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TaschenWeisheiten
Geli Weis und Timothy Tasch
13 episodes
1 week ago
TaschenWeisheiten ist der Podcast, der Business menschlicher, bunter und spielerischer macht. Geli und Timothy packen Themen aus, die sehr vielen begegnen – von New Work über Leadership und Kommunikation bis zu Diversity, Equity, Inclusion & Belonging. Eingeladene Personen bringen Geschichten aus ihrem (Berufs-)Alltag mit, die berühren, inspirieren und manchmal auch herausfordern. Weil kluge Gedanken am besten wirken, wenn sie mit einem Augenzwinkern kommen, hat jede Folge ein spielerisches Element – mal witzig, mal irritierend, mal tiefgründig. So entstehen Gespräche, die hängen bleiben und zum Mitnehmen gibt es sowohl Methodenideen als auch kleine Weisheiten. Hinter den Mikros: Geli Weis und Timothy Tasch – Möglichmacher*innen und Ideenfunken. Gemeinsam bringen wir Erfahrung aus Personal- und Organisationsentwicklung, Lehre, Trainings und Beratung mit. Love it, leave it, change it – or play with it. Spiele mit uns mit und hinterfrage die Regeln. YouTube: https://www.youtube.com/@Taschenweisheiten LinkedIn: Geli - https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ Timothy - https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/
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All content for TaschenWeisheiten is the property of Geli Weis und Timothy Tasch and is served directly from their servers with no modification, redirects, or rehosting. The podcast is not affiliated with or endorsed by Podjoint in any way.
TaschenWeisheiten ist der Podcast, der Business menschlicher, bunter und spielerischer macht. Geli und Timothy packen Themen aus, die sehr vielen begegnen – von New Work über Leadership und Kommunikation bis zu Diversity, Equity, Inclusion & Belonging. Eingeladene Personen bringen Geschichten aus ihrem (Berufs-)Alltag mit, die berühren, inspirieren und manchmal auch herausfordern. Weil kluge Gedanken am besten wirken, wenn sie mit einem Augenzwinkern kommen, hat jede Folge ein spielerisches Element – mal witzig, mal irritierend, mal tiefgründig. So entstehen Gespräche, die hängen bleiben und zum Mitnehmen gibt es sowohl Methodenideen als auch kleine Weisheiten. Hinter den Mikros: Geli Weis und Timothy Tasch – Möglichmacher*innen und Ideenfunken. Gemeinsam bringen wir Erfahrung aus Personal- und Organisationsentwicklung, Lehre, Trainings und Beratung mit. Love it, leave it, change it – or play with it. Spiele mit uns mit und hinterfrage die Regeln. YouTube: https://www.youtube.com/@Taschenweisheiten LinkedIn: Geli - https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ Timothy - https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/
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Episodes (13/13)
TaschenWeisheiten
#13 Wozu Tools und Spiele im Trainingsraum?
In dieser Folge sprechen wir mit Bastian Karrasch darüber, was Tools und Spiele in Trainings- und Lernsettings wirksam macht und weshalb sie weit mehr können, als „kurz aufzulockern“. Bastian bringt unterschiedliche Perspektiven in unser Gespräch ein: als Geschäftsführer von Metalog (Trainings-Tools und Spiele für Gruppen), als Trainer, Coach, Führungskraft, Facilitator und als Papa. Wir sprechen unter anderem darüber, welche Funktionen Tools und Spiele in Lernsettings übernehmen, wie das mit dem Neuerlernen der Spielekompetenz im Erwachsenenalter ist und wieso Begriffe wie „Serious Game“, „Lernprojekt“ oder „Experiment“ helfen, Widerstände in Organisationen abzubauen. Gemeinsam reflektieren wir: • Bastians fünfsprossige Spiele-Leiter: ein Modell, das veranschaulicht, wozu Tools und Spiele dienen können. • Dass der Rahmen entscheidet: wie Sprache, Rollen, Regeln, Setting und Intention den Spieleverlauf beeinflussen. • Dass aus wenig Material ein Experimentierraum entstehen kann: wir bauen live die Material-Hürde in zwei Settings ab. • Dass Spiel Metapher für Zusammenarbeit sein kann: wie Spiele Muster, Herausforderung und gesellschaftliche Dynamiken spiegeln. Das spielerische Element dieser Folge besteht aus zwei Bausteinen: einem Streichholzrätsel, das zu Perspektivwechsel einlädt und einem spontanen Spielesetting mit Alltagsgegenständen. Beide zeigen, wie tief einfache Materialien gehen können, wenn sie gut gerahmt, mit Bedeutung gefüllt und in Reflexion überführt werden. Wo du es einsetzen kannst: in Trainings rund um Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung; in Teamentwicklungen; in Didaktik- und Methoden-Workshops; in