eines großen Künstlers oder voyeuristisches Ausschlachten?
Vorher besprechen wir aber noch kurz, wie es uns auf dem Jahreskongress der deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin ergangen ist, wo wir für einen Live-Podcast eingeladen waren.
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Wir sprechen mit der Autorin Lena Schätte über ihr Buch »Das Schwarz an den Händen meines Vaters«. Es erzählt die Geschichte von »Motte«, wie die Ich-Erzählerin von ihrem Vater genannt wird, und ihrer Familie, in der das Trinken seit Generationen weitergegeben wird. Wir sprechen mit Lena über ihren Schreibprozess, ihre Erfahrungen als Psychiatriekrankenschwester in der Suchthilfe und die Sprache, mit der wir Suchtprobleme in unseren Familien benennen.
Im heutigen SodaKlub-Newsletter gibt es einen Ausschnitt aus Lenas Buch: https://steady.page/de/sodaklub/posts
Hier die Buchbeschreibung:
»Motte« wird die Ich-Erzählerin von ihrem Vater genannt. Der Vater ist Arbeiter, Spieler, Trinker. Eigentlich hat Motte sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann, beim Spielen alle Verstecke kennt und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen, der von der Werkshalle ins Büro versetzt wird, damit er sich nicht volltrunken die Hand absägt. Und das mit dem Alkohol, sagt die Mutter, war eigentlich bei allen Männern in der Familie so.
Auch Motte trinkt längst mehr, als ihr gut tut. Schon als Kind hat sie beim Schützenfest Kellnerin gespielt und die Reste getrunken, bis ihr warm wurde. Jetzt, als junge Frau, schläft sie manchmal im Hausflur, weil sie mit dem Schlüssel nicht mehr das Schloss trifft. Ihr Freund stützt sie, aber der kann meistens selbst nicht mehr richtig stehen. Nur ihr Bruder, der Erzieher geworden ist, schaut jeden Tag nach ihr. Als bei ihrem Vater Krebs im Endstadium diagnostiziert wird, sucht Motte nach einem Weg, sich zu verabschieden – vom Vater und vom Alkohol.
»Das Schwarz an den Händen meines Vaters« von Lena Schätte ist ein bewegender Roman über das Aufwachsen in einer Familie, die in den sogenannten einfachen Verhältnissen lebt und die zugleich, wenn es darauf ankommt, zusammenhält. Es ist ein harter, zarter Roman über die Liebe zu einem schwierigen Vater und den Weg ins Leben.
»Die Wucht des sich behutsam entfaltenden Textes trifft unmittelbar.« Aus der Begründung zur Verleihung des W.-G.-Sebald-Preises
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Als Martin vor fünf Jahren nüchtern wurde, beschloss er, sich im privaten, aber auch im professionellen Kontext als nüchtern zu outen. Und erlebte, dass die radikale Ehrlichkeit im Bezug auf seine überwundene Abhängigkeit und der Austausch mit anderen Nüchternen eine große, heilende Kraft hat. Er erzählt uns, wie er bei seinem Arbeitgeber und seinen Kollegen reinen Tisch gemacht hat, wie man seine Angst davor überwinden kann, und wie er mit der Scham über die Verfehlungen aus der Trinkzeit umgeht. Wir sind uns mehr als einig: Es ist verdammt gut, dass wir darüber reden.
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Martin bei Gesichter hinter der Sucht: Haifischbecken Management – Martin trank hochfunktional und belog sich selbst
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Wenn ihr ohne professionelle Hilfe nüchtern geworden und schon seit mindestens einem Jahr durchgehen abstinent seid, dann würden wir uns freuen, wenn ihr bei der Abstinenzstudie der Universität Duisburg-Essen mitmacht:
Link zur Abstinenz-Studie:
https://www.soscisurvey.de/selbstinitiierteabstinenz/
Fragen zur Abstinenz-Studie an Carolyn Nelles:
Unser Werbeparner: Emma — Schlaf, auf den Du zählen kannst: https://www.emma-matratze.de/sale/?utm_source=podcast&utm_medium=influencer&utm_campaign=SodaKlub&utm_code=SODAKLUB
Code: SODAKLUB | 5% on Top auf alles in der gesamten DACH-Region.
