Diese erste Folge ist mein persönlicher Auftakt: ehrlich, selbstironisch und vielleicht etwas dramatischer, als nötig.
Ich erzähle, warum ich diesen Podcast starte, was mich an echten Heldenreisen aus dem wirklichen Leben fasziniert und warum meine eigene Geschichte bislang eher nach einem tragischen Helden klingt. Es geht um verpasste Chancen, meinen gescheiterten Traum als Musiker, Zweifel mit Mitte 40 und die Frage, ob es diesen einen schicksalhaften Moment wirklich gibt oder ob man ihn sich selbst erarbeiten muss.
Ausgehend von einem Spaziergang durch das winterliche Berlin und inspiriert von der Geschichte des Restaurants Tulus spreche ich über Durchhalten, Zufall und die unsichtbaren Geschichten, die oft nie erzählt werden, weil sie kein Happy End haben. Außerdem gebe ich Einblicke in meine Zeit in der Podcastbranche, meine Idee einer eigenen Videopodcastagentur und warum dieser Podcast für mich gleichzeitig Selbsttherapie, Experiment und Neuanfang ist.
Diese Folge ist eine Standortbestimmung und der Versuch herauszufinden, was passiert, wenn ich mich ab jetzt regelmäßig vor ein Mikrofon setze und meine eigene Geschichte erzähle.
„Tagebuch eines Träumers“ ist eine Produktion von TET-Media. Neue Folgen gibt es jeden Montag – überall, wo es Podcasts gibt.
Wenn du mich kontaktieren willst, kannst du das hierüber tun:
E-Mail: marc@tet-media.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marc-poppcke-73a277166/
Den Soundtrack mit aller in dieser Folge verwendeten Musik findest du hier: https://www.epidemicsound.com/playlist/cw00e4yqxxrz7kwlgv5enkpuvnaymyot/