Innovations- und Kreativformaten; in Supervision und Coaching; in Bildungskontexten, in denen Verhalten, Rollen, Emotionen und Muster sichtbar und besprechbar gemacht werden sollen. Wofür das spielerische Element gut ist: Sichtbarmachung impliziter Muster, Perspektivwechsel, niedrigschwellige Beteiligung, Ratio mit Gefühlserleben verbinden, schafft gemeinsame Referenzerlebnisse, regt die Kreativität an. Wie du es abwandeln kannst: mit weniger oder anderem Material, mit klaren oder sehr offenen Regeln, mit individueller oder kooperativer Aufgabenstellung, mit Fokusfragen, als wiederkehrendes Reflexionsformat, digitale Umsetzung. Diese Folge ist für dich, wenn du Trainings, Workshops oder Meetings gestaltest und nicht mehr nur „darüber reden“ möchtest, sondern erlebbar arbeiten willst; wenn du Tools und Spiele gezielter und bewusster einsetzen möchtest; wenn du mit Lernwiderständen im Raum kämpfst; oder wenn du neugierig bist, wie viel Lerntiefe in scheinbar einfachen spielerischen Settings steckt. Frage an dich: Welche Erfahrungen hast du selbst mit Tools und spielerischen Elementen gemacht – im Trainingsraum, im Unternehmen oder privat? Welches Spiel hat wirklich etwas in Bewegung gebracht? Vernetzt euch sehr gerne mit Bastian. Es lohnt sich. LinkedIn | https://www.linkedin.com/in/bastiankarrasch/ Mehr Informationen zu den Trainingstools und spielerischen Lernsettings von Metalog findest du auf der Webseite https://metalog.de  
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3 weeks ago
1 hour 12 minutes

TaschenWeisheiten
#12 Was macht eine gute Führungskraft aus?
In dieser Folge spricht Birgit Nieschalk mit uns darüber, was eine gute Führungskraft ausmacht und inwiefern es auf Kontextfaktoren und Ausgleichsmöglichkeiten von Fähigkeiten ankommt. Führung ist keine Einbahnstraße. Dass Führung schon viel früher anfangen kann als es eine Rollenbeschreibung bescheinigt, zeigt Birgit mit ihrer vielfältigen Führungserfahrung eindrücklich: von frühen Leitungsrollen in Jugendgruppen über Projektteams bis hin zum Aufbau eines eigenen Bereichs. Heute arbeitet sie mit Methoden wie Liberating Structures und verbindet damit ihre Haltung von lernorientierter, menschenzentrierter Führung mit praktischer Umsetzung. Wir sprechen über Begriffe wie Entscheidungsfreude, Delegation, Flexibilität, Integrität, Micromanagement, Empathie und Konfliktfähigkeit, die im Führungskontext wie selbstverständliche Kompetenzen wirken und doch erst im gemeinsamen Gespräch ihre Tiefe entfalten. Birgit bringt hier die wichtige Unterscheidung zwischen hilfreichen und bei Übertreibung hinderlicher Kompetenzen. Das spielerische Element dieser Folge ist eine Methode, die zur differenzierten Diskussion einlädt, indem Begriffe einzeln aus einem Beutel gezogen werden. Somit lässt sich gut darüber sprechen, wie er interpretiert wird, was er aus unserer Sicht mit Führungskompetenzen zu tun hat sowie welche Zusammenhänge und Lücken entstehen. Wo du es einsetzen kannst: in Leadership-Trainings, Teamworkshops, Supervisionen, Mediationen, Coachings, Retros und überall dort, wo Teams über Haltung, Erwartungen und Führungsverständnis sprechen wollen, ... Wofür das spielerische Element gut ist: öffnet Gespräche und Reflexionsräume, macht Werte und Auslegungen sichtbar, zeigt unterschiedliche Perspektiven auf und hilft Teams, eine gemeinsame Sprache für Führung zu entwickeln, ... Wie du es abwandeln kannst: mit eigenen Begriffen, z. B. Teamwerten / Prinzipien, mit einer Fokusfrage wie „Was wünschen wir uns von einer Führungskraft?“, digital übersetzen, in Kleingruppen diskutieren lassen und danach zusammenführen, ... Diese Folge ist für dich, wenn du deinen neuen / eigenen Führungsstil hinterfragen oder finden willst, wenn du Lust hast, Führung menschlich statt mechanisch zu denken, oder wenn du dich fragst, welche Haltung du als Führungskraft leben möchtest. Kommentiere gerne: Welche Begriffe gehören für dich in den Beutel? Welche Kompetenzen und Eigenschaften machen für dich gute Führung aus und welche ganz bestimmt nicht? Vernetzt euch sehr gerne mit Birgit! Es lohnt sich. Linkedin | https://www.linkedin.com/in/nieschalk/ Birgit’s Webseite | www.Birgit-nieschalk.com Publikationen Mit Liberating Structures gemeinsam mehr erreichen | https://shop.tredition.com/booktitle/Mit_Liberating_Structures_gemeinsam_mehr_erreichen/W-411-641-715 Einfach. Zusammen. Arbeiten | http://www.vahlen.de/32648010 Mehr Informationen über Liberating Structures gibt es hier | www.liberatingstructures.com