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Früher gab es weniger Nostalgie. Wir sprechen über Erinnerungen, alte Serien und den Geruch von Mikas alter Kindergärtnerin.
Wir fragen uns, was wir vermissen, obwohl wir es nie wirklich hatten und was früher wirklich besser war, und nicht nur, weil wir jetzt alt sind. Es geht um WG-Leben, Mikas Jahr in Irland im Stars Hollow des Alkoholismus und Traditions-Cosplay in Bayern (sorry Bayern)
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Es ist geschafft! Regelmäßige Hörer:innen dieses Podcasts haben es mitbekommen: Mika hat gemeinsam mit einer Truppe von anderen Nüchternen einen Verein gegründet und den ersten deutschen Recovery Walk organisiert. Rund 700 Menschen kamen letzten Samstag zusammen, um gemeinsam ein Zeichen gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung zu setzen – und natürlich um die Genesung von Suchterkrankungen dorthin zu bringen, wo sie hingehört: in die Mitte der Gesellschaft.
Wir sprechen über das Projekt und den Tag, von der berührenden Gedenkzeremonie, über die bunte Demo durch Leipzig, das anschließende Open Air und die fulminante After Show Party.
Infos zum Recovery Walk
Pink Cloud Kollektiv Newsletter (Telegram)
https://t.me/pinkcloud_kollektiv
Newsletter von SodaKlub: https://steady.page/de/sodaklub/about
Wie viele Menschen sterben jedes Jahr an Alkohol?
Nach den Daten der „Global Burden of Disease“-Studie für 2021 starben in Deutschland aufgrund des hohen Alkoholkonsums rund 47.500 Menschen. (BMG)
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Sophia Süßmilch macht die Art von Kunst, von der sich Konservative schnell getriggert fühlen. Sie erschafft Gemälde, Installationen und Performances zu Themen wie Körperlichkeit, Weiblichkeit, Mutterschaft, Scham, Intimität, Gewalt und Macht, und benutzt dabei oft auch ihren eigenen nackten Körper als Werkzeug. Letztes Jahr hat die CDU versucht, eine ihrer Performances zu boykottieren, und sie bekam Hassbotschaften und Morddrohungen. Und schrieb Gedichte als Antwort. Wir haben uns mit Sophia Süßmilch getroffen und sie gefragt: Wie schaffst du es, so kompromisslos du selbst zu sein?
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instagram @sophia_suessmilch
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Du kennst das sicher: Du sitzt gerade in deiner Kirche und redest mit den Krebszellen deiner verstorbenen Geliebten, als du eine Stimme in deinem Kopf hörst, die du sofort eindeutig als die Stimme Gottes identifizierst und die dir sagt, es ist nun wirklich mal Zeit, niederzuknien und nüchtern zu werden. Eat, Pray, Love-Autorin und Super Soul Elisabeth Gilbert geht für uns auf die Knie seit 2006. Ihre aktuelle Inkarnation ist sober von Sex- und Liebessucht, Alkohol, Halluzinogenen und Botox, und erzählt davon in »All the Way to the River«, einer Geschichte von »Liebe, Verlust und Befreiung«. Wir haben das Memoir gelesen und hatten starken Redebedarf. Wir diskutieren Gilberts Perspektive auf Sucht und bombastische Selbstenthüllung und fragen uns: Bringt es uns was, unsere Sucht zu mythologisieren?