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1 month ago
51 minutes

TaschenWeisheiten
#11 Selbständig und/oder angestellt
Arbeits-Empowerment trifft Real Talk: Zwischen fester Rolle im Unternehmen und der eigenen Selbstständigkeit spricht Jorma Schneider in dieser Folge mit uns darüber, was Selbständigkeit und Angestelltenverhältnis bedeuten kann. Dass es nicht nur ein Arbeitsmodell gibt und einiges ausprobiert werden kann, zeigt uns Jorma schön auf. Wir decken gemeinsam gängige Mythen über beide Arbeitsformen auf und sprechen über Selbstwirksamkeit, Gestaltungsräume, Sicherheit, Privilegien und Rahmenbedingungen guter Arbeitsergebnisse. Jorma Schneider ist als Agile Coach angestellt und baut zeitgleich seine Selbstständigkeit als Coach und Podcast-Host von JORMAZIN’! aus. In allen Arbeitsfeldern geht es ihm um echtes Wachstum, Lernen und mutige Fragen. Eine Vernetzung mit Jorma und das Reinhören in seinen Podcast lohnen sich. Jorma bei Linkedin: / jorma-schneider Jormazin'! bei Spotify: https://open.spotify.com/show/0TZNpyu... Das spielerische Element in dieser Folge haben wir „I call Bullshit!“ (aka Are you pooping?) getauft und stimmen ab, ob Aussagen über die Selbständigkeit eher Einhörner (Mythen) oder Scheißhaufen (Bullshit) sind. Wo du es einsetzen kannst: Teamworkshops, Retros, Gründungs-Workshops, Coachings, Leadership-Trainings, überall wo du Icemelter nutzt, … Wofür ist das spielerische Element gut: entzaubert Mythen, fördert Selbstreflexion, macht Perspektiven sichtbar, erzeugt Gesprächsanlässe, … Wie du es abwandeln kannst: eigene Mythen, Aberglauben und Irrtümer sammeln, Tokens/Visuals an eigene Modelle anpassen, um kurze Impulskarten wie „Konsequenzen?“, „Wer profitiert?“ ergänzen, digital umsetzen, … Diese Folge ist für dich, wenn du überlegst, welche Arbeitsmodell zu dir passt, wenn du bereits zwischen Festanstellung und Selbstständigkeit navigierst, wenn du „ständig-on“ neu deuten willst, wenn du Entscheidungen anders treffen möchtest – und/oder einfach Lust auf ehrliche, spielerische Debatten hast. Frage an dich: Welche Mythen über Selbstständigkeit oder Festanstellung prägen deine Entscheidungen? Teile sie in den Kommentaren – oder schreib uns, wenn du ein Thema spielerisch im Podcast besprechen möchtest.
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1 month ago
48 minutes

TaschenWeisheiten
#10 Mensch, befördere dich nicht! Nicht-lineare Lebensläufe
Karrieren verlaufen selten geradeaus – aber unser System liebt die Gerade. In dieser Folge sprechen Geli und Timothy mit Alex Gessner über Pfadabhängigkeit, Wendepunkte, Stuck-Momente, Karriereboosts und darüber, warum nicht-lineare Lebensläufe oft missverstanden werden. Alex Gessner ist DEIB Expertin, COO, Trainerin und Beraterin mit zahlreichen Auszeichnungen und mit Wurzeln in der Finanzbranche. Eine Vernetzung lohnt sich: https://www.linkedin.com/in/alex-gessner/ Gemeinsam reflektieren wir: • inwiefern Systeme Stabilität belohnen und Umwege bestrafen • wie Führungskräfte Equality und Equity verwechseln • wie das Leben manchmal Linearität verhindert • wer bewertet, ob der Lebenslauf ok ist Das Gespräch zeigt, dass nicht-lineare Lebensläufe kein Makel sondern eine Sammlung an Erfahrungen darstellen können, deren Kompetenzerwerb Organisationen helfen können. Und dennoch haben sie individuell gesehen einen Preis. Das spielerische Element „Mensch, befördere dich nicht“ kommt dir sicher bekannt vor und ist eine Metapher für verschiedene Karrierewege. Bei dieser modifizierten Variante von „Mensch, ärgere dich nicht“ haben wir Wendepunkte, Stuck-Felder, Abkürzungen und Karriereboosts eingebaut. Wo du es einsetzen kannst: in Bewerbungsprozessen, HR-Trainings, Coachings, Teamworkshops, Diversity-Workshops, … Wofür ist das spielerische Element gut: Fördert die Selbstreflexion, macht strukturelle Hürden und Privilegien sichtbar, schafft Gesprächsanlässe, fördert Lösungsideen für Zugänge, ... Wie du es abwandeln kannst: Farbanpassungen ans eigene Reflexionsmodell, kontextbezogen andere Felder benennen, zusätzliche Aufgaben ergänze, digital abbilden, ... Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl kennst, nicht in lineare Verläufe zu passen und selbstbewusster damit umgehen magst, du Organisationsstrukturen verändern und Zugänge ermöglichen möchtest, du uns einfach gerne zuhörst. Welche Wendepunkte oder Stuck-Momente haben dich geprägt? Teile sie mit uns in den Kommentaren oder schreibe uns, wenn du selbst ein Thema spielerisch im Podcast besprechen möchtest.
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2 months ago
50 minutes

TaschenWeisheiten
#9 Zukunftsskills in lernenden Teams
TaschenWeisheiten war unterwegs. In den wunderschönen Hongkong Studios in Hamburg (https://www.hongkongstudios.de) gehen wir mit Jan Köster und Florian Meyer den Fragen nach, was lernende Teams ausmacht und welche Zukunftsskills in welchen Szenarien benötigt werden. Die beiden sind Agile Coaches und Hosts des Podcasts Methoden Montag. Wir sprechen über ihr Modell der lernenden Teams mit den drei Kernwerten Orientierung, Autonomie und Gemeinschaft. Dabei diskutieren wir, wie in der Teamentwicklung eine gute Diagnostik vor der Erarbeitung von Lösungen gelingen kann und wofür kontinuierliches lernen für Teams relevant ist. Beim spielerischen Element kommen Zukunftscharaktere, W12 und Story Cubes zum Einsatz. Klingt nach einem Pen&Paper Spieleabend? Nicht ganz, macht hier eine Vielzahl von Teamthemen besprechbar. Es geht um Rollen, Skills und Anti-Skills, die wir in unterschiedlichen Szenarien einnehmen und nutzen. Raus kommt humorvoller Perspektivwechsel für Lösungsansätze, die sich leicht anfühlen. Wo du es einsetzen kannst: Teamworkshops, Retros, Führungskräftetrainings, Kulturprozesse, Coaching, Onboarding… Wofür ist das spielerische Element gut: Förderung von Selbst- und Teamerkenntnissen, kreative Auseinandersetzung mit komplexen Themen, Stärkung zwischen individuellen Fähigkeiten und Teamrollen, Perspektivwechsel fördern, Entwicklungsfelder erkunden, … Wie du es abwandeln kannst: eigene Charaktere / (Anti-)Skills nutzen, Würfelsymbole an dein Modell koppeln, Zufallskarten statt Würfel nutzen, statt Story Cubes eigene Szenarien aus dem Arbeitskontext nutzen, digital umsetzen… Diese Folge ist für dich, wenn du mit Teams arbeitest, Lernkulturen gestaltest und Zukunftskompetenzen spielerisch aushandeln möchtest. Vernetze dich mit Jan und Florian bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/f-meyer/ und https://www.linkedin.com/in/j-koester/ Höre außerdem unbedingt in den Podcast „Methoden Montag“ rein, für praxisnahe Methoden-Impulse. Mehr über Jan und Florian findest du auch auf lernendeteams.de/das-team – dort findest du auch das Karten-Set „die lernenden Teams“ samt Anleitung zum kostenfreien Download. Welche Zukunftsskills sind für dich gerade richtungsweisend? Welche Anti-Skills lässt du hinter dir? Sag es uns in den Kommentaren. Wenn du selbst ein Thema besprechen und ein spielerisches Element mit uns ausprobieren willst, schreib uns gerne an.