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Der Recovery Walk findet am 27. September statt und hier könnt ihr euch kostenlos anmelden:
recoverywalkleipzig.eventbrite.de
Es werden auch noch helfende Hände für den Recovery Walk gesucht. Wer will, kann eine Stunde lang helfen, schreibt dazu an Daniela:
daniela@recovery-deutschland.org
Mias nächste Lesungen aus »Rausch und Klarheit«
25.09. in Alsdorf / Stadtbücherei, 19:30
01.10. in Mülheim / Hochschule Ruhr-West, 17:00
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Ihr erinnert euch sicher noch an Holger Schwarz aus der SodaKlub Folge 178: Nüchtern als Weinhändler. Holger macht inzwischen gemeinsam mit dem nüchternen Drehbuchautor und Ex-Weinliebhaber Lasse Nolte einen eigenen Podcast: Aufsturz.
Und wir treffen uns heute mit den beiden zum Quatschen. Wir sprechen über die Verletzbarkeit, die man zulässt, wenn man die Aufarbeitung der eigenen trinkenden Vergangenheit öffentlich verhandelt, über das Reparieren von Beziehungen, den kreativen Prozess, über Konkurrenz zwischen Podcast-Hosts und diese beängstigende und interessante Phase in der Nüchternheit, wenn man anfängt, sich seinen eigenen Dämonen zu stellen.
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Aufsturz Podcast bei Spotify
Aufsturz bei instagram: @aufsturz.podcast
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Juhu! Die großen Ferien sind vorbei, der beste Monat des Jahres hat begonnen und wir sind zurück aus der Sommerpause! Wir starten in die neue Season und teilen mit euch, was es alles Neues gibt. Mika erzählt, wie sie mit ihrem Long Covid zurecht kommt (mal besser, mal schlechter) und warum sie neulich ein Bild für Margarete Stokowski gemalt hat. Mia erzählt, wie sie mit dem Schreiben ihres Buches zurecht kommt (mal besser, mal schlechter) und warum sie jetzt Kalorien zählt. Spoiler: Es geht um die Illusion der Kontrolle.
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Weiter geht's mit unserem sommerlichen Best Of.
Recovery Walk Deutschland: 27. September 2025 in Leipzig.
Mehr Infos hier: https://www.recoverydeutschland.org/
Unser Gast, Prof. Dr. Georg Schomerus, hat nicht nur einen ganzen Schrank voller Abschlüsse, sondern auch jahrelange Erfahrung bei der Behandlung von Menschen, die aufgrund einer Substanzkonsumstörung in Not geraten sind. Er ist Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uni Klinik Leipzig und leitet eine Forschungsgruppe, die sich mit dem Blick der Gesellschaft auf psychische Erkrankungen auseinandersetzt. Niemandem würden wir lieber unsere Frage stellen: Gibt es Alkoholiker? Ist Abhängigkeit wirklich eine Krankheit? Wie ist das mit diesem Spagat aus Schuld und Verantwortung? Und: Wie reden wir eigentlich empathisch und diskriminierungsfrei über Suchterkrankungen?
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Für unsere Sommerpause haben wir uns durch unseren inzwischen ziemlich beeindruckenden Katalog an Folgen gewühlt. Wir starten unser sommerliches Best Of mit: »Anleitung zum Alkoholismus«
Wie schafft man es, alkoholabhängig zu werden? Wir haben, service-orientiert wie wir sind, eine Liste mit 10 einfachen Schritten zusammengestellt, wie auch DU es schaffen kannst, dir ein ernstzunehmendes Alkoholproblem heranzuzüchten. Alle Tipps haben wir natürlich für euch getestet - vom stetigen Aufbau einer stolzen Toleranz für größere Mengen Nervengift, über das Aufstellen und Brechen merkwürdig spezifischer Trinkregeln, bis hin zum Verstecken von Altglas und hart verteidigter Selbstisolation: das Kultivieren einer Sucht ist harte Arbeit, die sich absolut nicht lohnt - Versprochen!
Recovery Walk
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