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2 months ago
44 minutes

TaschenWeisheiten
#8 Zuhören trotz Kommunikationssperren
Heute drehen wir es um: Heinz Brasch übernimmt das spielerische Element und wir üben uns im Zuhören. Warum Zuhören eine unterschätzte Stärke ist und wie Macht, Diversität und Neurodivergenz unsere Hör-Haltung prägen, kannst du hier erfahren. Wir reden über Rollen, Erwartungen, Einseitigkeit beim Hören – und darüber, wann es uns nicht möglich ist, zuzuhören. Die Karten, die Heinz mitbringt Karten sind von Thomas Gordon, dem Entwickler der gleichnamigen Theorie der Kommunikationssperren inspiriert. Jede Karte steht für eine typische Rolle, die wir im Gespräch unbewusst einnehmen – z. B. die Moralisiererin, der Problemlöser, die Trösterin oder der Ablenker. Wir probieren aus, wie sich das anfühlt – und wie schnell echte Verbindung dabei verloren gehen kann. Dabei wird klar: Zuhören ist nicht passiv. Es braucht Klarheit, Übung – und manchmal auch den Mut zu sagen: „Ich kann gerade nicht zuhören.“ Wo du es einsetzen kannst: Teamworkshops, Feedback- und Reflexionsrunden, Führungskräftetrainings, Konfliktgespräche, Schule, Coaching, Supervision, Mediation. Wofür ist das spielerische Element gut: Eigenes Kommunikationsverhalten erkennen, automatische Reaktionsmuster durchbrechen, Empathie fördern, Gesprächsdynamiken besser verstehen, psychologische Sicherheit stärken. Wie du es abwandeln kannst: Karten mit eigenen Personas entwickeln, die Reaktionen mit Reflexionsfragen verknüpfen, Skalen oder Farben einsetzen, das Format in digitalen Settings adaptieren. Diese Folge ist für dich, wenn du dein Zuhörverhalten besser verstehen willst und du dich fragst, warum Gespräche manchmal schiefgehen, obwohl du "zugehört" hast. Vernetze dich mit Heinz auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/heinz-brasch/ Die Kommunikationssperren-Karten findest du auf seiner Website: https://system-mischer.de/ Wenn du selbst ein Thema mitbringen willst, komm auf uns zu. Und jetzt die Frage an dich: Welche Kommunikationssperre kennst du von dir selbst am besten? Schreib es gerne in die Kommentare.
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2 months ago
40 minutes

TaschenWeisheiten
#7 "Ich? Ein Vorbild?!“ Projektion, Inspiration und Rollenmodelle
Diese Folge ist pure Inspiration. Wie leiten sich aus Biografien Vorbilder, Interessen und neue Rollenbilder ab, inwiefern bestimmen Nähe oder Distanz eine Projektionsfläche, wer wird warum zum Vorbild und wer will überhaupt Vorbild sein? Darüber spricht Prof. Dr. Anke Grotlüschen in diesem sehr persönlichen Gespräch mit uns. Gemeinsam schauen wir auf (Anti-)Held*innen, prägende Wegbegleiter*innen und Inspirationen, die sich im Laufe des Lebens verändern, oder sogar dazu führten, dass Timothy eine ganze Karriere aufgab. Im spielerischen Element überlassen wir die Gesprächsthemen dem Zufall. Das Glücksrad wählt Gebiete wie TV/Film, Bildungsweg, KI und “Ich”. Wo du es einsetzen könntest: Coachings, Trainings, Meetings, Retro, Eisbrecher, Teambuilding, ... Wofür ist das spielerische Element gut: niedrigschwellige Entscheidungsfindung, Reihenfolgenfestlegung, Storytelling, Biografiearbeit, lockeres Kennenlernen, Themenüberblick, Überraschungseffekt, Struktur, Gedankenanstöße, ... Wie du es abwandeln kannst: es gibt auch digitale Glücksräder, thematische/inhaltliche Anpassung für deinen Kontext, Personen oder Handlungsschritte statt Themen draufschreiben, Farben können für unterschiedliche Tiefe stehen, ... Diese Folge ist für dich, wenn du selbst Vorbild oder Inspiration sein möchtest oder anhand deiner Rolle eine Projektionsfläche bist und nicht immer in der Hand hast, was andere daraus ableiten. Anke ist Professorin für Lebenslanges Lernen an der Uni Hamburg und forscht mit klarer Haltung zu vielen Feldern rund um Chancenungleichheiten in der Erwachsenenbildung. Eine Vernetzung mit ihr lohnt sich genauso wie die vielen Publikationen, die im Netz und in Büchern zu finden sind. https://www.linkedin.com/in/anke-grotlueschen-18826180/ Wer oder was inspiriert dich? Welche Vorbilder begleiten dich? Welche Art Vorbild möchtest du für andere sein? Was wird in dich projiziert, was du nicht gut nachvollziehen kannst? Welches Vorbild sollte mit uns in einer Podcast-Folge sprechen? Erzähl uns gerne davon in den Kommentaren. Wir freuen uns auf den Austausch. Foto: c Christoph Soeder / picture alliance / dpa.
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3 months ago
49 minutes

TaschenWeisheiten
#6 Netzwerk oder Zweckwerk?
Netzwerken ist keine Einbahnstraße. Aber was macht ein gutes Netzwerk eigentlich aus? Darf es auch mal unbequem sein? Gelingen Netzwerke auch ohne LinkedIn und Instagram? Was bringen wir selbst ein? Wie ist das, ein eigenes Netzwerk zu gründen? Und was hat bitte ein Gefühlifant aus der Gattung der Reflektiere mit Netzwerken zu tun?! Darüber und über mehr sprechen wir in dieser Folge mit Bêrî – DEIB Managerin, HR Generalistin und Vernetzungskünstlerin. Im spielerischen Element holen wir ein Wollknäuel auf den Tisch – buchstäblich. Dabei wird sichtbar: Netzwerke entstehen nicht nur durch Zustimmung, sondern gerade auch durch Unterschiede. Und manchmal reicht bereits eine einzige Verbindung, um neue Beziehungen zu eröffnen. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Teamworkshops, Feedback-/Reflexionsrunden, Retro, Konfliktsituationen. Wofür ist das spielerische Element gut: Sichtbarmachung von Gemeinsamkeiten/Verbindungen und Unterschieden, Stabilität einzelner Themen aufzeigen, Empathie und Austausch fördern, Wertschätzung aufzeigen. Wie du es abwandeln kannst: Aussagen an das Thema anpassen (z. B. Werte, Präferenzen, …), statt Ja/Nein mit Abstufungen arbeiten (z. B. Skala, verschiedene Farben, Knotentechnik), anderes Material (Bänder, Schnüre, …) nutzen, mit Bewegungsmustern ergänzen. Diese Folge ist für dich, wenn: - du dich fragst, wie Netzwerken gelingen kann, ohne aufgesetzt zu wirken - du neugierig bist, wie Sichtbarkeit und Unterstützung auch leise sein dürfen - du wissen möchtest, wie das mit der Fehlerfreundlichkeit und Empfehlungskultur in Netzwerken ist. Vernetze dich unbedingt mit Bêrîvan auf: LinkedIn | https://www.linkedin.com/in/beriwanakbaba/ Instagram |  https://www.instagram.com/beri_akbaba/ Podcast "Unverschämt & Unbequem" | https://unverschaemtunbequem.podigee.io Du möchtest unser „Plus One“ sein und über dein Thema mit uns sprechen? Dann melde dich gerne bei uns. Worauf kommt es beim Netzwerken an? Teile gerne deine Netzwerkerfahrungen in den Kommentaren.
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3 months ago
33 minutes

TaschenWeisheiten
#5 Community und Care Work
Diese Folge ist sehr persönlich, politisch und ganz praktisch. Wir sprechen mit Ellen über Care Arbeit, Erwerbsarbeit und die Supportsysteme dazwischen. Wer trägt wie viel? Was bleibt liegen? Und was passiert, wenn die Unterstützung fehlt? Ellen bringt ihre Perspektive als queere, neurodivergente, Schwarze Frau in New Jersey, Mutter von drei Kindern und Beraterin für inklusive Organisationsentwicklung mit – und stellt außerdem ihr neues Buch vor: „Liebe. Trotz. Widerstände.“ (Orlanda Verlag). Darin vereinen sich 38 Stimmen, die von Elternschaft aus verschiedenen Lebensrealitäten erzählen und für tiefgehende Reflexionen und praktische Impulse für mehr Empowerment und Sichtbarkeit für von Mehrfachdiskriminierungen betroffene Menschen sorgen. Im spielerischen Element greifen wir zu Holzmarkern und Ereigniskarten und machen sichtbar, wie Care Arbeit, Lohnarbeit und Unterstützung verteilt sind – und wie Wendepunkte den Alltag durcheinanderwirbeln können. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Einzelcoachings, Trainings rund um Work-Life-Balance und Zeitmanagement, Teamentwicklung und Konfliktsituationen rund um Arbeitsverteilung/Rollen Wofür ist das spielerische Element gut: Unsichtbare Arbeit und Auswirkungen äußerer Ereignisse werden sichtbar, Unterstützung wird wertgeschätzt, niedrigschwelliger Einstieg in persönliche und konkrete Belastungs- und Entlastungsthemen, Anstoß für Strukturveränderungen Wie du es abwandeln kannst: Die Token lassen sich für andere Dimensionen nutzen (z.B. Projektarbeit, Weiterbildung, Führungstätigkeit,…), die Ereigniskarten lassen sich von persönlichen bis arbeitsbezogenen Wendepunkten anpassen, lässt sich auch digital nachbilden Diese Folge ist für dich, wenn du Lust hast, den Blick über den eigenen Alltag hinaus zu weiten: Wer trägt durch gute und anstrengende Zeiten? Wie lassen sich Arbeit, private Verpflichtungen und Wohlbefinden vereinbaren? Welche Auswirkungen hat „Privates“ auf das Berufsleben? Vernetz dich unbedingt mit Ellen: • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ellen-wagner/ • Webseite: https://ellen-wagner.com/ • Instagram: @the_ellen_wagner und @liebe.trotz.wiederstaende.buch • Buch: „Liebe. Trotz. Widerstände.“ Erhältlich ab 10.09.2025 – https://orlanda.de/product/liebe-trotz-widerstande-ein-intersektionaler-blick-auf-familie Welche Erfahrungen zwischen Care Arbeit, Lohnarbeit und Unterstützung hast du gemacht? Was sollte näher beleuchtet werden? Erzähle uns gerne davon in den Kommentaren.
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4 months ago
49 minutes

TaschenWeisheiten
#4 Arbeiten mit Freund*innen – Yay oder Nay?
Was passiert, wenn Freund*innen und Arbeit aufeinandertreffen? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Melanie Bohn – Trainerin, Beraterin, Prozessoptimiererin, Mitglied im Arbeitsliebe-Netzwerk… und: Freundin. Oder besser gesagt: Froillegin. Und damit ist Mellie die perfekte Gesprächspartnerin für das Thema, bei dem die Meinungen und Vorlieben auseinandergehen können. Gemeinsam fragen wir uns unter anderem: Was gewinnen wir oder geht verloren, wenn Rollen verschwimmen? Wie lassen sich Nähe, Vertrauen und klare Grenzen ausbalancieren? Neigen wir dazu, Freund*innen im Arbeitskontext zu bevorteilen? Wir bringen persönliche Geschichten auf den Tisch und laden euch dazu ein, selbst zu reflektieren, wie persönlich Arbeit sein darf und soll. Diese Folge ist für dich, wenn du dich schon mal gefragt hast: Wie können wir gemeinsam arbeiten und trotzdem befreundet sein oder wie okay ist es, Freund*innen in der Arbeit zu finden? Im spielerischen Element stehen Selbst- und Fremdeinschätzung gegenüber. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Team-Workshops, Onboarding, Führungskräftetrainings, Kommunikationstrainings, Retros, Icebreaker Wofür ist das spielerische Element gut: Fördert Selbstreflexion und den Abgleich zwischen Selbst- und Fremdbild, bringt auf wertschätzende Weise Unsichtbares / weiße Flecken ans Licht, eröffnet Gespräche über Unterschiede in Wahrnehmungen, stärkt die Feedbackkultur, gegenseitiges Verständnis, Empathie und Vertrauen im Team, ermöglicht Humor und Leichtigkeit in potenziell sensiblen Themen, unterstützt die Diskussion über Rollen, Stärken und Entwicklungspotenziale Wie du es abwandeln kannst: Nutze thematisch passende Fragen zu Zusammenarbeit, Rollenverständnis oder Projekterfahrungen, du kannst auch mit einer Skala statt mit Ja/Nein arbeiten, wenn notwendig geht das auch anonym und digital, wenn wenig Zeit ist auch mal nur 3 Aussagen pro Person Lass uns gerne in den Kommentaren wissen, welche Erfahrungen du mit der Vermischung von Freund*innenschaft und Arbeit gemacht hast, oder wie du das spielerische Element einsetzt. Vernetzung und Austausch mit Melanie lohnen sich. Hier entlang zu LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/melanie-bohn-2806801a9/
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4 months ago
37 minutes

TaschenWeisheiten
#3 Wie gehen gute Bewerbungsprozesse?
Bewerbungen sind für beide Seiten herausfordernd – für Unternehmen, die passende Talente suchen, und für sich bewerbende Personen. Wie kann ein Prozess aussehen, der nicht nur effizient, sondern auch menschlich ist? In dieser Folge sprechen Vivian Witt-Richardt, Geli und Timothy aus zwei Perspektiven: als Bewerber*in und als Arbeitgeber*in. Vivian teilt ihre aktuellen Erfahrungen vom Arbeitsmarkt und gibt Einblicke, die für Bewerbende wie auch Recruiter*innen wertvoll sind. Themen sind unter anderem: Haltung und Cultural Fit, Persönlichkeit zeigen, ohne sich selbst zu verlieren und "Wie gehen Bewerbungen ohne Lebenslauf?" Im spielerischen Einstieg bewirbt sich Vivian auf den vielleicht absurdesten Job aller Zeiten – nur mit Bullshit-Bingo- Phrasen. Diese Folge ist für dich, wenn du gerade selbst auf Jobsuche bist, Bewerbungsgespräche führst oder einfach neugierig bist, wie andere Bewerbungsprozesse erleben. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: non-formale Spieleabende / Kommunikationstrainings / Eisbrecher / Energizer / Teambuilding / Wofür ist das spielerische Element gut: Improvisation, Humor, Reduktion sozialer Hemmungen, neue Perspektiven und kreative Ideengenerierung Wie du es abwandeln kannst: kontextbezogen die Inhalte und Beispiele umwandeln, weg von verbaler Sprache hin zu Mimik/Gestik, raten lassen. Und unbedingt: vernetze dich mit Vivian. Sie ist eine engagierte, kreative, grundehrliche (Sozial-)Beraterin mit viel Haltung und Herz. Falls du eine spannende Position für sie hast – bewirb dich als Arbeitgeber*in bei ihr. Vivian bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/vivian-witt-richardt-0b7a0b28a Was sind deine besten Erkenntnisse und Tipps aus Bewerbungsprozessen? Teile sie gerne in den Kommentaren mit uns.
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4 months ago
43 minutes

TaschenWeisheiten
#2 "Na du Hochstapler*in?"
Kennst du das Gefühl, als würdest du nur so tun, als hättest du alles im Griff und insgeheim wartest du darauf, dass du auffliegst, dass jemand merkt, dass du eigentlich gar nichts kannst? Willkommen im Club! In dieser Folge erzählen Geli und Timothy persönlich, welche Erfahrungen sie mit dem Impostor-Syndrom gemacht haben und werfen im spielerischen Einstieg eine Münze gegen den Selbstzweifel. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Selbstkritik und Selbstsabotage, was Hochstapler*innengefühle am Arbeitsplatz auslösen und was Celine Dion uns über Leistungsdruck beibringt. Außerdem verrät Geli was gute Fehler sind und warum sie hilfreich für ein entspannteres Arbeiten sein können. Diese Folge ist für alle, die manchmal denken: „Ich bin hier fehl am Platz“ – obwohl sie längst Großes leisten. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Eisbrecher / Check-In / Retro / Coaching / Teamentwicklung / Konfliktprävention Wofür ist das spielerische Element gut: Informellen Gesprächsanlass anbieten, Fokus auf zwei Möglichkeiten, Tiefe der Fragen sind anpassbar, Selbstreflexion, Sichtbarmachung von Herausforderungen, Gleichverteilung von Redeanteilen in Gruppen, einfachere Verbindung zwischen Stärken und Lernfeldern, Stärkung von Empathie füreinander, Reduktion sozialer Hemmungen Geli und Timothy kannst du hier erreichen: E-Mail | taschenweisheiten@gmx.net LinkedIn Geli | https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ Timothy | https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/
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4 months ago
40 minutes

TaschenWeisheiten
#1 Noch ein Podcast?! Warum?
Zwischen Kölsch und Franzbrötchen treffen Geli und Timothy für ihre Podcast-Reise aufeinander. Diese Woche launchen wir TaschenWeisheiten! In unserer ersten Folge lernst du uns ein bisschen kennen und das spielerische Element sorgt dafür, dass wir uns auch gegenseitig besser einschätzen und benennen können, was wir selbst während des Podcastens brauchen. Rate gerne mit und finde heraus, ob TaschenWeisheiten auch dein Mittwochshighlight werden könnte. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Onboarding / Kennenlernen / Eisbrecher / Retro / Teambuilding / Konfliktprävention Wofür ist das spielerische Element gut: Informellen Gesprächsanlass anbieten, Integration in Gruppen, Verständnis füreinander schaffen, Abgleich Selbstbild und Fremdbild, humorvolles Erkennen von Unterschieden, Thematisierung von Bedürfnissen, Verbindungen schaffen Geli und Timothy kannst du so erreichen: E-Mail | taschenweisheiten@gmx.net Linkedin Geli | https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ Linkedin Timothy | https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/
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4 months ago
21 minutes

TaschenWeisheiten
TaschenWeisheiten ist der Podcast, der Business menschlicher, bunter und spielerischer macht. Geli und Timothy packen Themen aus, die sehr vielen begegnen – von New Work über Leadership und Kommunikation bis zu Diversity, Equity, Inclusion & Belonging. Eingeladene Personen bringen Geschichten aus ihrem (Berufs-)Alltag mit, die berühren, inspirieren und manchmal auch herausfordern. Weil kluge Gedanken am besten wirken, wenn sie mit einem Augenzwinkern kommen, hat jede Folge ein spielerisches Element – mal witzig, mal irritierend, mal tiefgründig. So entstehen Gespräche, die hängen bleiben und zum Mitnehmen gibt es sowohl Methodenideen als auch kleine Weisheiten. Hinter den Mikros: Geli Weis und Timothy Tasch – Möglichmacher*innen und Ideenfunken. Gemeinsam bringen wir Erfahrung aus Personal- und Organisationsentwicklung, Lehre, Trainings und Beratung mit. Love it, leave it, change it – or play with it. Spiele mit uns mit und hinterfrage die Regeln. YouTube: https://www.youtube.com/@Taschenweisheiten LinkedIn: Geli - https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ Timothy - https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/